INTERVIEWSERIE

Ganzheitlich nachgefragt

Im Gespräch mit Dr. Jürgen und Dr. Martin Freiherr von RosenInhaber und Leiter der Schlosspark-Klinik Dr. von Rosen – Fachklinik für Naturheilkunde in Gersfeld/Rhön

Dr. Jürgen Freiherr von Rosen
Dr. Martin von Rosen

Der Name „von Rosen“ ist eine feste Größe in der anerkannten Naturheilkunde. Dr. Jürgen von Rosen stellte bereits in den 1970er Jahren als engagierter Landarzt fest, dass er mit naturheilkundlichen Mitteln seinen Patienten besser und langfristiger helfen konnte als mit reiner Schulmedizin. Gemeinsam mit seinem Sohn Dr. Martin verhilft er seinen Patienten mit der „naturgemäßen Ganzheitsmedizin“ zu mehr Gesundheit.

Über Dr. Jürgen Freiherr von Rosen

Dr. Jürgen von Rosen gilt als Pionier und ausgewiesener Experte in der modernen Naturheilkunde. Er studierte Medizin in Münster, Lausanne und Berlin. Aus tiefer Überzeugung, dass Gesundheit bis ins hohe Alter möglich ist, entwickelte er durch eigene Forschung die „Dr.-von-Rosen-Kur“ und damit ein eigenständiges, nebenwirkungsfreies, rein natürliches Behandlungskonzept. 1981 gründete er die Schlosspark-Klinik und die Gesellschaft zur Entwicklung und Förderung der Naturheilkunde. Mit 81 Jahren läuft er noch regelmäßig Marathons.

Über Dr. Martin Freiherr von Rosen

Dr. Martin von Rosen studierte Medizin in Würzburg und arbeitete als Facharzt für Innere Medizin und Oberarzt u.a. in Norwegen. 2006 übernahm er die Landarztpraxis Dr. von Rosen und leitet gemeinsam mit seiner Frau Diana und seinem Vater die Schlosspark-Klinik. Er verfügt über ein tiefes Verständnis über die Zusammenhänge von Gesundheit und Naturheilkunde. Für ihn ist das Bindegewebe der Schlüssel zur Heilung. Martin von Rosen ist Verfasser von Fachartikeln und Vorträgen sowie Präsident des Europäischen Fachverbandes für Insulin-Potenzierte Therapie (IPT/IPTLD) und der European Academy for IPT.

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Dr. Jürgen Freiherr von Rosen, seit über 40 Jahren sind Sie anerkannter Vertreter der Naturheilkunde und haben ursprünglich mit Schulmedizin begonnen. Wie sind Sie zur Naturheilkunde gekommen?

„Ich wurde 1969 auf ein Buch über Neuraltherapie aufmerksam und war seitdem gefesselt, von den Möglichkeiten, die darin beschrieben wurden. Ich suchte mir in Berlin einen Arzt, der diese damals sehr seltene Form der Therapie praktizierte, um von ihm zu lernen. Die Heilerfolge, denen ich dort beiwohnen durfte, waren so enorm, dass mein Weg als Arzt klar wurde – das war mein Einstieg in die Naturheilkunde."

Ist die Naturheilkunde zu einer Lebensaufgabe geworden?

„Das kann man so sagen. Wie entsteht Gesundheit und wie werde und bleibe ich gesund? Diese Fragen haben mich schon in jungen Jahren beschäftigt und wurden dann tatsächlich zu meiner Berufung.”

„Wir machen eine basale Naturheilkunde. Keine Apparate-Medizin.
Wir haben die teuren Apparate mittlerweile im Keller stehen. Das Einfache ist oft das Effektivere.“
[Dr. Martin von Rosen]

Gibt es einen Patienten, der Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben ist?

Jürgen v. Rosen: „Oh ja, den gibt es. Es war ein 15-jähriger, hochgradig behinderter Junge, der mit 3 Jahren an Meningitis (Gehirnhautentzündung) erkrankt war. In der Berliner Praxis wurde er regelmäßig mit einfachen Procain-Injektionen behandelt. Nach anderthalb Jahren war aus diesem Jungen, der ursprünglich nicht einmal alleine essen konnte, ein Hilfsarbeiter geworden! Diese Heilentwicklung war sensationell. Meine Frau sagte damals, wenn ich vom Hospitieren zurückkam, hätte ich für mehrere Stunden geschwiegen. Ich war einfach so sprachlos – denn über alternative Therapiemöglichkeiten hatte ich nichts in meinem Medizinstudium erfahren. Ich war tief beeindruckt, was trotz der Gelehrtenmeinung alles möglich war. Ich habe danach versucht, soviel wie möglich über Naturheilkunde zu lernen. In Fortbildungen, im Selbststudium, im Austausch mit Kollegen und auch durch meine Patienten in meiner Praxis.“

Wie reagierten die Patienten damals auf Ihre naturbasierte Medizin?

Jürgen v. Rosen: „Ich hatte das normale Schild des Landarztes draußen. Daher wussten die Patienten anfangs nicht, was sie bei mir erwartet. Ich habe mit Neuraltherapie angefangen. Als die Patienten merkten, dass ich soviel spritze und auch in den Kopf, haben sie versucht mich zu meiden. Als jedoch im Laufe der Zeit die Heilerfolge eintraten, sprach sich das herum und dann kamen die Patienten. Trotzdem war es nie leicht, gegen den Strom zu schwimmen."

Wie hat sich die Akzeptanz zur Naturheilkunde seitdem geändert?

Martin v. Rosen: „Auch heute kommen nur die Patienten zu uns, die gesund werden wollen. Der normale Patient meidet uns, weil er selber etwas tun muss. Glücklicherweise ist das Interesse an der Naturheilmedizin in den vergangenen Jahren größer geworden. Und die Patienten, die zu uns kommen, die wollen auch tatsächlich etwas ändern, sie wollen sich ändern!"

Warum gibt es Ihrer Meinung nach Krankheiten?

Jürgen v. Rosen: „Weil die Leute es sich zu bequem machen. Sie werfen sich eine Pille ein, wenn sie Schmerzen haben. Dann kommen die ganzen Impfungen, wo die banalsten Kinderkrankheiten beseitigt werden sollen. Windpocken zum Beispiel – was völlig dumm ist. Da sind in den Impfstoffen Fremdkörper versteckt, die dem Kind eingeimpft werden. Und dann erwartet man, dass das Kind gesund bleibt. Kommt dann noch eine falsche Ernährung hinzu, ist die Krankheit da. Die Kinder werden schulisch optimal ausgebildet, doch sie lernen nicht gesund zu bleiben. Gesundheit sollte als Schulfach eingeführt werden!"

Was bedeutet Gesundheit für Sie?

Jürgen v. Rosen: „Dass man sich geistig, seelisch und körperlich absolut wohlfühlt und ohne Beschwerden ist und die Belastungen des Alltags leicht bewältigen kann."

Martin v. Rosen: „Körperlich und geistiges Wohlbefinden, so wie es auch in der WHO-Definition steht. Es muss alles im Gleichgewicht sein. Auch der soziale und finanzielle Rahmen muss stimmen. Hier in Deutschland haben wir zum Glück dafür ideale Voraussetzungen."

„Wenn Du so läufst, wenn Du so alt bist, dann hast Du alles richtig gemacht!“
[Jürgen von Rosen]

Welche Ratschläge für ein langes, gesundes Leben möchten Sie unseren Lesern geben?

Jürgen v. Rosen: „Ich bin ja mit 81 Jahren noch Marathonläufer und beim Training durch Gersfeld grüßten mich 2 junge Handwerker und sagten: „Wenn Du so läufst, wenn Du so alt bist, dann hast Du alles richtig gemacht!“

  1. Der Ausdauersport, moderat betrieben aber konsequent, ist eine optimale Grundlage.
  2. Vegetarische, frische Ernährung, ohne dogmatisch zu sein. Das heißt, wenn ich eingeladen werde, darf ich auch mal ein Schnitzel essen.
  3. Abhärtung! Wenn man Ausdauersport betreibt, dann ist man ja schon abgehärtet. Oder man geht bei Wind und Wetter raus. Die Leute haben oft Angst vor Kälte, das ist falsch. Wenn sie sich abhärten, dann erkälten sie sich auch nicht.
  4. Ein geopathisch einwandfreier Schlafplatz. Wir untersuchen bei jedem unserer Patienten, ob der Schlafplatz gut ist. Da gibt es einen ganz einfachen kinesiologischen Test, der dauert 1 Minute. Danach wissen wir, ob der Patient auf einer gestörten Zone schläft. Wir empfehlen dann gute Baubiologen – wobei das nicht leicht ist, oft sind deren Untersuchungen nicht richtig. Ca. 60 % unserer Patienten haben einen gestörten Schlafplatz. Wir haben dazu eine Masterarbeit machen lassen und herausgefunden, dass 98 % aller Krebspatienten auf einer geopathischen Zone schlafen, genau dort sitzt auch der Krebs. Es wäre dringend notwendig dieses Wissen zu verbreiten!
  5. Singen. Singen kostet nichts und führt zu einer besseren Durchblutung des Kopfes. Das gehört bei uns zum Standardprogramm. Wir singen mit unseren Patienten 2-mal die Woche.

Wenn man diese 5 einfachen Punkte konsequent beachtet, sollte man ein gesundes langes Leben erreichen.“

Martin v. Rosen: „Mein Großvater wurde 99 Jahre alt und er hat immer viel gearbeitet. Auch als Pensionär hat er vormittags Bücher geschrieben und nachmittags den Garten gemacht. Schon bei Goethe im Faust steht in der Hexenküche, dass „Backen und Graben“ gesund halten. Dass man sich mit den „richtigen Menschen“ umgeben und mit „ungemischter Speise" ernähren sollte. Mein Großvater hat sein Leben als sehr sinnvoll angesehen, hatte immer ein Ziel und hatte das beste Gemüse direkt aus dem eigenen Garten.“

Wie ist Ihr persönlicher Tagesablauf?

Martin v. Rosen: „Für mich ist wichtig, dass ich 1- bis 2-mal die Woche in die Natur gehe – wandern oder laufen, damit ich meinen Kopf freibekomme und auch körperlich frei werde.”

Jürgen v. Rosen: „Bei mir ist es ähnlich. Ich gehe um 9 Uhr – als Altersteilzeit – in die Klinik. Arbeite bis 12 Uhr und dann gibt es mit meiner Frau Mittagessen. Danach lege ich mich für 30 Minuten hin und dann bin ich wieder in der Praxis oder am Schreibtisch. Wenigstens 2-mal die Woche gehe ich laufen – ca. 30 bis 50 km pro Woche, wenn ich für den Marathon trainiere. Und im Winter gibt es Skilanglauf. Ich jogge pro Jahr um die 1000 Kilometer und laufe 2–3 Marathons.”

Reicht die vegetarische Ernährung beim Marathon-Training aus?

Jürgen v. Rosen: „Ich nehme zusätzlich essenzielle Aminosäuren zu mir. Denn alte Leute entwickeln einen Eiweißmangel. Dadurch bleibt die Muskulatur erhalten und ich gehe nicht gekrümmt. Dann habe ich vor 2 Jahren noch mit naturidentischen Hormonen begonnen aus der Yamswurzel – das tut mir auch gut.”

Dr. Martin Freiherr von Rosen, Sie leiten seit 2006 die Klinik. Wie kam es zu Ihrer Berufung?

„Bei mir ist das mit der Arzt-Berufung weniger romantisch. Ich hätte mir auch vorstellen können Tiermediziner oder Naturfotograf zu werden und durch die Welt zu reisen.

Als Landarztkind sah ich meinen Vater nur selten, da er viel arbeitete. Doch ich habe schon früh mitbekommen, dass er mit der Naturheilmedizin sehr viel bei seinen Patienten bewegen konnte – mehr als mit der normalen Medizin. Und auch am Esstisch – vor der Datenschutzverordnung – haben sich die Gespräche immer um die Naturheilkunde gedreht. Damit bin ich groß geworden und so war klar, dass ich Medizin studieren werde. Meine Grundausbildung habe ich jedoch in einem alten DDR-Krankenhaus in Potsdam erhalten, da bin ich regelrecht schulmedizinisch „geschliffen“ wurden. Ich war danach 8 Jahre in Norwegen als Oberarzt tätig und hätte dort bleiben können. Doch dort gibt es so gut wie keine Naturheilkunde – und das war ja immer mein Weg. Die therapeutischen, naturheilkundlichen Freiheiten, die wir in Deutschland haben, gibt es in keinem anderem Land in Europa und deswegen bin ich zurückgekommen.”

In Ihrer Klinik sprechen Sie von „Naturgemäßer Gesamtmedizin” – Was genau bedeutet das?

Martin v. Rosen: „Naturgemäße Gesamtmedizin steht für ganzheitliche Naturheilkunde. Es beschreibt das Gesamtsystem Mensch. Das Zusammenspiel aller Systeme. Bei der Behandlung kann man sich nicht einfach nur ein Organsystem heraussuchen und dann therapieren – das gelingt auf die Dauer nicht. Es greift immer alles ineinander. Das Nervensystem greift ein in das Herzkreislaufsystem. Das hormonelle System greift ein in das Nervensystem und das in das Immunsystem und so geht es weiter.”

Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen: „Naturheilkunde für jeden“
Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen:
„Naturheilkunde für jeden“
Ein Wegweiser für eine bessere Gesundheit

Mai 2010
€ 14,95
ISBN 978-3-86616-166-5

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Was würden Sie als das Besondere an der „Dr.-von-Rosen-Natur-Kur” beschreiben?

Jürgen v. Rosen: „Wir haben herausgefunden, dass eine Krankheitsmedizin oder eine Organmedizin (bei einer erkrankten Lunge oder beim Herzen) nur wenig bewirken kann, wenn nicht allgemein das Stoffwechselgeschehen beeinflusst wird.

Nun bin ich auch Mayr-Arzt mit großer Überzeugung. Das bedeutet, es gehen die meisten Störungen – vor allem bei chronischen Krankheiten – vom Dünndarm aus. Vom Dünndarm aus werden Toxine gebildet. Diese Toxine setzen sich in allen Organen fest. Besonders in der Leber, weil die Leber das erste Organ ist, wo die Toxine hinkommen. Von dort aus wird das Bindegewebe belastet. Das Bindegewebe ist das Gewebe, das alle Stoffe – egal ob Medikamente, Sauerstoff oder Eiweiße – passieren lässt, um zu den Zellen zu kommen. Wenn das Bindegewebe nun belastet wird durch sogenannten Schlacken, kann man sich das vorstellen wie bei einem Schwamm. Manche Stoffe bleiben hängen und mit der Zeit verstopft das Schwammgewebe. Es ist nicht mehr voll durchlässig und wichtige Stoffe können nicht mehr zu den Zellen gelangen. Diese fangen an zu „hungern“ obwohl der Mensch sich gut ernährt. Da muss man versuchen das Bindegewebe zu reinigen. Das ist das Kernstück unserer Therapie.”

Die Schlacken werden ja von der konventionellen Medizin bezweifelt. Wieso sind Naturheilkundler so sicher, dass es sie gibt?

Jürgen v. Rosen: „Sie brauchen nur die Bücher von Prof. Heinrich Heine (Lehrbuch der biologischen Medizin) oder Prof. Alfred Pischinger (Das System der Grundregulation) zu lesen, da steht das alles haarklein drin. Beide haben ihr Leben lang daran geforscht. Proteoglykane, also Zucker-Eiweißstoffe, werden gebildet. Die sitzen dann im Gewebe fest und führen dazu, dass es undurchlässig wird. Egal ob das nun die sogenannten Wissenschaftler glauben oder nicht.”

Martin v. Rosen: „Im Dezember 2017 wurde von der Universität in Rochester in Yale veröffentlicht, dass es ein Lymphsystem im Kopf gibt. Bereits 1816 hatte das ein Italiener entdeckt, doch es wurde nicht anerkannt, weil man es nicht nachweisen konnte. 2012 hat man die Lymphbahn im Gehirn nun wieder entdeckt und hat dann beschrieben, dass das Lymphsystem im Kopf dazu dient, die Abfallprodukte aus dem Gehirnstoffwechsel zu transportieren – nichts anderes sind Schlacken. Wenn das nicht passiert, wenn die Abfallstoffe nicht entfernt werden, dann entstehen die chronischen Krankheiten im Kopf wie Demenz oder Parkinson.

Wir glauben, dass wir mit unserem System der Lymphreinigung als auch der Bindegewebsreinigung ganz weit vorne liegen. Sowohl in Vorbeugung als auch in der Therapie. Es hilft ja wenig, wenn man die Schlacken aus dem Gehirnstoffwechsel abtransportiert, aber den Rest der Schlacken im weiteren Körper nicht berücksichtigt.”

Wie erfolgt die Lymphreinigung in Ihrer Klinik genau?

Martin v. Rosen: „Wir machen das ganz klassisch, dass wir das Bindegewebe und das Lymphsystem reinigen. Wir leiten Giftstoffe aus, es ist immer die gleiche Therapie bei uns. Egal ob sie Kopfschmerzen haben oder Gelenkbeschwerden. Wenn wir die Giftstoffe ausleiten können, dann kann sich der Körper wieder erholen, dann werden die Selbstheilungskräfte wieder aktiv. Wir fangen im Gesamtkörper an. Einmal haben wir den Leberwickel, da werden Fettrückstände ausgeschieden. Dann machen wir die Fußreflexzonen-Massage, dadurch werden die Nieren angeregt. Besonders effektiv ist die HydRosen-Dauerbrause. Das ist wie eine Ganzkörper-Lymphdrainage, eine Form der Segmenttherapie bei der man durch den Kälte-Wärme-Reiz die Entgiftung aktiviert. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Ernährung als Teil der Therapie. Dazu gibt es bei uns eine familiäre Atmosphäre. Wir haben nur 28 Betten und kümmern uns um jeden Gast sehr individuell.”

In der Naturheilkunde gibt es eine Vielzahl an Behandlungsansätzen. Wie haben Sie entschieden, welche Sie in Ihrer Klinik nutzen und welche nicht?

Jürgen v. Rosen: „Durch die Erfolge. Manche Dinge haben therapeutisch weitergeführt und andere weniger. Mit der Zeit haben wir festgestellt, dass besonders einfache Verfahren wie blutige Schröpfung, Aderlass, Blutegel gute Ergebnisse bei der Entgiftung gezeigt haben. Ich habe mich immer intensiv umgehört, recherchiert und bin dadurch auch auf unbekannte Therapien gestoßen – wie die Dauerbrause. Die ist sehr wirksam, doch kaum einer macht sie. Dann haben wir sie in unser Programm aufgenommen und sind immer wieder erstaunt, wie gut sie den Patienten tut.”

Martin v. Rosen: „Am besten kann man es so zusammenfassen. Wir machen eine einfache basale Naturheilkunde. Keine Apparate-Medizin. Wir haben die teuren Apparate mittlerweile im Keller stehen. Wir sind auf die baselen Dinge zurückgekommen. Das Einfache ist oft das Effektivere, das ist unsere Philosophie. Das erklären wir auch an 2 Abenden pro Woche unseren Patienten. Wir schulen Sie, damit die Kurerfolge möglichst lange bestehen bleiben und sie auch in ihren Familien einen gesunden Alltag entwickeln können. Unsere ehemaligen Patienten sind unsere besten Botschafter.”

Vielen Dank für das informative Interview! 

Ihre Redaktion Naturheilmagazin

Das Interview wurde im April 2019 geführt – veröffentlicht im Juli 2019.

Weiterführende Links:

Zur Autorenseite von Dr. Jürgen Freiherr von Rosen

Zur Website der Naturheilpraxis und Klinik für Naturheilkunde

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