Arthrose

Arthrose

Arthrose ist eine nicht entzündliche Abnutzungserscheinung der Gelenke, die hauptsächlich Knie- und Hüftgelenke, die Wirbelsäule sowie Hand- und Fußgelenke betrifft und heutzutage bei fast allen über 50-Jährigen diagnostiziert wird. Hier erfahren Sie mehr zur Arthrose und ihren naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten.

Definition

Arthrose ist eine nicht entzündliche Abnutzungserscheinung der Gelenke, die das Knorpel- und das Knochengewebe betrifft. Arthrose wird heutzutage bei fast allen über 50-Jährigen diagnostiziert. Die hauptsächlich beteiligten Gelenke sind das Knie- und Hüftgelenk, die Wirbelsäule, als auch die Hand- und Fußgelenke. Arthrose kann zu einer völligen Verknöcherung der Gelenke führen.

Vom schulmedizinischen Standpunkt aus betrachtet, ist Arthrose nicht heilbar und bedeutet, dass im Spätstadium das erkrankte Gelenk durch ein künstliches ersetzt wird.

Die Naturheilkunde sieht durchaus Heilungschancen, denn sie betrachtet Arthrose als ein Phänomen eines Ungleichgewichts, welches sich auf die Gelenke konzentriert.

Diese fungieren als Funktionsträger der Bewegung. Die beteiligte Muskelgruppe und im weitesten Sinne der gesamte Bewegungsapparat muss in die Betrachtung mit einbezogen werden. Das heißt, wenn das beanspruchte Gelenk der Belastung nicht gewachsen ist, kommt der gesamte Organismus aus dem Gleichgewicht. Demnach spielen die Punkte Bewegung, Ernährung, Lebenswandel und psychische Belastung eine große Rolle.

Außerdem ist die Definition der Arthrose durch die Diagnose des Arztes/Therapeuten/Heilpraktikers (Arzt, Therapeut oder Heilpraktiker) nicht alleine ausschlaggebend, denn es kommt auf die individuelle Äußerung des Patienten über seinen Zustand an. Arthrose muss nicht schmerzhaft sein, kann aber. Das Röntgenbild allein sagt noch nichts über die Beschwerden des Patienten aus.

Ausschlaggebender Punkt ist, dass der Körper nicht mehr in der Lage ist, auf die Belastungen innerer (Stoffwechselstörungen) und/oder äußerer Art (Trauma, Haltungsfehler) adäquat zu reagieren.

Von einer generellen Alterserscheinung aber ist, aus Sicht der von uns befragten Experten, nicht auszugehen. Sie halten die Regeneration des Knorpels, des Knochens und darüber hinaus die Gesundung des ganzen Menschen, für möglich.

Diagnose

  • Röntgenbilder können: Gelenkspaltverschmälerung, Zysten, Randwülste des Knochens, und
  • Verhärtungen der bindegewebigen Anteile des Gelenks zeigen.
  • Tastbefund
  • Tests der Beweglichkeit des betroffenen Gelenks
  • Betrachtung des gesamten Bewegungsapparates
  • Frage nach der Lebensführung
  • Frage nach Unfällen

Symptome

Als Erstes fallen Spannungsgefühle und Steifigkeit in den betroffenen Gelenken auf. Dann kommt es zu Schmerzen, die am Anfang nur unter Belastung wahrgenommen werden, später Schmerzen, die nach einer längeren körperlichen Ruhepause auftreten und schließlich die Dauerschmerzen, wobei feuchtkalte Witterung diese verschlimmern. Der Schmerz an sich kann differenziert werden:

Der so genannte -Anlaufschmerz-, beschreibt den Schmerz, der nach Ruhepausen auftritt und dann aber rasch nachlässt, bis das Gelenk sich 'eingelaufen' hat. Der Gelenkknorpel an sich wird nicht durchblutet, deshalb sorgt die Gelenkschmiere (Synovia) für die Ernährung desselben. Durch Bewegung wird der Stoffwechsel angeregt und Synovia produziert. Sie dient als Gleitmittel und kann so wiederum den Knorpel versorgen.

Wenn sich im Gelenkspalt aber Knorpel- und Knochenpartikel befinden, kann es zu einer Entzündung der Gelenkinnenhaut kommen (Detritussynovitis), obwohl es sich um Arthose und nicht Arthritis handelt. Arthrose ist deshalb eindeutig von der rheumatoiden Arthritis (Gelenksentzündung) zu unterscheiden, bei der die Schmerzen längere Stunden anhalten können, weil das ursächliche Problem die Entzündung und nicht die Fehl- oder Überbelastung darstellt.

Schmerzen bei Arthrose können auch von Nerven herrühren, deren Versorgung durch die räumliche Verdichtung im Gelenk, zeitweilig unterbrochen wurde.

Ein möglicher Arthroseverlauf

Es kann, je nach Stadium und infolge einer länger andauernden Belastung zu folgenden zusätzlichen Erscheinungen kommen:

Detritussynovitis

Dass es zu so einer körperlichen Veränderung kommen kann, liegt in dem Missverhältnis zwischen Belastung und der Fähigkeit der Gelenkanteile, dieser zu entsprechen, begründet. Dabei spielt die Synovia (Gelenkschmiere), die sich in der Gelenkskapsel befindet, eine entscheidende Rolle. Gelenkkopf und Gelenkpfanne sind von einer dünnen Knorpelschicht überzogen. Zwischen beiden Knorpelschichten befindet sich die Synovia, die das Aufeinandergleiten der beiden Gelenkteile erleichtert. Der Knorpel an sich wird nicht durchblutet. Er ist auf die Synovia, die sich besonders bei Bewegung bildet, angewiesen. Sie versorgt und ernährt damit den Knorpel. Wenn der Knorpel schon beschädigt ist, werden durch Reibung zuerst Knorpelpartikel, später auch Knochenteilchen, wie mit einem Hobel abgeschliffen und können im Gelenkspalt absetzen. Diese Teilchen verursachen sowohl eine Entzündung der Gelenkkapselflüssigkeit, als auch der Gelenkhaut. Dies führt dann zu erheblichen Schmerzen (Detritussynovitis) und als Folge davon erwärmt und rötet sich das Gelenk. Kälte und Nässe als äußere Einflüsse können den Zustand insgesamt verschlimmern.

Verformungen und Verdickungen

Das heißt, Durchblutung und Beschaffenheit der Gelenkkapsel und des Knochenmarks sind von zentraler Bedeutung. Das Knorpelgewebe kann bis auf den Knochen hin abgerieben werden. Dann können Verdichtungen innerhalb des Gelenks auftreten, die auch anhand eines Röntgenbildes zu sehen sind und die durch einen dauerhaft bestehenden Abrieb ausgelöst wurden. Der so beanspruchte Knochen versucht sich zu helfen, indem er zusätzliches Knochengewebe produziert, um den Apparat abzustützen. Dadurch entstehen typische Verformungen und Verdickungen der betroffenen Gelenke. Der Schaden betrifft also nicht mehr nur den Knorpel, sondern auch den Knochen und damit den gesamten Menschen.

Hier noch ein Beitrag von Dr. Dietrich Haußer, Orthopäde:

"Neben allen sinnvollen Maßnahmen, sind die von Arthrose geplagten Menschen auch auf Therapieangebote von Ärzten angewiesen. Zunächst einige Vorbemerkungen: Lebende Bausteine des Knorpels sind die Chondrozyten (Knorpelzellen). Sie bilden die für die Funktion der Knorpelgrundsubstanz so wichtigen Aminozucker, Kollagenfasern und Strukturglycoproteine (Stärke-/Zuckermolekül). Solange sich das Stoffwechselsystem des Auf- und Abbaus im Gleichgewicht befindet, ist es voll funktionstüchtig. Die Grundsubstanz des Knorpels, die Knorpelmatrix, ist ein Kollagenfasernetz, in dem diese Aminosäuren als Schwämme für Wasser dienen. Dieses Gewebe ist stoffwechselaktiv. Es werden Enzyme gebildet, die ständig den Abbau der Knorpelgrundsubstanz betreiben. Die Stoffwechsellage der Knorpelzellen verschlechtert sich im Laufe des Lebens, besonders durch Übersäuerung infolge von Sauerstoff-, Nährstoff- und Bewegungsmangel. Durch biologische Behandlungsmöglichkeiten, wie Neuraltherapie nach Huneke, Akupunktur, Magnetfeldtherapie und Sauerstoffanwendungen (siehe unten) kommt es zu einer Verbesserung der Durchblutung, Schmerzlinderung und der Beweglichkeit. Es besteht auch die Möglichkeit einer Behandlung mit Injektionen von zytoplasmatischen (Grundplasma der Zelle) Inhaltsstoffen."

Ursachen und Therapie

Wenn man davon ausgeht, dass Arthrose auf der körperlichen Ebene betrachtet, zum einen bedeutet, dass das natürliche Gleichgewicht von Be- und Entlastung gestört ist und zum anderen, dass die Regeneration durch Stoffwechselstörungen oder Dauerbelastung erschwert wird, dann bleiben als Hauptauslöser für Schmerz und Bewegungseinschränkung:

Abnutzungsschäden durch verstärkte mechanische Belastung,

  • wie körperliche Arbeit
  • wie Übergewicht
  • oder durch Verschiebung der Gelenkachsen, ausgelöst durch Haltungsfehler, die zu Fehlstellungen der Gelenke führen: X-Beine (Valgusfehlstellung), Hüftgelenksfehlstellung
  • durch Unfälle, die Fehlstellungen nach sich ziehen.

Abnutzungsschäden durch mangelnde Regeneration, ausgelöst durch:

  • Stoffwechselstörungen: Gicht oder rheumatische Gelenkleiden können zu Arthrose führen. Die Behandlung der Gicht oder der rheumatoiden Arthritis und die Klärung deren Ursachen werden dann aber aus therapeutischer Sicht im Vordergrund stehen.
  • familiäre Veranlagungen zur Gelenkserkrankungen: Auch hier bedeutet eine Veranlagung weder, dass der Betroffene dieses Krankheitsbild zwangsläufig bekommen muss, noch dass er nicht in der Lage wäre, die Umstände zu ändern, die zur Arthrose führen. Das Thema Vorbeugung und Selbsthilfe spielt auch hier eine wichtige Rolle.
  • Diese Auslöser können, vor allem, wenn sich die Faktoren addieren, zu einer Beschleunigung und Verstärkung der Arthrosebildung führen.

Therapie bei Arthorose

Die von uns befragten Ärzte und Therapeuten: Fr. Waldenmaier, Hr. Dr. Scheel, und Hr. Berweiler empfehlen, sich über die eigene Einstellung zur Therapie klar zu werden. Das heißt:           

  • Welche Erwartungen habe ich als Patient in Bezug auf meine Krankheit und an den von mir befragten Arzt, Therapeut oder Heilpraktiker?
  • Welche Eigenverantwortung bin ich bereit zu übernehmen?
  • Und im Sinne unserer bevorzugten Herangehensweise, wünscht der Patient   
  • In erster Linie eine Beseitigung der Symptome?                
  • Die Wiederherstellung der körperlichen Funktionstüchtigkeit?    
  • Und/oder geht es ihm darum, die Ursachen aufzuheben?

Naturheilkundliche Symptomebeseitigung

Was der Therapeut tun kann:

Akupunktur

von Fr. Waldenmaier: Link Meridian Umläufe!
"Üblicherweise wird der Patient nach seinem Hitze-, Kälte-, Feuchtigkeits- und Windempfinden gefragt. Mit der Frage nach dem Wind meint die chinesische Medizin, ob der Mensch auf Luftzug empfindlich reagiert, ob er Wind als störend empfindet oder windigem Wetter ausgesetzt war. In der Chinesischen Medizin spricht man aber auch vom inneren Wind. Diese Disharmonie betrifft in der Regel die Leber. Es kann für den Patienten hilfreich sein, bestimmte Schmerzpunkte zu stimulieren. Im Allgemeinen richtet sich der Therapeut nach der Schmerz-Lokalisation und danach, welche Meridiane betroffen sind (wichtige Schmerz-Punke sind z.B.: Di 4 und Le 3). Demnach werden zusätzliche Punkte stimuliert. Es empfiehlt sich, einmal in der Woche, 20 Minuten zu punktieren. Bei Arthrose setze ich 10 Sitzungen insgesamt nur allein für die Akupunktur an, je nach dem wie der Patient auf die Therapie anspricht."

Wobei hier erwähnt werden muss, dass die Akupunktur im Allgemeinen nicht als reine Anwendung zur Symptombeseitigung gilt. Die Übergänge zur Funktionswiederherstellung und Ursachenbekämpfung sind bei der Akupunktur fließend. Die schmerzempfindlichen Punkte können dem Therapeuten den Weg zur Ursache, z. B. zum beteiligten Organ, zeigen.

Fußreflexzonenmassage

von Dr. Scheel
Die Massage am Fuß kann grob unterteilt werden in:

  • organbezogen: hier wird der Bereich massiert, der dem erkrankten Gelenk entspricht. Das Ziel ist dabei, die Heilung mit besserer Durchblutung, optimalem Lymphfluss, verbesserter energetischer Situation, Schmerzreduktion und Verbesserung der Selbstheilungskräfte anzuregen.
  • Symptombezogen: dabei können Nebenniere (Fußmitte) und Hypophyse (große Zehe) massiert werden, um körpereigene Substanzen, z.B. Cortison, zur Heilung freizusetzen, bzw. zentral gesteuert, alle Körperfunktionen zu optimieren.
  • Allgemein: ausgehend von der Tatsache, dass auch Arthrose ein Krankheitsbild mit umfassenden Ursachen ist, wird jede Beeinflussung der entsprechenden Organe, die Heilung beschleunigen. Von besonderer Bedeutung sind dabei: Darm, Leber, Niere, Wirbelsäule/Rückenmark. Mögliche Krankheitsherde, wie z.B. Nasennebenhöhlen, Narben, Energieblockaden im Verlauf der Meridiane gilt es ebenfalls zu behandeln.

"Häufigkeit, Dauer und Intensität der Fußreflexzonenmassage müssen immer individuell geregelt werden. Wichtig dabei sind natürlich die anschließenden Ruhepausen, damit der Organismus optimal darauf reagieren kann. Sehr wichtig in diesem Zusammenhang ist die Aufnahme von reichlich gesundem Wasser."

Magnetfeldtherapie:

Unter dem Einfluss schwacher Magnetfelder, können sich die knochenbildenden Zellen des Menschen viermal schneller teilen als normal. Dadurch soll eine Steigerung der Durchblutung der betroffenen Gebiete erreicht werden. Man verspricht sich davon z.B. eine schnellere Heilung von Knochenbrüchen und hofft auf Schmerzreduktion bei übermäßiger Abnutzung von Gelenken. Diese Methode wird noch weiter von der Universität Würzburg erforscht.

Vorbeugung und Selbsthilfe:

was der Betroffene selbst tun kann

Phytotherapie

(Pflanzenheilkunde) von Dieter Berweiler:
"Alle Anwendungen in diesem Bereich dienen der Durchwärmung und der besseren Durchblutung der Gewebe."

Innere und äußere Anwendungen:

  • Brennnessel: als Tee angewendet, wird die Ausschwemmung von Giftstoffen im Körper unterstützt,
  • Weidenrinde als Pulver, Tee oder Extrakt (einer ihrer Wirkstoffe ist die Salicylsäure): wirkt schweißtreibend, schmerzlindernd und entwässernd,
  • Mädesüß hat kühlende und ausschwemmende Wirkung
  • Weihrauch (Luban, Kauweihrauch): kann Entzündungsprozesse hemmen,
  • Wachholder: als Öl innerlich und äußerlich angewendet, regt die Durchblutung an,
  • Löwenzahn hat ein großes Wirkspektrum; Frühjahrskur: Blätter und Blütensalat, um den Stoffwechsel anzuregen und Gifte auszuschwemmen.
  • Einreibungen mit Beinwellöl, dazu Hr. Berweiler: „Beinwell beinhaltet den entscheidenden Inhaltsstoff Allantoin der u.a. eine abschwellende, kühlende, schmerzstillende und entzündungshemmende Eigenschaft besitzt und deshalb auch bei Knochenerkrankungen aller Art , wie z.B. Kniegelenksbeschwerden, bei Ischiasschmerzen und rheumatischen Gelenkserkrankungen hilfreich zum Einsatz kommt. Allerdings nur durch äußere Anwendung.“
  • Alraunensalbe oder Bilsenkrautsalbe (Alkaloid): Die Schmerzreizleitung wird betäubt.
  • Wickel mit wässriger Retterspitztinktur (Mischung aus Rosmarinöl, Thymianöl und Arnikatinktur), dazu Frau Waldenmaier: „ Eine sehr gute Anwendung, die kalt angewendet wird. Durch den Kälteschub wird Wärme erzeugt.“
  • Warme Bäder
  • Heublumen-/Kirschkern-/Birkenblättersäckchen auflegen
  • Rotlicht
  • Salbenumschläge mit Arnika und / oder Beinwellsalbe.
  • Kohlwickelumschläge
  • MOXA (aus der chinesischen Medizin)
  • Baunscheidtieren
  • Schröpfen

Ab- und Ausleitende Heilmethoden

Funktionswiederherstellung

Was der Therapeut tun kann:

Der Therapeut kann verschiedene mechanische, physiotherapeutische oder neuraltherapeutische Maßnahmen anwenden, wenn man davon ausgeht, dass ursächlich die Fehlbelastung des Gelenks im Vordergrund steht, wie z.B.,

Dorn-Therapie:

manuelle Therapie nach Dieter Dorn, der die Methode begründete und der durch Fingerdruck des Therapeuten und Eigenbewegungen des Patienten, eine Korrektur der Wirbel- und Gelenksposition zu erreichen versucht.

Cranio-Sacral-Therapie:

eigenständige Therapieform, die nach seinem Begründer Dr. John Upledger die Einschränkungen löst, die zwischen Schädel (lat.:cranium) und Kreuzbein (lat.:sacrum) herrschen sollen. Dabei arbeitet der Arzt, Therapeut oder Heilpraktiker mit Handgriffen, mit veränderten Positionen und dem Gespräch mit dem Patienten, der seinen eigenen "inneren Arzt" befragen kann. Dabei geht es darum, dass die Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit, laut Upledger, pulsiert und durch Einschränkungen wie Verletzungen, Störungen im Hormon- und Nervensystem behindert wird. Nach der Behandlung soll diese Pulsation wieder uneingeschränkt spürbar sein.

Osteopathie:

manuelle Therapie, die den Bewegungsapparat, die inneren Organe und das Nervensystem in die Behandlung miteinbezieht und Blockaden löst. Der Ansatz der Osteopathen ist ganzheitlich, das heißt er arbeitet auf der körperlichen, seelischen und geistigen Ebene mit dem Patienten.

Feldenkrais-Methode:

bei dieser Methode geht es darum, schmerzhafte und falsche Bewegungsmuster zu erkennen, zu verändern und letztendlich zu durchbrechen. Eine gute Methode, um vorbeugend tätig zu werden.

Chiropraktik:

manuelle Anwendung, die im Wesentlichen auf einer schnellen Druck-, Dreh- und Schiebetechnik der Therapeuten beruht. Ziel ist es, die Gelenkblockierung zu lösen und damit die schmerzhaften Muskelverspannungen zu beseitigen.

Akupunktur:

Am Knie kreuzen sich viele wichtige Leitbahnen. Zum Beispiel die Magen-, Nieren- und Gallenleitbahn. Die Nadelung deren speziellen Punkte am Knie kann die Kniegelenksschmerzen lindern. Außerdem zeigen sie den Zusammenhang zwischen Ort des Geschehens und dem beteiligten Organ auf. Beschwerden, die im Fuß-, Hüft- und Schulterbereich liegen, können z.B. ganz gezielt auf die Galle als beteiligtes Organ verweisen, da alle diese Gelenke, samt Kniegelenk im Verlauf des Gallenmeridians liegen. Link auf Akupunktur Text!

Neuraltherapie nach Huneke:

Die Ärzte F. und W. Huneke berichteten 1928 über „Unbekannte Fernwirkungen“ örtlicher Betäubungsmittel. Die Heilerfolge beruhten auf den Einsatz von Procain in die Segmentbereiche einer Erkrankung. Zu einem Segment gehören Haut, Muskulatur, Gefäße, Nerven, die knöchernen Regionen und Organe einer Körperregion. Alle Strukturen sind über das vegetative, d.h. unwillkürliche Nervensystem, verbunden. Die Injektion an der richtigen Stelle ist deshalb von großer Wichtigkeit. 1940 beobachtete Huneke das Sekundenphänomen (Huneke - Phänomen) durch Injektion in den Bereich einer Knochenhautentzündung des Unterschenkels und heilte damit eine bis dahin ergebnislos behandelte Schultererkrankung. Nervale Reizzustände (Störfelder), die außerhalb jeder Segmentordnung liegen, können Krankheiten auslösen und erhalten. Mit Procain können solche Störfelder ausgeschaltet werden. Unter Neuraltherapie nach Huneke sind Segmenttherapie und Störfeldtherapie zusammengefasst. Sie wird eingesetzt bei:

  • akuten und chronischen Schmerzzuständen
  • bei Folgen von Entzündungszuständen
  • bei Durchblutungsstörungen (Gewebe, Organe, Gefäße)
  • bei Tonusstörungen der Muskulatur (Verspannungen)
  • bei chronischen Krankheiten, die störfeldbedingt sind (z.B. Rheuma)
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates

Bei der Störfeldsuche gilt: Jede früher durchgemachte Erkrankung kann zu einem Störfeld werden. Die häufigsten Störfelder, ca. 70%, liegen im Zahn-Kiefer Bereich (z.B. kranke oder wurzelbehandelte, bzw. tote Zähne). Weitere häufige Störfelder sind: entzündete Nebenhöhlen, chronisch entzündete Organe, wie Leber, Galle, Magen, Entzündungen der Gebärmutter, der Eileiter und der Prostata. Nach einer ausführlichen Anamnese wird zunächst im zugehörigen Segment einer Erkrankung mit gezielten Procain -Injektionen behandelt. Bessert sich der Zustand nicht oder verschlechtert er sich sogar, so liegt nicht selten ein Störfeld vor. Nach diesem wird mit gezielten Injektionen gesucht. Viele Neuraltherapeuten wenden weitere zu den Naturheilverfahren zählende Verfahren an: Chirotherapie, zur Diagnosefindung Thermografie, Kinesiologie. Bei gekonntem Einsatz werden Homöophatikagaben nicht beeinträchtigt. (Quelle: Internationale Medizinische Gesellschaft für Neuraltherapie nach Huneke Regulations-Therapie e.V.)

Ansonsten gibt es noch verschiedene pflanzliche Präparate, die ins Gelenk injiziert werden können, wodurch man sich eine Stoffwechselsteigerung der Knorpelzellen oder eine Schutzfunktion für den Knorpel verspricht. Hier sollten sich die Betroffenen gründlich informieren, um welche Substanzen es sich handelt und vor welchem systemischen Hintergrund (Methode, Therapierichtung) der Therapeut handelt.

Homöopathie:

nach Samuel Hahnemann ist jede Krankheit ein Selbstheilungsversuch des Körpers. Also wird der Arzt, Therapeut oder Heilpraktiker versuchen, diesen Heilungsprozess zu unterstützen und deshalb Mittel zur Anwendung bringen, die der Krankheit ähneln und in Kauf nehmen, dass es zu einer so genannten Erstverschlimmerung kommen kann, die dem Körper aber den letztendlichen Impuls gibt, sich zu regenerieren.

Homöopathika werden sehr individuell abgestimmt, deshalb sind die Mittel, die hier genannt werden, weder für jeden, der unter Arthrose leidet, geeignet noch wird empfohlen, diese ohne Rücksprache mit dem Arzt, Therapeut oder Heilpraktiker anzuwenden. Ebenso wenig wird hier auf eine spezielle Dosierung und Potenz eingegangen.

Folgende Mittel haben sich bewährt, um auf den Stoffwechsel Einfluss zu nehmen: Bryonia (Teufelsrübe/Zaunrübe), Symphytikum (Beinwell), Calcium fluoratum (Flussspat, Mineralstoff)-Schüssler Salz, Viscum album (Mistel)

Vorbeugung und Selbsthilfe:

was der Betroffene selbst tun kann

  • sich bewegen, verschiedenes ausprobieren, wichtig ist, den Spaß an der Bewegung zu erleben, im besten Falle gelenkschonende Sportarten, wie Schwimmen, Langlauf oder Rad fahren
  • richtige Bewegungsabläufe trainieren, z.B. mit Feldenkrais
  • Tai Chi

Anja Müller: Arthrose und Wassermangel

"Der iranische Arzt Dr. Batmanghelidj stellt eine Verbindung zwischen Gelenkbeschwerden und Wassermangel des Körpers her.

Ist der Körper auch nur ein klein wenig dehydratisert (2-3%) würden die Knorpelauflagen an den Knochenenden, die das Gelenk bilden, auf Dauer nicht mehr geschmeidig genug sein. Die Folge ist eine Aufrauhung, die zu vermehrter Reibung und Abnutzung führt und damit zu entzündlichen Erscheinungen. Genauso verhält es sich bei Wassermangel mit der Gelenkflüssigkeit, die abnimmt und dann kein optimaler Puffer und Stossdämpfer mehr sein kann."

Ursachen

Hier kann die ganze Palette der Maßnahmen zum Tragen kommen oder Teile davon, da vom ganz eigenen, individuellen Standpunkt des Patienten ausgegangen wird. Deshalb werden Sie in dieser Rubrik keine eindeutig definierte Maßnahmen finden, sondern eher ein Zusammenspiel auf verschiedenen Ebenen.

Was der Therapeut tun kann:

  • anhand der Biografie, innerpsychische Prozesse, innerfamiliäre Konstellationen in Betracht ziehen
  • diagnostisch die Ursache abklären
  • unterstützende Maßnahmen, wie in A) und B) genannt, anbieten
  • zur Selbsthilfe motivieren
  • Ernährungsplan erstellen

Vorbeugung und Selbsthilfe:

was der Betroffene selbst tun kann

  • die eigene Ernährungsweise überprüfen und ggf. verbessern. (siehe Ernährungskapitel)
  • Fastentage bei entzündlichen Vorgängen einlegen.
  • vorhandenes Übergewicht durch Sport, gesunde Ernährung und
  • durch langsames, bewusstes Essen und
  • durch Vermeidung von Übersäuerungen reduzieren.
  • Lymphreflexzonenmassage
  • Exakte, mentale Vorstellung des Zieles/Sollzustandes der Bemühungen visualisieren

      Bitte beachten Sie auch unsere weiterführenden Links am Ende des Artikels und die folgenden Kapitel.

Ernährung bei Arthrose

Hierzu Dr. Scheel: "Eine allgemeine Ernährungsempfehlung bei Arthrose gibt es genauso wenig, wie bei Rheuma, Migräne, Asthma oder Neurodermitis. Jeder gesunde Mensch hat seine individuelle, einmalige, optimale Ernährung, wie auch jeder Kranke in dieser einmaligen Situation. Entsprechend der beteiligten Organe muss dann selbstverständlich eine Gallen-, Nieren- oder Leberdiät durchgeführt werden. Immer aber ist eine Darmentlastung notwendig. Jede Krankheit wird meiner Meinung nach umso schneller heilen, je intensiver der Darm entlastet wird."

Grundregeln:

  • Vollwertige, aber leicht verdauliche Nahrung zu sich nehmen, z.B. feingeschrotetes Getreide
  • Reichlich Rohkost essen oder leicht andünsten
  • Wasser ohne Kohlensäure, Kräutertees
  • Individuelle Unverträglichkeiten austesten, z.B. über Kinesiologie
  • Wenig essen, abends nicht zu spät
  • Auf Ausscheidung achten (regelmäßig, am besten morgens)
  • Fasten

Aber:

  • Kein tierisches Eiweiß, führt zu Übersäuerungen
  • Wenig Fette
  • Keinen Industriezucker
  • Kein Weizen
  • Keine Säfte/Süd-, bzw. Zitrusfrüchte
  • Keine überhitzten, denaturierten, verbrannten Nahrungsmittel
  • Keine Genussmittel, wie Kaffe oder Schwarztee

Die Bedeutung der Krankheit Arthrose

Arthrose verursacht Schmerzen und hat meist eine Bewegungseinschränkung des betroffenen Gelenks zur Folge. Für die Erkrankten kann jeder Wetterwechsel, jede ungewohnte Bewegung, viele alltägliche Bewegungen, unangenehme Folgen haben. Psychosomatisch gesehen, steht die Kniegelenksproblematik in Verbindung mit dem Selbstwertgefühl, das Fußgelenk steht für die seelische Sicherheit, das Hüftgelenk für das Durchsetzungsvermögen und die Schulter für das seelische Gleichgewicht des Körpers. Ob sich der Einzelne dieser Betrachtungsweise anschließen will, soll der Betroffene selbst entscheiden können. Der Arzt, Therapeut oder Heilpraktiker ist im besten Falle in der Lage, das Krankheitsgeschehen auf dieser übergeordneten Ebene zu betrachten und für manche Menschen schafft diese Betrachtungsweise einen durchaus hilfreichen Zugang.

  • Warum gerät dieser Mensch in Bezug auf Bewegung aus dem Gleichgewicht?
  • Welche symbolische Bedeutung beinhaltet die Erkrankung für ihn?
  • Unter welchen innerlichen Begrenzungen leidet er?

Rege sein, tätig sein, verursacht ihm Schmerz. Schmerzen ihn auch seine inneren Grenzen? Wie äußert sich der Patient sprachlich? Ist er offen? Kann er das gesamte Gefühlsspektrum repräsentieren? Ist er noch flexibel? Oder spielen innere Ängste, Resignation oder auch Trauer eine wichtige Rolle, Dinge, die ihn daran hindern, sich geistig und körperlich zu bewegen?

Alle diese Fragen können bei der Betrachtung des Geschehens auftauchen und es liegt am Arzt, Therapeut oder Heilpraktiker, genauso wie am Patienten, welchen nachgegangen werden muss. (Quelle: www.alcea.info)

Prof. Lothar Wendt : "Die Arthrose-Selbsthilfe geht von der Überlegung aus, dass die Ursache dieser Krankheit nicht im Knorpel und nicht im Gelenk zu suchen ist, sondern ganzheitlich als eine Folge von Übersäuerung durch falsche Ernährung gesehen werden muss."(www.arthrose-selbsthilfe.de)

ergänzt und kommentiert von:
Dr. med. Wolfgang Scheel, aus Steinheim an der Murr
Dieter Berweiler, aus Stuttgart-Mühlhausen
Kriemhilt Waldenmaier, aus Hemmingen
Anja Müller-Hesse, aus Köln

Kommentare

Andrea Stoepel aus Mörsbach, 01.12.2016:
Hallo Vera, kannst du mir mitteilen,was deiner Mutter geholfen hat? Ich habe auch Arthrose.
robert hager aus salzburg, 06.11.2016:
Hallo Vera, kannst du mir bitte sagen, was deiner Mutter geholfen hat?
Danke und Gruß

Robert
Peter-Hansen Volkmann aus Lübeck, 06.09.2016:
Liebe Frau Kaminiski,
(zur Anfrage vom 10.8.2016) Rhizarthrose, d.h. Schmerzen im Daumensattelgelenk sind oft ein Hinweis auf Zinkmangel. Bei meinen Vorträgen wie in meiner Praxis reduzieren bzw. löschen wir in mehr als 75 % der Fälle die Schmerzen spontan durch Gabe unseres reinen Zinks in den Mund: kauen – bewegen – Schmerz reduziert oder weg! Die Zusammenhänge von Schmerzen z.B. bei Arthrose mit breiterem naturheilkundlichen Hintergrund sind nachzulesen in diesem Artikel im Internet: http://www.orthomolekularia.info/fileadmin/user_upload/infopdfs/OM_Schmerztherapie_2008.pdf „Knie und Allergie“ ist ein weiterer Text auf der Seite, der anschaulich zeigt, warum z.B. ein Knie oder ein Ellenbogen eine Arthrose entwickelt – und wie man ein solches Problem erfolgreich meist ohne Operation und Schmerzmittel auskuriert, d.h. heilt. Nach meiner Erfahrung gibt es im Körper keinen Verschleiß – nur beim Orthopäden!
Liebe Grüße
Peter-Hansen Volkmann
Andrea, 21.08.2016:
Hallo liebe Vera, ich würde gerne Genaueres zu den Kuren deiner Mutter erfahren. Danke schön im Voraus und herzliche Grüße - Andrea
Wolfgang Dr. med. Scheel aus Steinheim, 17.08.2016:
Sehr geehrte(r) D.B.,
herzlichen Dank für die Anfrage an das Naturheilmagazin. Leider werden gesundheitliche Beschwerden der Menschen einfach "katalogisiert": "das Asthma", "der Heuschnupfen", "die Arthrose" usw. ...Dann werden diesen "Krankheiten" noch einfache wie vermeintlich passende Diagnostik- und Therapieparameter zugeordnet...schlichtweg falsch wie dramatisch. Aus meiner Sicht gibt es nicht "die Krankheit", sondern Re-Aktionsformen und -wege unseres Organismus auf sehr komplexe individuelle Ursachen zu reagieren. Wenn z.B. hundert Menschen die exakt gleichen Beschwerden wie Sie haben, kann es sein, dass individuell ganz unterschiedlich Faktoren hierzu geführt haben. Umgekehrt können meinetwegen wieder hundert Menschen in zahlreichen Bereichen ihrer seelisch-geistig-sozial-körperlichen Existenz die exakt gleichen Fehler begehen und dennoch mit unterschiedlichen gesundheitlichen Problemen zu tun haben. So wird sehr schnell klar, dass wir aufhören müssen, die Symptome zu behandeln oder noch schlimmer zu verschieben (z.B.: "Neurodermitis" - Asthma" - "Rheuma" = Haut - Schleimhaut - Bindegewebe)! In dem Artikel des Naturheilmagazin "Wege zur Gesundheit mit ganzheitlicher Selbsthilfe" werden Möglichkeiten beschrieben, wie Sie nicht nur die Schmerzen reduzieren und beseitigen, sondern auch gesund werden können. Ich kann Ihnen nur dringend empfehlen, den Darm maximal möglichst zu entlasten (Durchfalldiät, Einlauf), Durchblutung und Lymphfluss, Haltung und Entspannung zu verbessern, eine optimale Atmung zu realisieren, die Bettstelle wegen möglicher geopathischer Belastungen zu überprüfen, negative emotionale wie blockierende Einflüsse auszugleichen und sich möglichst wenig mit den Beschwerden und maximal möglichst mit dem erwünschten Zustand zu beschäftigen! Krankheit ist eine Botschaft von uns an uns und somit ist logischer Weise Heilung dann möglich, wenn wir lernen, in allen Bereichen der realen und individuellen Existenz unsere einmalige wie individuelle Wahrheit zu ver-wirklich-en. Und die eigene Wahrheit kennen nur Sie, die Sie bei allen möglichen Fragestellungen mit Hilfe von Kinesiologie (selbst!) testen/bestimmen können.
Dabei wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen schnellstmögliche Schmerzfreiheit und dann natürlich vollständige Heilung.
Dr. med. Wolfgang Scheel
D. B., 17.08.2016:
Ich hab jetzt den Befund bekommen wegen Arthrose. Die Ärztin meinte viel Sport sollte man machen.
Ich muss am Freitag zum Orthopäden und hoffe die verschreiben mir endlich wieder Physio ..ich gehe langsam kaputt mit den Schmerzen.
Beim Kopf MRT haben sie was gefunden, was sie nur vermuten bis jetzt das es ein gutartiger Tumor ist.
Was kann ich tun, damit meine Schmerzen weggehen?
Carmela Surace- Lautenbacher aus Friedrichsdorf, 17.08.2016:
Hallo Vera hätte gerne die Info über die Kur von Deiner Mutter. Bin zum einen selbst betroffen und leite Patienten in meiner Praxis an. Gebe gerne Vitalstoffe, gleiche den Säure Basehaushalt aus und gehe mit Homöop. Mitteln heran. Bin immer interessiert vielleicht noch ein quentchen mehr zu erfahren. LG carmela
Theresia Kaminski aus Karlsruhe-Rueppurr, 10.08.2016:
Theresia,aus Karlsruhe 10.08.2016

Habe Daumensattelgelenksarthrose an der linken Hand und weiß mir nicht zu helfen. War auch beim Orthopäde,er spritzte mir Cortison Triam 40 und hatte darauf hin, starke Nebenwirkungen wie Schlappheit, rotes pulsierendes Gesicht und an den Armen mit Wassereinlagerungen. Ist immer noch nicht besser nach der Spritze am 8.08.2016. Wer hat einen guten Rat was ich tun kann? Mit Daumenschiene habe ich es auch schon probiert, das tut mir auch nicht gut. Würde mich sehr über gute Tipps freuen.☺
Brigitte Gassert aus Zweibrücken, 05.08.2016:
Hallo Vera, bitte schicke mir Infos was deiner mama geholfen hat.
Fast jedes Körperteil ist bei mir betroffen.
Lieber Gruß
Brigitte
Theresa, 18.07.2016:
Hallo Vera,

welche Kuren hat deine Mama denn gemacht? Eine Freundin leidet auch unter Arthrose und wir haben noch keinen Weg gefunden, wie sie einen einigermaßen schmerzfreien Alltag überstehen kann. Bitte schreib mir.
Schöne Grüße
Theresa
Claudia Behnke aus Bad Freienwalde, 03.06.2016:
Hallo Vera,mein Papa leidet auch an Arthrose 3.Grades und er hat extreme Schmerzen im Knie, mit der Folge, dass er kaum noch laufen kann. Bitte schreib mir doch welche Kur deine Mutter genau gemacht hat.LG
Ilona, 01.06.2016:
Hallo Vera,
mein Mann leidet an einer Kniearthrose und will jetzt zum Arzt gehen.
Gibt´s noch eine Alternative zu ewigen Schmerzmitteln oder einem neuen Knie?
Liebe Grüße ....Ilona
Elisabeth Wietschel aus Erftstadt, 30.05.2016:
Hallo Vera,
Habe schwere Arthrose in Lendenwirbelsäule, beiden Hüftgelenken und
Knien. Was hat deine Mutter genommen?
Danke und weiterhin gute Besserung für deine Mutter
Elisabeth
Sylvia Grundy aus Kerpen, 29.05.2016:
Hallo vera, meine mutter kann vor knieschmerzen nicht mehr laufen, auch mich interessieren die details der therapie, insbesondere im zusammenhang mit fibromyalgie, herzlichen Dank!!
Anne Rexin aus Neumünster, 18.05.2016:
Hallo Vera, auch ich leide an einer heftigen Kniearthrose in beiden Knien und würde gern mehr von dir und den Therapieerfolgen deiner Mutter erfahren. Danke im Voraus und herzliche Grüße - Anne
Birgit, 10.05.2016:
Hallo Vera,

du schreibst, deine mutter hatte inzwischen erfolgreich 2 Kuren hinter sich und sie ist begeistert, dass die Beschwerden gelindert sind.
Meiner Mutter ergeht es ähnlich, hat auch starke Arthrose und kann kaum noch laufen.
Kannst du mir auch bitte schreiben, was deiner Mutter geholfen hat.
Vielen herzlichen Dank im Voraus.

Liebe Grüße Birgit
Doris Keller aus Ludwigshafen a.+Rhein, 09.05.2016:
Hallo Ihr Lieben,
ich möchte Euch berichten was ich gerade persönlich erlebt habe.
Am Freitag auf Samstag habe ich mir ein Krankheitsbild zugezogen. Frozen Shoulder.
Ab Samstag konnte ich mich kaum bewegen. Schmerzen schier unerträglich.
Vitalstoffeinnahme sofort. Hochdosiert und med. Qualität
Am Sonntag war es immer noch schlimm. War den ganzen Tag im Bett. Sonntag nacht nicht geschlafen. Montag zur Arbeit :( Die meisten von Euch wissen, dass ich in einem Krankenhaus arbeite. Ich habe einen Orthopäden kontaktiert der spezialisiert ist auf Schulter. Was könne ich tun. Er hat mir empfohlen - 3 verschiedenen Schmerzmittel. Gleichzeitig!! Für Wochen arbeitsunfähig!! Ich habe mich bedankt und meine Vitalstoffe hochdosiert weitergenommen. Montagnacht einigermaßen geschlafen. Heute, Mittwoch, bin ich fast beschwerdefrei.
Die Vitalstoffversorgung hat mein Geld gekostet,aber das bin ich mir Wert. Ich brauchte nicht ein Medikament
Alles Gute Euch allen und bleibt gesund
Lieselotte Ehrenfried aus Heppenheim, 02.05.2016:
Hallo Vera,
ich leide selbst unter Arthrose in den Knien. Mich würde die Therapie Deiner Mutter sehr interessieren.

Liebe Grüße
Lieselotte Ehrenfried
Angelika, 01.05.2016:
Hallo Vera, ich leide selber an Arthrose und deshalb interessiert es mich was deiner Mutter geholfen hat. Viele liebe Grüße Angelika
Angelika, 30.04.2016:
Hat jemand Erfahrung mit einer erblich bedingter Fingerkuppen Arthrose?
Christine, 22.04.2016:
Hallo Vera,
kannst Du mir bitte Informationen über die Therapie Deiner Mutter schicken.
Danke und liebe Grüße
Christine
Ursel, 13.04.2016:
Hallo Vera, ich interessiere mich sehr für die Therapie deiner Mutter und würde mich über eine Nachricht von dir sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen Ursel
Silke Peschau aus Grossenlüder, 02.04.2016:
Hallo Vera, ich interessiere mich sehr für die Therapie deiner Mutter. Freu mich auf eine Nachricht von dir, liebe Grüße Silke
Vera, 16.03.2016:
Meine Mutter hat eine starke Arthrose in den Knien, Fußgelenken und Händen. Daher habe ich mich auf die Suche im Internet gemacht, um etwas zu finden, was ihr hilft. Sie hat jetzt 2 Kuren hinter sich und ist total begeistert. Die Schmerzen sind nicht komplett weg, dass ist bei ihrem Schweregrad auch nicht mehr möglich. Ausserdem hat sie auch noch Fibromyalgie. Trotzdem ist eine tolle Besserung zu sehen, die Schmerzen sind deutlich weniger geworden. Wir sind begeistert, und dass alles ohne Schmerzmittel. Sollte jemand Interesse haben, mehr zu erfahren. Einfach mir schreiben, [...]
josef heffner, 19.04.2015:
ich habe das beste was es gibt gegen arthrose, den

gelenkexpander
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