Krankheit als Sprache der Seele und als Symbol

Krankheit als Sprache der Seele

Hier berichtet K. Disse von einem Vortrag des bekannten Arztes und Autors Dr. Ruediger Dahlke bei der Med. Woche 2004, der sie besonders beeindruckt hat. Wichtige Themen darin: die Eigenverantwortung des Patienten, die Reflexion des Systems Therapeut-Patient, die Motivation für eine resonanzbezogene Medizin und Wege zur Umsetzung. 

Autor/en dieses Beitrages:
Dr. med. Ruediger Dahlke, aus Gamlitz

Einführung

Dr. med. Ruediger Dahlke ist bekannt als Arzt und Buch-Autor. Seit 1978 ist er als Psychotherapeut, Fastenarzt und Seminarleiter tätig. Seit 1989 leitet er das Heil-Kunde-Zentrum für Psychotherapie, ganzheitliche Medizin und Beratung in D-84381 Johanniskirchen zusammen mit seiner Frau Margit. Er hält Seminare und Ausbildungen in Psychosomatik (Archetypische Medizin), Atem- und Psychotherapie, Fasten und Bilder-Meditation, Wassertherapie. Man kennt ihn aus Vorträgen und Firmen-Trainings im deutschsprachigen Raum und in Italien.

Der chronisch kranke Patient

Kongressbericht unserer Autorin Kerstin Disse von der Medizinischen Woche 2004

Der aus München stammende Arzt Dr. med. Rüdiger Dahlke ist als Autor bekannt geworden mit seinem 1987 erschienenem Buch „Krankheit als Weg“. Sein neues Buch: “Krankheit als Sprache der Seele Be-Deutung und Chance der Krankheitsbilder“ (Goldmann Verlag) knüpft an sein erstes Buch an. Dahlke beschreibt es selbst als Fortsetzung und Erweiterung des Themenbereiches Krankheit als Symbol.
In seinem Vortrag wählt er diese Überschrift, um klar zu machen, dass er als Arzt einen neuen Weg gesucht und gefunden hat, um sich der „deutenden Medizin“ zuzuwenden. Diese Medizin begreift Krankheit als Symbol und kümmert sich um die „Muster im Hintergrund“ des Geschehens.

Deutende Medizin

Er selbst sagt, er habe sich ziemlich schnell und gründlich von der eigentlichen Schulmedizin abgewandt, um sich als Arzt für Naturheilwesen und Psychotherapeut zu betätigen. Seit 1978 arbeitet er auch als Reinkarnationstherapeut und Fastenarzt und gibt Ausbildungsseminare in archetypischer Medizin, Fasten und Meditation. Es kommt also nicht von ungefähr, dass er sich den Zugang zum Patienten über die Seele wählt.

Den Eindruck, den der Mensch Dahlke hinterlässt: bodenständig, von Statur her eher hager und quirlig, mit österreichischem Akzent. Er scheint den Spagat zwischen Allgemeinarzt und Psychotherapeut auf spielerische Weise zu bewältigen. Das, was so säuberlich in Fachrichtungen getrennt in der Schulmedizin nebeneinander her existiert, wird hier zusammengefügt.

Der Arzt, Therapeut, wie auch immer, als Zuhörender, als Helfender, der den ganzheitlichen Ansatz wählt und zur Eigenverantwortung aufruft. Von Seiten des Patient und des Arztes. Und der nebenbei bemerkt, sehr genau weiß, dass das, was er tut, ihm bei seinen Kollegen „nicht viel Anerkennung einbringt.“

Trotzdem geht er auf diesem Weg weiter und hat damit Erfolg. Nicht nur beim Publikum, sondern auch als Therapeut.

Krankheit als Symbol

Ordnungssystem der TCM
Ordnungssystem der TCM

Um seinen Ansatz: „Krankheit als Symbol“ zu verdeutlichen, wählt er ein aus der TCM (traditionelle chinesische Medizin) entlehntes Ordnungssystem:

Dazu bemerkt er, dass sich die Schulmedizin ausschließlich auf der untersten Ebene bewegt. Am ausgeprägtesten die Chirurgie. Das bedeutet, dass die Qualität in diesem System steigt, wenn auf den anderen, höheren Ebenen mit dem Patienten gearbeitet wird.
Wenn das Krankheitsgeschehen allerdings schon auf der untersten Ebene angelangt ist, brauchen wir die Chirurgie. Das Problem besteht darin, dass sich die heutige Medizin nur auf dieser Ebene bewegt und dort auch ihre Gelder einsetzt.

Der chinesische Arzt allerdings hat in diesem System umgekehrt schon versagt, wenn er „nur“ akupunktiert. Warum? Besser wäre es gewesen, er hätte den Kranken akupressiert oder noch besser, er hätte ihm die richtigen Qi Gong Übungen beigebracht. D.h. er hätte das Problem auf eine höhere Ebene verschoben und dort „behandelt“.

Je weiter oben der Therapeut in diesem Schaubild agiert, umso besser und umso besser für den Patienten. In diesem System steht jede Ernährungsberaterin, jeder Physiotherapeut oder Tai Chi Lehrer auf einer höheren Stufe als der Chirurg. Dahlkes Überzeugung ist: “Alles, was wir (die Ärzte) akut nicht lösen können, chronifizieren wir. Wir, ja wir machen chronische Krankheiten.“ Welch politischen Zündstoff er damit ins eigene Nest trägt, wird anhand dieser Aussage klar. Trotzdem hat niemand den Saal verlassen. Vielleicht waren auch wenig Chirurgen anwesend…

Er plädiert dafür, die eingefahrenen Wege zu verlassen und unterstreicht dies auch mit Beispielen. Er habe im „Profil“ (österreichisches Pedant zum Spiegel) von einer Studie gelesen, die aufgezeigt habe, dass sich, wenn man Kindern in den ersten zwei Lebensjahren einer Antibiotikakur unterzieht, ihre Allergiewahrscheinlichkeit um 50%! erhöhe (sie erinnern sich an die Geschichte der Medizin von Umberto Solimene-Vortrag WHO?) Damit stelle er sich nicht gegen Antibiotika, sondern gegen die Herangehensweise mit der man sie flächendeckend und massenhaft verteilt hat.

Umgang mit chronischen Krankheiten

Dahlke betont, dass es sich schon bei der Wahl der Mittel zeige, welche Haltung die Schulmedizin heute einnimmt: die Anti-Haltung. Antibiotika, Antiepileptika, Antiphlogistika, Antidepressiva oder Blocker: Beta-Blocker, Säurehemmer usw. Daraus kann keine positive Haltung erwachsen.
Anhand des Schaubildes wird auch klar, dass es aber durchaus einen Überbau gibt. Dieser spielt bei chronischen Krankheiten eine große Rolle: Die Psyche und das Bewusstsein. Wer aber nur mit Medikamenten und chirurgischen Eingriffen behandelt wird, kann dem Kreislauf der Schulmedizin nicht entkommen und bleibt krank.
Das Wort chronisch, bedeutet eben auch, dass nicht von schneller Heilung auszugehen ist, sondern dass die Dinge Zeit brauchen. Um zu entstehen und auch um wieder zu gehen. Dazu muss man sie aber „be-handeln“ und nicht abwehren.

Unsere Psyche steuert unser Verhalten, d.h. hier liegt ein großes Potential verborgen. Der Mensch möchte sich vielleicht gesund ernähren, aber womöglich gibt es eine Erschütterung auf der psychischen Ebene und schon fällt er in alte Essgewohnheiten zurück. Das heißt eben auch, dass nicht alle Krankheiten auf dieser unteren Ebene behandelt werden können. „Das ist die Ebene, auf der wir wenig tun können, aber alles machen“, so Dahlke.

Auf der Körperebene wird reine Reparaturarbeit geleistet. Und andererseits nicht einmal auf einfachste körperliche individuelle Unterschiede geachtet.
Dafür bringt er das Beispiel der Beipackzettel, die rigoros für Männer ausgelegt sind: 1,80m groß, 80 kg schwer. Dreimal am Tag eine Tablette. Wo findet sich eigentlich die 50kg schwere Frau wieder? D.h. die Raster sind so grob, dass zu viele durchfallen. Geschweige denn, dass der Ernährungsfaktor eine Rolle spielte: „In unseren Kliniken müssen die Patienten TROTZ der dort angebotenen Ernährung gesund werden.“

Nicht jeder ist gleich. Diese einfache Aussage wird grundsätzlich nicht beachtet. Wenn chronische Krankheiten so angegangen werden, hat das fatale Folgen, wie man sieht: Immer mehr chronische Krankheiten und leere Kassen. Weil: „Wir versuchen eine Medizin durchzuziehen, die gar nichts verlangt von den Patienten, außer jede Menge Geld.“

Beispielhafte Krankheiten

Übergewicht, ein großes Thema in der westlichen Zivilisation: Geld ausgeben für Diäten, die nichts nützen, ist in Ordnung. Wenn das zu nichts führt, lassen wir uns die Fettschürzen wegschneiden und wenn das wieder nicht hilft, wird der Magen verkleinert usw., usw.
Wer stellt die Frage nach den Folgen? Was passiert dann mit uns im Alter, wenn der Magen sowieso schrumpft? Müssen wir uns dann wieder über Infusionen ernähren lassen?

D. h. die obere Ebene Psyche und Geist werden systematisch von beiden Seiten, von Arzt und Patient ausgeblendet. Doch Krankheiten haben einen Sinn, sogar ein Ziel, sagt Dahlke.

Beispiel: Ein Mensch wird von einem anderen verlassen. Die einen stürzen sich ins Essen und die anderen in die Depression oder beides. Die Depression aber ist per se eine Autoaggressionskrankheit und dahinter steht die Beschäftigung mit dem Sterben, also ein durchaus wichtiges und sinnvolles Thema. Die Ärzte geben Antidepressiva. Und der „Kummerspeck“? Bevor er sich selbst oder jemanden anderen etwas antut, rettet sich der Mensch über die Nahrung. Das ist auch in diesem Fall eine lebensrettende Maßnahme. Das Thema heißt Genussverlust. Essen bringt Genuss und zumindest orale Befriedigung.

Beispiel zwei: Sucht. Die Sucht nach Alkohol oder Nikotin, kann für das Muster der Aggression stehen. Weil ich mich nicht genügend bewege, werde ich meine Aggressionen nicht los und greife zum Alkohol oder/und zur Zigarette. Sucht ist jedoch eine Suche! Die Behandlung liegt nicht nur im Entzug und im Ersatz, sondern auch in der Arbeit auf einer anderen Ebene. Was fehlt dem Menschen? Wäre hier die richtige Frage.

Wenn ganzheitliche Medizin wirken soll, müssen die Säulen der Gesundheit beachtet werden: gesundes Essen, Entspannung, Bewegung. Wenn dies geschähe, meint Dahlke, könnte man schon sehr viel bewegen. Das wäre echte Vorbeugung.
Wenn ich allerdings an die alljährliche Früherkennungsuntersuchung denke, dann ändert sich für den Einzelnen doch noch gar nichts, außer dass er sie absolviert. Wie viele tun das und denken, sie hätten ihr Soll erfüllt?

Eigenverantwortung und Bewusstheit gehört von Seiten des Patienten, so auch Dahlke, dazu. Und als Arzt habe ich die Aufgabe, diese Muster zu erkennen, die hinter einer Erkrankung stehen. Wenn das Problem des Menschen schon auf der untersten, der körperlichen Ebene abgesunken ist, muss der Arzt versuchen, das Problem in eine höhere Ebene zu bringen.
Er kann es über die Gesundheitssäulen angehen, er kann das Problem ansprechen und er kann den Patienten wieder in die Akutphase seiner Krankheit bringen, damit sich etwas bewegt.

Konsequenzen und Schlussfogerung

Was Dahlke versucht, ist äußerst interessant, nämlich das Sichtbare, das was uns entgegentritt zu deuten und nicht zu beseitigen.
Also: Keine Krankheit ohne Sinn. Um die Bedeutung zu erkennen, muss die seelische Ebene beachtet und bearbeitet werden.

  • Punkt eins: die Ausbildung der Ärzte würde verändert und erweitert, zumindest auf psychotherapeutischer Ebene. Der Streit mit Kollegen, den Psychotherapeuten, ist damit vorprogrammiert.
  • Punkt zwei: Die Krankenkassen müssten therapeutische Gespräche ausreichend honorieren, die wiederum haben aber kein Geld.
  • Und Punkt drei: Die Patienten wären aufgefordert, Eigenverantwortung zu übernehmen, die sie aber nicht entwickeln können, weil sie es nicht gelernt haben.
  • Die Alternative: Der Arzt wird gezwungen, sich aus dem System zu verabschieden, um dem Menschen wirklich helfen zu können und nur der Mensch erfährt echte Heilung, der den vollen Geldbeutel und die richtige Einstellung mitbringt.
  • Das System krankt. Das Problem muss also, wie bei einer Erkrankung auch, auf mehreren Ebenen gleichzeitig, eben gesamtgesellschaftlich, bearbeitet werden.
  • Hoffnung ist ein schönes Wort!

„So lange geglaubt wird“, so wiederum Dahlke, „dass irgendetwas existiert, dass Form und Gestalt hat und gleichzeitig ohne Sinn und Bedeutung ist, solange wird sich nichts verändern“. Wenn ich aber an dem Punkt angekommen bin, an dem ich erkenne, dass ein Magengeschwür, Sinn und Bedeutung hat, dann komme ich dahin, nicht das Magengeschwür allein zu behandeln, sondern den ganzen Menschen: Sein Verhalten zu reflektieren, seine soziale und psychische Situation zu beleuchten, um dann gemeinsam mit ihm daran zu arbeiten, dass er kein Magengeschwür mehr braucht! Und damit keine Operation, keine Tabletten, ... keinen Arzt?

Esoterik

Und noch ein wichtiges Thema: Dahlke sieht die Esoterik Szene in einem Punkt sehr kritisch: Die ständige Beschäftigung mit positiven Denken und Licht, das den Schatten als Kehrseite ausblendet. Was heißt das?
Zum einen, dass 15% seiner Patienten in Johanniskirchen ihre Schäden aus der Esoterik Szene davongetragen haben und zum anderen, dass auch hier grundsätzliche Prinzipien nicht beachtet wurden.

Polarität:

Licht erzeugt Schatten, sagt Dahlke. D.h. positives Denken allein, das alle negativen Impulse ignoriert oder sie nicht zulässt, führt natürlich auch zur Sublimierung derselben. Dann werden Impulse auf eine andere Ebene verschoben, um sich im schlechtesten Fall auf der körperlichen Ebene in Krankheiten zu manifestieren.

Wenn solche Prinzipien nicht beachtet werden, werden Lebensprinzipien unterdrückt. Die Volksweisheit: „Die Besten kommen immer um.“ zeigt, so Dahlke, dass Polarität existiert. Viele Friedenspolitiker sterben eines gewaltsamen Todes: traurig, aber Gesetz. Auch wenn es für den einen oder anderen platt oder schlicht polemisch klingt:
Der Mensch ist weder gut noch böse. Keine Krankheit ist allein böse. Auch den guten Menschen gibt es nicht. Keine Heilsversprechen ohne Mühe, keine Gesundheit ohne Bemühung. Kein Leben ohne Tod!

Resonanz

Aus dem Umfeld des Patienten müsse man die Krankheit sehen können, aus der Krankheit auf das Umfeld schließen können. Paracelsus hatte das schon erkannt. Das fehlt in der heutigen Medizin, meint Dahlke, komplett. Mit welchen Themen geht der Patient in Resonanz? Auf was reagiert er? Sprich: wo kann ich ihn „kriegen“? Mitreißen, Motivieren?

Ausblick

Was bei Dahlke ganz offensichtlich ist, dass er ein unglaubliches Bildungswissen auf allen Ebenen besitzt. Er schöpft aus den Geisteswissenschaften ebenso, wie aus der Medizin und der Psychotherapie und seiner langjährigen Erfahrung.
Das macht ihn auch, neben dem persönlichen Charisma, so überzeugend.

Dieser Anspruch, so zu arbeiten, ist natürlich hoch. Er verlangt viel vom Einzelnen: von den Kollegen und von den Patienten. Viele fühlen sich dadurch vielleicht überfordert oder entmutigt und müssen ihn, Ansatz und Person, deshalb abwerten oder ablehnen.

Ich weiß, es ist das Hohelied der Fortbildung und Weiterbildung, das da gesungen wird. Aber hat sich der einzelne Arzt, Therapeut, Mensch, wie auch immer, nicht selbst entschieden? Auf höhere Motive zu setzen, verspricht vielleicht nicht automatisch Ruhm und Ehr, wie man sieht, aber viel Geld mit kranken Menschen zu verdienen, auch nicht.

siehe auch www.dahlke.at

Kommentare

Online-Redaktion, 31.03.2016:
Lieber Herr Lumpert,

leider ist eine Diagnose anhand Ihrer Beschreibung weder möglich noch rechtlich zulässig. Mehr dazu lesen Sie in unserem Kommentar vom 4.1.2016.
Hier kann Ihnen nur ein Arzt oder Heilpraktiker weiterhelfen, der Sie sorgfältig untersucht. Ohne sorgfältige Untersuchung keine Diagnose und damit keine Therapie. Der Mensch ist halt doch etwas komplexer ...
Vielleicht hilft Ihnen ja unsere Therapeutensuche weiter.
Viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihre Online-Redaktion
Bruno Lumpert aus Holzgau, 18.03.2016:
Ich habe immer wieder wechselnde Beschwerden, Herzstolpern, gesicherter Reflux, Sinusitis, was ist mein Problem ???
Online-Redaktion, 04.01.2016:
Liebe Sabine, liebe Frau Mühlner,

unser Portal dient dazu, allgemein über Krankheiten und alternative Heilmethoden zu informieren. Wir wollen verschiedene Therapiemöglichkeiten aufzeigen und bieten in Anschriften ganzheitlich ausgerichteter Ärzte, Heilpraktiker usw. (siehe oben rechts auf dieser Seite unter "Medizinische Hilfe").
Eine Ferndiagnose ohne persönlichen Kontakt und körperliche Untersuchung zu stellen, wäre unseriös und ist daher auch rechtlich nicht zulässig. Hinter den von Ihnen beschriebenen Beschwerden und mutmaßlichen Diagnosen kann vieles stecken. Diese sollten Sie von einem erfahrenen Therapeuten abklären lassen. Vielleicht hilft Ihnen bei der Suche ja unser Adressangebot (s. Medizinische Hilfe) weiter.
Viel Erfolg auf Ihrem Weg wünscht Ihnen
Ihre Online-Redaktion
Sabine, 02.01.2016:
Habe seit Ende Januar 2014 immer wiederkehrenden Hautausschlag, erst wurde Nesselsucht diagnostiziert danach Helicobacter im Magen und jetzt Histaminintoleranz mit Reflux?
Daniela Mühlner aus Bokel, 21.01.2015:
Ich habe immer wieder wechselnde Beschwerden, Herzstolpern, gesicherter Reflux, Sinusitis, was ist mein Problem ???
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