Burnout-Therapie

Burnout-Behandlung & Stress-Therapie

Wie sieht eine schulmedizinische Burnout-Behandlung aus?

In der Schulmedizin wird bei einem Burnout-Syndrom in der Regel eine 3-monatige Psychotherapie angeboten. Zur Regeneration wird z.T. noch Vitamin B12 (z.B. als Vitasprint B12 Trinkampullen, tgl. eine über 4 Wochen) verabreicht. Abgesehen von dieser Unterstützung soll sich der Körper alleine regenerieren.

Was kann die Naturheilkunde bei der Burnout-Behandlung leisten?

Ein ganzheitlicher medizinischer Ansatz kann laut Dr. Mansmann mit einer Kombination von Körpertherapien, Körperwahrnehmungsübungen und Psychotherapie mit zukunftsorientiertem Visions-Coaching innerhalb von 3–4 Wochen ein Burnout-Syndrom wirkungsvoll und auf Dauer beheben. In zeitlich angespannten Fällen kann kurzfristig eine psychologische Help-Woche wieder auf die Beine helfen und eine erste Orientierungshilfe bieten.

Welche Therapien kommen in der naturheilkundlichen Burnout-Behandlung zum Einsatz?

Zur Burnout-Behandlung und zur Therapie aller Arten von Leistungsabfall und Erschöpfungszuständen eignen sich unter anderem die energetische Entspannungstherapie, die progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, eine abgestimmte Ernährung (Ernährungsschule), spezielle Übungen im Fitness-Center (Rückenschule), psychologische Selbstorganisations- und Lebensberatung, verschiedene Anwendungen wie die Dauerbrause und die Sandliege, sowie, um Stabilität und Abwehrkräfte zu stärken: Thymus-Milz- und/oder Vitamin B Komplex Injektionen.

Die folgende Übersicht zeigt Ihnen einige Therapieformen mit ihren Anwendungsschwerpunkten

Therapiebesondere Stärken in der Anwendung
OzontherapieLeberinfektionen (auch durch Viren), Durchblutungsstörungen
Sauerstoff-Inhalation nach Prof. Ardenneverbessert die Sauerstoffversorgung, unterstützt viele Therapien
IHHT**verbessert den Stoffwechsel und die Energieversorgung, „Verjüngung“ der Mitochondrien
Shiatsu-TherapieErschöpfungszustände, Muskelverhärtungen, Blockaden der Wirbelsäule
DauerbrauseWirbelsäulenprobleme, Lymphstauungen, Stressabbau und Muskelentspannung
SymbioselenkungInfektanfälligkeit, chronische Abwehrschwäche, Darmpilze; insb. bei häufigerer Einnahme von Antibiotika
Thymus-Therapie(Abwehr-)Schwäche im Alter
Mora-Therapiechronische Allergie

Einen kurzen Einblick in Verfahren zur Burnout-Therapie aus 5 Bereichen gibt Ihnen das nachstehende Video:

  1. Körpertherapie (z.B. energetische Wirbelsäulentherapie, Craniosakraltherapie, Kneipp-Therapie)
  2. Körperorientierte Psychotherapie (z.B. Thalassotherapie, Strömen, Dauerbrause, rituelle Massage)
  3. Psychotherapie (z.B. Traumatherapie)
  4. Sport, Tanz und Bewegung (z.B. Nordic Walking, Bewegungstherapie nach Dr. Trager)
  5. Entspannung (z.B. Qigong, Meditation).

Homöopathie beim Burnout-Syndrom

Im Folgenden stellt Ihnen Dr. Mansmann einige für die Burnout-Behandlung besonders wichtige Therapien näher vor.
Wenn kein irreparabler Organschaden besteht, ist die Homöopathie bei fast allen Erkrankungen die Behandlungsweise mit den wenigsten Nebenwirkungen.
Es gibt keine generellen Heilmittel für das Burnout-Syndrom. Vielmehr wird anhand der Symptome für jeden Patienten ein individuelles Mittel ausgewählt. Als Anwendungsgebiete der Homöopathie kommen u.a. in Frage:

  • Alle funktionellen und vegetativen Störungen
  • Immunsteigerung bei Abwehrschwäche
  • Grippale Infekte
  • Chronische Entzündungen
  • Hormonstörungen

Akupunktur beim Burnout-Syndrom*

Die Akupunktur als Mittel für Diagnose und Therapie wurde in China entwickelt und ist über 2000 Jahre alt. Sie beruht auf jahrtausendelanger Beobachtung von Zusammenhängen im menschlichen Körper, auch die Organuhr ist ein Resultat ihrer Erkenntnisse. Die Lehre der Akupunktur geht davon aus, dass Energieströme die 12 Organsysteme des Körpers auf ganz bestimmten Bahnen, den Meridianen, innerhalb von je 2 Stunden durchziehen. Krankheiten werden als Blockaden dieser Energieströme angesehen. 
*Quelle: „Total erschöpft“ von Dr. Mansmann

Die chinesische Organuhr gibt die Zeit an, in der ein Organ den maximalen Energiefluss aufweist. Gesundheitsstörungen immer zu einer bestimmten Tageszeit weisen auf das entsprechende Organ hin: Schlafstörungen zwischen 1 und 3 Uhr morgens auf die Leber.
Vor allem Migräne und Schmerzzustände aller Art können mit Akupunktur hervorragend behandelt werden.

Nahrungsergänzung beim Burnout-Syndrom

Neben einer individuellen Ernährungsberatung können auch Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein. Beim Burnout-Syndrom haben sich nach der Erfahrung von Dr. Mansmann besonders bewährt:

  • Bromelain und Papain: bei Entzündungsprozessen wie Stirnhöhlenentzündung und Bronchitis, Venenentzündungen, Weichteilrheumatismus und Verletzungen. Bromelain und Papain sind reichlich in Ananas und Papaya enthalten. Für den, der nicht jeden Tag eine ganze Ananas essen möchte, gibt es entsprechende Präparate.
  • Gelee Royal, Propolis und Blütenpollen werden aus dem Bienenstock gewonnen und kommen bei allen körperlichen und geistigen Überlastungen, bei Alters- und Mangelerscheinungen zum Einsatz.
  • Spirulina (Algenpulver) wirkt als Radikalfänger, bei Dauerstress, Leberstörungen und Diabetes. Es steigert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und vermindert Müdigkeit.

Vitamin B-Therapie* beim Burnout-Syndrom

Vitamine aus dem B-Komplex verbessern den Energiestoffwechsel, vor allem den der Leber. Er ist bei Erschöpfungszuständen besonders wichtig.
Die Vitamine B6, B12 und Folsäure dienen der schnellen Regeneration. Vitamin B6 ist wichtig für den Eiweißstoffwechsel und das Nervensystem. Die Bedeutung von Vitamin B12 liegt in der Bildung roter Blutkörperchen, die den Sauerstoff im Blut transportieren.
Die Vitamin B-Therapie wirkt schnell und zuverlässig. Sie empfiehlt sich besonders bei körperlicher und geistiger Leistungsschwäche, zur Erholung nach Krankheiten und Operationen sowie bei Lern- und Konzentrationsstörungen – auch bei Kindern und Jugendlichen.
*Quelle: „Total erschöpft“ von Dr. Mansmann

Phytotherapie beim Burnout-Syndrom

Welche Pflanzen zur Behandlung des Burnout-Syndroms in Frage kommen, hängt vor allem von den Ursachen und Beschwerden ab, die mit der Erschöpfung verbunden sind.

In Frage kommen vor allem:

PflanzeEinsatzmöglichkeiten
Adonisröschen, Maiglöckchen, Oleander, MeerzwiebelKreislaufanregung, v.a. bei Schwindel nach dem Aufstehen
ArtischockeVerdauungsstörungen, Blähungen; Erschöpfungszustände, v.a. nach dem Essen; Cholesterinsenkung
Baldrianinnere Unruhe, Erregungszustände, nervöse Ein- und Durchschlafstörungen
GinsengStärkung bei Müdigkeit und Schwächegefühl, nachlassende Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit
Ginkgo bilboaDurchblutungsförderung
JohanniskrautErschöpfung als Folge depressiver Verstimmungen, bes. in den Wechseljahren
Kava-Kavanervöse Angst-, Spannungs- und Unruhezustände
Knoblauchdurchblutungsbedingte Antriebsschwäche und Konzentrationsstörungen im Alter, Bindung von Schwermetallen
MariendistelStärkung von Leber und Galle
SchwarzkümmelHarmonisierung des Abwehrsystems; vegetative Erschöpfung, Magen-Darm-Probleme, Durchschlafstörungen
Wanzenkraut (Cimicifuga)versch. Wechseljahrsbeschwerden
WeißdornVerbesserung der Durchblutung der Herzkranzgefäße z.B. bei kreislaufbedingter Erschöpfung und Herz-Kreislauf-Belastungen nach Infekten

Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT)**

Wenn es darum geht, ein Burnout und Erschöpfungszustände zu behandeln, spielt unser Energiestoffwechsel eine wesentliche Rolle. Dieser Ansatz führt uns unmittelbar zu den Mitochondrien, die als „Kraftwerke unserer Zellen“ die Zentrale unserer Energieversorgung darstellen. Ist die Funktion der Mitochondrien gestört, entwickelt sich  langfristig ein Energiemangel in unserem Körper, der sich schließlich unter anderem als Müdigkeit und Erschöpfung äußern kann. 
Und genau hier kommt die Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT) ins Spiel. Bei ihr wird der Körper über die Atemluft einem schwankenden Sauerstoffgehalt ausgesetzt. Die Folge: Ältere, nicht mehr ganz intakte Mitochondrien halten dieser Belastung nicht stand und gehen zugrunde, während intakte, gut funktionierende Mitochondrien erhalten bleiben. Sie können sich nun in Ruhe vermehren und die geschädigten Mitochondrien ersetzen. Das Ergebnis ist eine Verjüngung der Mitochondrien in den Zellen. Auf diese Weise lässt sich mit der IHHT, die auch gern mit einem Höhentraining für unsere Zellen verglichen wird, nicht nur die Energieversorgung der Zellen verbessern, sondern auch Ausdauer und Widerstandsfähigkeit. Damit wirkt die IHHT in Teilen ähnlich wie Ausdauersport, erfordert aber keinerlei Bewegung. Vielmehr sitzt der Patient während der Behandlung ganz entspannt da und atmet über eine Maske Luft mit schwankendem Sauerstoffgehalt ein. Damit ist die IHHT auch für körperlich eingeschränkte und total erschöpfte Patienten geeignet.
**redaktionelle Ergänzung durch die Online-Redaktion

12 Regeln zur Selbsthilfe

Das Burnout-Syndrom ist keine zwangsläufige Diagnose, gegen die man nichts tun kann. 12 Regeln zur Selbsthilfe zeigen Ihnen, was Sie selbst tun können.

1. Verleugnen ist Tabu! Vertrauen Sie auf die Intelligenz Ihres Körpers. Gestehen Sie sich den Stress und die Zwänge ein, die sich körperlich, geistig oder emotional manifestiert haben.2. Lebensumstände verändern. Wenn Ihre Arbeit, Ihre Beziehungen, eine Situation oder eine Person Sie unglücklich machen, versuchen Sie, die Umstände zu ändern oder gehen Sie, falls nötig.3. Überengagement vermeiden. Greifen Sie die Bereiche oder Aspekte heraus, in denen Sie sich am heftigsten überengagieren und arbeiten Sie auf einen "Druckabbau" hin.4. Isolation vermeiden. Machen Sie nicht alles allein! Knüpfen oder erneuern Sie enge Beziehungen zu Freunden und Menschen, die Ihnen gut tun.5. Schluss mit Überfürsorglichkeit. Wenn Sie gewohnheitsmäßig anderen Menschen Probleme und Pflichten abnehmen, dann lernen Sie, höflich davon Abstand zu nehmen. Versuchen Sie dafür zu sorgen, dass auch Sie selbst fürsorglich behandelt werden.6. Kürzer treten. Lernen Sie zu delegieren, nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch zu Hause und im Freundeskreis.7. Wertewechsel. Versuchen Sie, die bedeutsamen Werte von den vergänglichen und schwankenden – das Wichtige vom Unwichtigen – zu trennen. Sie sparen Zeit und Energie.8. Der Mut zum "Nein". Sie verringern Ihren übertriebenen Einsatz, wenn Sie für sich selbst eintreten. Das bedeutet, zusätzliche Forderungen oder Ansprüche an Ihre Zeit oder Ihre Gefühle zurückzuweisen.9. Persönliches Tempo. Versuchen Sie, ausgewogen zu leben. Sie verfügen nur über eine begrenzte Menge Energie. Stellen Sie fest, was Sie in Ihrem Leben wollen und brauchen und versuchen Sie dann, Arbeit mit Spiel und Entspannung in ein Gleichgewicht zu bringen.10. Achtung Körper! Lassen Sie keine Mahlzeiten aus, quälen Sie sich nicht mit strengen Diäten, geben Sie Ihrem Schlafbedürfnis nach, halten Sie Arzttermine ein. Achten Sie auf gesunde Ernährung.11. Umgang mit Sorgen und Ängsten. Begrenzen Sie Sorgen, die jeder vernünftigen Grundlage entbehren, möglichst auf ein Minimum. Sie bekommen Ihre Situation besser in den Griff, wenn Sie weniger Zeit mit Grübeln verbringen und stattdessen mehr damit, sich um Ihre wirklichen Bedürfnisse zu kümmern.12. Behalten Sie Ihren Sinn für Humor! Lachen ist das allerbeste Mittel gegen Burnout. Atmen Sie dreimal täglich achtsam ein und aus und lächeln Sie sich beim Ausatmen sanft zu.

Bewegung beim Burnout-Syndrom *

*Quelle: „Total erschöpft“ von Dr. Mansmann

So bewegen sie sich richtig

Bewegungsmangel und psychischer Stress schlagen sich in falscher Körperhaltung und schmerzhaften Muskelverspannungen nieder. Die eingeschränkte körperliche Beweglichkeit zieht geistige Trägheit nach sich. Durch Bewegung können Sie das Gleichgewicht zwischen Körper und Seele wieder herstellen.
Doch wie ein Vergleich von Ausdauer- und Leistungssport zeigt, kann Bewegung im einen Fall abwehrsteigernd wirken, im anderen Fall wird das Immunsystem geschwächt. Was macht diesen Unterschied?

Aerobe und anaerobe Bewegung

Aerob heißt alles, was mit Luft (Sauerstoff) geschieht, anaerob steht für alles, was sich ohne Luft ereignet. Werden große Muskelgruppen über längere Zeit (> 15 Minuten) kräftig bewegt, so bewirkt dies eine tiefere Atmung, einen schnelleren Herzschlag und eine bessere Sauerstoffversorgung der Muskeln. Diese Art der Bewegung nennt man aerob. Sie ist verbunden mit einer deutlichen Stärkung des Immunsystems.
Anders bei Leistungssportarten. Im höheren Leistungsbereich wird – bildlich gesprochen – mehr Sauerstoff in den Muskeln verbraucht als Blut, Herz und Lungen heranschaffen können, so dass eine Unterversorgung – ein anaerober Zustand – eintritt. Er ist verbunden mit einem immunschwächenden Effekt. Deshalb leiden Sportprofis häufig an Abwehrschwäche mit Infekten.

Diese Übungen sind geeignet

Ob zur Entspannung, zur Steigerung der Abwehrkräfte oder zum Abnehmen: als aerobe Bewegung eignen sich beispielsweise die Ausdauersportarten (schnelles) Gehen, Nordic Walking, Laufen, Fahrrad fahren, Rudern und Skilanglauf. Ruhen Sie nicht zu oft aus, aber machen Sie auch keinen Leistungssport daraus! Richtig machen Sie es, wenn Ihr Puls (Schläge pro Minute) für mindestens 30 bis 45 Minuten im Zielbereich oder (noch besser) im Idealbereich Ihrer Altersgruppe liegt.
Betreiben Sie Ihren Ausdauersport zwei- bis dreimal pro Woche. Messen Sie dabei alle 10 Minuten den Puls, idealerweise mit einem Pulsmessgerät.

Burnout - Hilfe

Leichtgradige Erschöpfungszustände können mit gesunder Ernährung, zusätzlichen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, genügend sportlichem Ausgleich und vor allem ausreichend Urlaub selbst behoben werden. Wenn aber nach einem dreiwöchigen Urlaub keine anhaltende Regeneration eingetroffen ist, sollten Sie sich in professionelle Hände begeben.

Adressen, die Ihnen weiterhelfen können, finden Sie im nächsten Abschnitt.

Adressen, die bei Burnout weiterhelfen

  • Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde e.V., Schönbergstr. 11a, 79291 Merdingen
  • Ärztliche Gesellschaft für Physiotherapie, Kneippärztebund, Villa Dr. Baumgarten, 86825 Bad Wörishofen
  • Berufsverband Deutscher Psychologen, Glinkastr. 5-7, 10117 Berlin
  • Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin, Promenadenplatz 1,72250 Freudenstadt
  • Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V., Würmtalstr. 54, 81375 München
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Godesbergerallee 18, 53175 Bonn
  • Deutscher Bäderverband, Schuhmannstr. 111, 53113 Bonn
  • Deutscher Zentralverein Homöopathischer Ärzte, Am Hofgarten 5, 53113 Bonn
  • Hufelandgesellschaft für Gesamtmedizin e.V., Chauseestr. 29, 10115 Berlin
  • Internationale Gesellschaft für Chinesische Medizin e.V. (SMS), Franz-Joseph-Str. 38, 80801 München
  • Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Postfach 120264, 10592 Berlin
  • Kneippbund, Adolf-Scholz-Allee 6-8, 86825 Bad Wörishofen
  • NaturaMed Vitalclinic, Deutsche Klinik für naturmedizinische Diagnostik und Erschöpfungstherapie (Privatklinik), Badstr. 31c, 88339 Bad Waldsee, Tel: 07524/990222, E-Mail: sekretariat@naturamed.de, http://www.naturamed.de/
  • NaturaMed-Verein e.V., gemeinnütziger Verein zur Förderung der naturgemäßen körperlichen und geistigen Gesundheit, Badstr. 31, 88339 Bad Waldsee, Anfragen möglichst per Fax: 07524/990 233 oder Post.
  • Rehabilitationskliniken, Arbeitskreis Gesundheit e.V., Am Römerlager 2,53117 Bonn
  • Verband der privaten Krankenversicherungen e.V., Bayenthalgürtel 26, 50968 Köln
  • Verband Deutscher Kneippheilbäder und Kneippkurorte, Wilhelmsplatz 3, 57334 Bad Laasphe
  • Zentrum zur Dokumentation für Naturheilverfahren e.V., Virchowstr. 50, 45147 Essen

Redaktion: Dr. rer. nat. Inge Ziegler

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