Erfahrungsbericht Depression & Burnout

Erfahrungsbericht Depression & Burnout

Nach der Geburt ihres Kindes fühlte sie sich nur noch ausgelaugt, hatte keine Kraft und keine Freude mehr. In diesem Erfahrungsbericht beschreibt die Patientin, wie sie Depression und Burnout erlebte, wie sie in 12 Jahren mit Antidepressiva keine rechte Hilfe fand und wie ihr schließlich mit Hilfe der Psychosomatischen Energetik (PSE) geholfen werden konnte. Aus: „Chronisch krank? – Lebens- und Heilungsberichte“ von Volkmar Schwabe.

Therapeutennetzwerk Psychosomatische Energetik
Autor: Volkmar Schwabe, Medizinjournalist; Zitat der interviewten Patientin A. A.: „Ich hatte eine schwere Depression und ein Burnout. […] Die PSE-Tropfen […] haben mir sofort geholfen. […] Jeder Mensch müsste solche Tropfen haben, ich bezeichne sie als meine Gottestropfen.“
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Wie dieser Beitrag entstand

Dieser Erfahrungsbericht zu Depression und Burnout entstammt dem Buch „Chronisch krank?“, in dem der Journalist Volkmar Schwabe 27 Patienten zu Wort kommen lässt, die mit Hilfe der Psychosomatischen Energetik (PSE) ihren Weg aus ihrer – meist sehr langen und schweren – Krankheit gefunden haben. Entstanden sind die Lebens- und Heilungsberichte in sehr persönlichen Patienteninterviews, die einerseits berühren, andererseits Hoffnung geben und einen möglichen ganzheitlichen Weg zur Gesundung aufzeigen können.

Patienteninterview: Depression, Angst, Burnout, Gottestropfen

Ich möchte für das Gespräch vorausschicken, dass ich sehr sprunghaft bin. Ich leide an ADHS.

Ich habe vier Geschwister, mein Elternhaus war gleichzeitig eine Bäckerei. Meine Eltern hatten nie Zeit für mich, ich habe keine Elternliebe gespürt. Wenigstens war meine Oma mein Engel, ohne sie wäre ich gestorben. Bei ihr konnte ich machen, was ich wollte.

Meine Geschwister sind sehr introvertiert, ich war immer die Anstrengende, habe immer nach Anerkennung gesucht. Ich brauchte immer einen Menschen, um Zuwendung zu erhalten und geben zu können.

So hing ich auch sehr an meiner Freundin im Kindergarten, wollte sie nicht loslassen. Sie sollte dann ein Jahr früher als ich eingeschult werden. Ich habe so lange gebettelt, bis ich dann doch mit ihr zusammen eingeschult werden konnte.

In der Folge waren das aber drei schlimme Jahre für mich, ich hatte schlechte Noten, war immer unkonzentriert, immer unruhig. Ich musste das dritte Schuljahr wiederholen, schämte mich sehr darüber. Fühle mich bis heute als Versager und nicht geliebt.

Meine Mama wurde dann noch mal schwanger. Ich hatte das Gefühl, ich hätte sie jetzt ganz verloren. Mein Brüderchen erhielt immer alle Zuwendung, ich war so eifersüchtig, dass ich das Brüderchen einmal die Treppe hinuntergestupst habe.

Ich habe dann meine Liebe in der Außenwelt gefunden, aber nicht in mir. Ich hatte den Zugang zu mir verloren. War weiterhin immer auf der Suche nach Anerkennung.

Dann kamen männliche Freundschaften und ich habe einen Mann sehr geliebt. Aber es klappte nicht, es gab keine wirkliche Kommunikation. Ich lernte dann einen Bauern kennen aus einem Haus mit 13 Kindern und großer Armut, geschieden. Eigentlich waren wir viel zu verschieden, es war all die Jahre sehr anstrengend bis heute, aber wir sind noch zusammen. Da kamen wieder introvertiert und extrovertiert zusammen. Alles sehr sehr anstrengend.

Nach zwei eigenen Kindern habe ich dann letztendlich gemerkt, dass ich meinen Mann nicht mehr liebe, die Luft war raus. Ich wollte dann wieder in meinem Beruf als Apothekenhelferin arbeiten, stellte dann aber fest, dass ich bereits wieder schwanger war. Da hatte es im Hinterkopf richtig geknallt, als wäre etwas kaputtgegangen. Von dem Tag an habe ich mich krank gefühlt, wollte das Kind nicht.

Das Fass war bei mir irgendwie übergelaufen, ich wolle ein anderes Leben als das bis dahin so stupide.

Ich betete: Lieber Gott, bitte mach, dass ich das Kind verliere.

Während der Schwangerschaft wurde eine Schilddrüsenüberfunktion bei mir festgestellt. Ein Knoten wurde herausoperiert, aber es wurde trotzdem nicht besser.

Ich habe mich dann immer so gefühlt, als ob ich Grippe hätte. Ich dachte und hoffte, es wäre nur die ersten drei Monate so schlimm. In der Kirche kam plötzlich eine riesige Angst in mir hoch, die ich vorher nie hatte. Ich habe mir dann geschworen, ich gehe nie mehr in die Kirche und habe alle Orte gemieden, wo ich Angst bekam.

Meine Lebensqualität wurde immer schlechter. Ich hoffte immer noch, das geht nach der Schwangerschaft vorbei. Als das Kind dann da war, war ich so fertig, ausgelaugt, hatte keine Kraft, keinen Saft, keine Freude mehr, war den ganzen Winter über total erschöpft.

Die Kindstaufe musste abgesagt werden, weil ich permanent krank war. Ich konnte auch nicht mehr schlucken.

Jeder sagte zu mir: „Was willst du denn, du hast Kinder, ein Haus, einen Mann.“ Ich hatte aber keine Kraft mehr.

Dann stand mein 30. Geburtstag an. Ich hatte große Angst davor, konnte schon vorher nicht mehr essen, konnte nicht mehr für die Kinder kochen. Das waren die schlimmsten Jahre meines Lebens. Ich hatte eine schwere Depression und ein Burnout.

Ich wollte unbedingt wieder arbeiten, schaffte es aber nicht.

Ich habe dann zwölf Jahre lang Antidepressiva genommen. Das kostete mich auch viel Geld. Aber niemand konnte mir helfen. Gesprächstherapien blieben ohne Erfolg. Ich ging zu Reiki, Akupunktur, habe sogar eine Reiki-Ausbildung gemacht, alles ohne Erfolg.

Eine Bekannte hat mir dann endlich die Adresse von Frau Dr. H.-L. gegeben. Die PSE-Tropfen, die sie mir verordnete, haben mir sofort geholfen. Ich hatte endlich wieder Hunger, wog nämlich nur noch 49 kg. Frau Dr. H.-L. testete bei mir nur noch 25 % Energie.

Ich schätze, ich gehe jetzt seit acht bis zehn Jahren zu Frau Dr. H.-L., dreimal pro Jahr zum PSE-Test. Ich gehe zu keinem anderen Arzt mehr.

Seitdem habe ich schon sehr viele Menschen zu Frau Dr. H.-L. geschickt. Es gibt eben so viele Probleme, die im Leben aufkommen. Jeder Mensch müsste solche Tropfen haben, ich bezeichne sie als meine Gottestropfen.

Wenn ich demgegenüber an die Unmenschlichkeit in der Psychiatrie oder in Heimen denke, tut mir in der Seele leid, wie die Menschen abgespeist werden. Die Menschen, die den Krieg und den Wiederaufbau mitgemacht haben, erleben in den Heimen keine Menschlichkeit mehr.

Ich bin immer noch auf der Suche nach einem erfüllten Herzen. Ich weiß, das kommt noch, das wird mir noch gegeben.

Ich esse jetzt wieder gern, koche gern, gehe zwei- bis dreimal essen. Ich weiß noch, wie schlimm es ist, wenn man nicht mehr essen kann. Die Körperfunktion ist da, aber die Seele ist tot.

Mein Mann hat auch viel mitgemacht mit mir, aber er redet nicht mit mir.

Die Tropfen haben mir den Zugang nach innen gebracht, aber man muss ja erst drauf kommen, es wird ja keine Werbung gemacht. Auch die positiven Sätze, die bei den PSE-Tests ausgegeben werden, haben mir immer sehr gut getan.

Die PSE ist ein Superbegleiter, geht an die Wurzeln, aber man muss auch an sich selbst arbeiten.

Ich habe schon so viele Schwerkranke zu Frau Dr. H.-L. geschickt, allen geht es mittlerweile besser.
Bei der Therapie wird man feinfühliger, lernt, sich besser abzugrenzen. Man nimmt Probleme nicht mehr so ernst, man kann sich selbst besser einschätzen. Wie gesagt, kann ich über meine Probleme mit meinem Mann leider nicht sprechen. Ich bräuchte so einen Papa, wie Sie das sind (meint mich).

Quelle

Volkmar Schwabe: Chronisch krank? Lebens- und Heilungsberichte über die Wirksamkeit der Energiemedizin mittels Psychosomatischer Energetik – PSE, Verlag Via Nova, 1. Aufl. 2018

Chronisch krank? Lebens- und Heilungsberichte über die Wirksamkeit der Energiemedizin mittels Psychosomatischer Energetik – PSE

Redaktion: Dr. rer. nat. Inge Ziegler

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