Busen mögen Hasenfutter

Busen mögen Hasenfutter

Quelle: www.netzwerk-frauengesundheit.com/ernaehrung-als-schutz-vor-brustkrebs, Frau Professor Ingrid Gerhard, 18.12.2012

Fette Beute fürs Immunsystem gibt es auf dem Wochenmarkt, das ist mittlerweile unbestritten. Wie heilkräftig sich dabei besonders die gelben, orangefarbenen und roten Farbstoffe der Carotinoide erweisen, lässt aufhorchen. Der Name dieser pflanzlichen Farbtupfer verrät schon viel darüber, wo sie zum Beispiel reichlich zu finden sind: in Karotten. Unabhängige Wissenschaftler der weltweit anerkannten Harvard Medical School werteten über 80 % aller Studien zu den Carotinoiden aus. Dabei verglichen sie den Gehalt an Carotinoiden im Blut mit der Brustkrebsrate. Das Ergebnis brachte die Naturärztin und Hobbyköchin Dr. med. Susanne Bihlmaier in ihrem neuartigen Koch-und Gesundheitsbuch auf den Punkt: "Busen mögen Hasenfutter". Wer sich jetzt schon als Rohkost mümmelndes Kaninchen wähnt, darf sich entspannt zurücklehnen und Genießer-Vorfreude aufkommen lassen: Die kochfesten, hitzestabilen Carotinoide werden vom Körper besser aufgenommen, wenn sie gegart sind. Zu solchen ungewöhnlichen Forschungsergebnissen liefert die kochende Naturärztin nicht nur augenzwinkernde Überschriften, sondern auch gleich passende Fix-und-einfach-Rezepte. Dass sich Genuss und Gesundheit nicht widersprechen, sondern sogar eine Gaumen-erfreuende Einheit bilden, beweisen Köstlichkeiten wie die "Karottensonne" auf Hirse. Noch schneller tanken Sie Carotinoide auf mit dem Power-Cocktail aus Tomatensaft. Tomaten protzen mit dem speziell antikrebs-aktiven und anti-rheumatischen Carotinoid Lykopin. Dazu füllen Sie ein großen Glas zu ¾ mit Tomatensaft, geben ½ Teel. Leinöl dazu, ¼ Teel. Kurkuma, eine Prise Pfeffer und schäumen auf, z. B. mit einem Hand-Milchschäumer. Fertig ist die geballte Immunpower für den Busen (und übrigens auch für die Prostata).

Alle Rezepte finden Sie in "Tomatenrot + Drachengrün, 3x täglich antikrebsaktiv" von Susanne Bihlmaier.

Den kompletten Artikel fasste Frau Professor Ingrid Gerhard zusammen auf ihrer Website www.netzwerk-frauengesundheit.com.