Eigenblutinjektion

Die Eigenbluttherapie ist, ähnlich wie die Homöopathie, eine Umstimmungstherapie. Bei der Eigenbluttherapie wird mit körpereigenem Blut ein Reiz auf den Körper ausgeübt, um die Abwehr zu stärken. Besonders häufig eingesetzt wird sie bei Abwehrschwäche, häufigen oder wiederkehrenen Infekten, Allergien, Hauterkrankungen sowie Rheuma.

Wie bei der Akupunktur oder der Homöopathie liegt auch der Eigenbluttherapie das Denkmodell eines vernetzten Organismus zugrunde. Mit der Eigenbluttherapie soll ein Reiz gesetzt werden, auf den der Körper mit seinen Selbstheilungskräften reagiert. Bei der klassischen Eigenbluttherapie wird der Vene Blut entnommen und unverändert oder mit einem homöopathischen/phytotherapeutischen Mittel versetzt, wieder in den Blutkreislauf injiziert. Die Eigenbluttherapie soll zu einem Anstieg von Immunzellen führen und sich so positiv auf das Immunsystem auswirken.

Autor/en dieses Beitrages:
Dr. med. Reimund Wagner, FA. für Allgemeinmedizin aus Mühlacker
ergänzt und kommentiert von:
Dr. med. Wolfgang Scheel, aus Steinheim an der Murr

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