Film: Krank durch wurzelbehandelte Zähne?

Wurzelbehandlungen dienen dem Zahnerhalt. Doch was viele nicht wissen: Wurzelbehandelte
Zähne sind eine dauerhafte Belastung für den ganzen Organismus und können mitunter für
schwere Erkrankungen verantwortlich sein. Film-Interview und Artikel mit/von Zahnarzt und
Heilpraktiker Dr. Graf.

Autor/en dieses Beitrages:
Dr. med. dent. Karlheinz Graf, aus Straubing-Ittling

Einführung

Während früher abgestorbene oder in ihrem Inneren entzündlich veränderte Zähne einfach gezogen wurden, können sie heute in vielen Fällen mit Hilfe einer Wurzelbehandlung erhalten werden. Was viele nicht wissen: Wurzelbehandelte Zähne sind eine dauerhafte Belastung für den ganzen Organismus und können mitunter für schwere Erkrankungen verantwortlich sein. Mehr dazu im Artikel von Dr. Graf, ganzheitlich arbeitender Zahnarzt und Heilpraktiker.

Auch wenn man es ihnen von außen nicht ansieht: Zähne sind keine toten Objekte, sondern in ihrem Inneren voll mit Leben: Nerven, Blutgefäße und Bindegewebe durchziehen den Zahn von der Höhle in seinem Zentrum, der Pulpa, bis in die Wurzelspitze, wo sie aus dem Zahn austreten. Dabei verzweigen sich wenige Hauptäste in immer feinere Verzweigungen – ähnlich der Wurzel eines Baumes, die sich immer weiter verzweigt.
Durch Unfälle und andere mechanische Belastungen, durch eingedrungene Bakterien, übermäßige Reizung des Nervs beim Ausbohren und Befüllen tiefer kariöser Defekte und chemische Substanzen, z.B. aus Zahnfüllmaterialien, kann der Zahnnerv absterben.
Dass der Zahn tot ist, merkt der Patient bisweilen daran, dass nach einer mitunter sehr schmerzhaften Absterbephase, endlich Ruhe einkehrt. Das ist jedoch kein Grund zur Freude, sondern erst Recht ein Grund, den Zahnarzt aufzusuchen, um einen Vitalitätstest durchführen zu lassen. Dabei übt der Zahnarzt gezielt einen Kältereiz auf den Zahn aus. Spürt der Patient den Kältereiz nicht, wird der Zahn für „nervtot“ erklärt. Nicht selten bemerkt der Patient allerding nicht einmal das Absterben des Zahnes.
Bleibt der tote Zahn unversorgt, beginnt sich das Gewebe im Zahninneren langsam zu zersetzen. Die daran beteiligten Bakterien und Giftstoffe belasten ständig den Körper. Um dem entgegen zu wirken, wurde die Wurzelbehandlung entwickelt.

Abb. 1: Wurzelbehandelter Zahn im Röntgenbild (Quelle: Dr. Graf)
Abb. 1: Wurzelbehandelter Zahn im Röntgenbild (Quelle: Dr. Graf)

Was ist eine Wurzelbehandlung?

Um möglichst viel Zahnsubstanz erhalten zu können, wird häufig versucht, nervtote Zähne durch eine Wurzelbehandlung – oder genauer gesagt eine Wurzelkanalbehandlung – zu „retten“. Bei einer solchen Wurzelbehandlung wird zunächst das Gewebe im Inneren des Zahnes so weit wie möglich entfernt. Der Nerv wird gezogen, die Hauptkanäle werden möglichst gründlich von Geweberesten gereinigt und dann mit Füllmaterial verschlossen. Im Idealfall können so aufbereitete Zähne noch über Jahrzehnte ihre Kaufunktion erfüllen.

5-fach-Belastung durch wurzelbehandelte Zähne

Bei der Wurzelbehandlung können lediglich die Hauptkanäle gereinigt werden. Das riesige verzweigte Netz feinster Kanäle im Zahn (Abb. 2) bleibt dabei für die Reinigung unzugänglich. Durch vielfältige Methoden, wie z.B. der Reinigung der Kanäle unter dem Mikroskop, der Bedampfung mit Ozon oder Laserbestrahlung, kann man zwar zusätzliches Gewebe entfernen und Bakterien abtöten, doch kann beides aufgrund der feinen Verzweigung nie vollständig gelingen. Folglich verbleiben in jedem nervtoten (devitalen) und wurzelbehandelten Zahn Reste von Gewebe und Bakterien. Diese belasten den Organismus in 5-facher Weise:

1. Entstehung von Giftstoffen beim Gewebszerfall

Beim Gewebszerfall, insbesondere dem Zerfall von Eiweißen, entstehen zahlreiche Giftstoffe. Hierzu gehören vor allem Leichengifte, die durch die feinsten Kanälchen in den Körper gelangen und ihn erheblich belasten können. Diese haben eine giftige Wirkung auf Nerven (neurotoxisch) wirken degenerativ. Verbinden sich solche Eiweißstoffe mit Quecksilber, das z.B. aus (früheren) Amalgamfüllungen in das Zahnmaterial eingewandert ist oder sich aus verschiedenen Quellen im Organismus abgelagert hat, entsteht über Mercaptan schließlich das extrem giftige Dimethylquecksilber. Dimethylquecksilber ist eines der stärksten Nervengifte, das zudem leicht die das Gehirn schützende Blut-Hirnschranke durchdringt.
Interessant sind Versuche, in denen wurzelbehandelte Zähne von chronisch Kranken sterilisiert und dann unter die Haut von Kaninchen eingepflanzt wurden. Das erschreckende Ergebnis: Nach kurzer Zeit litten die Kaninchen unter den gleichen Beschwerden wie die chronisch kranken Spender der wurzelbehandelten Zähne. Nachdem die Zähne wieder entfernt worden waren, wurden auch die Kaninchen wieder gesund. Da die wurzelbehandelten Zähne vor der Transplantation sterilisiert worden waren, waren offensichtlich nicht Keime für die „Übertragung der Beschwerden“ verantwortlich, sondern Giftstoffe aus den wurzelbehandelten Zähnen. Da Antibiotika ebenfalls nur Bakterien töten, aber keine Giftstoffe entfernen können, können auch sie die krankmachende Wirkung wurzelbehandelter Zähne nicht verhindern.

2. Giftstoffe aus Zahnfüllmaterialien

Auch wenn man bemüht ist, möglichst unschädliche Zahnfüllmaterialien einzusetzen, muss man wissen: Unschädliche Materialien für Zahnwurzelfüllungen gibt es nicht! Alle Füllmaterialien (sog. Sealersysteme) sind mehr oder minder

  • gewebsreizend,
  • allergen,
  • zytotoxisch (d.h. sie wirken giftig auf die Zelle) und
  • regulationshemmend.

Die speziell für Milchzähne verwendeten Füllmaterialien haben zwar auf den ersten Blick weniger schädliche Effekte, dafür aber ein anderes Handycap: Bevor die Milchzähne ausfallen, wird die Zahnwurzel resorbiert, um das Ausfallen der ersten Zähne zu erleichtern. Wird nun aber die Wurzel eines wurzelbehandelten Zahnes resorbiert, können die Füllmaterialien ungehindert in den Organismus übergehen.

3. Bakterien in allen wurzelbehandelten Zähnen

Alle toten Zähne – und das gilt auch für alle wurzelbehandelten Zähne – sind permanent mit Bakterien infiziert. Da das Zahninnere nicht mehr durch Blutgewebe mit Sauerstoff versorgt wirde, entsteht ein sauerstofffreies (anaerobes) Milieu, in dem sich abseits jeder körpereigenen Abwehr anaerobe Bakterien tummeln können. All diese krankmachenden Bakterien bilden extrem hohe Mengen an Giftstoffen (Toxinen), die den Körper belasten. An den Wurzelspitzen wurzelbehandelter Zähne, wo die Bakterien noch auf durchblutetes Gewebe stoßen, kommt es zudem zu einer Abwehrreaktion. Hier lassen sich Entzündungsreaktionen nachweisen.

4. Belastung des ganzen Körpers

Jeder wurzelbehandelte Zahn ist ein Infektionsherd mit hauptsächlich anaeroben, d.h. in Abwesenheit von Sauerstoff lebenden Bakterien. Diese Infektion führt dazu, dass an der Spitze des wurzelbehandelten Zahns Entzündungen des umgebenden Knochengewebes entstehen (apikale Ostitis, Abb. 3). Durch die permanente Belastung können diese Entzündungen nicht ausheilen.

5. Energetische Belastung aus wurzelbehandelten Zähnen

Unsere Zähne sind nicht isolierter Bestandteil unseres Mundes. Seit langem ist bekannt, dass Zähne Wechselwirkungen zu Meridianen der Traditionellen Chinesischen Medizin  und Organen aufweisen. Ein aus diesen Zusammenhängen entwickeltes Zahnschema finden Sie hier. Auf diesen Zusammenhängen basiert u.a. die von Dr. Jochen Gleditsch entwickelte Mundakupunktur. Wurzelbehandelte Zähne stören uns sowohl auf informativer als auch auf energetischer Ebene und können so zu Beschwerden an den unterschiedlichsten Stellen in unserem Körper führen. So können z.B. Magenschmerzen im Einzelfall auf einen wurzelbehandelten Backenzahn zurückgehen.

Abb. 2: Verzweigung der Wurzelkanäle (Quelle: Graf, Störfeld Zahn, 1. Aufl. 2010, © Elsevier GmbH, München)
Abb. 2: Verzweigung der Wurzelkanäle (Quelle: Graf, Störfeld Zahn, 1. Aufl. 2010, © Elsevier GmbH, München)
Abb. 3: Entzündung an der Wurzelspitze eines wurzelbehandelten Zahns, erkennbar an der Abdunkelung (Quelle: Dr. Graf)
Abb. 3: Entzündung an der Wurzelspitze eines wurzelbehandelten Zahns, erkennbar an der Abdunkelung (Quelle: Dr. Graf)

Löst die Wurzelspitzenresektion das Problem?

Wenn sich an der Wurzelspitze eines wurzelbehandelten Zahns eine Entzündung gebildet hat, wird häufig eine Wurzelspitzenresektion durchgeführt. Dabei verschafft man sich von der Seite her durch den Kiefernknochen Zugang zur Wurzelspitze und schneidet diese ab. Das Problem dabei: Bei jeder Wurzelspitzenresektion gelangen aus der Schnittstelle Eiweißgifte und Wurzelfüllmaterial in das umliegende Gewebe. Konnte der Körper das Problem bis dahin noch halbwegs lokal in Form einer lokalen Entzündung (Granulom) begrenzen, werden diese Abwehrversuche des Körpers nun zunichte gemacht.

Wann wird der wurzelbehandelte Zahn zum Problem?

Wann bzw. bei wem ein wurzelbehandelter Zahn zum gesundheitlichen Problem lässt sich nicht immer sicher vorhersagen. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Frage, welchen Belastungen der Mensch über welchen Zeitraum insgesamt ausgesetzt war/ist.
Um die Zusammenhänge zu veranschaulichen benutze ich gerne das Bild vom „Fass der Belastungen“. Jeder Mensch kommt mit einem unterschiedlich großen Fass der Belastungen auf die Welt. Im Laufe der Zeit wird es nach und nach durch die zahlreichen Belastungen gefüllt, denen wir ausgesetzt sind. Zugleich verfügt jeder Mensch über eine individuelle, z.T. genetisch festgelegte Entgiftungskapazität, die durch äußere Maßnahmen wie ausreichendes Trinken von klarem Wasser, Sport usw. unterstützt werden kann.
Unsere heutigen Belastungen reichen vom Stress, über Schadstoffe aus Umwelt und Nahrung bis hin zu chronischen Entzündungen wie z.B. Nasennebenhöhlenentzündungen (Sinusitis), Zahnherden usw. Diese Belastungen addieren sich jedoch nicht einfach. Gerade in der Umweltmedizin können verschiedene Schadstoffe in Kombination leicht deutlich stärkere Wirkung haben (überadditiver Effekt). So wird aus 1 und 1 leicht mal Faktor 15 statt 2.
Das Problem bei den meisten Umweltbelastungen ist Folgendes: Sie erreichen uns in unterschwelligen Dosen. Unser Körper merkt also zunächst nichts davon und leitet auch keine Abwehrmaßnahmen ein. Im Laufe der Zeit sammeln sich immer weitere Belastungen, vor allem in Form von Schadstoffen, in unserem Körper an und hinterlassen ihre Spuren. Das Fass der Belastungen füllt sich immer weiter – bis es schließlich überquillt. In diesem Stadium werden die Selbstheilungskräfte des Körpers überfordert. Erste Symptome machen sich breit. Wo genau diese Beschwerden auftreten, hängt von den individuellen Schwachpunkten eines Menschen ab. Während der eine eher zu Magenschmerzen neigt, leidet der andere unter Kopfschmerzen, Infekten usw. Alle diese Beschwerden sollten, insbesondere wenn sie häufiger auftreten oder gar chronisch werden, unbedingt ernst genommen werden. Durch ein individuell angepasstes, ganzheitliches Sanierungskonzept können die Belastungen bei den meisten Menschen gesenkt und im Idealfall wieder unter die Schwelle des überlaufenden Fasses zurückgebracht werden.

Abb. Fass der Belastungen (Quelle: Dr. Graf)
Abb. Fass der Belastungen (Quelle: Dr. Graf)

Fazit

Jeder wurzelbehandelte Zahn beeinträchtigt unseren Organismus auf fünffache Weise:

  • durch giftige Eiweißzerfallsprodukte aus dem Kanalsystem des Zahnes
  • durch die Wurzelfüllmaterialien im Zentralkanal
  • durch die in jedem wurzelbehandelten Zahn vorhandene bakterielle Infektion
  • durch die daraus resultierende Entzündung an der Wurzelspitze
  • als informatorisches und energetisches Störfeld.

Inwieweit diese Belastung zu Beschwerden führt, hängt von der Gesamtbelastung und Regulationsfähigkeit des jeweiligen Menschen ab. Ziel muss es daher sein, die Gesamtbelastungen möglichst gering zu halten und im Einzelfall abzuwägen, inwieweit die zusätzliche Belastung durch einen wurzelbehandelten Zahn noch toleriert werden kann. Diese Abwägung fällt bei einem chronisch Kranken anders aus als bei einem Gesunden. Entsprechend individuell sollte die Entscheidung für oder gegen eine Wurzelbehandlung gefällt werden. Leider sind auch die Alternativen zur Wurzelbehandlung wie Implantate und Brücken nicht frei von Belastungen, die stets in die Überlegung mit einbezogen werden müssen. Doch trotz dieser Schwierigkeiten sollten chronisch Kranke nach meiner Erfahrung keine Wurzelbehandlung durchführen lassen und bereits vorhandene wurzelbehandelte Zähne im Zweifelsfall lieber entfernen lassen.
Sollten sich früher oder später nach einer Wurzelbehandlung neue Beschwerden einstellen oder andere verschlechtern, sollte man den wurzelbehandelten Zahn immer als mögliche (Mit-)Ursache mit im Hinterkopf behalten und ihn ggf. entfernen.

Literaturquellen

Redaktion: Dr. rer. nat. Inge Ziegler

Kommentare

Dirk Heißmeyer aus Emmerthal, 14.07.2016:
Liebe Frau Ratayczak,

danke für Ihren Bericht und Ihre Anfrage. Bedauerlicherweise geht es es vielen so wie Ihnen nach einer Wurzelbehandlung. Andererseits ist das auch nicht ganz verwunderlich bei über 6 Millionen durchgeführter Wurzelbehandlungen in Deutschland – und das jedes Jahr!

Nico ist ein nicht zu unterschätzendes Risiko, nicht zuletzt auch wegen der möglichen Förderung einer Krebserkrankung. Dass so wenige Zahnärzte davon wissen liegt daran, dass diese Thema – ähnlich wie fast die gesamte ganzheitliche Zahnmedizin – an der Uni nicht gelehrt wird.

Persönlich habe ich schon viele tote Zähne saniert ( = fachmännisch entfernt unter bestmöglichen Schutz- und Begleitmaßnahmen.

Auch bei Zähnen, wo man auf dem 3D-Röntgen nichts Auffälliges sieht, kann man bei den gezogenen Zähnen eine Veränderung um die Wurzel sehen und bei jeder histologischen Untersuchung habe ich einen krankhaften Befund bekommen vom Pathologen. Dies ist leider bei Zahnärzten oft nicht bekannt oder einfach ignoriert. Das liegt auch daran, dass Zahnärzte fast immer zu einer Krone auf einen toten Zahn raten und daran gut verdienen.

Die Giftstoffe der toten Zähne bereiten sich besonders gut im Zwischenzellgewebe im ganzen Körper aus. Dadurch kann jede Körperzelle in Mitleidenschaft gezogen werden und es u.a. zu den von Ihnen aufgezählten Symptomen kommen.

Deshalb ist es besser, sich von toten Zähnen zu trennen, auch wenn es noch nicht zu so schwerwiegenden Beschwerden wie bei Ihnen gekommen ist.

Immer wieder bekomme ich Anfragen, ob ich nicht einen entsprechenden Zahnarzt in der Nähe der Patienten kenne. Das ist leider meistens nicht der Fall. Ihnen würde ich aber Frau Dr. Maubach-Chandra in Mönchengladbach empfehlen. Ich kenne sie persönlich und sie arbeitet auch ganzheitlich. Alles Gute und

Herzliche Grüße nach Aachen

Dirk Heißmeyer
Betina Ratayczak aus Aachen, 10.07.2016:
Ich bin zufällig auf diese Seite geraten weil ich verzweifelt nach einem Zahnarzt suche der mir mal zuhört. Dass es so viele Leute gibt die auch hilflos mit ihren Zahnproblemen allein gelassen werden von den Zahnärzten finde ich furchtbar. Es sollte mehr Wert auf den Einzelfall gelegt werden und nicht so sehr auf Massenabfertigung. Auch ich bin ratlos. 5 Zähne habe ich mir ziehen lassen müssen. 2 auf der re.Seite und 3 auf der li. Seite im Oberkiefer weil meine Zähne von innen her sich entzündet haben. Also von den Wurzeln aus?! Der re. Oberkieferknochen ist nun ok...aber die linke Seite schmerzt wenn ich mit dem Finger drauf drücke. Es scheint eine Entzündung drin zu sein die aber auf einem 3D Röntgenbild auch nicht zu sehen ist. Trotzdem schmerzt der Bereich und der dritte Zahn musste vor 4 Wochen raus weil die Wurzel sich wieder entzündet hatte....so einfach entzündet sich doch keine Wurzel von innen her!? Meine Vermutung ist dass die andauerd fortschreitende Kieferentzündung auf die gesunden Zähne übergreift. Ich habe im Internet gesucht und es gibt für diese Art der Kieferentzündung eine Bezeichnung: NICO..Neuralgie induzierende Kavitäten bildende Osteolyse.....kein normaler Zahnarzt kennt das und ich werde ausgelacht und als Psycho abgestempelt. Ich bin ratlos und habe keine Kraft mehr mich bei den Aerzten durchzufragen und durchzusetzen. Wirklich...ich werde nicht für voll genommen. Aber ich habe immer vermutet dass all meine Beschwerden vom Kiefer kommen. Und als der letzte entzündete Zahn gezogen wurde fühlte ich mich nach ca. 5 Tagen alsob ich Bäume ausreissen könnte und vorher war ich schlapp, kraftlos, hatte Sekundenschwindel, Darmprobleme usw.
Sorry für diesen langen Beitrag und auch sorry für evtl. Tippfehler.
Vielleicht kann mir jemand einen Tip geben oder eine Arztempfehlung.
Vielen Dank.
Giuseppe, 12.06.2016:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich habe insgesamt 3 wurzelbehandelete Zähne von denen einer nun gezogen wurde (unterer rechter Backenzahn). Dieser war derart entzündet das er seitlich am Zahnfleisch direkt unter dem Zahn eine Zyste die sich wie eine Kugel nach außen formte gebildet hatte. Die Entzündung hat sehr viel Knochensubstanz gefordert. Der Implantologe bei dem ich bin sagte mir das die Wunde nun abheilen muß und wir dann schauen ob ein Implantat möglich ist.

1. Wie weiß ich ob der Zahnarzt den infizierten Knochenbereich komplett abgetragen hat bzw. er nicht auf einen noch belasteten Knochen das Implantat setzt?
2. Was wäre die Konsequenz daraus wenn er auf einen belasteten Knochen das Implantat setzt?
3.Welches Material würden Sie empfehlen?-Zirkonium/Zirkonokzid Keramikoder-Peek?
4.Gibt es noch irgendetwas zu beachten beim setzen des Implantats was ein konventionell arbeitender Implantologie meistens nicht beachtet oder berücksichtigt?
5. Was gibt es für Möglichkeiten wenn ein Implantat aufgrund der fehlenden Knochensubstanz nicht möglich ist? Eine Brücke mache keinen Sinn so mein Zahnarzt da die umliegenden Zähne noch "zu gesund/vollständig" sind und diese durch die Brücke stark bearbeitet werden müßten.

In Danke Ihnen vielmals im Voraus
Selma, 16.05.2016:
Hallo,

mir wurde einen wurzelbehandlung durchgeführt und der zahn wurde entzündet und brecht ab und der zahn schadigt nachbar zahn und der nachbar zahn ist auch bischen abgebrochen.Der arzt hat mir einen antibotik aufgeschrieben.nach dem Medikamentien annhemen wird mein zahn gezogen.Wollte fragen ob man doch nicht irgend wie noch das zahn retten kann.Bis das Antibotik angenohmmen habe bleibt beim zahn nichts mehr übrig.Muss ich sofort zum zahnarzt gehen oder ab wahrten bis Antibotik eingenommen habe.
Heike aus Lingen, 12.05.2016:
Hallo und guten Tag, ich benötige Ihre Hilfe. Ich leide seit ca. 4 Jahren unter chronischen Beschwerden (Unterleibsschmerzen, Pilzinfektionen, Gelenk- und Muskelschmerzen, Muskelticks, Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen u.v.m). Eine Heilpraktikerin gab mir dann den Tipp, mein Amalgam entfernen zu lassen, was ich auch habe machen lassen. Man hat mir Kunststofffüllungen eingesetzt. Danach habe ich noch eine homöopatische Entgiftung gemacht, wobei ich jetzt im nachhinein denke, dass diese viel zu schwach war. Dann hat meine Heilpraktikerin noch eine "alte Borreliose" festgestellt, woraufhin ich auch eine längere Antibiotikatherapie gemacht habe. Die Borreliose wurde vom Arzt noch durch einen LTT-Test bestätigt und nach der Antibiotikatherapie als "schulmedizinisch nicht mehr nachweisbar" bestätigt. Dieser Arzt hat mir dann auch noch weitere Entgiftungsmaßnahmen für das Amalgam verordnet.
Ca. 1/2 Jahr nach der Amalgamentfernung fing es mit den Zahnschmerzen an. Der Arzt hat dann wiederum einen LTT-Test gemacht und eine Allergie auf "BIS-GMA" festgestellt und mir empfohlen, die Kunststofffüllungen entfernen zu lassen und meine insgesamt 3 wurzeltoten Zähne.
Ich bin nun mit den 2 wurzeltoten Zähnen vorne angefangen, wobei ich sagen muss, dass die Schmerzen im Prinzip schlimmer geworden sind. Der ganze Ober- und Unterkiefer schmerzt, bis hin den den Weißheitszähnen (die alle 4 entfernt wurden, aber bis dahin schmerzt es) und teilweise zieht es bis zu den Ohren und ich habe ein Engegefühl im Hals, bzw. als wenn jemand den Hals zuschnürt.
Die Entfernung dieser beiden Zähne ist jetzt ca. 2 Monate her. Der Zahnarzt rät mir nun bzw. meint, dass der letzte wurzelbehandelte Zahn dies noch alles verursachen kann. Ich bin mir so unsicher und würde mich über eine Rückinfo freuen. Denn ich habe unendliche Angst, dass danach noch alles schlimmer ist. Lt. Hausarzt gibt es ansonsten keine Werte die nicht in Ordnung sind, alles ok, außer der Eisenwert ist niedrig.
Vielen Dank. Gruß Heike
Walter Krohn aus Münster, 03.05.2016:
Hallo Herr Winkler,
alle von den Kollegen vorgetragenen Fakten und Argumente sind richtig und treffen dann zu, wenn der Zahn als Störfeld reaktiv die neurologische Störung an der Schläfe auslöst. Sie sollten aber nicht vergessen, dass bei einer ganzheitlichen Betrachtungsweise alle anderen körperlichen Ursachen mit abgewogen werden müssen. So gehört eine allgemeine Anamnese mit zeitlicher Einbeziehung des Auftretens der Taubheit genau so dazu, wie eine Darstellung der bereits erhobenen ärztlichen (insbes.neurologischen) Befunde.
Diese Daten sollten Sie dem behandelnden Zahnarzt zwecks Prüfung zur Verfügung stellen.
Er könnte vor der Entfernung des Zahnes u.a. eine Überprüfung des Störfeldes und seine temporäre Beseitigung durch z.B. eine Umspritzung mit Procain testen.
Eine Testung am zugehörigen Meridian ist ebenfalls möglich.
Das gibt ihm und Ihnen mehr Sicherheit bei der Entscheidung..
Denn es sind differenzialdiagnostisch auch andere lokale Ursachen für die Taubheit möglich. So ist z.B. an eine Erkrankung des Kiefergelenkes durch eine Craniomandibuläre Dysfunktion (nächtliches Zähneknirschen) zu denken, da der
motorische N. facialis auch sensible Fasern führt (wenn auch nur wenige) und in der Nähe des Kiefergelenkes aber auch entlang des Mittelohres (Entzündung, Corda tympani) verläuft.
Bitte bedenken Sie bei der Wahl des Zahnarztes, dass wir alle klinisch auf Zahnerhaltung getrimmt wurden und daher viele Schwierigkeiten beim "Umdenken" haben. Daraus resultiert die Angst einen Zahn fehlerhaft und auf Patientenwunsch zu ziehen, wo sich nach dem Abklingen der Betäubung herausstellen könnte, dass die Symptome fortbestehen....
Ist der Zusammenhang aber sicher, sollte mit der Therapie nicht gezögert werden. Maßnahmen, um aus einem bestehenden Störfeld keine weiteres ("narbiges") Störfeld entstehen zu lassen, sind in diesem Zusammenhang sehr willkommen und müssen mit dem Behandler besprochen werden.
Viel Erfolg: Dr. Krohn
Karlheinz Dr. Graf aus 94315 Straubing, 26.04.2016:
Hallo Marc,
das, was der Kollege Heißmeyer empfiehlt wäre der Platinstandard einer Behandlung, schießt aber in den allermeisten Fällen ziemlich über das Ziel hinaus und produziert Kosten, die beim "Normalpatienten" nicht erforderlich sind. Entscheidend ist immer eine auf die persönlich-individuellen Probleme abgestimmte Diagnostik. Wenn es ausschließlich nur um eine Zahnextraktion geht ist eine "Ausfräsung" des Knochens nur dann indiziert, wenn es bereits zu Erweichungen gekommen ist, und dann nur in sehr eingeschränktem Umfang. Die Toxine von den Leichengiften sitzen beileibe nicht nur in der Umgebung des Zahnes! Durch entsprechende Vor- und Begleit-Behandlung kann dieses Problem anders angegangen werden. Und dann gälte es auch noch zu überlegen, ob der dadurch zu erwartende Knochenschwund nicht besser durch ein keramisches Sofort-Implantat deutlich minimiert werden kann und soll. Das angesprochene PEEK ist Kunststoff, und es gibt meines Wissens nach keinen Kunststoff ohne toxische Komponente. Ganzheitlich-systemische Zahnmedizin sollte eine sehr individuelle, nach den persönlichen Notwendigkeiten des Patienten ausgerichtete Zahnmedizin sein.
Zahnarzt Dirk Heißmeyer aus Emmerthal, 26.04.2016:
Antwort auf die Frage von Marc vom 20.3.2016

Hallo Marc,

es ist sicher nicht ausreichend, den Zahn einfach nur zu ziehen. Ein toter Zahn ist durch seine feinen Kanälchen mit dem umgebenden Knochen verbunden. Diese Kanäle machen durchaus mehrere Kilometer Gesamtlänge aus. Durch diese Kanäle wandern die Bakterien und Giftstoffe bis in den angrenzenden Knochen. Das Gewebe um den Zahn ist dadurch durchseucht von giftigen zerfallenen Eiweißen und von Bakterien. Deshalb ist eine entsprechende Abtragung um die Alveole zwingend erforderlich. Von Vorteil ist ein speicheldichter Verschluss der Extraktionswunde durch entsprechenden chirurgischem Eingriff während bzw. direkt nach dem Zahnziehen. Außerdem fällt man oft in ein "Loch" direkt hinter der Knochenwand des Zahnfaches. Hier findet man degeneriertes Fettgewebe. Das Vorhandensein dieses ostitischen Areals lässt sich vorher testen mittels Cavitat-Test oder bioenergetischer Untersuchung auf Kombinationstestung von Ampullen von dem entsprechenden Zahn auf fettige Kieferostitis. Ich habe diesbezüglich Testampullen verschiedener Hersteller getestet. Und ich verwende die meiner Erfahrung nach am exaktesten testenden Ampullen.
Der Körper sollte funktionell und energetisch auf die Operation der Zahnentfernung eingestellt werden. Die Gifte der toten Zähne stören u.a. erheblich die lebensnotwendigen Enzyme im Körper.
Grundsätzlich kommt es nach dem Ziehen des Zahnes zu einer erheblichen Störung im energetischen System. Deshalb ist eine Nachbehandlung genauso wichtig unter Berücksichtigung des 5-Elemente-Systems, des Meridians des Zahnes, des zugehörigen Organs. Weiter ist ausreichender Lymphabfluss und die Verhinderung eines Narbenstörfeldes entscheidend.
Unterstützend hilft eine aufbauende sowie entgiftende Infusion während des Eingriffs.
Wenn man an die Stelle des toten Zahnes später bzw. zeitnah ein Implantat haben möchte, ist eine der besten und verträglichsten Lösungen ein individuell hergestelltes, exakt in das Zahnfach passende Implantat aus dem Spezialkunststoff PEEK. Dieses Material hat sich seit 20 Jahren in der Chirurgie bewährt. Aber genau wie alle Materialien sollte natürlich auch PEEK auf Verträglichkeit getestet werden.
Die Erläuterung der sinnvollen Maßnahmen für eine möglichst biologisch optimal ausgeheilte Extraktionswunde ohne Bildung eines neuen Störfeldes ist sicher nicht abschließend.
Ein "guter Zahnarzt" im biologischen Sinne sollte zumindest einige der aufgezählten Punkte von sich aus in die Aufklärung einbeziehen. Wenn man als Patient alles zäh nachfragen muss, hat man wahrscheinlich nicht den passenden Zahnarzt gefunden.
Ich wünsche Ihnen baldige Genesung.
Dirk Heißmeyer
maik winkler aus Hildesheim, 25.04.2016:
Ich habe seit drei Monaten eine taube Stelle rechts an der Schläfe,plus ständig Druck auf dem Ohr.
War schon bei diversen Fachärzten alles bislang ohne Befund.
Kann es sein das mein wurzelbehandelter und schon wieder entzündeter Backenzahn oben rechts mir diese Probleme bereitet?
Mia aus Würzburg, 22.04.2016:
Hallo,
Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen...ich habe vor 2jahren einen Weisheitszahn gezogen bekommen wo eine MAV entstand...zwei Wochen später wurde an der gleichen Seite eine tiefe Karies entfernt (was ziemlich schmerzhaft war) könnte dann auf dieser seit ein paar Wochen lang nicht ordentlich kauen...seid da hab ich Probleme mit der rechten nebenhöle (ständig verstopft, teilweise Druck, komischer Geruch und Geschmack in Mund und Nase)
Ich war bei mehreren Ärzte/ Heilpraktikern/Kinesiologen usw. niemand kann mir helfen...quecksilbertest, stuhlprobe, Blutuntersuchung usw. hab ich hinter mir...jetzt bleibt mir nur ein CT... Aber ich habe Angst, dass man darauf auch nichts erkennt...oder aber sie mich gleich zur OP schicken...mein Gefühl sagt mir es kommt von den Zähnen (diese reagieren manchmal auf Kälte manchmal nicht) auch der Zahnarzt weiß nicht weiter... Vielleicht hat hier jemand einen Rat!?
Mark, 20.03.2016:
Hallo,

ich möchte meine beiden wurzelbehandelten Zähne entfernen lassen, da ich eine Vielzahl an chronischen Beschwerden habe.
Muss dabei der Zahn "nur" gezogen werden oder bedarf es weiterer Maßnahmen (z.b. Abfräsen der toten Wurzeln)?
Da ich aktuell auf der Suche nach einem passenden Zahnarzt bin, würde es mir helfen wenn ich wissen würde, woran ich einen guten Zahnarzt erkennen kann, wenn ich ihn frage wie er die Prozedur durchführen würde.
Besten Dank.
Karlheinz Dr. Graf aus 94315 Straubing, 26.02.2016:
Sehr geehrte Frau Kanobaire,
so, wie Sie mir Ihren "Fall" schildern haben Sie sicherlich eine Mehrfachbelastung des Immunsystems, evtl. sogar kombiniert mit einer eher ungünstigen körperlichen Konstitution (ererbte Schwächen). Demzufolge müssten bei Ihnen nicht nur die wurzelbehandelten Zähne hinterfragt werden, sondern auch die Materialien in Ihrem Mund, Ihre Zähne, Ihre Ernährung, Ihr Lebensumfeld etc. Die Messung einer eventuellen Amalgam-Restbelastung im Organismus würde weitere Aufschlüsse bringen. Eventuell ist auch ein Ganzkörperscreening (wir praktizieren in unserer Praxis dazu das SCIO-Eductor-System) sinnvoll, mit dem eine ganzheitliche Belastungsanalyse und eine Stabilisierung Ihrer ererbten Schwächen erfolgen kann. Letzteres geschieht vielfach mit Homöopathie oder anderen naturheilkundlichen Arzneien. Mehr dazu erfahren Sie auf www.praxis-dr-graf.de .
Um etwas individueller auf Ihre Problematik eingehen zu können, wäre ein Telefonat sicher ergiebiger.
Ich wünsche Ihnen das Erreichen einer guten Gesundheit.
Ihr Karlheinz Graf
Olga Kanobaire aus Lippe, 24.02.2016:
Hallo Dr. med. dent. Graf,ich bin heute auf diese Seite gekommen, weil mir eine Bekannte gesagt hat, dass Wurzelbehandlungen sehr ungesund seien. Das ist eine völlig neue Erkenntnis für mich!Nun, ich beginne mal mit der Zeit, als ich 5 war. Da wurden mir sämtliche Backenzähne und Eckzähne aufgebohrt und offen gelassen. Angeblich, weil es so sein müsse.Diese haben sich schrecklich entzündet und mussten unter Vollnarkose gezogen werden.Ich hatte Eiter im gesamten Kiefer und konnte monatelang nichts mehr essen.Ab da fing es an, meine schlimme Odyssee mit zahnärztlichen Behandlungen und Kieferorthopädie.Mittlerweile bin ich 33, habe 10 Kronen (und wir sind noch laaange net fertig), Schulden ohne Ende, zig Wurzelbehandlungen und eine Wurzelspitzenresektion.Mir geht es schon schlecht, seit ich 5 bin. Ich hatte immer Schmerzen, die mir niemand glauben wollte und ich wurde als wehleidig abgestempelt.Ich habe die Diagnose Fibromylagie und Sponylarthrose im 2. und 3. Nackenwirbel Anfang 2009 bekommen.Dazu leide ich noch unter vielen anderen Symptomen, die mir kein Mediziner je genau erklären konnte.Bisher konnte mir keine Behandlung helfen und auch zig Nahrungsergänzungsmittel schlugen fehl. Ich habe dauernd Entzündungen im Rachenraum mit unangenehmem Geruch und meine Mandeln sind völlig überfordert und es bilden sich immer wieder Mandelsteine.Dazu habe ich mehrfach im Jahr Bronchitis und Nasennebenhöhlenentzündung und Asthma. Meine Galle wurde vor etlichen Monaten entfernt und meine Haare fallen nun seit einigen Jahren auch aus und auch mein Darm spinnt, ich habe die Diagnose Reizdarmsyndrom im Jahr 2006 erhalten.Sie sehen also, dass ich eine Menge in meinem Fass drin habe und leider musste ich mir alle Untersuchungen hart erkämpfen.Ich könnte hier noch viel mehr aufzählen, aber ich denke, Sie wissen, was ich meine...Ich habe schon mal überlegt, weil wieder ein Zahn nach dem anderen kaputt geht und der Zahn mit der Wurzelspitzenresektion sich wieder lockert und im Eiter steht (so wie es vor der Resektion war), alle Zähne entfernen zu lassen und ein vollständiges Gebiss zu bekommen.Aber da habe ich noch Manschetten vor...Oder kann man das Problem anders lösen, als gleich alle Zähne zu entfernen? Obwohl mir nun auch der Zahn, der bisher NIE Probleme gemacht hat, abbröckelt...Was können Sie mir da aus Ihren Erfahrungen heraus empfehlen? Würde das auf Grund einer speziellen Diagnose von der Krankenkasse aus gemacht? Macht das überhaupt jeder Zahnarzt?Ich habe morgen einen Termin bei meinem Zahnarzt und werde mit ihm darüber sprechen.Es wäre schön, wenn ich heute noch eine Antwort von Ihnen bekommen könnte. Ich weiß, Sie haben sicher sehr viel zu tun, aber meine Beschwerden lassen mich kaum agieren und meinen Alltag schaffen...ich finde, es muss endlich mal etwas geschehen, damit es mir endlich besser geht.Eigentlich hab ich bisher net so richtig gelebt...immer nur gelitten...Also, wenn Sie es schaffen könnten, mir eine kurze Einschätzung zu geben, wäre das schon mehr als es je ein Zahnarzt gemacht hat.MfG Olga
Karin Pflügl aus Ybbs, 08.10.2015:
Guten Tag
Zur Zeit habe ich zwei wurzelbehandelte Zähne. Bei dem oberen Backenzahn braucht ich 3 mal Antibotika. Immer wieder wurde die Einlage gewechselt und provisorisch Verschlossen. Nach drei Monaten fix zugemacht mit Almangan. 2 Tage später geschollene Backe und der Zahn wurde wieder "aufgemacht". Dieser ist zur Zeit offen.
Beim Backenzahn unten fast das gleiche Spiel. Wurzelbehandlung, provisorisch zugemacht
Zahnarzt Dirk Heißmeyer aus Emmerthal, 30.06.2015:
Sehr geehrte Frau Touray, sehr geehrter Al,

wenn man tote Zähne (vorerst) im Kiefer belässt, ist das in der Regel nur als vorübergehende Lösung anzusehen. Wenn man ansonsten gesund ist, kann man die toten Zähne im Mund belassen. Aber spätestens, wenn chronische Krankheiten (wie z.B. Morbus Alzheimer) auftreten oder Entzündungswerte des Blutes ohne erkennbaren Grund erhöht sind, sollte man tote Zähne entfernen lassen.
Ein CT (Computertomatografie) sagt nichts über den Entzündungsgrad aus. Noch weniger kann man aus einem CT-Befund schließen, ob ein wurzelbehandelter Zahn ein Herd ist oder nicht. Ein CT-Befund sagt nur wenig über die tatsächlichen Auswirkungen aus. Um diese Zusammenhänge zu klären, sind unbedingt weitere Untersuchungen notwendig.
Genauso wenig Aussagekraft hat ein Röntgenbild nach einer Wurzelspitzenresektion zur Beurteilung des Behandlungserfolges. Um den Erfolg einigermaßen beurteilen zu können, ist eine Untersuchung des Gewebes notwendig. Dazu müsste aber der Zahn zunächst gezogen werden. In meiner zahnärztlichen Praxis war es aber so, dass bislang JEDER von mir gezogene tote Zahn im histologischen Befund einen krankhaften Befund aufwies. Oftmals ist dies eine Zyste.
Oft spüren Patienten bereits nach dem Ziehen des wurzelbehandelten Zahns eine Besserung ihres allgemeinen Zustandes. Das ist aber natürlich keine Garantie für jede Behandlung.
Wichtig ist, beim Entfernen des Zahnes auch den infizierten Knochen um die Zahnwurzel herum zu entfernen sowie alles Ergänzende zu machen, damit aus der Extraktionswunde kein Störfeld wird.
Jeder tote Zahn gibt die gleichen Gifte an den Körper ab wie bspw. ein diabetischer Fuß. Ohne Amputation des Fußes stirbt man daran und kein Chirurg käme auf die Idee, dieses Giftdepot auch nur teilweise zu belassen. Eine Wurzelspitzenresektion ändert nichts an der Giftbelastung durch den toten Zahn.
Wenn nur noch ein bis zwei Zähne im Kiefer bleiben, ist es nach meiner Erfahrung die sinnvollste Alternative, in dem Kiefer eine metallfreie Teleskopprothese anfertigen zu lassen. Oder aus Kostengründen ggf. eine komplette Prothese. Zahnersatz mit verträglichen Implantaten empfinden die meisten Menschen aber als wesentlich angenehmer als eine komplette Prothese.

Mit besten Grüßen
Dirk Heißmeyer
Margit Touray aus Linz, 27.06.2015:
Ich hab ein Problem und steh vor einer Entscheidung punkto Toter Zähne raus. Im Oberkiefer habe ich nur mehr tote Zähne bis auf einen lebenden Backenzahn. Die rechte Seite keine Zähne mehr. Gesundheitszustand hat sich verschlechtert habe ständig Kopfschmerzen ständig Herpes ständig müde und abgeschlagen und Alzheimer macht sich bemerkbar. Der Chirurg empfiehlt Extraktion der restlichen Zähne und Imediatprothese will aber noch eine Zusage von einem Zahnarzt die ich einholen muss. Danke und warte auf Nachricht von ihnen.
Al, 26.05.2015:
Ist ja super, dass hier die Redaktion und auch andere Aerzte auf Kommentare antworten. Vielleicht kann man mir auch helfen, u.U. ist mein Problem etwas speziell.. Ich wohne allerdings im Ausland, sollte ich vielleicht zuerst erwaehnen.
Seit ca. einem halben Jahr bekomme ich etwa alle zwei Wochen eine Sinusitis oder Erkaeltung. Nach etlichen Tests und CTs scheint die Ursache an einem behandelten (toten) Backenzahn, bzw. zwei, zu liegen. Sie sind die oberen Zaehne 2 und 3 von hinten und wurden vor ca. 10 Jahren behandelt und verkront (mit Keramik). Auf dem CT-Bild sah man, dass die Wurzelspitzen entzuendet sind. Nun zu den Behandlungsmoeglichkeiten:
Hier wird Extraktion empfohlen, woanders hab ich gelesen, man sollte idR versuchen, den Zahn so lange wie moeglich zu erhalten. Der Oralchirurg bei dem ich war erklaerte, dass es drei Wege gibt:
1. Kronen entfernen und Wurzelspitzen durch den Zahn reinigen, dann erneut verkronen
2. Resektion (Operation durch das Zahnfleisch/Knochen)
3. Extraktion (Zahn ziehen)

Probleme:
zu 1: a. Weniger Erfolgschancen im Vergleich zu den anderen Behandlungen. b. Risiko dass bei der Behandlung der Zahn bricht und gezogen werden muss (=3) c. 1500 Euro teure Kronen durch neue 1500 Euro teure Kronen ersetzen (klar koennte man auch billige Metallkronen nehmen, will ich aber lieber nicht).
zu 2: a. ca. 10 taegiger Krankenhausaufenthalt (ca. 1000 Euro hier, dazu weitere 500 Euro oder so die ich wg. Arbeitsunterbrechung verliere) b. Keine Garantie, dass in Zukunft die Infektion nicht wieder kommt.
zu 3: Bruecke notwendig. Das bedeutet, die anliegenden Zaehne 1 und 4 muessen geschliffen werden um die Bruecke zu tragen. Das koennte zukuenftige Schmerzen bedeuten, da die Nerven durch das Schleifen nah an der Oberflaeche sind. Um dem vorzubeugen, heisst das wiederum auch diese Zaehne toeten und verkronen (haette dann 7 Kronen im Alter von 34..). Keramikbruecke/Krone fuer 4 Zaehne=ca. 4000 Euro!
Ehrlich gesagt scheint mir Extraktion die unguenstigste Loesung zu sein, und ich tendiere zur OP... wuerde mich aber interessieren was andere (vor allem die Experten natuerlich) denken.
Dirk Heißmeyer, Zahnarzt und Heilpraktiker aus 31860 Emmerthal, 21.05.2015:
Sehr geehrte Frau Gutewort,

im Alter von 27 Jahren ein Implantat zu bekommen, ist sicher recht früh. Bei einem wurzelbehandelten Zahn haben Sie mit den entstehenden Leichengiften im toten Zahn und dem Wurzelfüllmaterial zu tun. Die meisten Wurzelfüllmaterialien enthalten u.a. Spuren von Cadmium und andere Stoffe, die gesundheitsschädlich sein können.
Bei Implantaten haben Sie nur ein Material. In den Anfängen der Implantologie gab es nur Titan. Titan geht teilweise in Lösung. Man findet es dann im Knochen und anderen Geweben. Dies kann zu Entzündungsreaktionen im ganzen Körper führen. Außerdem wirkt es ideal als Antenne aufgrund der Form und des Materials. Bei der Nähe zum Gehirn und der oftmals intensiven, uns umgebenden Strahlung kann das zu zentralen Gesundheitsstörungen führen.
Bezüglich der Verträglichkeit ist es meistens besser, ein Implantat aus Keramik zu nehmen. Diese gibt es mittlerweile seit fast 20 Jahren und haben sich bewährt, was auch die Haltbarkeit betrifft. Seit etlichen Jahren gibt es auch einen speziellen Kunststoff für Implantate. Diese Implantate aus PEEK werden erfolgreich seit vielen Jahren in der Chirurgie verwendet. Und nun seit einigen Jahren auch in der Zahnmedizin.
Generell ist es ratsam, Material grundsätzlich vor Verwendung auf individuelle Verträglichkeit zu testen. Dazu eignen sich die Tests mittels Blut (LTT) und die Bioresonanz. Beide Tests ergänzen sich sehr gut.
Wie lange ein Implantat hält, lässt sich nicht voraussagen. Wichtig ist ein gesunder Knochen in dem Bereich. Der liegt üblicherweise bei wurzelbehandelten Zähnen nicht vor. Sehr oft sind die Werte in diesem Knochen für Rantes deutlich erhöht. Rantes ist u.a. auch ein Risikofaktor für Brustkrebs. Deshalb sollte der Knochen um den ehemaligen toten Zahn saniert werden, d.h. der infizierte Knochen möglichst schonend abgetragen werden. Der gesunde Knochen ist dann eine gute Basis für einen langen Halt des Implantates, ggf. auch lebenslang. Wichtig ist auch gute Pflege des Implantates. Dazu sollte man flauschige Zahnseide verwenden.
Ein weiterer Vorteil eines Implantates gegenüber keinem Zahn an der Stelle ist der Erhalt des Kieferknochens.
Sollte es irgendwann notwendig sein, das Implantat zu entfernen, so ist es fast immer möglich, dann ein neues Implantat einzusetzen. Grundsätzlich ist aber die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Implantat Jahrzehnte halten kann.
Einen wurzelbehandelten Zahn zu belassen, sehe ich nur als Übergangslösung für eine gewisse Zeit. Sofern KEINE anderen Symptome/Krankheiten bestehen, ist es vertretbar einen wurzelbehandelten Zahn zu belassen, aber meistens nicht gut. Ein einfacher Test zur Überprüfung der Belastung durch einen toten Zahn, ist der kinesiologische Arm-Muskeltest. Dadurch erhält man schnell einen Anhaltspunkt für weitere Diagnostik und Therapie. Bei den Patienten in meiner Praxis geht von ca. 70-80% der wurzelbehandelten Zähne eine Belastung unterschiedlicher Stärke aus.

Mit besten Grüßen nach Wolfen
Dirk Heißmeyer
Kristin Gutewort aus Wolfen, 21.05.2015:
Hallo,

ich bin 27 und stehe jetzt vor der Entscheidung Wurzelbehandlung oder Implantat, weil meine Zahnärztin meine Beschwerden nicht ernst nahm und der Karies zu spät entdeckt wurde. Natürlich weiß ich um die globale Belastung durch einen wurzelbehandelten Zahn. Über die Risiken eines Implantats bin ich noch nicht ausreichend informiert. Und mit Ende 20 bereits ein Implantat zu haben, macht mir ein mulmiges Gefühl. Wie lange hält ein solchen Implantat überhaupt? Ich bin wirklich sehr unsicher, wie ich mich entscheiden soll ....
Lena Moschner aus Lennestadt, 30.04.2015:
Vielen Dank für den Text und die Information,
ich habe ähnliches erlebt: Nach jahrelangen, immer heftiger werdenden Beschwerden (stetig steigende Entzündungswerte, Knochen- und Gelenkschmerzen bis hin zu Rheuma (!) mit 29 Jahren) klärte mich eine Heilpraktikerin über Wurzelbehandlungen auf und sagte, ich müsse dringend zwei wurzelgefüllte Backenzähne entfernen lassen. Mein Zahnarzt hat mich daraufhin "vom Hof gejagt" - so einen Unsinn hätte er noch nie gehört. Ich habe dann einen anderen Zahnarzt gefunden, der die Sache genauso sah, wie die Helpraktikerin und hat sofort die beiden Zähne gezogen. Lange Rede, kurzer Sinn: Rheumafrei, beschwerdefrei, keinerlei Schmerzen oder ungewöhnliche Entzündungswerte mehr festzustellen - es war die beste Entscheidung!
Michaela Heinemann aus 84405 Dorfen, 20.04.2015:
Nachdem ich heute nur meine Zahnschmerzen abklären wollte,fing die Ärztin gleich an,die Krone zu entfernen,um die darunterliegende Karies zu behandeln.
Sie musste sehr tief bohren u unterhielt sich mit der Assistentin im Fachjargon-
diese erwiderte plötzlich,das man das vorher noch "sagen" müsse. Werkzeug raus und mir kurz mitgeteilt,der Nerv müsse gezogen werden. Ich war entsetzt und sagte,dass ich das überhaupt nicht möchte. Heftige Diskussion-sie müsse jetzt aber weitermachen,da das Loch sehr tief wäre.Ich wollte den Zahn lieber gezogen haben. Jetzt möchte sie auch noch eine Brücke drauf machen. Ich bin völlig ratlos und erbost über diese Behandlung. Was soll ich jetzt tun?
Habe eine chronische Lebererkrankung und mache seit Jahren homöopathische und ganzheitliche Therapien.
Peter, 08.01.2015:
Danke für den Film! Ich bin Opfer dieser Behandlugnsmethode und finde keinen Zahnarzt, der mir hilft das Gift wieder los zu werden. [...]
Dr. Alexander Neubauer, 14.10.2014:
In unserer ganzheitlichen Zahnarztpraxis sehen wir sehr häufig, dass Beschwerden, Unverträglichkeiten, Allergien oder neurologische Störungen sich deutlich verbessern oder sogar verschwinden, nachdem tote Zähne entfernt wurden.
Online-Redaktion, 25.09.2014:
Zu Suhas Kommentar vom 8.9.:

Diesem Argument für die zeitliche Begrenzung steht die Erfahrung gegenüber. Sie spielt bei der Beurteilung und Arbeit auch eine wichtige Rolle. Immerhin kann nur ein langjähriger Zahnarzt persönliche Langzeiterfahrungen haben. Das kann ihm helfen, ein besseres Gespür dafür zu bekommen, was für welchen Patienten die optimale Lösung ist.

Ihre Online-Redaktion
Online-Redaktion, 22.09.2014:
Liebe Zahnarzt-Suchende,

Eure Kommentare zeigen, dass es scheinbar gar nicht so leicht ist, den passenden Zahnarzt zu finden. Vielleicht hilft Euch ja unser Verzeichnis von Zahnärzten weiter. Die meisten arbeiten nach eigenen Angaben ganzheitlich: http://www.naturheilmagazin.de/nc/zahnaerzte.html .

Viel Erfolg wünscht Euch Eure
Online-Redaktion
Susanne, 21.09.2014:
Prof. Hürzeler, München
Prof. Dr.Dr. Thorsten Reichert, Uniklinik Regensburg
Beide die Besten überhaupt, Kosten erfragen.
suha, 08.09.2014:
jeder zahnarzt sollte nicht länger als 10 jahre als zahnarzt arbeiten dürfen, denn dann würde es nicht zur routine werden, je mehr er zähne behandelt hat er kein respekt mehr vor gesunden zähnen!
manu, 08.09.2014:
dr. kreger in münchen zieht sofort wenn man das möchte
Dorothea, 01.09.2014:
Habe mir diese Woche einen toten Zahn ziehen lassen , mußte bei meiner Zahnärztin unterschreiben , daß es ( aus Ihrer Sicht ) keine medizinische Notwendigkeit dafür gibt. Der (Nieren-) zahn blieb aber nur ruhig, wenn ich fleißig Nierentee getrunken habe und nachdem ich lange Zeit verschiedene gesundheitliche Problematiken hatte , u. a. Schmerzen in den Armen...habe ich mich trotz Protest meiner Ärztin dazu entschlossen.
marc, 30.08.2014:
danke für die info die man von zahnärzten leider nie bekommt, vermutlich weil sonst viel weniger menschen diesen wahnsinn mitmachen würden.

suche einen za der mir im rhein main gebiet 2 tote zähne entfernen würde, leider behandeln viele ärzte die patienten noch kränker da ein zahn ja immer gerettet werden kann, probleme des patienten sind ja egal die hauptsache die zahnstümmel und die kranken wurzelreste bleiben im kiefer. Schmerzen oder gesundheitliche folge Schäden des Patienten sind ja egal.
Karin Kammergruber aus 81739 München, 12.08.2014:
Kann mir jemand einen Zahnarzt in München empfehlen, der mir Zähne entfernt die mir große Schwierigkeiten machen?
Andreas Wolff aus Idar-Oberstein, 28.04.2014:
Nach Wurzelbehandlungen an meinen Zähnen 2/4, 2/5 und 2/6 hatte ich selbst über einen Zeitraum von 7 Jahren ( 2004 bis 2007 ) eine immer wieder auftretende nächtliche extreme Schmerzproblematik, die aufgrund der immer noch praktizierten sogen. Lehrmeinung von ca. 20 Zahnärzten falsch diagnotiziert und falsch behandelt worden ist.
Seit der Extraktion der Zähne habe ich k e i n e Schmerzen mehr !!! Es gibt hier keine Alternative zur Extraktion ( ="ziehen" der Zähne)
Elisabeth Koch aus Trin, 16.04.2014:
Der Bericht hat mich sehr darin bestärkt, einen wurzelbehandelten Zahn ziehen zu lassen. Herzlichen Dank
Joanna, 28.03.2014:
Es ist wirklich super gut erklärt! Was so ein Zahn anrichten kann, ist für jemanden der nicht betroffen ist unvorstellbar.
Vielen Dank für dieses Video.
Sandra, 01.03.2014:
Auf den Punkt und super verständlich erklärt! Vielen Dank!!!
Genau mein thema.
Betroffene Patientin
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