Lüscher-Farb-Diagnostik - Film

Die Lüscher-Farb-Diagnostik benützt die physiologisch objektiv wahrgenommene Farb-Wahl, um den subjektiven, emotionalen Zustand und damit die Ursache der Krankheitsdisposition und der Symptome zu erkennen und zu verstehen. Kurze Einführung von Prof. Lüscher in seine Farb-Diagnostik in Film-Interview und Artikel.

Prof. Dr. Max Lüscher: Biografie

Prof. Dr. Max Lüscher
Prof. Dr. Max Lüscher

Max Lüscher wurde am 9. 9. 1923 in Basel geboren. Dort studierte er Psychiatrie, Philosophie und Psychologie.

Seine Doktorarbeit „Die Farbe als psychodiagnostisches Hilfsmittel“ wurde von den Professoren der Psychiatrie, Philosophie und Psychologie mit summa cum laude beurteilt.

Anschließend arbeitete er als Psychotherapeut in Basel und von 1961-1965 in Berlin. Seither lebt er in Luzern. Dort leitet er das Institut für medizinische Psychodiagnostik und unterstützt die wissenschaftlichen Arbeiten zur Lüscher-Color-Diagnostik und Therapie. Seine Haupttätigkeit sind Seminare zur Ausbildung von Ärzten und Gastvorlesungen. Die Lüscher-Color-Diagnostik wird in acht Sprachen unterrichtet und an Universitäten benutzt z. B. in Russland, Polen, Ungarn, Rumänien, Tschechei, Slowakei, Dänemark, Finnland, Norwegen, Österreich, Italien, Deutschland, Schweiz, USA (Yale, Boston), Mexiko, Chile, Peru, Argentinien und Japan.

Die neuartige kategoriale Psycho-Logik hat er in der Lüscher-Color-Diagnostik – auch als Lüscher-Farb-Diagnostik bekannt – und in seinem Hauptwerk beschrieben: „Das Harmoniegesetz in uns“ (12. Auflage Ullstein-Verlag, Berlin).

Fünf seiner 14 Bücher sind Bestseller und haben seit drei Jahrzehnten Neuauflagen z.B. “Signale der Persönlichkeit”, “Der 4-Farben-Mensch”. Sein letztes Buch “Die Farben der Liebe” wurde bisher in 18 Sprachen, darunter auch chinesisch, übersetzt.

Die psychisch-somatische Farb-Diagnostik

Rot bewirkt bei jedem eine bestimmte andere Sinnesempfindung als Blau.

Die Sinnesempfindung von Farbtönen wird – ähnlich wie die Töne der Musik – mit größter Genauigkeit wahrgenommen. Farben sind genau messbare Schwingungsfrequenzen. Darin besteht die allgemeingültige, objektive Bedeutung der Farben.

Der Farbtest ist ein objektives Messinstrument, ähnlich einem Fieberthermometer.

Die persönliche Bevorzugung oder Ablehnung einer bestimmten Farbe zeigt die Einstellung und den subjektiven Zustand, ähnlich dem Fieber auf dem Thermometer.

Im Gegensatz zur bewusst gesteuerten, verbalen Sprache erfolgt die Entscheidung, warum man z.B. ein helles Blau einem dunklen Blau vorzieht, unreflektiert, unbewusst. Deshalb messen die Testfarben den Menschen, wie er wirklich ist und nicht – wie bei einer Befragung – wie er sich selber sieht, oder wie er gerne gesehen werden möchte.

Untersuchungen (blutchemisch, kardiovaskulär, endokrinologisch und im EEG neurophysio-logisch) an amerikanischen und europäischen Universitätsinstituten haben statistisch signifikant nachgewiesen, dass die Lüscher-Color-Diagnostik eine exakte psychologische und damit übereinstimmende physiologisch-somatische Messung der Persönlichkeit ermöglicht. Sie lässt die emotionale Ursache der Erkrankung erkennen und verstehen und ermöglicht die gezielte Therapie mit dem geeigneten homöopathischen Mittel oder, wenn nötig, mit dem entsprechenden Psychopharmakon.

Prof. Dr. Max Lüscher, Luzern
Redaktion: Dr. rer. nat. Inge Ziegler

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