Reflexzonentherapie - Neuraltherapie

In der Neuraltherapie werden Krankheiten und Schmerzen durch Injektionen von Mitteln zur örtlichen Betäubung behandelt. Die Neuraltherapie stützt sich auf zwei Grundlagen: Die "Segmenttheorie" besagt, dass bestimmte Hautareale (Head’sche Zonen) mit inneren Organen durch Nerven verbunden sind.

Übersicht: Reflexzonen

Autor/en dieses Beitrages:
Dr. med. (I.) Hagen Huneke, FA. für Allgemeinmedizin aus Mannheim

Was ist Neuraltherapie?

Einführung unserer Online-Redaktion

In der Neuraltherapie werden Krankheiten und Schmerzen durch Injektionen von Mitteln zur örtlichen Betäubung behandelt. Die Neuraltherapie stützt sich auf zwei Grundlagen: Die "Segmenttheorie" besagt, dass bestimmte Hautareale (Head’sche Zonen) mit inneren Organen durch Nerven verbunden sind. Bei Überempfindlichkeit einer Hautzone kann man daher auf eine Erkrankung im dazugehörenden Körperabschnitt schließen. Behandelt wird in der Segmenttherapie mit Medikamenten zur örtlichen Betäubung. Sie werden entweder direkt in das schmerzende Gewebe (Infiltration) oder oberflächlich unter die Haut (Quaddeln) gespritzt oder aber in die entsprechenden Reflexzonen. Meist wird die Methode heute "Therapeutische Lokalanästhesie (TLA)", "Heilanästhesie" oder "Infiltrationstherapie" genannt Die "Störfeldtheorie" besagt, dass Verletzungen, Narben oder Entzündungen Störimpulse an andere Organe senden können. Chronische Krankheiten eines Körperteils, so die Theorie, können ihre Ursache in anderen Bereichen haben. Durch Spritzen in die vermuteten Störfelder sollen chronische Beschwerden beseitigt werden.

Die Neuraltherapie geht auf die Ärzte Ferdinand und Walter Huneke zurück. Daher spricht man auch von der „Neuraltherapie nach Huneke“. Der nachfolgende Beitrag stammt vom Ferdinand Hunekes Sohn, Dr. Hagen Huneke, der als Arzt selbst mit der Neuraltherapie arbeitet.

Hexenschuss, Arthrose, Migräne – so kann Neuraltherapie helfen

Welcher Kranke träumt nicht davon, wie durch Zauberei auf einen Schlag geheilt zu werden? Mit der Neuraltherapie ist dies manchmal möglich. Bei Kopf- oder Rückenschmerzen z. B. lässt eine Spritze in die Schmerzregion - mit schwach konzentriertem Lokalbetäubungsmittel - die Schmerzen in vielen Fällen verschwinden. Aber die Neuraltherapie ist nicht nur Schmerztherapie, mit ihr können auch Störfelder ausgeschaltet werden, die bei verschiedensten chronischen Krankheiten oft ein Heilungshindernis darstellen.

Erfahrungsgemäß scheuen viele Patienten zunächst die Spritze. Haben sie erst einmal ihre Spritzenangst überwunden, werden sie oft durch Linderung ihrer Beschwerden - bis hin zur Schmerzfreiheit in Sekunden - belohnt.

Wichtig ist bei der Neuraltherapie die richtige Anwendung. Daher sollten Patienten auf eine gute Qualifikation des Therapeuten achten.

Geschichte der Neuraltherapie

1925 behandelte der Düsseldorfer Arzt Ferdinand Huneke (1891–1966) die Migräne seiner bis dahin therapieresistenten Schwester und verabreichte ihr das damalige Antirheumatikum „Atophanyl" intravenös. Das verblüffende Ergebnis: Sie konnte seine Praxis beschwerdefrei verlassen und war nach einigen wenigen Nachbehandlungen geheilt. Ferdinand Huneke, selbst überrascht von der „Wunderheilung", stellte fest, dass er die damals nur zum Einspritzen in den Muskel (intramuskuläre Injektion) zugelassene Variante des Medikamentes verwendet hatte. Diese enthielt auch das örtliche Betäubungsmittel (Lokalanästhetikum) Procain.

Zwei Säulen der Behandlung: Segment- und Störfeldtherapie

Ferdinand und sein Bruder Walter Huneke, ebenfalls Arzt, forschten nun und führten in der Folge auch Selbstversuche durch. Sie fanden heraus, dass das Procain die entscheidende Substanz war, die bei vielen, besonders chronischen Erkrankungen wie Arthrose, Rücken- und Bandscheibenbeschwerden sowie Kopfschmerzen und Neuralgien zu erstaunlichen Linderungen oder sogar Heilungen führte. Auf dieser Basis entwickelten sie die Segmenttherapie, die eine der beiden Hauptsäulen der Neuraltherapie darstellt und als sogenannte therapeutische Lokalanästhesie (TLA) auch Einzug in die Schulmedizin gehalten hat. Hierbei werden Lokalanästhetika (LA) wie Procain, Lidocain oder Mepivacain als Quaddeln in die Haut oder als Infiltrationen an Gelenke oder in Muskeln, Muskelverhärtungen (Gelosen) oder an Nervenstrukturen, wie Nerven wurzeln oder Ganglien gespritzt.

Zwischen inneren Organen und darüber liegenden Körperoberflächen bestehen Nervenverbindungen über das Rückenmark. So lassen sich die verschiedenen Hautzonen bzw. Oberflächenregionen jeweils einem Segment des Rückenmarks zuordnen. Die Segmenttherapie nutzt diese Wechselwirkungen. Sie schaltet mit der Spritze In den schmerzenden Bereich die Schmerzen direkt aus.

Die zweite Hauptsäule der Neuraltherapie ist die Störfeldtherapie. Erzielt die Segmenttherapie keine ausreichenden Effekte oder schlägt auch Irgendeine andere gut gewählte Therapie beim Patienten nicht an, liegt es nahe, die Heilungsblockade in einem Störfeld zu suchen. Auch für die Entwicklung dieser Säule war ein Schlüsselerlebnis maßgeblich:

Schlüsselerlebnis mit Folgen

1940 suchte eine Patientin aus Breslau die Praxis von Ferdinand Huneke auf, der im Großraum Düsseldorf inzwischen als „der Spritzendoktor" bekannt war, um eine therapieresistente schmerzhafte Schultersteife behandeln zu lassen. Huneke versuchte der Patientin zu helfen, indem er in den schmerzhaften Gebieten der Halswirbelsäule (HWS), der Schulter und des Oberarmes Procain an Muskeln, Bandstrukturen und an die entsprechenden Nerven spritzte. Vergebens! Auch die intravenöse Behandlung blieb ohne Effekt, so dass er die Patientin ungebessert nach Hause schicken musste. Diese kam kurze Zeit später dennoch erneut in seine Praxis, da eine alte Knochenhautentzündung am Unterschenkel aufgebrochen war und – da es noch keine Antibiotika gab – eine Amputation unumgänglich schien. Auf Bitten der Patientin umspritzte Huneke die Narbe am Unterschenkel in der Hoffnung, die Entzündung eindämmen zu können. Im gleichen Moment konnte die Frau ihre vorher seit Jahren steife Schulter ohne Schmerzen wieder bewegen. Die Narbe am Bein hatte offenbar als Störfeld gewirkt und eine Heilung der Schulter blockiert. Das Umspritzen der Narbe hatte das Störfeld ausgeschaltet.

Sekundenphänomen: Spontan beschwerdefrei

Sekundenphänomen

Die Neuraltherapie spricht vom Sekundenphänomen: Durch Injektion, d.h. Einspritzen, des örtlichen Betäubungsmittels Procain in ein Störfeld verschwinden Fernstörungen in Sekundenschnelle. Hält die Beschwerdefreiheit mindestens 20 Stunden (nach Behandlung im Zahn-Kiefer-Bereich mindestens 8 Stunden) an und verlängern sich die beschwerdefreien Intervalle von Behandlung zu Behandlung bis zur vollständigen Ausheilung, gilt dies als Sekundenphänomen.

Die meisten Störfelder befinden sich erfahrungsgemäß im Kopfbereich: an den Mandeln, Nebenhöhlen, Ohren oder an den Zähnen. Aber auch Narben oder andere Organe wie z. B. die Prostata können zu Störfeldern werden. Oft sind diese Störfelder unbekannt, denn sie machen keinerlei Beschwerden.

Eine chronische Entzündung ist in der Lage, eine krankhafte Fehlinformation in unser vegetatives Nervensystem einzuspeisen. Dieser Teil unseres Nervensystems ist für die Steuerung unserer inneren Organe bzw. der Lebenstätigkeit insgesamt verantwortlich. Wird er durch die anhaltende Fehlinformation gestört, kann sich dies an einer anderen Stelle, fernab vom Störfeld, meist an einer Schwachstelle des Körpers, z. B. einem vorbelasteten Organ, krankmachend auswirken. Prinzipiell kann jede durchlaufene Erkrankung zu einem Störfeld werden, wenn sie nicht ausgeheilt ist.

Reaktionsphänomen

Eine weitere häufig auftretende Erscheinung bei der Neuraltherapie ist das Reaktionsphänomen. Hierbei kommt es nach einer lokalen Behandlung im Beschwerdebereich, z. B. einem Hexenschuss, zu einer Verschlimmerung für Stunden bis zu einigen Tagen. Bei jeder Folgebehandlung treten dieselben Beschwerden immer wieder auf, so dass eine weitere Segmenttherapie keinen Sinn macht. In einem solchen Fall liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Störfeld vor, das durch die Segmenttherapie gereizt und aktiviert wird, wie dies auch bei bestimmten Witterungsbedingungen z. B. mit Narbenstörfeldern passieren kann.

Störfelder beseitigen – Selbstheilungskräfte aktivieren

Oft finden sich in der ausführlichen Befragung des Patienten (Anamnese) Hinweise auf ein Störfeld. Wenn z. B. bei einer Patientin die Migräne erstmals nach einer Geburt auftrat, während der folgenden Schwangerschaften Migränefreiheit bestand, nach Abstillen aber erneute Migräneattacken einsetzen, meist periodenabhängig, dann deutet dies auf ein Störfeld im gynäkologischen Bereich hin. Natürlich ist nicht jeder Erkrankte ein Störfeldpatient, doch circa 40 Prozent der chronisch Kranken haben laut statistischen Erhebungen sowie einer dazu angefertigten Doktorarbeit solche Belastungen. Daran ist vor allem dann zu denken, wenn eine Therapie nicht den zu erwartenden Erfolg bringt.

Die Neuraltherapie wird häufig bei Kopfschmerzen, Migräne, Neuralgien (Nervenschmerzen), Bandscheibenproblemen, Rückenschmerzen und Ischialgien eingesetzt. Allerdings ist sie keine reine Schmerztherapie, sondern kann bei zahlreichen Krankheiten hilfreich sein. Über ihren Einfluss auf das vegetative Nervensystem, vor allem durch die Störfeldtherapie, können unter anderem auch Magen-Darm-Leiden (Reizdarm), Allergien und Hautkrankheiten beeinflusst werden. Durch die vegetative Umstimmung oder Entstörung wird der Organismus in die Lage versetzt, seine eigenen Heilkräfte zu aktivieren. Die Neuraltherapie zählt deshalb auch zu den modernen Regulationstherapien.

Wie sich solche Zusammenhänge äußern können, soll am Beispiel eines Patienten verdeutlicht werden, bei dem regelmäßig zu später Stunde akute Asthmaattacken auftraten. Zugleich litt er unter häufigem nächtlichem Wasserlassen, geschwollenen Beinen, Angstattacken und Schlafstörungen. Bei einer urologischen Untersuchung wurde eine Prostatavergrößerung mit Entzündung festgestellt. Nachdem dieses Störfeld neuraltherapeutisch behandelt worden war, besserten sich nicht nur das nächtliche Wasserlassen und damit das Durchschlafvermögen deutlich, sondern es blieben auch die beängstigenden asthmatischen Anfälle aus.

Wie anerkannt ist die Neuraltherapie?

Die Schulmedizin nutzt zwar die therapeutische Lokalanästhesie, in vielen orthopädischen Praxen wird sie eingesetzt, dennoch ist die Neuraltherapie insgesamt bis heute nicht vollständig anerkannt, da man die üblichen Studienmodelle (Zufallsprinzip, Doppelverblindung) bei einer Regulationsmedizin nicht einsetzen kann. Daher erstatten bisher auch fast nur Privatversicherungen die Kosten der Behandlung. Als Selbstzahler sollte man sich also vorab über mögliche Kosten informieren.

Auch der folgende Fall erklärt die Diskrepanz zwischen Schulmedizin und Störfeldtherapie: Eine Mutter erscheint mit ihrem bedauernswerten Kleinkind in der Praxis. Das 3-jährige Mädchen ist klein gewachsen, hat einen stark geblähten Bauch, dünne Ärmchen und Beinchen, sie ist sehr schwach und weinerlich und leidet unter Durchfällen. In verschiedensten Kliniken wurde sie bereits vorgestellt, ohne dass man dort eine Diagnose treffen konnte. Die Kleine verweigert die Nahrungsaufnahme, die Situation spitzt sich seit Monaten zu. Eine Stuhluntersuchung mit Darmflorakontrolle wird veranlasst. Aus der Anamnese gehen Nabelkoliken im frühesten Babyalter hervor. Da der Nabel in neuraltherapeutischen Kreisen als häufiges Störfeld bekannt ist, wird zunächst als einzige therapeutische Maßnahme der Bauchnabel des Kindes mit Procain behandelt und die kleine Patientin in zehn Tagen wieder einbestellt, da erst der Stuhlbefund abgewartet werden soll. Zehn Tage später erscheint ein völlig anderes Kind in der Praxis: kein Blähbauch mehr, kräftigere Arme und Beine, gesunde Gesichtsfarbe – und eine glückliche Mutter, die berichtet, das Kind habe nach meiner Behandlung sofort begonnen zu essen und keine Durchfälle mehr gehabt.

Wie lange dauert eine Neuraltherapie?

Wie häufig ein Patient neuraltherapeutisch behandelt werden muss, hängt davon ab, wie schwer die Organstörung ist und wie schnell man ein eventuelles Störfeld findet. Nach meiner Erfahrung kann aber nach 3–5 Behandlungen eine Prognose gestellt werden. So sollten z. B. Patienten mit Bandscheibenvorfällen in der Regel mit 8–10 Behandlungen rechnen.

Statistische Auswertungen einer Doktorarbeit über Migräne ergaben im Mittel 8,5 Sitzungen bis zum Erreichen der Beschwerdefreiheit, wobei Migräne eine typische Störfelderkrankung darstellt und ohne Störfeldsuche wohl nur selten geheilt werden kann. Nach Aufdecken eines Störfeldes reichen meist 2–3 Nachbehandlungen, um dieses zu „löschen“.

Die häufigsten Störfelder bei Migräne liegen zum einen im Stirnhöhlenbereich, zum andern im gynäkologischen Raum. Daher werden in der Regel Punkte über der Augenbraue angespritzt und zusätzlich eine Injektion vor dem Schambein vorgenommen, die das Nervengeflecht für den gynäkologischen Raum erreicht.
Ein anderer „Klassiker" der Störfeldtherapie ist die Behandlung der Schilddrüse bei Stress, innerer Unruhe, Ängsten, Herzrasen, Atemnot und ähnlichen vegetativen Beschwerden, aber auch bei hormonellen Störungen wie Haarausfall. Der rechte und der linke Schilddrüsenlappen werden dabei mit Procain angespritzt.

Neuraltherapie als diagnostische Hilfe

Es gibt aber auch Fälle, in denen die Neuraltherapie vorwiegend als diagnostische Methode hilft, wie bei dem 22-jährigen jungen Mann, der an beidseitigen Ischialgien litt. Sämtliche mitgebrachten Unterlagen gaben keinen klaren Befund. Auffallend waren allerdings die Adler-Langerschen Druckpunkte. Hierbei handelt es sich um durch Fingerdruck auslösbare Schmerzpunkte der Halswirbelsäule, die Hinweise auf ein Störfeld im Kopfbereich geben. In diesem Fall ergaben sich Hinweise auf ein Zahnstörfeld. Ohne Röntgenaufnahme des Kiefers führte ich wegen der Schwere der Beschwerden sofort zwei Testinjektionen an die Region des rechten oberen und unteren Weisheitszahnes durch, woraufhin die rechtsseitige Ischialgie sofort verschwand. Die gleichen Injektionen im linken Ober- und Unterkiefer brachten auch die linke Seite zur Beruhigung. Eine in der Folge angeforderte Zahnaufnahme ergab vier verlagerte Weisheitszähne, deren Behandlung mit dem Betäubungsmittel immer wieder kurzfristige Beschwerdefreiheit über Stunden bis Tage ergab. Erst das Ziehen der Zähne beseitigte die Störfelder definitiv. Der Patient war auch nach Jahren noch beschwerdefrei.

In den neuraltherapeutischen Sitzungen kommen die verschiedensten Injektionen zum Einsatz – von kleinen Quaddeln, die in die Haut gesetzt werden (z. B. rund ums Knie bei Arthrose), bis zu Infiltrationen mit langen Nadeln in die Tiefe eines Schmerzpunktes oder an ein Gelenk (z. B. an das Kreuzbein-Darmbein-Gelenk bei Kreuzschmerzen oder an den Nervus ischiadicus bei Ischialgien).

Mögliche Risiken und Gegenanzeigen der Neuraltherapie

Wenn die Behandlung von geübten Therapeuten und mit den dünnen Nadeln durchgeführt wird, können Risiken auf ein Minimum reduziert werden. Bei jeder Neuraltherapie sind zu beachten:

Allergien gegen Betäubungsmittel ausschließen

Nebenwirkungen wie Schwindel und Kreislaufstörungen sind selten und klingen schnell ab. Vor der Behandlung muss nach Allergien auf Betäubungsmittel gefragt und eventuell auch eine Testinjektion gemacht werden. Bei starker Rötung mit Juckreiz kann versuchsweise auf ein anderes Betäubungsmittel (z. B. Lidocain) ausgewichen werden.

Einnahme von Gerinnungshemmern

Bei Patienten, die starke Gerinnungshemmer wie z. B. Marcumar einnehmen, stellt jede Injektionstherapie ein erhöhtes Risiko dar. Sonst gibt es aber kaum Gegenanzeigen für die Neuraltherapie.

Mögliche Spritzenangst überwinden

Dennoch bleibt der größte Nachteil der Neuraltherapie und Hinderungsgrund für viele Patienten die Spritzenangst. Hier ist das Einfühlungsvermögen des Therapeuten gefragt. Durch die häufig rasch eintretenden Erfolgserlebnisse können viele Patienten auch bald ihre Spritzenangst relativieren.

Literaturquelle

modifiziert nach:
Dr. med. Hagen Huneke: Heilung in Sekunden – Spritze macht‘s möglich. Der Naturarzt 11/2006, S. 24–26

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