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		<title>Naturheilmagazin.de: Aktuelles</title>
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		<description>Letzte News vom Naturheilmagazin</description>
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			<title>Naturheilmagazin.de: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 12 Sep 2019 11:57:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Meditation: Eine neue Therapie zur Verringerung des Augeninnendrucks bei Glaukom</title>
			<link>https://www.naturheilmagazin.de//news/nachrichten/artikel/meditation-eine-neue-therapie-zur-verringerung-des-augeninnendrucks-bei-glaukom.html</link>
			<description>Eine neue Studie im Journal of Glaucoma zeigt, dass Achtsamkeitsmeditation den Augeninnendruck bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
				<img src="/uploads/_processed_/csm_Kurznachrichten_Gesundheitspolitik_20_72c4f5ed88.jpg" width="180" height="114"   alt="" > <div><i>30.01.2019, Universitätsklinikum Magdeburg<br />Quelle: idw-online<br /></i>
Hoffnung für Glaukom-Patienten: In einer wegweisenden Studie im Journal of Glaucoma, Zeitschrift der World Glaucoma Association, wurde ein neues Verfahren zur Behandlung des Augenleidens „Glaukom“ vorgestellt. Patienten mit primärem Offenwinkelglaukom zeigten nach Teilnahme an einem dreiwöchigen Programm mit Achtsamkeitsmeditation signifikante Verbesserungen des Augeninnendrucks, Verringerung der Stresshormone und einen Anstieg der Lebensqualität im Vergleich zur Kontrollgruppe, die nicht teilnahm.
„Wir wissen, dass chronischer Stress zu einer Erhöhung des Blutdrucks führen kann (systemische Hypertonie), denken jedoch selten über seine bekannte Wirkung auf das Auge nach, wo Stress einen hohen Augeninnendruck (IOP) hervorruft. Dies ist die erste Studie, die zeigt, dass ein Entspannungsprogramm mit Meditation den IOP bei Glaukompatienten senken und ihre Lebensqualität verbessern kann, indem Stresshormone wie Cortisol gesenkt werden. Achtsamkeitsmeditation ist selbst für ältere und bettlägerige Patienten einfach durchzuführen“, sagte der Leiter der Studie, Dr. Tanuj Dada, vom Dr. Rajendra Prasad Center für Augenheilkunde des All India Institute of Medical Sciences in Neu Delhi, Indien.
Prof. Dr. Bernhard Sabel vom Institut für Medizinische Psychologie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Koautor der Studie, fügte hinzu: „Die Studie legt nahe, dass psychischer Stress eine der Hauptursachen für erhöhten Augeninnendruck ist. Die Anwendung dieser uralten Meditationstechnik zur Verringerung von Stress ist ein wirksames Mittel, um das Gesamtbefinden der Patienten, und nicht nur das Auge, mit einem ganzheitlichen Ansatz zu behandeln und das allgemeine Wohlbefinden der Patienten zu verbessern.“
Die Wissenschaftler teilten 90 Glaukom-Patienten zufällig einer von zwei Gruppen zu. Eine Gruppe praktizierte jeden Morgen 60 Minuten mit einem ausgebildeten Yogalehrer für einen Zeitraum von drei Wochen ein Meditations- und Atemübungsprogramm, während die Teilnehmer weiterhin ihre Augentropfen nahmen. Die zweite Gruppe nahm ebenfalls weiterhin Augentropfen ein, meditierte jedoch nicht. Nach drei Wochen zeigten 75 Prozent der meditierenden Patienten eine signifikante Verringerung ihres Augeninnendrucks um ca. 25 Prozent; eine Verbesserung, die in der Kontrollgruppe nicht beobachtet wurde. Darüber hinaus konnten durch die Meditation Stress-Indikatoren wie Cortisol-Spiegel (Stresshormon), oxidative Stressbiomarker und pro-inflammatorische Marker (Interleukine) reduziert werden. Des Weiteren konnte ein Anstieg von Entspannungsmarkern wie Beta-Endorphinen und neurotrophischen Faktoren im Gehirn nachgewiesen werden.
Das Glaukom ist die häufigste Erblindungsursache und betrifft fast 70 Millionen Menschen weltweit. Die Senkung des Augeninnendrucks ist die einzige bewährte Therapie, die derzeit mit Augentropfen, Lasertherapie oder Operationen erreicht wird. Diese Therapien sind teuer und können okulare und systemische Nebenwirkungen haben, welche die gesundheitsbezogene Lebensqualität von Glaukom-Patienten beeinträchtigen. Ziel der hier vorgestellten traditionellen Behandlung ist es, den Augeninnendruck zu reduzieren, wodurch weitere Schäden am Sehnerv verhindert werden. Durch den Einsatz der Meditation sinkt der Bedarf an Medikamenten, wodurch Nebenwirkungen verringert und Kosten für den Patienten und das Gesundheitssystem gesenkt werden können. Darüber hinaus reduziert Meditation die allgemeinen Stresshormone, was die Lebensqualität der Patienten insgesamt verbessert und dabei hilft, die durch den Sehverlust verursachte psychische Belastung erfolgreicher zu bewältigen.
„Unsere Ergebnisse eröffnen einen spannenden Ansatz, die Kraft des Gehirns zur Heilung von Leiden des menschlichen Körpers zu nutzen. Ein Großteil der menschlichen Krankheiten beruht auch auf einer psychologisch/ psychosomatischen Komponente, und es ist die Psychologie des Patienten, auf die die Meditation abzielt. Die Reduktion des Stresshormonspiegels kann sich auf viele Organe im Körper günstig auswirken, einschließlich der Augen. Es sind nun weitere Untersuchungen erforderlich, um diese neue Perspektive zu erforschen und um zu ermitteln, ob durch Meditation auch das Fortschreiten des Sehverlusts zu reduzieren, zu stoppen oder vielleicht sogar eine Wiederherstellung des Sehvermögens zu erreichen ist“, erklärte Professor Sabel.
Obwohl Yoga und Meditation, Schlüsselelemente für eine ganzheitliche Gesundheit, in Indien seit mehr als 5000 Jahren praktiziert werden, sind sie modernen Ärzten kaum bekannt und werden derzeit nicht in der medizinischen Praxis verwendet. Die meisten Menschen denken bei Yoga an körperliche Übungen. Tatsächlich wird der größte Nutzen für die Gesundheit durch Atemübungen und Meditation erreicht, Entspannungstechniken, die die Freisetzung von Stresshormonen reduzieren und so die Beziehung zwischen Körper und Geist harmonisieren.
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Grafik: Prof. Dr. Bernhard Sabel
Vor Beginn der Studie wurden bei allen Teilnehmern ähnliche Parameter gemessen. Nach dreiwöchiger Meditation konnte eine signifikante Senkung des Augeninnendrucks (IOP), des Cortisols und des oxidativen Stressniveaus in der Gruppe „Meditierende“ nachgewiesen werden, während die neurotrophen Faktoren im Gehirn und die Beta-Endorphine zunahmen, was zu einer Verbesserung der Lebensqualität führte. In der Gruppe der „Nicht-Meditierenden“ gab es dagegen keine Veränderungen.
Publikation:<br />&quot;Mindfulness Meditation Reduces Intraocular Pressure, Lowers Stress Biomarkers and Modulates Gene Expression in Glaucoma: a randomized controlled trial&quot; Tanuj Dada, Deepti Mittal, Kuldeep Mohanty, Muneeb A. Faiq, Muzaffer, Bhat, Raj K. Yadav, Ramanjit Sihota, Talvir Sidhu, Thirumurthy Velpandian, Mani Kalaivani, Ravindra M. Pandey, Ying Gao, Bernhard A. Sabel, Rima Dada, Journal of Glaucoma 27, 1061-1067, DOI: 10.1097 / IJG.00000000000010888, veröffentlicht von Wolters Kluwer Health, Inc.</div> 
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			<pubDate>Thu, 12 Sep 2019 11:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Der kostenlose Multiple Sklerose Kongress – online vom 30.08.–09.09.2019</title>
			<link>https://www.naturheilmagazin.de//news/nachrichten/artikel/der-kostenlosen-multiple-sklerose-kongress-online-vom-3008-09092019.html</link>
			<description>Über 24 Experten, Doktoren, Ärzte und Betroffene teilen mit Dir ihr gesamtes Wissen über wirksame...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
				<img src="/uploads/_processed_/csm_MS-Kongress-2019_50b57cec49.jpg" width="180" height="102"   alt="" > <div>DU BIST NEUGIERIG, WAS DICH ERWARTET, WENN DU DICH KOSTENLOS ZUM ​​MULTIPLE-SKLEROSE-KONGRESS <link https://autoimmunportal.de/multiplesklerosekongress _blank external-link-new-window "Anmeldung zum kostenlosen Online-Kongress">ANMELDEST</link>?
8 gute Gründe, warum du an diesem einmaligen Wissensevent kostenfrei teilnehmen musst ...
<ol><li>Entdecke die ​Gründe für die Entstehung ​von Multiplesklerose (Es ist nicht nur die Genetik!)</li><li>Erfahre, welche Hauptfaktoren ​Multiplesklerose begünstigen und mit welchen einfachen Mitteln du diese Faktoren entgegenwirken kannst</li><li>Erfahre alles über den unterschätzten Zusammenhang von Ernährung und dem Auftreten von ​​Multiplesklerose, sowie ein erprobtes Ernährungsprotokoll zur Prävention und Therapie von Erkrankungen</li><li>Lerne, in welchem Zusammenhang mit anderen Erkrankunge das Auftreten von ​Multiplesklerose stehen kann</li><li>Lerne, welche Rolle Umweltgift spielen</li><li>Verstehe die Rolle deiner eigenen Genetik für die Wahrscheinlichkeit ​​von Multiplesklerose und ob es jeden von uns treffen kann</li><li>Begreife die wahren Auswirkungen ​konventioneller Therapien und wie du schon vor der Durchführung von Therapien deren Erfolg durch Messmethoden bestimmen kannst</li><li>Entdecke die Wirkung spezieller Naturmittel, die das Risiko einer ​Multiple­sklerose­erkrankung und ihre Beschwerden stark reduzieren können</li></ol></div> 
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			<pubDate>Tue, 03 Sep 2019 15:14:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Aktuelle Gesundheitsbewegung: Bürger fordern Miteinander von Naturmedizin und Schulmedizin.</title>
			<link>https://www.naturheilmagazin.de//news/nachrichten/artikel/buergerinnen-starten-gesundheitsbewegung-und-fordern-das-miteinander-von-naturmedizin-und-schulmedizin-weils-hilft.html</link>
			<description>Berlin, 6. Mai 2019, NATUR UND MEDIZIN e.V.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
				<img src="/uploads/_processed_/csm_weils-hilft-news_61fee2da37.jpg" width="180" height="114"   alt="" > <div>Mitreden, mitgestalten, mitentscheiden: Was in der liberalen Demokratie für Bürger*innen fast überall eine Selbstverständlichkeit ist, gilt bisher nicht für den Gesundheitsbereich. Deshalb starten Bürger*innen und Patient*innen heute die weil’s hilft!-Bewegung für ein Miteinander von Naturmedizin und Schulmedizin – eine Integrative Medizin. Insbesondere fordern sie die rechtliche Gleichstellung von Natur- und Schulmedizin in den Bereichen Erstattung, Forschung und Lehre.
Zu den Verfahren der Naturmedizin gehören die sogenannten „Besonderen Therapierichtungen“ (Phytotherapie, Anthroposophische Medizin, Homöopathie), die Naturheilverfahren (z.B. nach Kneipp) sowie bewährte Verfahren der traditionellen Medizinsysteme wie die TCM oder Ayurveda.
Getragen wird die Kampagne von den Gesundheits- und Patientenorganisationen KNEIPP-BUND e.V., GESUNDHEIT AKTIV e.V. und NATUR UND MEDIZIN e.V., Bündnispartner sind der Bundesverband Patienten für Homöopathie und die Hahnemannia. Gemeinsam werden schon zu Beginn mehr als 200.000 Menschen vertreten, die sich für das Miteinander von Natur- und Schulmedizin im deutschen Gesundheitssystem einsetzen.
„Studien zeigen seit vielen Jahren: Im Falle einer Erkrankung wünscht sich eine deutliche Mehrheit der Deutschen eine schulmedizinische Behandlung ebenso wie natürliche Heilverfahren – die Menschen werden aber in ihrer klaren Präferenz von der Gesundheitspolitik nicht gehört und müssen im Versorgungsalltag vielfältige, vor allem finanzielle Benachteiligungen hinnehmen“, fasst Thomas Hilzensauer, Bundesgeschäftsführer des KNEIPP-BUNDES die aktuelle Situation zusammen.
Das soll sich ändern, jetzt wollen Bürger*innen mitreden, wenn es um ihre Gesundheit geht! Im weil’s hilft! – Bündnis ergreifen sie die Initiative und machen sich für die Integrative Medizin stark: „Wir räumen mit Vorurteilen auf, stellen Fragen, recherchieren fundierte Antworten, stoßen gesellschaftliche Dialoge an und fordern die Gleichstellung von Natur- und Schulmedizin im deutschen Gesundheitssystem“, erläutert Dr. Stefan Schmidt-Troschke, Geschäftsführender Vorstand des Bürger- und Patientenvereins GESUNDHEIT AKTIV die Ziele der Bewegung. „Gesundheitspolitik soll künftig nicht länger ÜBER die Menschen hinweg gemacht, sondern MIT den Bürger*Innen und Patient*innen gemeinsam gestaltet werden.“
Erfahrung und wissenschaftliche Studien zeigen: Naturmedizinische Ansätze und schulmedizinische Therapien schließen einander nicht aus, sondern ergänzen und verstärken sich gegenseitig. „Unser Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen, die die Schulmedizin allein nicht bewältigen kann: Mangelhaft verankerte Prävention oder der Umgang mit den immer häufiger diagnostizierten chronischen Erkrankungen sind zwei besonders offensichtliche Beispiele“, sagt Dr. Dorothee Schimpf, Geschäftsführerin der Fördergemeinschaft NATUR UND MEDIZIN. „Durch ein Hand in Hand von Natur- und Schulmedizin entstehen neue Perspektiven für eine integrative Medizin der Zukunft: ohne Scheuklappen, ganzheitlich, empathisch und durch wissenschaftliche Studien untermauert.“
Kurz: Integrative Medizin muss zur Selbstverständlichkeit im deutschen Gesundheitssystem werden, denn sie vereint das Beste aus zwei Welten! Deshalb fordern Bürger*innen und Patient*innen konkret:<br /> • Die Kosten naturmedizinischer Behandlungen müssen durch die gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden.<br />• Zur weiteren Erforschung naturmedizinischer Verfahren müssen öffentliche Forschungsgelder bereitgestellt werden.<br /> • Anerkannte Verfahren der Naturmedizin müssen systematisch und verbindlich in die Ausbildungsordnungen aller Gesundheits- und Heilberufe aufgenommen werden.
 Ausführliche Informationen zu weil’s hilft! und den Initiatoren finden Sie unter www.weils-hilft.de und auf www.bph-online.de </div> 
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			<pubDate>Wed, 08 May 2019 18:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nebenwirkungen aggressiver Krebstherapien naturheilkundlich behandeln</title>
			<link>https://www.naturheilmagazin.de//news/nachrichten/artikel/nebenwirkungen-aggressiver-krebstherapien-naturheilkundlich-behandeln.html</link>
			<description>Presseinformation der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.
Heidelberg, 05.12.2018</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
				<img src="/uploads/_processed_/csm_news6_02_37ffd57267.jpg" width="180" height="114"   alt="" > <div><b>Viele Krebspatienten erleben nach einer Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung belastende Nebenwirkungen. Naturheilkundliche Verfahren könne diese lindern oder vermeiden.</b>
Haarausfall, Übelkeit, Durchfälle, Entzündungen der Schleimhäute, geschwächte Abwehrkräfte, Müdigkeit, Erschöpfung und anderes mehr. Klassische Chemo- und Strahlentherapien rufen zahlreiche, auch schwere Nebenwirkungen hervor. Viele Krebspatienten greifen deshalb zu Verfahren der komplementären und alternativen Medizin (Complementary and Alternative Medicine, CAM). Je nach Definition von CAM nutzen zwischen 30 und über 70 Prozent der Patienten ergänzende Therapien. In einer Patientenbefragung an der Universitätsklinik Regensburg von 2017 nannte ein Viertel der Befragten als Ziel, die Chemotherapie besser zu vertragen (Pfirstinger HM et al. / Oncology 2017).
„Unterstützende Therapien mit naturheilkundlichen Methoden sind wirksam, das ist durch Studien gut belegt”, sagt Dr. med. Nicole Weis von der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK). „Wichtig ist, dass die ergänzende Behandlung sich an den individuellen Beschwerden orientiert.” Selbst bei gleicher Chemotherapie können die Reaktionen darauf individuell sehr verschieden sein.
Laut Patientenbefragung in Regensburg informieren viele Patienten ihre Onkologen nicht über ihre ergänzenden Therapien. Das ist auch die Erfahrung der GfBK. „Patienten berichten uns häufig von Onkologen, die naturheilkundlichen Verfahren skeptisch oder ablehnend gegenüberstehen”, sagt Nicole Weis. Argumente seien fehlende Wirksamkeitsnachweise oder eine mögliche Unver-einbarkeit. Die GfBK sieht einen anderen Grund. „Wir erleben immer wieder, dass Onkologen das Wissen über naturheilkundliche Verfahren fehlt und sie keine oder wenig Erfahrungen mit der Anwendung haben”, sagt Dr. med. Weis.
Die GfBK empfiehlt Patientinnen und Patienten, ihre Chemo- oder Strahlenärzte zu informieren, bevor sie naturheilkundliche Verfahren anwenden und zusätzliche Präparate einnehmen. Falls diese ablehnend reagieren, „sollen sie am Ball bleiben und nicht die Nebenwirkungen einfach hinnehmen. Jede Patientin, jeder Patient hat selbst die Verantwortung für sich und ihren Weg”, meint Nicole Weis.
<h3>Eine gute Basis schaffen</h3>
Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. empfiehlt bereits vor der belastenden Therapie eine ergänzende biologische Behandlung zu beginnen, die immunstärkend wirkt und die Selbst-heilungskräfte aktiviert. Diese Maßnahmen können während und nach der Therapie fortgeführt werden. Mit milchsauer vergorenen Extrakten die Leber zu entlasten und das Darmmilieu zu verbessern ist ein Baustein des Basiskonzeptes. Dazu eignen sich z. B. milchsauer vergorene Lebensmittel wie Sauerkraut, Sauerkrautsaft, Gemüsesäfte oder Joghurt und Kefir. Zweiter Baustein ist der Säure-Basen-Ausgleich durch eine basische, pflanzlich betonte Ernährung. 
<h3>Verdauungsstörungen</h3>
Bei einer Behandlung mit Zytostatika oder Strahlen werden immer gesunde Zellen geschädigt oder abgetötet. So wird die Verdauungsleistung im gesamten Organismus belastet und ge-schwächt. Bei Bestrahlungen des Bauchraums treten häufig anhaltende Durchfälle auf. Bei der Chemotherapie können Durchfälle oder Verstopfungen wechseln. Hier vermindert zum Beispiel die Behandlung mit dem Wirkstoff Colibiogen nachweislich Durchfälle während einer hoch-dosierten Chemotherapie oder nach einer Strahlentherapie. 
<h3>Fatigue</h3>
Viele Patienten fühlen sich während und oft noch lange nach der Therapie müde, kraftlos und erschöpft. Das Erschöpfungssyndrom oder Fatigue ist vor allem auf die Schädigung des Blutbildes und der entgiftenden Organe wie Leber und Niere zurückzuführen. Naturheilkundliche Verfahren zielen hier auf eine Aktivierung des Immunsystems, etwa durch Misteltherapie, den Ausgleich von Nährstoffdefiziten, die Stärkung der Entgiftungsorgane und eine Ernährung, die reich an Omega-3-Fettsäuren ist. „Diese Maßnahmen sollten immer in Rücksprache mit einem naturheilkundlich erfahrenen Arzt erfolgen, um dauerhaft einen Therapieerfolg zu gewährleisten”, so Dr. Weis.
<i>Weitere Informationen zur naturheilkundlichen Behandlung von Nebenwirkungen finden Sie in der Broschüre „Nebenwirkungen aggressiver Therapien“ der GfBK.</i>
<b>Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.&nbsp;<br />Zentrale Beratungsstelle&nbsp;</b><br />Voßstrasse 3&nbsp;<br />69115 Heidelberg&nbsp;<br />Telefon (06221) 13 80 20&nbsp;<br />www.biokrebs.de&nbsp;</div> 
				]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 19:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt im Kino: EINGEIMPFT – Familie mit Nebenwirkungen</title>
			<link>https://www.naturheilmagazin.de//news/nachrichten/artikel/kinostart-13-sept-2018-eingeimpft-familie-mit-nebenwirkungen.html</link>
			<description>17.9.2018 - Entertainment Kombinat GmbH
Nach seinem Kino-Erfolg VERGISS MEIN NICHT, dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
				<img src="/uploads/_processed_/csm_Plakat-Film-Impfung_01_5add0a823e.jpg" width="180" height="255"   alt="Plakat des Films &quot;Impfung&quot;" title="Plakat des Films &quot;Impfung&quot;" > <div><i>17.9.2018 - Entertainment Kombinat GmbH</i>
Nach seinem Kino-Erfolg VERGISS MEIN NICHT, dem preisgekrönten Dokumentarfilm über das Leben mit seiner demenzerkrankten Mutter, wendet sich David Sieveking in gewohnt autobiografischer Manier einem Thema zu, das weltweit die Gemüter erhitzt: Das Impfen. <b>EINGEIMPFT </b>liefert Anstöße für einen konstruktiven Umgang mit dem komplexen Thema und ist gleichzeitig eine Beziehungskomödie, die uns in den turbulenten Alltag einer jungen Familie mitnimmt – inklusive aller Höhen und Tiefen.
David Sieveking hat Impfungen nie in Frage gestellt, bis sich nach der Geburt der gemeinsamen Tochter herausstellt, dass seine Lebensgefährtin das Impfen ablehnt. Jetzt ist guter Rat teuer! David Sieveking nimmt den Beziehungskonflikt zum Anlass für seine unbefangenen Recherchen. Er geht der Frage nach, wie Impfungen überhaupt funktionieren, welche Risiken und Nebenwirkungen existieren, welche Krankheiten drohen und wägt pro und contra ab. Ob am Robert-Koch-Institut in Berlin, bei der Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf oder bei innovativen Forschern in Westafrika: David Sieveking ist ebenso hartnäckig wie gewissenhaft, ebenso sensibel wie aufgeschlossen auf der Suche nach der besten Lösung für seine wachsende Familie.
<b>EINGEIMPFT </b>ist eine Produktion von <b>Flare Film</b> in Koproduktion mit <b>Lichtblick Film, Bayerischer Rundfunk</b> und <b>Rundfunk Berlin-Brandenburg</b> und in Zusammenarbeit mit arte. Gefördert durch die <b>Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen</b>, dem <b>Medienboard Berlin-Brandenburg</b>, der <b>HessenFilm und Medien</b>, dem <b>Deutschen Filmförderfonds</b> und der <b>Filmförderungsanstalt</b>.
<h3>Eingeimpft – Mehr zum Inhalt</h3>
Das zwei Monate alte Baby soll beim Kinderarzt nach offiziellem Standard gleich achtfach geimpft werden. David hält die Pikser für harmlos und ist dafür, das Neugeborene vor einer Reihe lebensgefährlicher Infektionskrankheiten zu schützen. Doch Jessica hat Angst vor den Nebenwirkungen der Impfstoffe und will sie ihrem gesunden Säugling nicht zumuten. Sie selbst reagiert auf Impfungen sehr sensibel, zuletzt in der Schwangerschaft, als ihre Frauenärztin sie gedrängt hatte, sich impfen zu lassen. Nach der Injektion lag sie mehrere Wochen krank im Bett und hatte sogar Angst, ihr Kind zu verlieren.
<b>Einer verantwortungsvollen Entscheidung steht Unwissenheit im Weg</b>: Weder mit Impfstoffen noch mit den drohenden Krankheiten kennen die beiden sich aus. Bevor ihr Kind geimpft wird, fordert Jessica deshalb: „Informier dich mal!“ Das lässt David nicht auf sich sitzen. Als Dokumentarfilmer eine Familie zu ernähren, ist zwar schwierig, aber er wird Jessica schon zeigen, wie er recherchieren kann! Als klar wird, dass Impfungen auch für viele andere Eltern ein heißes Eisen sind und selbst unter Wissenschaftlern kontrovers diskutiert werden, hat er das Thema für seinen neuen Film gefunden. <br />Zunächst bringt David in Erfahrung, wie Impfungen überhaupt funktionieren und warum sie als eine der größten Errungenschaften der Medizin gelten. Trotz der Erfolgsgeschichte des Impfens bestreitet niemand, dass es durch Impfungen zu seltenen Gesundheitsschäden kommen kann und Jessicas Bedenken nicht ganz unbegründet sind. 
<b>Bei der Abwägung von Nutzen und Risiken der Impfstoffe scheiden sich die Geister</b>. Während Impfbefürworter die Risiken für verschwindend gering halten und bei mangelnder Impfbereitschaft vor einer Rückkehr der Seuchen warnen, besteht unter Impfkritikern die Vermutung, dass neben den seltenen schweren Impfschäden, die zu Behinderung oder gar zum Tod führen können, noch eine Reihe von Langzeitfolgen durch Impfungen die Gesundheit beeinträchtigen. Neben Allergien, Asthma, Neurodermitis und sogar Krebs stehen viele chronische Zivilisationskrankheiten im Verdacht, mit dem vollen Impfkalender unserer Kinder in Zusammenhang zu stehen. <b>Welche Rolle spielen die Zusatzstoffe, die neben abgeschwächten oder abgetöteten Erregern Bestandteil der Impfungen sind?</b> In den meisten Impfungen sind Aluminiumsalze enthalten, die als Wirkstoffverstärker eingesetzt werden, aber im Körper auch als Nervengift wirken können.
Davids Recherchen führen von der Ständigen Impfkommission (STIKO), dem Expertengremium, das bei uns die offiziellen Impfempfehlungen ausspricht, zu einem ehemaligen Mitarbeiter der Zulassungs- Und Aufsichtsbehörde für Impfstoffe. Der Ex-Beamte wirft den Gesundheitswächtern Nachlässigkeit bei der Aufarbeitung eines Impfstoff-Skandals vor. <b>David folgt der Spur in die Pathologie zu einem Rechtsmediziner, dem eine Häufung von Todesfällen bei Säuglingen nach einem neu zugelassenen Sechsfachimpfstoff aufgefallen war.</b> Der problematische Impfstoff wurde zwar vom Markt genommen, aber der Pathologe ist davon überzeugt, dass die wahren Hintergründe unter den Teppich gekehrt wurden. Stecken die Behörden mit den Herstellern unter einer Decke, um Impfungen bei der Bevölkerung nicht zu diskreditieren? Werden Nebenwirkungen vertuscht, um die Impfquote hochzuhalten?
Neben dem medizinischen Nutzen ist Impfen auch ein großes Geschäft, mit dem die Pharmaindustrie Milliardengewinne erzielt. Größter Geldgeber für weltweite Impfkampagnen ist Bill Gates mit seiner Stiftung, dem David während einer Geberkonferenz in Berlin begegnet, auf der Bundeskanzlerin Angela Merkel mit über einer halben Milliarde Euro den weltweit größten Beitrag einer Regierung beisteuert. 
Verantwortlich für die globalen Impfkampagnen ist die Weltgesundheitsorganisation mit ihrem Hauptsitz in Genf. Dort trifft David auf <b>Prof. Dr. Peter Aaby, ein weltweit führender Impfforscher, der mit seinen bahnbrechenden Langzeitstudien die gängige Lehrmeinung auf den Kopf stellt.</b> Einerseits scheinen bestimmte Impfstoffe deutlich gesünder zu sein als bisher angenommen, indem sie unser Immunsystem insgesamt widerstandsfähiger machen, andererseits hat sich gezeigt, dass es auch Impfstoffe gibt, die negative Auswirkungen auf die Gesundheit im Allgemeinen haben, indem sie krankheitsanfälliger machen. Der Professor lädt David ein, seine Forschungseinrichtung in Westafrika und Kopenhagen zu besuchen. Über mehrere Jahrzehnte hat Peter Aaby mit seinem Team in Guinea-Bissau ein weltweit einmaliges Gesundheitsregister angelegt hat, durch das sich die Auswirkung von Impfungen auf die Krankheitsanfälligkeit und Sterblichkeit untersuchen lässt. Auch in Dänemark konnten die Forscher ihre Beobachtungen aus Afrika bestätigen. <b>Tatsächlich scheint die Welt vor einem Paradigmenwechsel zu stehen, was das Impfen betrifft, und die Zeit ist reif für Jessica und Davids Impfentscheidung für ihre Tochter:</b> Berlin wird vom schlimmsten Masernausbruch seit über zehn Jahren heimgesucht, und gerade in ihrer Nachbarschaft gibt es viele Ansteckungen. Und dann wird Jessica wieder schwanger und die Impffrage stellt sich umso dringender!
<b>Quelle: </b><br />Entertainment Kombinat GmbH<br />Boxhagener Straße 106&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />10245 Berlin</div> 
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			<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 15:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gefahr durch schädigende Umwelthormone </title>
			<link>https://www.naturheilmagazin.de//news/nachrichten/artikel/gefahr-durch-schaedigende-umwelthormone.html</link>
			<description>19.03.2018, Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK)
Endokrine Disruptoren sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
				<img src="/uploads/_processed_/csm_news6_01_a54fcdb648.jpg" width="180" height="114"   alt="" > <div><i>19.03.2018, Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK)</i>
Endokrine Disruptoren sind Stoffe, die den natürlichen Hormonstoffwechsel stören und den Menschen gesundheitlich schaden. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr rät Konsumenten, diese Umwelthormone zu meiden.
Sie finden sich in Kunststoffverpackungen, Fertignahrung, Kosmetika und Pflanzenschutz-mitteln. Die sogenannten endokrinen Disruptoren beschäftigen seit längerem die Wissen-schaftler. Sie stören das Hormonsystem im Organismus, beeinflussen die Fortpflanzung negativ, schädigen irreversibel die Entwicklung von Organismen, können bestimmte hormonal bedingte Krebsarten beim Menschen fördern. „Das krebserregende Potenzial dieser Umweltschadstoffe ist viel zu wenig im Bewusstsein der Öffentlichkeit”, sagt Dr. med. Nicole Weis, ärztliche Beraterin der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.
Die Liste der Substanzen ist lang. Pestizide gehören dazu, Schwermetalle wie Cadmium, Blei und Quecksilber oder Weichmacher wie Triclosan, das in Zahnpasta und Seifen verwendet wird. Bisphenol A, das aus Kunststoffen (z. B. Plastikflaschen und Dosen) an die Nahrung abgegeben wird, gehört ebenso dazu wie Parabene, die als Konservierungsmittel in Kosmetika verwendet werden.<br /><br />Endokrine Disruptoren wirken ganz unterschiedlich. „Manche der chemischen Substanzen wirken wie Hormone und binden im Körper an einen Hormonrezeptor. Andere wiederum blockieren Hormonrezeptoren und verhindern so, dass körpereigene Hormone andocken und wirksam werden können. Wieder andere Substanzen stören die Produktion oder die Umwandlung körpereigener Hormone.” sagt Professor Dr. rer. nat. Josef Köhrle, der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie. Köhrle und seine Kollegen nennen als gesundheitsschädigende Wirkungen der hormonaktiven Substanzen eine wachsende Beeinträchtigung der männlichen und weiblichen Fruchtbarkeit, mehr hormonabhängige Tumoren, also mehr Prostata-, Hoden- und Brustkrebs. Es bestehe kein Zweifel daran, „dass bestimmte endokrine Disruptoren wie Bisphenole oder Phthalate daran beteiligt sind”, so Köhrle weiter.
<h3>Das Beispiel Bisphenol A (BPA)</h3>
Bisphenol A gehört zu den am meisten produzierten Chemikalien weltweit. Die Substanz steckt beispielsweise in Trinkflaschen, Konservendosen, DVDs oder Lebensmittel-verpackungen. Bisphenol A kann Östrogen, Progesteron und Schilddrüsenhormone störend beeinflussen. Im Juli 2016 hat die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) Bisphenol A als reproduktionstoxisch, also als Fortpflanzungsgift, eingestuft. Die Europäische Union hat 2018 Bisphenol A als „besonders besorgniserregende Substanz&quot; anerkannt.
<h3>Risiko für Schwangere</h3>
Schwangere sind gleich mit mehreren Chemikalien belastet, die ihrem heranreifenden Nach-uchs schaden, wie Studien zeigen. Dazu zählen z. B. Polychlorierte Biphenyle (PCB), Pestizide, Fluor-Kohlenstoff-Verbindungen (PFC) und Bisphenol A (BPA). BPA wurde zwar EU-weit für Babyflaschen verboten, der Stoff war jedoch bei 96 Prozent der Schwangeren nachweisbar. Also waren fast alle Kinder schon vor ihrer Geburt mit BPA belastet.
<h3>Was Konsumenten tun können</h3>
„Wir sind den Schadstoffen nicht hilflos ausgeliefert”, sagt Dr. med. Nicole Weis. Sie rät, keine Körperpflegemittel zu kaufen, die schädigende Chemikalien enthalten. „So gehen Sie sicher, dass mit Bodylotion, Shampoo &amp; Co. keine hormonell wirksamen Schadstoffe im Einkaufskorb landen.” Konsumenten sollten auf das Siegel der geprüften Naturkosmetik achten und Testberichte von Stiftung Warentest und Öko-Test lesen. „Lassen Sie Dosennahrung im Supermarktregal stehen”, empfiehlt Dr. Weis weiter. Konservendosen sind innen mit Plastik beschichtet, das Bisphenol A (BPA) enthält.<br /><br />„Bei Umweltrisiken ist auch die Politik in der Pflicht – zum Schutz der menschlichen Gesund-heit”, so Dr. Weis weiter. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. verweist auf die Position der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie. Nach der sich das Vorsorgeprinzip durchsetzen sollte. Das heißt: Bereits der Verdacht einer Gesundheitsgefährdung sollte ausreichen, um eine Substanz vom Markt zu nehmen.<br /><br /><i>Dr. med. Nicole Weis ist beratende Ärztin der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) e. V. und Mitglied des Vorstands der GfBK.</i>
<b>Quelle:</b><br />Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. <br />Zentrale Beratungsstelle <br />Voßstrasse 3 <br />69115 Heidelberg <br />Telefon (06221) 13 80 20 <br />www.biokrebs.de&nbsp; </div> 
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			<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 14:12:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Vitamin D: Mangel im Winter führt zu Krankheiten </title>
			<link>https://www.naturheilmagazin.de//news/nachrichten/artikel/vitamin-d-mangel-im-winter-fuehrt-zu-krankheiten.html</link>
			<description>Viele Menschen haben im Winter einen gesundheitsgefährdenden Vitamin-D-Mangel, ohne es zu wissen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
				<img src="/uploads/_processed_/csm_news3_01_eaa907663d.jpg" width="180" height="114"   alt="" > <div><i>Quelle: Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK)</i>
Fachleute sprechen vom „Vitamin-D-Winter”. Zwischen Oktober und April reicht die UV-B-Strahlung der Sonne nicht mehr aus, damit wir das lebenswichtige Vitamin D bilden. So sinkt der Spiegel im Blut im Winter auf einen gesundheitsgefährdenden Wert. Rund ein Drittel der deutschen Bevölkerung ist mangelhaft mit Vitamin D versorgt, stellte die bundesweite „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland” (DEGS) im Sommer 2017 fest. Sie haben eine Serumkonzentrationen von &lt; 30 nmol/l 25-Hydroxyvitamin-D (= weniger als 12 ng/l). Nur knapp 40 Prozent sind ausreichend versorgt, heißt es im 13. DGE-Ernährungsbericht der Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. weiter. Als idealer Wert gelten unter Experten Werte von 30 ng bis 50 ng Vitamin D pro ml Blut.
<h3>Bewährtes Mittel: Vitamin-D-Spiegel messen</h3>
Die meisten Menschen nehmen den zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel nicht wahr. Symptome wie Müdigkeit, die „Winterdepression”, Muskelschwäche oder eine schlechte Immunabwehr werden oft nicht auf das fehlende Sonnenhormon zurückgeführt. Doch zu wenig Vitamin D ist für Gesunde wie für Krebspatienten gefährlich. „Vitamin D ist an der Entstehung oder Vermeidung fast aller chronischen Krankheiten beteiligt”, sagt Professor Dr. med. Jörg Spitz, der Präsident der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK).<br /><br />Die Gesellschaft empfiehlt deshalb, in der kalten Jahreszeit den Vitamin-D-Spiegel im Blut prüfen zu lassen und für einen Wert von 30 bis 50 ng/ml Blut zu sorgen. „Besonders Krebs-patienten sollten zumindest im Winter zusätzlich Vitamin-D-Präparate mit 2000 I.E. (Internationale Einheit) täglich einnehmen”, sagt Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der GfBK. Über die Nahrung, etwa fettreichem Fisch oder Milchprodukten, können Menschen höchstens 20 Prozent des Bedarfs am „Sonnenhormon” decken. Auch ein Weihnachtsurlaub in der Sonne reicht nicht aus für den Rest des Winters, so Untersuchungen.
<h3>Schutzschild gegen Krebs und andere Krankheiten</h3>
Die positiven Wirkungen von Vitamin D sind durch zahlreiche Studien belegt. Es wirkt antientzündlich und immunstabilisierend. Eine gute Vitamin-D-Versorgung kann vor Rück-fällen und Metastasen schützen, wie z. B. das Review des Deutschen Krebsforschungs-zentrums feststellte (Maalmi H/Eur J Cancer 2014). Dies ist bisher vor allem für Brust- und Darmkrebspatienten nachgewiesen. „Menschen mit einem hohen Vitamin-D-Spiegel im Blut, erkranken bis zu 40 Prozent seltener an Darmkrebs”, zitiert Professor Spitz eine große Studie mit mehr als eine halbe Millionen Personen aus zehn westeuropäischen Ländern (Jenab et al./British Medical Journal 2010). Doch auch gegen andere Krankheiten wie Rheuma, Knochenerkrankungen wie Osteoporose, Herzinfarkt wirkt Vitamin D vorbeugend.</div> 
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			<pubDate>Thu, 11 Jan 2018 13:42:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Essen und Wohlbefinden - Ausgewogene Kost für Kinder</title>
			<link>https://www.naturheilmagazin.de//news/nachrichten/artikel/essen-und-wohlbefinden-ausgewogene-kost-fuer-kinder.html</link>
			<description>(BZfE) – Diese Birne bringt nicht die Erleuchtung, aber zaubert vielleicht ein Lächeln auf das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
				<img src="/uploads/_processed_/csm_news4_657276ba69.jpg" width="180" height="114"   alt="" > <div>Allerdings kann nicht jede Birne ein Buddha werden. Besonders geeignet ist die Sorte „Alexander Lucas“. Sie hat feste, rundliche Früchte, die eine stärkere Schale haben. Die Herstellung einer Buddha-Birne ist mit viel Arbeit verbunden. Die transparenten Plastikformen müssen genau zur richtigen Zeit auf die wachsende Birne gelegt werden. Die Früchte sollten noch klein genug sein, sodass sie die besondere Gestalt annehmen. Andererseits brauchen sie eine gewisse Festigkeit, um die Kunststoffhülle tragen zu können. Auch die Ernte ist aufwändiger, da die reifen Birnen vorsichtig per Hand gepflückt werden müssen.
Im Jahr 2017 wurden in den Niederlanden immerhin 10.000 Buddha-Birnen produziert und zum Großteil auch verkauft – Tendenz steigend. Die meisten Birnen werden direkt an den Endverbraucher abgegeben. Ein Teil der besonderen Früchte kommt aber auch in den Großhandel. In Japan und China läuft das Geschäft mit außergewöhnlich geformtem Obst und Gemüse wie quadratischen Wassermelonen, Herz-Äpfeln und Totenkopf-Kürbissen besser als bei uns. Dort sind die Menschen eher bereit, für spezielle Produkte viel Geld zu zahlen. Auch die Buddha-Birne hat einen stolzen Preis. Sie erfüllt aber in erster Linie dekorative Zwecke und ist weniger zum Essen gedacht.
Heike Kreutz, www.bzfe.de</div> 
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			<pubDate>Wed, 03 Jan 2018 11:53:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Schutz vor Krebs durch Superfoods? </title>
			<link>https://www.naturheilmagazin.de//news/nachrichten/artikel/schutz-vor-krebs-durch-superfoods.html</link>
			<description>Heidelberg, 09.10.2017 Chiasamen, Gojibeeren, Arganöl: Exotische Superfoods werden als wirksame...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
				<img src="/uploads/_processed_/csm_superfood_gegen_krebs_news_faf39927a6.jpg" width="180" height="114"   alt="" > <div>Heidelberg, 09.10.2017 <br /><br /><b>Chiasamen, Gojibeeren, Arganöl: Exotische Superfoods werden als wirksame Mittel gegen Krebs vermarktet. Doch es gibt günstige heimische Alternativen, deren krebshemmende und krebsvorbeugende Wirkung untersucht ist. </b>
„Superfood“ klingt nach hoher Qualität und vielen gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen. Doch der Name ist willkürlich gewählt, oft aus Marketinggründen. Als „Superfoods“ werden meist Nahrungsmittel bezeichnet, die einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und vor allem sekundären Pflanzenstoffen haben. Prominentes Beispiel ist der Pflanzenstoff Sulforaphan in Brokkoli oder in vielfach höherer Konzentration in Brokkolisamen. Sulforaphan hemmt die Zellteilung von Krebszellen. Untersuchungen weisen darauf hin, dass der Pflanzenstoff auch die widerstandsfähigen Tumorstammzellen schwächt. 
„Es gibt zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe, deren krebshemmende Wirkung gut untersucht ist“, sagt Dr. med György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) in Heidelberg. Dem Hype um Chiasamen, Arganöl oder Gojibeeren steht die Gesellschaft mit Distanz gegenüber. Gegen manche dieser „exotischen“ Superfoods sprechen hohe Preise und Belastungen mit Schadstoffen. Zudem werden die Inhaltsstoffe durch die Verarbeitung und lange Transportwege beeinträchtigt. „Häufig gibt es wirksamere heimische Pflanzen“, so Dr. Irmey weiter. Diese Alternativen hat die Ärztin Dr. med. Susanne Bihlmaier in einem Schwerpunktthema auf dem Webportal der GfBK beschrieben. (www.biokrebs.de/1955-superfood-gesundheit-aus-pflanzenstoffen) 
<h3>Heimische Alternativen </h3>
Leinsamen zum Beispiel enthält mehr Omega-3-Fettsäuren als die lateinamerikanischen Chiasamen und ist viel günstiger. Zudem schützen die Lignane des Leinsamens als sogenannte „hormonähnliche“ Pflanzenstoffe. Zwei Esslöffel (frisch) geschroteter Leinsamen am Tag könne das Sterberisiko bei postmenopausalem Brustkrebs um 40 Prozent reduzieren, so Professor Chang-Claude vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Importierte Gojibeeren können mit Pestiziden belastet sein. Hierzulande gedeihen sie unter der Bezeichnung Wolfsbeere oder auch Gemeiner Bocksdorn, Lycium barbarum. Die leuchtend roten Beeren der etwa drei Meter hohen, frostresistenten Sträucher können im eigenen Garten angebaut werden. 
Je exklusiver, umso wertvoller? Als ein Beispiel sei das Arganöl aus Marokko angesprochen. Die Ernährungswissenschaftler des Max Rubner-Instituts in Karlsruhe bescheinigten dem „Wunderöl“ eine eher durchschnittliche Zusammensetzung. Walnussöl, Leinöl und Rapsöl erzielen bessere Werte als das hochpreisige Arganöl. 
Acaibeeren aus China gelten als „Wunderbeeren“ unter den exotischen Superfoods. Eine kleine Apfelbeere aus Sachsen steht der Acaibeere in nichts nach: die Aroniafrucht. Sie hat den höchsten Gehalt an Anthocyanen aller Beeren. Der sekundäre Pflanzenstoff Anthocyan wirkt antikrebs-aktiv und entzündungshemmend. Zu empfehlen sind auch Tomaten, denn sie enthalten das Carotinoid Lycopin. Wissenschaftliche Untersuchungen weisen darauf hin, dass Lycopin das Risiko senkt, an Prostatakrebs zu erkranken. In verarbeiteter Form als Tomatensaft, -suppe oder Tomatenmark und -ketchup ist die Konzentration an Lycopin am höchsten. 
„Superfood ist wirklich super, wenn es regional-frisch, vollwertig und biologisch angebaut ist“, so das Fazit von Dr. Bihlmaier. 
<i>Weitere Informationen zu einer krebsvorbeugenden und -hemmenden Ernährung finden Sie in der Broschüre „Ernährung und Krebs“ der GfBK.</i><br /><br /><b>Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. <br />Zentrale Beratungsstelle </b><br />Voßstrasse 3 <br />69115 Heidelberg <br />Telefon (06221) 13 80 20 <br />www.biokrebs.de&nbsp; </div> 
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			<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 17:22:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Vom Wissen zum Handeln</title>
			<link>https://www.naturheilmagazin.de//news/nachrichten/artikel/vom-wissen-zum-handeln.html</link>
			<description>Bundesweiter Ideenaufruf für eine ausgewogene Ernährung gestartet</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
				<img src="/uploads/_processed_/csm_Kurznachrichten_Ernaehrung_4_02_eb1c101455.jpg" width="180" height="114"   alt="Bundesweiter Ideenaufruf für eine ausgewogene Ernährung gestartet" title="Bundesweiter Ideenaufruf für eine ausgewogene Ernährung gestartet" > <div>(BZfE) – Rund 90 Prozent der Menschen in Deutschland sind gut bis sehr gut über gesunde Ernährung informiert – doch knapp jeder Dritte schafft es nicht, dieses Wissen auch aktiv umzusetzen. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Die meisten Menschen wissen also, was die bessere Wahl wäre, und kennen auch die Vorzüge einer abwechslungsreichen Ernährung. Doch oft fällt es ihnen schwer, dieses Wissen in die Tat umzusetzen. Vielleicht fehlt nur eine gute Idee, die dabei hilft, alte Gewohnheiten bei der Auswahl, der Zubereitung und dem Verzehr von Lebensmitteln positiv zu verändern. Ein letzter Schubs oder ein kleiner Anreiz, um eine bewusste Auswahl beim Essen und Trinken auch tatsächlich zu treffen.
Deshalb startet das BMEL zusammen mit dem Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) den bundesweiten Ideenaufruf &quot;Vom Wissen zum Handeln&quot;. „Die Menschen wollen sich gesund ernähren, aber das ist im Alltag nicht immer einfach. Mit unserer Aktion &quot;Vom Wissen zum Handeln&quot; suchen wir die besten Ideen, wie sich der Vorsatz guter Ernährung auch in eine gute Ernährung im Alltag umsetzen lässt“, erklärt Bundesernährungsminister Christian Schmidt.
Das Ziel ist es, Erfahrungswerte aus den Lebenswelten der Menschen zu finden und für alle verfügbar zu machen. Dr. Hanns-Christoph Eiden, Präsident der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), ist von dem Ideenaufruf begeistert: „Gemeinsam mit konkreten Vorschlägen kann die Umsetzung vom Wissen zum Handeln leichter gelingen. Ich bin froh, dass wir mit dem Bundeszentrum für Ernährung eine starke Stimme in der BLE haben, die sich für gesunde Ernährung für alle einsetzt.“<br />Auf die verschiedenen Anregungen freut sich auch die Leiterin des BZfE, Dr. Margareta Büning-Fesel: „Kleine Hinweise in der Kantine wie ein Obstkorb, smarte Lösungen für unterwegs, kluge Hilfen für die Auswahl von Lebensmitteln oder Zubereitungs-Tricks für zu Hause – wir haben den Ideenaufruf ganz bewusst breit angelegt.“
<h3>Essgewohnheiten positiv verändern – Einsendeschluss: 30. November 2017</h3>
Bis zum 30. November 2017 können auf www.vomwissenzumhandeln.de Ideen aber auch bereits bestehende Aktivitäten eingereicht werden. Eine Skizze oder ein Kurzkonzept reichen aus. Bei allen Einreichungen soll deutlich werden, wie die Idee einen Impuls im Bereich gesundheitsförderliche Ernährung setzt und Menschen dabei unterstützt, ihre Essgewohnheiten langfristig positiv zu verändern.
<b>Weitere Informationen unter:</b> www.vomwissenzumhandeln.de
www.bzfe.de
<b>Hintergrund:</b><br />Eingerichtet wurde das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Unter dem Dach der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) werden die bisherigen Aktivitäten des aid infodienst e. V. weitergeführt. Mit der Einrichtung des BZfE werden Synergien genutzt. Beispielsweise aus den Erkenntnissen der BLE mit der IN FORM Projektträgerschaft, dem Nationalen Qualitätszentrum für Ernährung in Kita und Schule (NQZ) oder der Kampagne „Zu gut für die Tonne“.
<b>Kontakt:</b><br />Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)<br />Präsident<br />Dr. Hanns-Christoph Eiden<br />Deichmanns Aue 29<br />53179 Bonn<br />Telefon: 0228 / 68 45 - 0</div> 
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			<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 21:46:00 +0200</pubDate>
			
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