Feuchte Makuladegeneration - Erfahrungsbericht

Feuchte Makuladegeneration - Erfahrungsbericht

von G. Kleinmann

Die feuchte Makuladegeneration ist eine der Erkrankungen, bei der Betroffene häufig vergeblich nach effektiver Hilfe suchen. Hier berichtet der 98-jährige G. Kleinmann darüber, welche Übungen ihm geholfen haben und wie er nach seiner Erfahrung Einblutungen frühzeitig erkennt.

Einführung

Bei der Makuladegeneration kommt es zu einer Schädigung des Punktes schärften Sehens ("Gelber Fleck"). Am häufigsten ist die altersbedingte Makuladegeneration (AMD). Zu den Risikofaktoren gehören neben einem hohen Alter (AMD), extreme Kurzsichtigkeit (myopische Makuladegeneration), das Rauchen und genetische Belastungen. Während die mit rund 80 % deutlich häufigere trockene Makuladegeneration eher selten (in 5-10 % der Fälle) zur Erblindung führt, ist der Verlauf bei der feuchten Makuladegeneration meist wesentlich schlechter. Bei ihr bilden sich unter der Netzhaut flächige Gefäßmembranen aus, die zu Blutungen neigen.

Altersbedingte Makulageneration: Symptome

Ein typisches Symptom der AMD ist das Verzerrtsehen von Linien - gerade Linien, wie z.B. Fensterrahmen, erscheinen verbogen. Zudem sehen Betroffene in der Mitte ihres Sehfeldes verschwommen oder einen dunklen Fleck. Dadurch ist besonders die Lesefähigkeit gestört. Auch das Sehen beim Autofahren ist deutlich beeinträchtigt.

Der Fall Gottfried Kleinmann

Nachfolgend berichtet der fast 99-jährige Gottfried Kleinmann von seinen - ungewöhnlich positiven - Erfahrungen. Seit 2007 leidet er unter der feuchten Makulageneration. Seit 2008 bekommt er immer wieder Spritzen in ein Auge - insbesondere dann, wenn die Makuladegeneration gerade aktiv ist, sprich es frische Einblutungen gibt. Unter dem Verzerrtsehen von Linien litt er zunächst an beiden Augen. Obwohl nur ein Auge mit Spritzen behandelt wurde, ist das verzerrte Liniensehen an beiden Augen verschwunden! Wie ihm dies gelungen ist und was er tut, um Blutungen frühzeitig zu erkennen, hat seine Tochter für Sie in seinem Namen zusammengefasst.

Mein Sehtest

Allen älteren Menschen, vor allem denen, die bereits unter einer trockenen oder feuchten Makuladegeneration (AMD) leiden, empfehle ich, selbst mehr Verantwortung für ihr Augenlicht zu übernehmen. Mein täglicher Sehtest ist leicht durchführen und kostet nicht einmal eine Minute. Aber er kann nach meiner Erfahrung im akuten Fall einer feuchten AMD den Beginn der medizinischen Behandlung erheblich beschleunigen. Damit ist wertvolle Zeit gewonnen.

Ich habe vor wenigen Jahren herausgefunden, wie ich eine auftretende Blutung selbst feststellen kann. Zu diesem Zeitpunkt war mein linkes Auge schon sehr stark durch die feuchte AMD geschädigt.

Wie ich den Test mache? Da er nur bei stark gedämpftem und indirektem Licht funktioniert, führe ich ihn entweder morgens oder abends bei Dämmerung durch. Im Liegen schaue ich dann auf die weiße Zimmerdecke. Man könnte auch ein stärkeres weißes Blatt Papier nehmen. Nacheinander prüfe ich beide Augen, indem ich ein Auge zuhalte und mit dem anderen auf die weiße Fläche schaue. Im Normalfall nehme ich nur ein Flimmern wahr - ein gutes Zeichen!

Dagegen deutet ein feststehender dunkler Punkt, der unterschiedlich groß sein kann, auf eine Blutung hin. So hat es sich jedenfalls bei mir stets beim anschließenden Augenarztbesuch bestätigt. Daher heißt ein feststehender dunkler Punkt für mich: Alarmstufe Rot! Ein dringender Termin beim Augenarzt ist angesagt. Wird die Vermutung durch seine wissenschaftlichen Methoden bestätigt, kann schnell mit der medizinischen Behandlung begonnen werden. Wird nichts unternommen, schreitet die Blutung nach meiner Erfahrung von Tag zu Tag rapide fort.

Abb.1 - Eindruck beim Sehtest: Sieht es etwa so aus, besteht nach meiner Erfahrung kein Grund zur Besorgnis!
Abb.1 - Eindruck beim Sehtest: Sieht es etwa so aus, besteht nach meiner Erfahrung kein Grund zur Besorgnis!
Abb.2 - Bei solchen oder ähnlichen Bildern empfehle ich, schnell zum Augenarzt!
Abb.2 - Bei solchen oder ähnlichen Bildern empfehle ich, schnell zum Augenarzt!

Meine Augenübung

Seit vielen Jahren leide ich auf beiden Augen unter der trockenen Makuladegeneration, vor etwa fünfeinhalb Jahren kam auf einem Auge die feuchte Makuladegeneration hinzu. Sie wurde immer wieder medizinisch behandelt, wofür ich den Ärzten und Kliniken dankbar bin.

Aber es war mir wichtig, zusätzlich selbst etwas für meine Augen zu tun. Seit einem guten Jahr habe ich mit meiner Übung begonnen. Zweimal am Tag habe ich mir dafür Zeit genommen, etwa eine viertel Stunde (gefühlt, nicht gemessen). Ich führe die Übung nach dem Schlafen durch, morgens und nachmittags.

Durchführung

Erst entspanne ich mich, so wie ich es vor vielen Jahren in einem Kurs gelernt habe. Ich liege auf dem Rücken, die Beine nebeneinander und die Arme neben dem Körper, so dass sie ihn nicht berühren. Es heißt, dass sonst Energieströme entstehen, die die Entspannung stören würden. Die Handflächen zeigen nach oben.

Meine Gedanken richten sich auf meine Augen. Wenn mir das nicht gelingt, schaue ich auf meine Nasenspitze. Und das wiederhole ich immer dann, wenn meine Gedanken abschweifen.

Wenn ich ganz entspannt bin, nutze ich die Energieströme zwischen meinen Händen. Dazu lege ich meine Finger auf die Schläfen, so, dass die Fingerspitzen zur Nasenwurzel zeigen. An der entstehenden Wärme kann ich spüren, wie eine bessere Durchblutung einsetzt. Nachdem ich das eine Zeitlang, vielleicht einige Minuten lang, getan habe, mache ich eine mindestens dreimal so lange Pause. Dann wiederhole ich die Übung.

Das ist alles? Ja, das ist alles!

Abb. 4: Gottfried Kleinmann im Dezember 2013 (von der AMD betroffener medizinischer Laie im Alter von 98 Jahren)
Abb. 4: Gottfried Kleinmann im Dezember 2013 (von der AMD betroffener medizinischer Laie im Alter von 98 Jahren)

Der Erfolg macht Mut!

Und mein Erfolg? Seitdem ich diese Übung mache, hat sich viel getan. Meine letzte Behandlung in der Augenklinik ist etwa elf Monate her. Es gab seither keine neue Blutung in dem von der feuchten Makuladegeneration betroffenen Auge. Und das Erstaunliche ist, dass sich auf beiden Augen auch die trockene Makuladadegeneration verbessert hat, die bisher gar keine klinische Behandlung erfahren hat.

Nachdem ich die Übung etwa ein halbes Jahr lang durchgeführt hatte, wurde ich mit einem Schlüsselerlebnis belohnt: Im Fernsehen wurde ein Tennisspiel übertragen. Obwohl ich mich für diesen Sport sehr begeistern kann, hatte ich es seit langem vermieden, mir Tennisspiele anzuschauen, denn ich konnte die grotesk verzerrten Linien von Spielfeld und Netz nicht ertragen. An diesem Tag ging ich zufällig am Fernsehgerät vorbei, als meine Tochter mit Spannung das Match verfolgte. Da entdeckte ich, dass die Linien fast gerade waren und nicht mehr störten. Mit Vergnügen schaute auch ich mir das Spiel bis zum Ende an.

Heute, nachdem ich etwa ein Jahr lang geübt habe, bewältigen meine Augen den Wechsel zwischen Dunkelheit und Helligkeit viel schneller.

Kann man einem 98-Jährigen nicht zu solchen Fortschritten beglückwünschen?

Mögliche Schwierigkeiten

Allerdings hatte ich beim Üben manchmal auch unerwünschte, erschreckende Wirkungen. Das möchte ich nicht verschweigen. Es entstanden grässliche Bilder vor meinem inneren Auge, Trugwahrnehmungen. Dabei kann ich mit großem Ehrenwort versichern, dass ich weder an Geistesgestörtheit noch an Trunksucht leide. Aus dem Internet konnte ich erfahren, dass man dieses Phänomen Charles-Bonnet-Syndrom nennt. Vor allem ältere Menschen mit gestörter Sehkraft sollen darunter leiden.

Also was nun? Aufhören mit dem Programm? Oder genau beobachten, wann die unerwünschten Visionen auftreten? Ich entschloss mich zu letzterem und fand heraus, dass ich meine Übung unbedingt entspannt und bei Helligkeit durchführen muss.

Licht, Pausen, Regelmäßigkeit und auch Geduld, das waren und sind nach meinen Erfahrungen die wichtigsten Voraussetzungen für meinen Erfolg, über den ich mich sehr freue!

Nachdem ich ein Jahr lang geübt hatte, konnte ich übrigens die Häufigkeit meiner Übungen reduzieren. Nach meiner Einschätzung reicht es jetzt aus, sie ein- bis zweimal wöchentlich durchzuführen, um den Status quo zu erhalten.

All denen, die meine Übung ausprobieren möchten, empfehle ich, sich von einem in Entspannungstechniken erfahrenen Lehrer oder Kursleiter unterstützen zu lassen und keinesfalls den Besuch beim Augenarzt zu vernachlässigen.

Wichtiger Hinweis

Denn: Selbstverständlich ersetzt meine Übung keinesfalls die medizinische Behandlung der altersbedingten Makuladegeneration durch den Augenarzt!

Degenerative Augenleiden naturheilkundlich behandeln - von HP Traudel Wolf

Im Folgenden hat die Heilpraktikerin Traudel Wolf ihre Erfahrungen und Empfehlungen zur Makuladegeneration zusammengefasst:

"Fast 90 % aller Deutschen haben im Laufe ihres Lebens ein Augenleiden. Ist die für unser Leben so wichtige Sehfähigkeit gestört, leidet darunter die Lebensqualität erheblich.
Viele Sehstörungen sind mit Brillen oder Kontaktlinsen regulierbar. Degenerative Erkrankungen wie Katarakt (grauer Star), diabetischer Retinopathie und Makuladegeneration jedoch stehen mit Stoffwechselstörungen und Minderdurchblutung, sowie Fehlfunktionen von Leber und Nieren in Zusammenhang und sind Folge einer ungesunden Lebensweise und toxischen Belastung.
Von der Makuladegeneration ist bereits jeder dritte Deutsche über 65 Jahren betroffen. Mit steigender Tendenz. Die Betroffenen verlieren pro Jahr etwa 15 Prozent an Sehkraft. Im Endstadium kann der Patient weder lesen noch Gesichter erkennen und ist damit von seiner Umwelt sehr isoliert. Seelische Belastungen sind eine weitere Folge.
In der Ophtalmologie (Augenheilkunde) werden zur Behandlung der Makuladegeneration die Medikamente Avastin oder Lucentis in das betroffene Auge injiziert. Diagnostik und Therapie beschränken sich hierbei auf das Sehorgan.
Die Sehzellen müssen mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Ist der Körper aber mit zu vielen Stoffwechselprodukten, Toxinen, Säuren und tierischen Eiweißen im Körper belastet, behindert dies die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung. Auch im Auge entstehen Ablagerungen, die für eine Minderdurchblutung verantwortlich sind. Durchblutungssteigernde Mittel erhöhen den Blutdruck im Gefäß und sind hier keine Lösung, sondern man muss die Ursachen beseitigen.
In der Naturheilkunde werden degenerative Augenerkrankungen ganzheitlich behandelt. Ein solcher Ansatz ist mehr an den Ursachen der Erkrankung orientiert. Dabei werden folgende Methoden eingesetzt:

  • Umstellung des Stoffwechsels mit Anpassung der Ernährung
  • Förderung der Sauerstoffzufuhr
  • Behandlung mit  Akupunkturmethoden (nach Prof. John Boel und anderen Akupunktursystemen)
  • Entgiftung und Ausleitungstherapie
  • Massagen
  • Craniosacral-Therapie
  • Farbtherapie
  • Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn
  • Orthomolekulare Therapie
  • Homöopathie

Die Augenakupunktur hat mit der herkömmlichen TCM-Akupunktur nicht viel zu tun und ist daher noch nicht so bekannt. Hans-Peter Wutta, ein Arzt aus Kiel, hat eine Studie zur Augenakupunktur durchgeführt und deren Erfolge festgestellt.
Die Nadeln werden im Kopfbereich und am Körper gestochen, selbstverständlich niemals in die Augen. Alle Augenleiden können damit therapiert werden, je nach Erkrankung unterschiedlich schnell oder gut. Komplementär zu augenheilkundlichen Behandlungen beim Facharzt sollte immer an eine naturheilkundliche Begleitung gedacht werden.
Damit kann man diese Erkrankungen oft zum Stillstand bringen, auch leichte Verbesserungen sind möglich.
Anfangs wird intensiv therapiert, eine Weiterbehandlung in regelmäßigen Abständen folgt. Die häufigsten Augenleiden, die mit Augenakupunktur behandelt werden, sind außer der Makuladegeneration auch die Retinitis pigmentosa, diabetische Retinopathie, Glaukom, Netzhauterkrankungen, die durch Durchblutungsstörungen verursacht wurden, Erblindung durch Gehirnschädigung, Sehstörungen nach Unfällen und Operationen, Alterssichtigkeit oder Kurzsichtigkeit bis zum 20. Lebensjahr."

Kommentare anderer Therapeuten

Wir haben für Sie verschiedene Therapeuten zum Fall von Herrn Kleinmann und ihren Erfahrungen bei der Makuladegeneration befragt. Hier einige Stimmen:

Ähnlich wie Traudel Wolf setzt auch Dr. Uwe Trinks auf die Methode Prof.
Boel. Zum Erfahrungsbericht meint er: "Unbedingt versuchen!"

Heilpraktikerin Sabine Czermak meint: "Persönliche Therapieerfahrung mit AMD habe ich leider keine.  Allgemein kann ich aber sagen, dass es oft sehr hilfreich ist, die eigene Erkrankung anzunehmen und ihr mit Achtsamkeit zu begegnen, so wie es der ältere Herr offensichtlich getan hat. Leider neigen nicht wenige Patienten dazu, sich von ihren Beschwerden zu distanzieren. Sie betrachten sie eher als ein lästige Übel, mit dem sie nichts zu tun haben wollen. Diese Patienten sind in der Regel am schwersten zu heilen.
Interessant finde ich die grauenvollen Bilder, die beim Üben gelegentlich auftraten. Man sagt der Makuladegeneration einen Bezug zu starken Angstgefühlen nach. Hier würde mich interessieren, ob sich Herr Kleinmann mit diesen Bildern auseinandergesetzt hat und ob darüber eine (vielleicht unbewusste) Entwicklung stattgefunden hat, die mögliche Ängste oder andere seelische Phänomene mit Bezug zur Erkrankung lindern half."

Heilpraktikerin Gudrun Borggräfe schreibt uns zu diesem Erfahrungsbericht: "Wenn das der Wahrheit entspricht, ist es schon eine Superleistung. Es ist so bemerkenswert, dass es einer weiteren Publikation bedarf, um dieses Wissen auch anderen zugänglich zu machen.
Ich habe als Homöopathin schon eine AMD erfolgreich behandelt. Die Patientin war sehr glücklich darüber, dass die Behandlung zum Stillstand der AMD führte. Die Einblutungen wurden durch das aktive Immumsystem resorbiert und das Sehen deutlich verbessert, anhaltend. Die Kontrolltermine bei ihrem Augenarzt hat diese Patientin regelmäßig wahrgenommen. Dieser dokumentierte auch die positive Entwicklung.
Es spielte natürlich die Gesamtkonstitution der Patientin eine große Rolle. Andere Symptome verschwanden während der homöopathischen Behandlung auch noch.
Deshalb kann ich diese Behandlungsmethode auch für AMD sehr empfehlen, da sie den ganzen Patienten einbezieht und nicht nur einen Teilaspekt, ein Organ, betrachtet.
Die ganzheitliche Herangehensweise ist nach meiner Erfahrung die beste für den Patienten. Denn darum geht es doch immer: Das Wohl des Patienten!"

Und Heilpraktikerin Carmen Karwehl zu diesem außergewöhnlichen Fall: "Herrn Gottfried Kleinmann kann ich nur gratulieren, zu diesem wunderbaren Erfolg!
Sein Bericht zeigt ganz deutlich, wie wichtig es ist, selbst Verantwortung zu übernehmen. Deutlich wird auch der unschätzbare Wert der aktiven Mitarbeit des Patienten.
Es bleibt zu hoffen dass sein mutiges Vorbild viele Nachahmer findet, auch bei anderen Krankheitsbildern.
Beeindruckend ist, durch welch einfache Mittel er eine Verbesserung seines Gesundheitszustandes erzielen konnte. Wichtig war dabei sicher, dass er seine Übungen in einem entspannten, gelösten Zustand gemacht hat. Unser Körper braucht Ruhe, damit er die Energie zur Verfügung hat, die er für die Heilung benötigt."

ergänzt und kommentiert von:
Gudrun Borggräfe, aus Bremerhaven
Dr. med. Uwe Trinks, aus Saarbrücken
MRadA Carmen Karwehl, aus Laatzen

Gottfried Kleinmann

Kommentare

Moritz Lemke aus Reinbek, 09.01.2016:
Ich behandle seit 9 Jahren Patienten mit einer Makuladegeneration mit der Augenakupunktur nach Boel und habe nur gute Ergebnisse damit erzielt. Auch bei anderen Augenerkrankungen hilft diese spezielle Akupunktur sehr gut. Infos über die Augenkaupunktur nach Boel erhalten sie unter: http://www.ganzschoengesund.de

Mit freundlichen Grüssen

Moritz Lemke
Klaus Schleusener aus Karlsruhe, 21.04.2015:
Auch bei chronischen Augenerkrankungen, und gerade bei der Altersbedingten Makuladegeneration, kann man auch einmal an die Akupunktur denken. Gerade die "Augenakupunktur nach Boel" hat sich in den letzten Jahren bewährt.
Infoseite meiner Praxis nur zum Thema Makuladegeneration und Akupunktur: http://www.makuladegeneration-akupunktur.info
Gruß
Klaus Schleusener
Naturheilkundliche Arztpraxis
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