Rheuma - ein Erfahrungsbericht

Rheuma - Erfahrungsbericht

Es begann ganz harmlos ...

Rheuma – für die Betroffenen bedeutet das in der Regel Schmerzen an Muskeln, Gelenken und Sehnen, steife und geschwollene Glieder und eine mitunter massive Beeinträchtigung der Lebensqualität bis hin zur Arbeitsunfähigkeit. Rund 20 Millionen Deutsche haben Rheuma. Selbst Kinder können schon daran erkranken.

Rheuma – für die Betroffenen bedeutet das in der Regel Schmerzen an Muskeln, Gelenken und Sehnen, steife und geschwollene Glieder und eine mitunter massive Beeinträchtigung der Lebensqualität bis hin zur Arbeitsunfähigkeit. Rund 20 Millionen Deutsche haben Rheuma. Selbst Kinder können schon daran erkranken. Viele Rheuma-Patienten leiden nicht nur unter dem Rheuma selbst, sondern auch unter den Nebenwirkungen ihrer Rheuma-Medikamente. Entsprechend groß ist der Wunsch nach einer alternativen Rheuma-Behandlung. Wir stellen Ihnen den Erfahrungsbericht einer Rheuma-Patientin vor, die nach schulmedizinischer Rheuma-Therapie mit Diclofenac, Cortison und Methotrexat für sich einen naturheilkundlichen Weg gesucht und gefunden hat. Heute ist sie beschwerdefrei ...

Rheuma: Es begann ganz harmlos ...

2003 wurde bei mir (weiblich, Mitte dreißig) rheumatoide Arthritis diagnostiziert. Das „Gelenkrheuma“ begann ganz harmlos mit Anschwellen des rechten Ringfingers. Ich konnte den Finger nicht mehr krümmen und keine Faust mehr machen. Es war nicht sonderlich schmerzhaft und im Laufe des Tages wurde es auch immer wieder besser, aber trotzdem suchte ich einen Orthopäden auf.
Es wurde geröntgt und der Arzt sagte es sei eine Überlastung (?!) und ich bekam Diclofenac verordnet, das schulmedizinisch bei leichten bis mittleren Schmerzen und Entzündungen eingesetzt wird. Danach hatte ich ca. ein halbes Jahr keinerlei Beschwerden. Dann erwischte mich allerdings eine schwere Grippeinfektion mit Fieber, Gliederschmerzen und so starkem Husten, dass mir mein Hausarzt zusätzlich zu einem Antibiotikum ein Asthmaspray verschrieb.
Ich hatte die Grippe gerade überstanden, als ich eines Nachts vor Schmerzen wach wurde. Sämtliche Gelenke waren geschwollen – die Knie waren dick, die Finger, die Handgelenke, sogar die Zehen waren angeschwollen und ich konnte mich kaum bewegen. Ich nahm eine Diclofenac gegen die Schmerzen und ging zu meinem Hausarzt.

Die Diagnose: Rheuma

Bei meinem Hausarzt wurde eine Blutuntersuchung gemacht. Dabei wurde u.a. festgestellt, dass ich einen Parvovirus in mir trage und Chlamydien in der Lunge habe. Auch auf Borrelien wurde getestet, allerdings negativ.
Also wurde ich zum Rheumatologen überwiesen, wieder Blutabnahme und schließlich die Diagnose Rheuma. Der Entzündungsfaktor im Blut war erhöht und es wurden sogenannte ANA (Antinukleäre Antikörper) nachgewiesen, die auf eine Autoimmunerkrankung hindeuten.

Die schulmedizinische Rheumatherapie blieb nicht ohne Nebenwirkungen

Die ersten drei Monate sollte ich wieder Diclofenac einnehmen und es dann absetzen. Drei, vier Tage nach Absetzen von Diclofenac waren die Schmerzen und Schwellungen wieder da. Daraufhin bekam ich Methotrexat (MTX) und Cortison verschrieben. [Anm. d. Red.: MTX ist bekannt aus der Krebstherapie, bei der es wegen seiner hemmenden Wirkung auf Zellteilung und -wachstum in höherer Dosierung und mit z.T. erheblichen Nebenwirkungen eingesetzt wird.]
Die Anfangsdosis Cortison lag bei 30 mg täglich, MTX bei 15 mg 1x wöchentlich. Die Beschwerden ließen unter Cortison und MTX anfangs auch nach und das Cortison konnte auf 2,5 mg täglich heruntergesetzt werden.
Die ersten drei Monate musste ich alle zwei Wochen, danach alle vier Wochen zur Blutkontrolle (Leber- und Nierenwerte mussten wegen starker Nebenwirkungen von MTX regelmäßig untersucht werden).
Nach ca. einem halben Jahr bekam ich einen neuen Rheumaschub – Cortison wieder rauf auf 30 mg und auch die MTX-Dosis wurde auf 20 mg erhöht. Außerdem nahm ich an einer Patientenschulung bei meinem Rheumatologen teil und reichte einen Kurantrag ein, der auch bewilligt wurde.
Eine Rheumakur konnte mir vorübergehend helfen
Das erste Mal war ich vier Wochen in einer Rheumaklinik (2004), was mir sehr gut tat – ich war täglich in einer Kältekammer (minus 110 Grad C), bekam Massagen Krankengymnastik usw.
Immer wieder Rheumaschübe – und zunehmende Probleme mit Nebenwirkungen
Cortisondosis also wieder runter, nächster Schub, Cortison wieder rauf (ähnlich ging es mit meinem Gewicht: Cortison rauf =Gewicht rauf, bei einer Größe von 170 cm über 90 kg zu wiegen ist kein Spaß ...
Ein Jahr nach meiner ersten Kur ging ich auf eigene Kosten wieder in diese Fachklinik, wiederum ein Jahr später bekam ich erneut eine Kur bewilligt. Nach einer Kur ging es mir eine ganze Weile auch ganz gut, aber die Rheumaschübe kamen dann doch in immer kürzeren Abständen, sodass mein Rheumatologe mir vorschlug, entweder zusätzlich zum MTX und Cortison ein weiteres Basismedikament zu nehmen oder an die am schlimmsten betroffenen Gelenke ein radioaktives Mittel zu spritzen, welches die Gelenkhaut zerstört (wo die Entzündung sitzt).
Beides keine angenehmen Vorstellungen, zumal ich die MTX-Tabletten immer weniger vertragen habe (Übelkeit und Erbrechen) und ich das MTX mittlerweile einmal in der Woche in den Bauch gespritzt habe. Jetzt noch ein zusätzliches Medikament?

Die Suche nach einer alternativen Rheumatherapie

Eine Kollegin machte mich auf Dr. Schmitz aufmerksam – er selbst sei an Multipler Sklerose erkrankt und behandle sich selbst – unter anderem mit Vitaminen, hätte zwischenzeitlich im Rollstuhl gesessen, könnte aber jetzt wieder gehen. Ich muss gestehen, bei solchen Geschichten bin ich eher skeptisch und mit orthomolekularer Medizin und Homöopathie habe ich mich bis dato auch noch nicht beschäftigt – zumal Rheuma aus schulmedizinischer Sicht nicht heilbar ist.
Also vereinbarte ich eher widerwillig und alles andere als überzeugt (aber meine Kollegin ließ nicht locker „Probier es doch aus, es kann doch nicht schaden, Medikamente kannst Du doch immer noch nehmen!“, usw.) einen Termin bei Dr. Schmitz zu einer Analyse.
Da saß ich also (2007), angeschlossen an ein Gerät aus der russischen Raumfahrt (ja, klar ...) welches angeblich erkennt, welche und wie viele Viren und Bakterien sich in meinem Körper eingenistet haben. Dr. Schmitz erklärte mir vorher seine Theorie zu meiner Autoimmunerkrankung. Die im Körper aktiven Erreger, mit denen das Immunsystem nicht fertig geworden ist, verursachen eine Entzündungsreaktion. Bei einer überschießenden Entzündungsreaktion wird das umliegende Gewebe geschädigt.

Mit Vitaminen und Nosoden gegen Rheuma?

Durch das Aufspüren von Viren und Bakterien hat man die Möglichkeit mit Hilfe von homöopathischen Mitteln (Nosoden) eben diese Viren und Bakterien zu eliminieren. Da alle Rheumapatienten an einem Vitamin C-Mangel leiden, ist mir dies in einer säurefreien Form verordnet worden.
Ich ließ also diese Untersuchung über mich ergehen und nahm schon einmal Abschied von meinem schönen Geld – 270 € zum Fenster rausgeschmissen, super! Nach einer Stunde erfolgte die Computerauswertung. Bei mir handelte es sich um einen regelrechten Kleintierzoo – was ich nicht so alles in mir hätte: unter anderem Toxoplasmoseerreger, Herpesviren (wer hat die eigentlich nicht?), Erreger von FSME, Mumps und Diphterie, Borrelien (nun auf einmal doch?) und Parvoviren (Hoppla, das stimmt – das wurde in einer Blutuntersuchung festgestellt).
Dr. Schmitz erstellte einen Behandlungsplan: verschiedene Nosoden in Globuliform gegen die Viren und Bakterien (jeweils über einen Zeitraum von 10 Wochen) und Vitamin C, um mein desolates Immunsystem wieder auf Vordermann zu bringen. Das war schließlich durch das MTX „runtergefahren“ worden, eben damit es das körpereigene Gewebe nicht mehr angreift.
Außerdem sollte ich das möglichst schnell weglassen, weil das evtl. mit den Nosoden nicht funktioniert ... Ich muss ehrlich sagen, dass das ein Punkt war, der mir nicht geheuer war – schließlich hatte ich ja zum Teil trotz der Medikamente einen Schub, wie sollte das gehen??
Ich hab zwei Wochen mit mir gehadert – mach ich´s, mach ich´s nicht? Ich hab mir das empfohlene Vitamin C besorgt und auch die ersten Nosoden (FSME, Parvoviren, Mumps und Diphterie). Und dann stand ich vor der Entscheidung MTX ja oder nein? Ich hab es dann weggelassen und mit der von Dr. Schmitz empfohlenen Behandlung begonnen und hab eigentlich fest mit dem nächsten Schub gerechnet, ich hätte auch sofort wieder MTX und Cortison genommen, aber der Schub blieb aus – bis heute!

Endlich frei von Rheumaschüben – und das ohne Medikamente!

Ich bin mittlerweile seit über drei Jahren ohne Medikamente. Die Behandlung bei Dr. Schmitz dauerte gut ein Jahr (inkl. Nachuntersuchung), wobei es mich an Arzthonorar 477 € gekostet hat, was ein Haufen Geld ist, aber im Nachhinein bin ich so froh, dass ich mich auf diese Behandlungsmethode eingelassen habe!
Ich muss dazu sagen, dass ich auch weiterhin zu den Blutuntersuchungen zu meinem Rheumatologen gegangen bin, um auf Nummer sicher zu gehen – schon nach der ersten Runde mit den o.g. Nosoden war der Entzündungsfaktor zurückgegangen, nach Abschluss der Behandlung war der Entzündungsfaktor wieder im Normbereich.
Zuletzt war ich im Sommer 2010 bei meinem Rheumatologen, der mich auf unbestimmte Zeit (man weiß ja nicht, ob´s wiederkommt) nicht mehr sehen möchte (:-)).  
Meinem Hausarzt hab ich übrigens von der Behandlung bei Dr. Schmitz berichtet. Sein Kommentar dazu lautete: „wenn das ein Heilpraktiker wegbekommen hat, wer weiß, ob die Rheumadiagnose gesichert war, vielleicht war es auch etwas anderes“.
Tja, der erhöhte Entzündungsfaktor, die geschwollenen Gelenke, die Schmerzen, die ANA-Titer – keine gesicherte Diagnose? Aber gesichert genug, damit ich über vier Jahre MTX und Cortison bekommen habe ...
Abschließend kann ich nur sagen: Für mich war es die richtige Entscheidung und man sollte nichts unversucht lassen, auch wenn es einem im ersten Moment vielleicht nicht ganz „koscher“ erscheint. Ich kann es aber auch nachvollziehen, wenn jemand Angst hat, seine Medikamente abzusetzen. Zum Abschluss möchte ich nur sagen: Mein Rheuma – oder was es auch immer war – ist weg und ich hoffe, dabei bleibt es.

Online-Redaktion Naturheilmagazin

Kommentare

Janine Meyke aus Recklinghausen, 27.11.2016:
Guten Tag . Diese Leidensgeschichte trifft auf mich zu 100% wie oben beschrieben zu. Selbst das Alter stimmt und die Vorerkrankungen. Bitte helft mir diesen Dr. Schmitz zu finden! Und ich würde mich sehr freuen von Anna zu hören. Um mich mit ihr auszutauschen. Vielen herzlichen Dank für diesen Artikel. Und bitte bitte meldet Euch um mir zu helfen. Herzlichst Eure Janine
Anne Titz aus Pfaffenhofen, 18.11.2016:
Hallo,
habe Weichtheilrheuma und ich befürchte, dass evtl. die inneren Organe betroffen sein könnten. Muss inzwischen die Oberschenkel tapen, da keine Verbindung mehr zum Unterfettgewebe.
Wer kann mir einen Heilpraktiker hierzu emfehlen. Wohne in der Nähe von
München. Bedanke mich schon mal.
Mit besorgten Grüßen
Anne
Karin aus München, 01.11.2016:
Es muss nicht unbedingt ein Heilpraktiker sein. Er findet im Internet auch Schulmediziner "innere und ganzheitliche Medizin".
Ich kann jedem die Bioresonanz empfehlen.
S. Brandl aus Bayern, 11.10.2016:
Können Sie mir bitte die Kontaktdaten von Anna zukommen lassen?
Herzlichen Dank!
Karin Wei aus NB, 10.10.2016:
Guten Tag,
ich hätte gern den Kontakt zu Anna. Beitrag vom 20.05.16 (Rheuma)
Laura aus Rostock, 27.09.2016:
Hallo an alle Interessierten,

ich empfehle jedem, die Nosoden auszuprobieren! Suchen Sie sich einen Heilpraktiker oder Homöopathen [...]
Ich persönlich war noch nie bei einem Heilpraktiker, aber habe mir die Therapie mit Nosoden selbst angeeignet und therapiere mich damit selbst. Es ist sehr verblüffend. Teilweise tritt die Besserung schon nach der Gabe von 3 Globuli ein und bleibt über Monate und Jahre bestehen. Man muss nur das richtige Mittel finden, das ist die Schwierigkeit. Bei Gelenkproblemen sollte immer an vorausgegangene Streptokokkenentzündungen z.B. Anginen gedacht werden. Auch Hepatitis und Tetanus als Erkrankung oder erfolgte Impfungen können zu Gelenkproblemen führen. [...] Die Schulmedizin behandelt nur Symptome, lässt man die Medikamente weg, kommen die Symptome wieder. Bei der Behandlung mit Nosoden werden auch die Symptome behandelt, aber auch nach den Ursachen geforscht. Dadurch treten die Probleme nur noch selten oder gar nicht mehr auf, auch wenn man die Nosode nicht mehr nimmt. Allen eine gute Besserung!
Roswitha Steen aus 55276 Dienheim, 25.08.2016:
Ich würde gerne Kontakt zu Anna aufnehmen, welche Medikamente ihrem Opa bei Rheuma geholfen haben, Bericht vom 20.6.2016. Schön, dass sie ihre Hilfe anbietet.
Online-Redaktion, 07.07.2016:
Liebe Frau Fischer,

leider liegen der Redaktion keine Kontaktdaten der Patientin vor. Und da der behandelnde Arzt Dr. Schmitz inzwischen verstorben ist, haben wir auch keine Möglichkeit dazu. Vielleicht können Sie ja dennoch für Sie interessante Informationen aus dem Beitrag gewinnen und diese mit einem anderen Therapeuten umsetzen.
Viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihre Online-Redaktion
Virginia Fischer aus Frankfurt am Main, 06.07.2016:
Liebe Redaktion,

wäre es meinem Lebenspartner Günter Doil möglich - mit der Betroffenen die diesen wertvollen Erfahrungsbericht geschrieben hat - für Fragen Kontakt aufzunehmen? Das wäre wunderbar. Er selbst leidet unter diagnostizierter rheumatoiden Arthritis.

Für Nachricht wäre ich Ihnen sehr dankbar und verbleibe mit freundlichen Grüßen!
Virginia Fischer
Online-Redaktion, 27.06.2016:
Liebe Frau Mohr,

da Herr Dr. Schmitz inzwischen verstorben ist, können wir leider nicht mehr klären, ob in besagtem Fall der Rheumatologe über das Absetzen der Medikamente informiert wurde. Grundsätzlich ist es aber unverzichtbar, dass der behandelnde Arzt möglicht gut informiert ist. Nur so kann er seine Therapievorschläge optimal auf Sie abstimmen.

Ihre Online-Redaktion
Online-Redaktion, 27.06.2016:
Sehr geehrter Herr Ungerer,

den Kontakt von Anna werden wir Ihnen per E-Mail zukommen lassen.

Viel Erfolg bei Ihrer Therapie wünscht Ihnen
Ihre Online-Redaktion
Jörg Ungerer aus Soest, 26.06.2016:
Hallo liebes Redaktionteam.

Leide seit Jahren unter Rheuma.

Welche Produkte genau und wo her hat Anna die Produkte für ihren Opa gekauft.

Weiter fragen ich welcher Heilpraktiker nach Dr. Schmitz mit dem Amsatgerät und mit Norsoden im Kreis Soest oder Ruhrgebiet tätig ist.

Beste Grüße

Jörg
Helga Mohr aus Achern, 24.06.2016:
Hallo: zu der Rheuma Berichterfahrung habe ich die Frage, ob der Rheumatologe vom absetzen der Schulmedizin informiert wurde? Ich sollte eigentlich ein Rheumamittel im Zusammenhang mit Cortison nehmen. Hab dieses Rheumamittel nicht genommen, weil ich es vom Kopf her, wg. Nebenwirkungen nicht nehmen kann. Cortison nehme ich noch zus. mit Globuli, komme bis jetzt klar damit. Mein Rheumatologe geht aber davon aus dass ich die Rheumatabletten nehme. Was mache ich bei der naechsten Untersuchung? Sagen oder nicht sagen? Kann er dann die weitere Kontrolle verweigern? Vielen lieben Dank für eine Info
Silvia Gebauer aus Hattersheim, 19.06.2016:
Hallo,
nach langjährigem Krankheitsverlauf eines Morbus Crohns (fast 40 Jahre), einer Stoma-Anlage (seit ca. 20 Jahren) kommt nun Rheuma dazu. Ich soll, nachdem ich schon lange Zeit über Gelenkschmerzen und geschwollenen Gelenken mit Morgensteifigkeit, nun mit Metex Pen 25 mg 1x in der Woche beginnen. Wenn ich mir den Beipackzettel durchlese, bin ich sehr verunsichert und frage mich, ob ich dieses Medikament überhaupt nehmen soll. Die permanenten Schmerzen beeinträchtigen mich sehr in meiner Lebensqualität und ich fühle mich mit meiner jetzigen Situation überfordert. Aus Erfahrung weiß ich, dass auch Ärzte nicht immer alles wissen und auch nicht immer in meinem Sinne handeln. Aus welchen Gründen auch immer. Vielleicht finde ich hier hilfreiche Alternativen um meine Situation nachhaltig und OHNE all diese Begleit- und Nebenwirkungen zu verbessern.
herzliche Grüße
Silvia
Christiane Wo aus Zürich, 22.05.2016:
Ich bin genetisch mit gerade 39 Jahren von Rheuma angegriffen. Meine Mutter hat es bereits jahrelang mit ganz schweren Verlauf . Bei mir fängt es klassisch -an . Seit ca einem Monat permanent Nackenschmerzen . Da ich mehrmals Schleudertraumen hatte, war es differenzialdiagnostisch nicht eindeutig. Nun bin ich auf 25 mg Prednisolon ind der Schmerz wird besser.....
Ich möchte nicht enden wie meine Mutter und suche dringend Hilfe alternativmedizinisch ! Haben Sie Kontakte für mich ähnlich wie Dr Schmitz in Ihrem Bericht ... Ich bitte um Hilfe ich bin psychisch sehr angeschlagen und habe ganz schlimme Gedanken aus Angst was auf mich zukünftig alles zukommt !!
Christiane Wo aus Zürich, 22.05.2016:
Guten Tag Ich bin gerade 39 Jahre alt und habe in meiner Familie einen schweren Rheumafall (Mutter)Leider bei mir auch festgestellt und aktiv mit derzeit Cortison und Entzündungshemmer. Bitte helfen Sie mir Kontakte zu Menschen in der Schweiz herzustellen die mich alternativ therapieren können !!!!
Anna, 20.05.2016:
Hallo zusammen,

seit der Opa meines Partners einen schlimmen Rheuma-Schub hatte und vor Schmerzen kein normales Leben mehr führen konnte, habe ich angefangen mich sehr intensiv mit dieser Krankheit zu beschäftigen.
Er ist Privatpatient und hat für seine Behandlungen und Medikamente jeden Monat ein kleines Vermögen bezahlt, was als Rentner nicht unbedingt einfach ist. Vor allem haben diese Medikamente ihm noch nicht mal helfen können und er hatte sehr unter den Nebenwirkungen zu leiden. Seine Hände und Gelenke waren so geschwollen, dass er sich kaum mehr bewegen konnte.
Dass ihm die Schulmedizin nicht helfen konnte und er so leiden sollte, damit konnte ich mich einfach nicht abfinden und habe daraufhin angefangen fieberhaft nach natürlichen Alternativen zu suchen, die ihm helfen konnten. Durch Bekannte habe ich Nahrungsergänzungsmittel in Bio Qualität entdeckt, die dort ansetzen, wo die Schulmedizin nicht helfen kann.
Wie die Online Redaktion auch schon geschrieben hatte, ist es wichtig den Körper, vor allem den Darm zu Reinigen und zu Entgiften. Eine Darmsarnierung und danach der Aufbau der Darmflora sind dabei enorm wichtig. Ich habe ihm deswegen drei Produkte bestellt: Ein Pulver, das alle essentiellen Nährstoffe enthält sowie Kräuter, Flohsamen und Heilerde, die den Darm sanieren und wieder aufbauen. Dazu nimmt er noch MSM und OPC. Diese Kombination entgiftet und entsäuert den Körper sehr schnell und wirkungsvoll. Es hilft den Gelenken zudem ihre normale Funktion wieder ausführen zu können. MSM ist organischer Schwefel und ein natürliches Schmerzmittel.
Bereits nach zwei wöchiger Einnahme hatte er keine Schwellungen mehr und konnte sich wieder normal bewegen. Nach vier Wochen hatte er fast keine Schmerzen. Momentan ist er sogar so weit, dass er der Oma im Garten und im Haushalt hilft. Mich macht dieser Erfolg und die Freude, die er wieder am Leben hat so glücklich, dass ich diese kleine Geschichte mit so vielen Menschen wie möglich teilen möchte.
Seitdem berate ich Menschen mit Rheuma und versuche zu helfen, wo ich kann. [...]

Viele liebe Grüße
Anna

Anmerkung der Redaktion: Wenn sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an unsere Online-Redaktion, entweder über die Kommentarfunktion oder über unser Kontaktformular.
Hella Macheleidt-Daerr aus Weimar, 04.01.2016:
Hallo, ich habe seit 2012 Rheuma (polimyalgia Rheumatika, Weichteilrheuma, Gelenkrheuma). Seither nehme ich Cortison. Momentan zwischen 5 und 3 mg. Wegen eines Glaukoms möchte ich so wenig wie möglich Cortison nehmen. Habe alle Ihre ausführungen hier gründlich studiert und möchte die 8 Säulentherapie anwenden. Nun habe ich eine Frage dazu. Mich verunsichert, daß ich auf der einen Seite bestimmte Lebensmittel mit hoher Linolsäure meiden soll, aber auf der anderen Seite sind das genau die Lebensmittel, die Selen, Vit. E (z.B. im Maiskeimöl, Eigelb) enthalten, die ich wiederum verstärkt zu mir nehmen soll. Was soll ich tun? Nur Nahrungsergänzungen zu mir nehmen? MfG H M-D
Mariam, 08.10.2015:
Hallo Peggy, das Gerät mit dem Herr Schmitz arbeitet ist aus der russischen Raumfahrt und nennt sich AMSAT Gerät. Wenn sie googeln finden sie jede Menge Ärtze auch eine Klinik die dieses Gerät einsetzen. - Die Infos habe ich aus einem Interview das Herr Schmitz gab LINK: http://www.naturheilmagazin.de/natuerlich-heilen/krankheiten-a-bis-z/multiple-sklerose/interview-multiple-sklerose.html - In diesem Interview berichtet er mehr darüber wie er behandlet und zu seiner Vorgehensweise. Alles Gute. Mariam
Online-Redaktion, 27.07.2015:
Liebe Nora St,

leider ist der Redaktion nicht bekannt, mit welchem Vitamin-C-Pulver Herr Schmitz gearbeitet hat. Vielleicht fragen Sie mal in Ihrer Apotheke nach einem säurefreien Vitamin-C-Pulver?
Ein wichtiges Kriterium bei der Wahl von Vitamin-Präparaten sollte aus unserer Sicht sein, dass sie möglichst wenige / keine Zusatzstoffe enthalten, die den Körper unnötig belasten. Dazu gehören z.B. Farbstoffe, Aromastoffe, Magnesiumstearat ... Eine mögliche Alternative können auch natürlicherweise Vitamin-C-reiche Pflanzenauszüge (z.B. Acerolapulver) sein. Und natürlich viel frisches, Vitamin-C-reiches Obst und Gemüse von Zitrusfrüchten über Paprika bis zu Sauerkraut.

Ihre Online-Redaktion
Nora St aus Paderborn, 24.07.2015:
hallo,
eine Frage, welches Vitamin C Pulver, säurefrei, hat denn der Dr. Schmitz verschrieben?
Online-Redaktion, 19.05.2015:
Liebe Peggy,

mit welchem Gerät er genau beim Rheuma gearbeitetn hat, st der Redaktion nicht bekannt. Wir wissen zwar, dass mit dem Amsatgerät gearbeitet hat, aber nicht, ob er dies auch bei Rheuma eingesetzt hat. Da Herr Wilhelm Schmitz ist inzwischen leider verstorben ist, können wir Ihre Frage auch nicht mehr klären.

Viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihre Online-Redaktion
Peggy, 18.05.2015:
Hallo, Ich bin dringend auf der Suche nach einem Arzt wie Herrn Schmitz (in Berlin). Nach langem recherchieren stelle ich fest dass es sehr schwer ist. Wie heißt das Gerät mit dem er gearbeitet hat? Vielen Dank für jeden Hinweis.
Sofia Ranig aus München, 31.03.2015:
Gruß Gott miteinander, ich leide seit Februar 2013 an RA. MTX, Cymzia, Lantarel, Embrel, Humira plus Kortison waren leidernicht hilfreich.Können Sie mir die Kontaktdaten von Dr. Schmitz geben?
Vielen Dank
Online-Redaktion, 11.03.2015:
Liebe Frau Goldschmit,

Sie fragen nach einer Alternative zu Cortancyl (Wirkstoff Prednison, also ein künstliches Glukokortikoid, das u.a. bei Autoimmunerkrankungen und Entzündungsreaktionen eingesetzt wird). Da Sie sich an das www.naturheilmagazin.de wenden, nehme ich an, dass Sie eine natürliche Alternative suchen. Nun ist es aber leider nicht so, dass man bei Rheuma einfach ein bestimmtes pflanzliches oder sonstwie natürliches Mittel einsetzen kann und das Problem damit in den Griff bekommt. Rheuma ist eine sehr komplexe Krankheit, bei der man ganz individuelle schauen muss, wo die Probleme liegen, um dann entsprechend ganzheitlich reagieren zu können. Und auch dann wird man im Einzelfall schauen müssen, auf welche Therapie Sie besonders gut ansprechen. Das könmen beim einen Nosoden sein, beim anderen Nährstoffe (Orthomolekulare Therapie), eine Ernährungsumstellung ... Letztendlich ist es die gelungene Mischung, die den Erfolg der Therapie ausmacht.
In unserem Portal können wir - wie im Beitrag von Herrn Schmitz - Möglichkeiten und Alternative aufzeigen, die Therapie des Einzelnen kann aber nur in Abstimmung mit einem Therapeuten erfolgen. Vielleicht werden Sie ja in unserer Arztsuche (http://www.naturheilmagazin.de/nc/aerzte.html) oder bei der Suche nach Heilpraktikern (http://www.naturheilmagazin.de/nc/therapeuten.html) fündig. Dort finden Sie ganzheitlich arbeitende Therapeuten verschiedener Fachrichtungen.
Viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihre Online-Redaktion
Josette Goldschmit aus Bascharage, luxemburg, 10.03.2015:
Leide unter einer pseudopolyarthritis nehme seit 3 jahren cortancyl, möchte andere Alternativen zu dem medikament kennen lernen
Danke im voraus
Online-Redaktion, 06.03.2015:
Liebe Frau Curty,

unser Portal kann zwar Anregungen und Ideen liefern, aber keine Einzelfälle beurteilen oder gar den Besuch bei einem Therapeuten ersetzen.
Um Ihr Krankheitsbild aus unterschiedlichen Richtungen beleuchten zu können, kann es sinnvoll sein, zusätzlich einen ganzheitlich arbeitenden Therapeuten aufzusuchen. Falls Sie noch niemanden Geeigneten kennen, hilft Ihnen vielleicht unsere Adresssuche weiter: Unter http://www.naturheilmagazin.de/nc/aerzte.html (Ärzte)
und
http://www.naturheilmagazin.de/nc/therapeuten.html (Heilpraktiker und andere Therapeuten)
finden Sie viele ganzheitlich denkende und arbeitende Therapeuten.

Viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihre Online-Redaktion
Sibylle curty aus 1772 Grolley, 06.03.2015:
Hallo. Bei mir wurde letzte Woche Reuma diagnostiziert. Ich sollte am nächsten Dienstag mit einspritzen beginnen.Suche aber eine Alternative.Könnt Ihr mir Helfen? Die Gelenke würde geröngt. Alles noch Io. Gruss Sibylle
Wolfgang Dr. med. Scheel aus Steinheim, 21.01.2015:
Sehr geehrte Frau Kayser!
Sie haben bedauerlicherweise erleben müssen, was Impfungen wirklich bedeuten und bedingen...!
Jetzt ist es für Sie natürlich sehr wichtig, sich wieder schnell zu entlasten/entgiften.
Da der Mensch sich komplett aus dem Darm entwickelt, ist eine maximal möglich Darmreinigung (Diät, Einlauf, Fasten) sehr erfolgversprechend.
Gleichzeitig empfehle ich Ihnen eine medikamentöse (Lymphomyosot Tabletten oder Lymphdiaral Tropfen) wie mechanische Lymphtherapie (Ausstreichen der Schwimmhäute zwischen den Fingern und Zehen beidseits). Sie können auch eine komplette Phönix-Entgiftungstherapie (im Internet zu finden:3-4 verschiedene biologische Medikamente) realisieren.
Ihre Heilung bzw. Regeneration können Sie weiterhin beschleunigen mit bewusster intensiver Atmung, Förderung der Durchblutung (Bewegung. Kneipp'sche Anwendungen etc.), Entspannungsübungen (5 Tibeter sind sehr zu empfehlen), mentale Einstellung, reichliche Flüssigkeitszufuhr (wertvolle Heilquellen, diverse Organtees in geeigneter Konzentration...), umfangreichere Schlafzeiten, Lebensfreude und emotionale Harmonie usw.
Ich wünsche Ihnen bei der Wiederherstellung eines zufriedenstellenden Wohlbefindens alles erdenklich Gute!
(Sie können vielleicht auch anderen Menschen die Problematik der Impfungen nahebringen - aus eigener Erfahrung lässt sich sicher gut vermitteln und überzeugen?!)
Herzlichst!
Dr. med. Wolfgang Scheel
tina kayser aus dill, 17.01.2015:
Hallo,vor den Sommerferien schnitt ich mir in den Finger und bekam eine getanzte und Sichtweise Impfung. daraufhin wurde mir ein Impfplan erstellt, weil mein Impfheft weg war ..ich im kiga arbeite ..und ich mich überreden gelassen habe.....und ich ehrlich gesagt die letzte Impfauffrischung schon seeeehr lange her war. Nun denn..man gab mir die Masern mumps röteln Impfung....einige Wochen Abstand die polio..nach dieser Impfung ging es direkt los mit Lymphknoten geschwollen..sehr starke schmerzen im hals Nackenbereich..dann weiter in den Gelenken...und es hörte nicht auf...auch nach vier Tagen und zwei Wochen nicht.bin zum Impfarzt..der meinte nur das dies vielleicht von einem Infekt sein könnte der während meiner Impfung in mir gewesen sei. Nach einer weiteren Woche schmerzen..bekam ich hohes Fieber mit starkem Schüttelfrost und solche Muskelschmerzen..das ich nicht aufstehen konnte...bin nach zwei Tagen schleppend zu meiner Hausärztin und die war entsetzt...sie arbeitet auf naturheilverfahren und versucht einen weg zu finden..Sie gab mir zee heel...was gut hilft..aber meinen Schmerzen sind nur teilweise gemindert.Besonders im Schulter Nackenbereich habe ich einen dauerschmerz der sich wie eine Entzündung in den Nerven anfühlt.In den Fingern und besonders wenn es kalt ist..morgens leicht steife Finger..Was Soll ich tun..Blutbild soll gemacht werden..eiweißß und Vitamin d. Gibt es etwas was ich noch tun kann? Die Dauerschmerzen zermürben mich..und meine Kleinen Kinder brauchen mich entspannt.Über einen Rat wäre ich so dankbar...
Online-Redaktion, 05.01.2015:
Hallo Daniela,
Herr Wilhelm Schmitz ist leider nicht mehr ärztlich tätig.
Online-Redaktion
Mazen Khalil aus Belgien, 30.12.2014:
Hallo zusammen,
Könnten Sie mir bitte die Kontaktdaten von Dr. Schmitz geben?
Ich möchte es auch gerne mit Vitamin C und Nosoden ausprobieren (Erster Bericht ganz oben)
Ich leide seit 7 Monaten und keiner Weiß was ich habe (Fieber, Gelenkschmerzen...)
Besten Dank im Voraus!
Wolfgang Dr. med.+Scheel aus Steinheim, 28.10.2014:
Sehr geehrter Herr Gürtler!
Zunächst möchte ich Ihnen sehr herzlich gratulieren, weil Sie sich selbst wie beschrieben so erfolgreich um eine (mögliche!) Heilung bemühen (nicht der Arzt, sondern wir selbst sind zuständig für Gesundheit, Wohlbefinden und Erfolg - ein guter Therapeut kann uns Wege ebenen, auf eigne Besonderheiten hinweisen...).
Gleichzeitig haben Sie natürlich auch recht, nicht ständig Medikamente nehmen zu wollen und zu müssen.
Unser menschlicher Organismus ist ständig wie intensiv bemüht, einen optimalen Funktions- und Gesundheitszustand wiederherzustellen - wir dürfen ihm dabei behilflich sein, indem wir täglich der eigenen komplexen Wahrheit gerecht werden (Tagesablauf, Wechselbeziehung der speziellen Individualität mit der privaten, beruflichen und gesellschaftlichen Realität, kompetente Pflichterfüllung aber auch ganz persönliche freudvolle Vorhaben und Zielstellungen - und eben der konsequent-individuelle Umgang mit sich selbst wie Ernährung, Atmung, Durchblutung, Lymphfluss,
Haltung, Entspannung, psychische Ausgeglichenheit, energetische
Harmonie...usw
Im Naturheilmagazin und meiner homepage sind zahlreiche Anregungen zur Selbsthilfe. Wenn Sie mir Ihre Adresse mitteilen, schicke ich Ihnen zusätzlich einige Unterlagen, die es Ihnen erleichtern, das Ziel optimaler Gesundheit schnell und sicher zu erreichen.
Da Sie ja erkennbar bemüht sind, werden Sie auch erfolgreich sein!
Mit allen guten Wünschen!
Dr. med. W. Scheel
Gürtler, 27.10.2014:
Sehr geehrter Herr Dr. Scheel,

vielleicht haben Sie noch eine gute Idee für mich?!
Meine Leidensgeschichte sieht so aus:
Ich bin 23 Jahre alt und habe vor ca. 1,5 Jahren die Diagnose rheumatoide Polyathritis bekommen. Ausgelöst wahrschienlich duch mehrere Reiseimpfungen. Zunächst war sich keiner sicher. Im Krankenhaus waren sie sich dann einig, dass es nur das sein kann. Ich hab nach dem nächsten Schub 15mg MTX und 5mg Cortison bekommen. Das nehme ich bis heute. Richtige Schübe habe ich nicht, glaube ich. Ich spüre es eigentlich immer ein bisschen in verschiedenen Gelenken, mit Ibuprofen ist es am nächsten Tag dann auch weg bzw woanders.
Ich war beim Homöopathen, aber das half nichts. Ich war beim Heilpraktiker und habe meine Ernährung komplett umgestellt: Laktosefrei, Glutenfrei, kein Fleisch und wenig Zucker. Seitdem gehts mir schon viel besser. Und neulich meine eine FReundin, dass es ihrer an Athrose leidenende Katze viel besser geht seitdem sie Grünlippmuschelextrakt bekommt. Gut, habe das ausprobiert und es funktioniert tatsächlich! Yoga tut außerdem sehr gut!
Mittlerweile habe ich kaum Schmerzen außer das Wetter ändert sich krass oder nach dem Fliegen.
Aber manchmal glaube ich, man gewöhnt sich einfach daran.
Ich möchte die Krankheit nicht haben und am liebsten keine Medikamente nehmen, aber ich habe große Angst vorm Absetzen. Es ging mir schon richtig schlecht wegen der vielen starken Schmerzen.
Haben Sie eine Idee, an was für eine Art von Arzt ich mich wenden könnte? Bzw. welche Art von Therapie noch erfolgreich sein kann?
Vielen Dank für Ihre Hilfe!!
Wolfgang Dr. med. Scheel aus Steinheim, 06.08.2014:
Sehr geehrte Frau Ritter!
Es tut mir leid, dass es Ihnen noch nicht so gut geht, wie Sie es sich wünschen bzw. Sie sogar Angst vor einer Verschlechterung Ihres Gesamtzustandes haben.
Ich schlage Ihnen folgendes vor:
Sie rufen mich an und geben mir Ihre Adresse - dann werde ich Ihnen viele Unterlagen zusenden, denen Sie entnehmen können, wie es Ihnen wirklich bald besser gehen kann.
Ich bin natürlich auch zu eventuell erforderlichen telefonischen Rücksprachen bereit (ohne ein Honorar zu erwarten!).
Erst wenn es Ihnen gut geht, geht es uns allen anderen gut...
Mit lieben Grüßen und allen guten Wünschen!
Dr. med. Wolfgang Scheel
Laya Ritter aus NRW, 04.08.2014:
Hallo! Vielen lieben Dank! Sehr, sehr gerne nehme ich jegliche Infos oder Ideen an!
Mittlerweile kann ich einen " wellenartigen" Verlauf der Gelenkschmerzen feststellen, d.h., an einigen Tagen habe ich sehr starke Schmerzen ( Druckschmerz, quälend, v.a. abends, falls wichtig) und dann bin ich wieder einige Tage (fast) schmerzfrei. Außerdem stellte ein Immunologe fest, dass Mycoplasmen-Antikörper im Blut positiv sind ( Iga, igg, pat-test), während ich herausfand, dass ich vor 13 J.an einer Lungenentzündung erkrankte, aufgrund des gleichen Erregers. Daher nehme ich gerade ein Antibiotikum (Azythromycin), danach könne er mir auch nicht mehr helfen:( und es bliebe nur Cortison, als Versuch:( .. Übrigens meditiere ich seit 4 Monaten und versuche mehr zu mir zu kommen, was sogar gelingt. Aber langsam bekomme ich wirklich Angst, dass dieser Zustand so bleiben wird! Bis vor 4 Monaten arbeitete ich vollzeitig, tanzte, bewegte mich viel, hatte Hobbies und nun kann ich je nach Tagesform max. 10-20Min. gehen!? Das einzige was lindert; Kühlung und Bioresonanztherapie ( kurzfristig). Von Anfang an hatte ich das Gefühl mich mit einem Erreger infiziert zu haben, der all das auslöst? Aber wenn ja, welcher?:( Mittel eines hömöopathen helfen seit 4 Monaten nicht, selbst meine Heilpraktikerin weiß nicht mehr weiter und finanziell bin ich langsam auch an meine Grenzen geraten. Was kann ich nur noch tun??
Wolfgang Dr. med. Scheel aus Steinheim, 03.06.2014:
Sehr geehrte Frau Ritter!
Ich bedauere sehr Ihren schlechten Zustand und das damit verbundene Leid. Gleichzeitig möchte ich mich für die Therapeuten entschuldigen, die Sie zum Psychiater schicken wollen.
Zunächst möchte ich Ihnen mitteilen, dass trotz massiver körperlicher Veränderungen die Laborwerte oft völlig unauffällig sein können. Also sollten wir Therapeuten uns auf diese Werte nicht verlassen und stattdessen ganzheitlich diagnostizieren.
Zum Beispiel kann die Kenntnis der und die Erfahrung mit den Energieverläufen über den Körper (Akupunkturmeridiane) eine geniale Hilfe bei der Suche nach möglichen Ursachen von Beschwerden sein (z. B. Unterarm/Ellenbogen: Dünndarmmeridian - zu schnelles Essen?, Stress? ,...? oder Hüfte: Gallenmeridian - Fettstoffwechsel? Frust? ...?).
Flüssigkeitsansammlungen in Organen sind natürlich ein Hinweis auf ungenügende Zirkulation/Durchblutung oder lymphatische Reaktionen bzw. Lymphstaus.
Sie haben in Ihren Ausführungen sehr viele Fachausdrücke bzw. Diagnosen genannt, die von uns Ärzten benutzt werden, aber äußerst kritisch zu betrachten sind, weil diese nur Symptom- oder Syndrombezeichnungen sind, die überhaupt nichts aussagen über die individuell einmaligen komplexen Ursachen der Beschwerden....!
Eine grundlegende Verbesserung Ihrer Leiden bzw. eine Heilung (ist möglich!) werden Sie aber nur erreichen, wenn Sie systematisch Ihr Leben überdenken und alle körperlichen (Haltung, Entspannung, Atmung, Ernährung, Durchblutung, Lymphfluss, energetische und Bettsituation...), seelischen (Regulierung von Emotionen), geistigen (Befreiung von Manipulationen und dem Geschäft mit der Angst) und sozialen (Partnerschaft, Integration in Familie und Gesellschaft bzw. ausreichender Schutz vor Sie belastenden Personen...) Situationen von Belastung zu Harmonie wandeln.
Sie haben das Recht, glücklich und gesund zu sein, sich jeden Tag selbst zu verwirklichen und nach Ihren eigenen einmaligen Vorstellungen zu leben!
Niemand darf von Ihnen erwarten oder Sie sogar zwingen, nach deren Maßstäben oder Egoismen zu leben!
Versuchen Sie bitte, einen deutlichen Neuanfang in Ihrem Leben zu finden und zu realisieren.
Sie sind ein Siegertyp, ein Wunderwerk und wir alle sind eingebettet in die evolutionären Möglichkeiten einer kontinuierlichen Weiterentwicklung.
Sehr gern bin ich auch bereit, Ihnen Unterlagen als Hilfestellung für Ihre Heilung zukommen zu lassen.
Mit allen guten Wünschen!
Dr. med. Wolfgang Scheel
Online-Redaktion, 02.06.2014:
Liebe Frau Grates,

Sie fragen nach homöopathischen Globuli gegen Ihre Beschwerden. "Die" Globuli gegen Entzündungen, Viren oder Bakterien gibt es leider nicht. Gerade in der Homöopathie kommt es sehr auf die individuellen Gegebenheiten an. Das passende Mittel für einen Patienten zu finden ist therapeutische Kunst - die einen persönlichen Kontakt, eine ausführliche Befragung (Anamnese) und eine körperliche Untersuchung voraussetzt. Unser Portal kann zwar Anregungen und Ideen liefern, aber keinesfalls den Besuch bei einem Therapeuten ersetzen.
Vielleicht hilft Ihnen ja unsere Adresssuche weiter: Unter http://www.naturheilmagazin.de/nc/aerzte.html (Ärzte)
und
http://www.naturheilmagazin.de/nc/therapeuten.html (Heilpraktiker und andere Therapeuten)
finden Sie viele ganzheitlich denkende und arbeitende Therapeuten. Hier können Sie auch als Diagnose- und Therapieverfahren "Homöopathie" auswählen, falls Ihnen diese Methode besonders zusagen sollte.
Viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihre Online-Redaktion
Wolfgang Dr. med. Scheel aus Steinheim, 02.06.2014:
Hallo, Daniela!
Aus meiner Sicht gibt es nicht "die Krankheit", sondern das Bemühen des menschlichen Organismus, sich über die Reaktionsflächen Haut, Schleimhaut und Bindegewebe zu heilen oder zu entlasten.
Die stärkere Problematik morgens signalisiert Ihnen ja, dass sich die die Nervenenden reizenden Ablagerungen aufgrund der schlechteren Durchblutung (fehlende Bewegung) nachts stärker auswirken.
Ganz sicher können Sie beschwerdefrei und gesund werden, wenn Sie eben die für Sie wichtigsten Fragen wie
Ernährung, Durchblutung, Lymphfluss, Haltung, Entspannung, energetische Situation (geopathische Belastung!), psychische Gesamtsituation... positiv durchdenken und realisieren.
"Krankheit" ist eigentlich eine Hilfestellung von uns selbst an uns, unseren Wahrheiten im Umgang mit uns selbst und allen und allem wieder näher zu kommen.
Fragen Sie nicht "Experten", was für Sie gut ist, sondern finden und leben Sie Ihre ureigene wie aktuelle Wahrheit.
Sie können alles selbst intuitiv oder eben auch kinesiologisch bestimmen.
Mit allen guten Wünschen!
Dr. med. Wolfgang Scheel
Alexandra Grates aus 41836 Hückelhoven, 30.05.2014:
Hallo,
seit nunmehr 1 Jahr quäle ich mich immer wieder mit Schmerzen in Knochen und Muskulatur herum. Es fing alles mit einem starken Husten an. Dieser begann erst unterschwellig, so dass ich zum Beispiel immer wenn ich lachte, Reizhusten hatte. Das ging etwa 6 Wochen so-dann plötzlich Hustenattacken bis hin zum Brechreiz. Es war ein trockener Rreizhusten, der mich Tag und Nacht auf Trab hielt und mich nicht mehr zur Ruhe kommen ließ. Einen solchen Husten habe ich noch nie gehabt. Der Arzt verschrieb mir Antibiotikum, was aber nicht wirklich anschlug. Eine Blutuntersuchung gab keinen Aufschluss (wobei ich nicht genau weiß, ob zum Beispiel auch Borrelien, ... untersucht wurden). Nach 2 Wochen war ich völlig fertig, hatte kaum geschlafen. Eigentliche sollte man ja nicht unbedingt nach Diagnosen im Internet suchen, da man dabei teilweise Panik bekommt was man denn alles haben könnte - hab aber trotzdem recherchiert und bin eigentlich immer wieder auf Keuchhusten gestoßen. Hm, nach 3 Wochen ließen die stoßartigen Hustenattacken langsam nach. Ich habe aber noch über Monate immer wieder diesen komischen Reiz im Rachen, so dass der Husten erst nach ca. 10 Monaten komplett verschwunden war. Seitdem habe ich nun Schmerzen im Bereich der rechten Rippen. Mal mehr mal weniger. Manchmal sind sie kaum zu spüren oder ganz verschwunden, dann plötzlich wieder da. Seit ca. 1 Woche habe ich nun Schmerzen in der rechten Schulter und im Oberarm (Muskulatur, Knochen,Gelenke,Sehnen???) Morgens nach dem Aufstehen ist es besonders schlimm. Im Laufe des Tages lassen die Schmerzen dann meistens etwas nach. Außerdem habe ich seit meiner Hustenattacken auch Probleme mit meinem linken Ohr-es sind keine Ohrenschmerzen, aber ich habe jeden Morgen etwas durchsichtige Flüssigkeit im Ohr. Und ich habe den Eindruck (hört sich jetzt vielleicht blöd an) als dass ich ständig eine Art Sog wischen Mund, Nase Rachen Ohr, erzwingen müsste, da sich dann oft linksseitig Sekret löst, was dann in den Rachen läuft. Kommt mir vor wie eine chronische Entzündung, aber ohne Schmerzen-ist einfach nur total nervig.
Gerne würde ich wissen, welche homöop. Globuli ich vielleicht gegen Entzündungen, Viren und Bakterien ich einsetzen könnte. Im ersten Beitrag wurde ja eine erfolgreiche Einnahme angesprochen, die bei rheumatischen Beschwerden gut geholfen hat. Welche Globuli waren das denn??? Für eine Antwort wäre ich wirklich sehr dankbar! LG!
Laya Ritter aus NRW, 28.05.2014:
Hallo! Vielleicht haben sie eine Idee fur mich. Seit november hatte ich unterarmbeschwerden, ähnlich einem schmerzhaften, kraftlosen muskelkater, - nichts half leider. Nun hatte ich seit 6 Wochen hüftschmerzen, erst einseitig. Da ich keinerlei und nie entzündungswerte aufwies wurde ich leider nie ernst genommen. Irgendwann war ich sehr verzweifelt und bin nun froh doch im Krankenhaus gewesen zu sein, da ich fast nicht mehr laufen konnte. Ergebnis: weiterhin null blutwerterhöhungen, keinerlei rheumafaktoren, dafür aber gelenkergüsse in beiden Hüften, Sprunggelenken, Erosion am Handgelenk und einen Erguss im ISG. Da ich 2012 eine dickdarmentzündung hatte mit hochgradigem verdacht auf colitis ulzerosa, besteht nun der verdacht auf seronegative spondylarthropathie und fibromyalgie. Ganz ehrlichgesagt kann ich das kaum glauben, da sämtliche Symptome nicht passen ( noch nie morgensteifigkeit gehabt, kein nächtlicher ruheschmerz, sondern belastungsschmerz, kein anschlagen des medikamentes arcoxia seit 5 wochen, .. Usw). Nun bin ich entlassen und habe schon viel geld für alternative heilmethoden ausgegeben, aber nichts hilft bisher und ich kann kaum laufen:( .. Virenserologie wollte man mir keine abnehmen. Nun will man mich höchstens zum psychiater schicken und ich soll antidepressiva schlucken, um meine schmerztoleranz wieder zu erhöhen. Ist das schlimm mit so einem Stempel wird man gar nicht mehr ernst genommen! Aussage meiner Hausärztin: wahrscheinlich hätte jeder zweite irgendwelche gelenkergüsse wenn man die Bevölkerung untersuchen würde:/. Hat hier jemand einen Rat? Die schmerzen machen mich langsam wirklich irre:(
Daniela, 27.05.2014:
Guten Tag. Ich habe Verdacht auf Rheuma. Ich habe seit zwei Monaten Schmerzen in den Fingergelenken. Früh ist es besonders schlimm. Ansonsten geht es noch mit weiteren Gelenkschmerzen. Kann ich in diesem Stadium noch ohne Medikamente leben? Wird es noch schlimmer?
Wolfgang Dr. med. Scheel aus Steinheim, 21.02.2014:
Sehr geehrte Frau Caglar!
Es gibt nicht "die Krankheit", sondern Reaktionen und Reaktionsflächen (Haut, Schleimhaut, Bindegewebe), die unser Organismus nutzt ,zu entgiften, sich zu heilen.
Wenn z. B. 100 Menschen exakt die gleichen Symptome und Beschwerden haben, haben diese doch ihre individuellen komplexen Ursachen.
Ich kann Ihnen nur dringend raten, sich um eine optimale Ernährung, intensive Atmung, gute Durchblutung,gute Haltung, Entspannung, Stressbewältigung, Organfunktion,
Lymphaktivität, energetische Situation, Entgiftung und seelische Ausgeglichenheit zu bemühen.
Suchen Sie sich bitte einen naturheilkundlich und wirklich ganzheitliche denkenden, praktizierenden und therapierenden Arzt (Internet), der mit Ihnen Ihre Möglichkeiten der Heilung bespricht - und Sie können gesund werden!
Sehr gern dürfen Sie mich auch anrufen.
Nur wenn es Ihnen gut geht, geht es uns allen anderen auch gut...
Mit allen guten Wünschen!
Dr. med. Wolfgang Scheel
derya caglar aus Leverkusen, 18.02.2014:
guten abend, ich habe ein sehr großes problem:kurz zu meiner geschichte: bin 24j.jung und vor 2jahren die diagnose:chronische poliatrithis. es fing an mit Schwellungen an den Händen streckdefizit , dann Schwellung der knie,Schwellung der Füße mittelfussknochen sprunggelenke danach kam die rötung hinzu und dazu die schmerzen. für mich ein schock was passiert in meinem Körper und daraufhin wurde ich nach einem Gespräch mit meinem hausarzt von ihm in die Rheuma klinik überwiesen.ergo Therapie physio Therapie alles durch.nix hst geholfen.nun bekomme ich 15mg mtx und cortison trotzdem habe ich schmerzen und geschwollene gelenke ich bin verzweifelt würde am liebsten alles absetzen aber es ist eine schwierige Entscheidung was soll ich jetzt machen? ich kann nicht mehr und meine nerven sind blank.kann mir jemand einen guten Heilpraktiker empfehlen? einen guten Arzt? ich hoffe auf eine gute Nachricht. lg.dory.
P.-H.Volkmann, 15.01.2014:
Guten Abend Frau Walter!

Rheuma, vor allem wenn es sero-negativ, d.h. ohne Blutbildveränderungen abläuft, ist meistens durch Umweltbelastungen, durch unverträgliche Zahnersatzmaterialien oder Nahrungsmittel-Intoleranzen ausgelöst und unterhalten.

In meiner Praxis gibt es kein MTX, von dem man schulmedizinisch sehr genau weiß, dass dieses Krebsmedikament seinerseits nach Jahren Krebs auslösen kann. Kortison gibt es in sehr seltenen Fällen kurzfristig, aber fast nie über einen längeren Zeitraum.

Meine grundlegenden, naturheilkundlichen Therapieansätze beinhalten deshalb stets - eine Entgiftung und Ausleitung von Gewebeschlacken sowohl mit Vitaminen usw. als auch mit Homöopathie - eine konsequente Kostumstellung auf gesunde, frische Biokost aus dem Bioladen oder vom ZERTIFIZIERTEN Bauernhof mit einer Mindesttrinkmenge von 2 l reinem Trinkwasser pro Tag - eine schrittweise orthomolekulare Dünn- und Dickdarmsanierung zur Entgiftung und Normalisierung der Darmflora im Sinne einer Symbioselenkung.

Um es ganz klar zu sagen: McDo und wie sie alle heißen, passt gar nicht zum chronisch Kranken.
Alle Dinge, die Sie essen und trinken, sollten von höchster Qualität und Reinheit sein, denn sie werden zu Teilen von Ihnen!
Das gilt nicht zuletzt auch für die Orthomolekularia wie Vitamine, Omega-Fettsäuren usw., deren Farb- und Aromastoffe oder Lacküberzüge gerade beim Schmerzpatienten zu einer weiteren Verschlechterung des Krankheitsbildes beitragen können.

Weitere Informationen können Sie beim folgenden Link nachlesen:
http://www.orthomolekularia.info/orthopaedie.html
Petra Walter aus Müden/Aller, 15.01.2014:
Hallo,
zuerst möchte ich sagen, dass ich alle Kommentare zum Thema Rheuma und verordneten Medikamenten nur teilen kann. Ich selbst habe seit Jahren mit starken Schmerzen in Gelenken, Muskeln und Sehnen sowie extremer Körperschwäche zu tun. Im Blut sind keine Entzündungswerte nachweisbar, trotzdem die Diagnose Rheuma sprich Polymyalgie. Ca. 1 Jahr hohe Cortisongabe 100mg rückläufig auf heute 7,5 mg. Bei hoher Dosis beschwerdefrei. Jetzt mit MTX 20mg ca 15 Wochen) und 7,5 mg Cortison keine Schmerzreduktion spürbar.
Jetzt bin ich sehr verunsichert, was ich machen soll. Ich war vor 2 Jahren in einer Naturheilklinik, die auch Rheumapatienten behandelt und überlege jetzt, wieder dorthin zu gehen, um auf evtl. natürlichem Weg weiter zu gehen. (Heilfasten usw.) Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Wem hilft MTX auch nicht.? Falsche Diagnose oder?
MfG
Nezir Djozovic aus Garrel, 08.12.2013:
Hallo,
könnte ich kontakt zu Dr. Schmitz aufnehmen oder ihn telefonisch erreichen um einige fragen zu stellen ?
Würde mich auch freuen wenn Sie mir die Adresse geben würden um da persönlich hinzufahren.

Mit freundlichen Gruß.
Online Redaktion, 15.11.2013:
Liebe Claudia,

wenn es Ihnen speziell darum geht, einen Therapeuten zu finden, der die Erreger im Blick hat, mit Nosoden, Orthomolekularer Medizin und einigen anderen Instrumenten arbeitet, empfehle ich Ihnen, sich an einen Klinghardt-Therapeuten zu wenden. Dr. Klinghardt ist ein deutscher Arzt, der in Amerika praktiziert und lang nach Lösungen für schwere chronische Erkrankungen gesucht hat. In Deutschland bildet das INK Klinghardt-Therapeuten aus. Eine Liste ausgebildeter Klinghardt-Therapeuten finden Sie unter www.ink.ag. Neben den körperlichen Symptomen haben die Klinghardt-Therapeuten auch eventuelle mentale Ursachen für eine Erkrankung im Blick – oft ein wesentlicher Punkt für die Genesung.

Weitere Schwerpunkte, die bei der Auswahl eines ganzheitlichen Arztes oder Heilpraktiker im Fall von Rheuma interessant sein können, sind (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): Entgiftung, Darmsanierung, Ernährungstherapie, Säure-Basen-Haushalt, Schmerztherapie, ….

Hier im Portal finden Sie eine Reihe von Ärzten und Therapeuten. (http://www.naturheilmagazin.de/nc/aerzte.html, http://www.naturheilmagazin.de/nc/therapeuten.html)

Fragen Sie die Therapeuten, die Sie in die engere Wahl nehmen, nach ihrer Erfahrung im Bereich Rheuma und nach deren Behandlungskonzept. Das oben beschriebene Konzept ist eines von vielen möglichen ganzheitlichen Herangehensweisen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute.

Herzliche Grüße
Anke Schmietainski für die Online-Redaktion
Claudia, 13.11.2013:
Gibt es einen anderen Arzt oder Heilpraktiker, der so therapiert?
Online Redaktion, 10.11.2013:
Sehr geehrter Herr Armin,

leider ist Herr Wilhelm Schmitz nicht mehr ärztlich tätig.

Herzliche Grüße
Katrin Buhr, Online-Redaktion
Armin, 09.11.2013:
Hallo,

könnten Sie mir die Adresse und den vollständigen Namen von dem Arzt Dr. Schmitz geben?
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