Multiple Sklerose aus naturheilkundlicher Sicht

Dr. med. Thomas Heintze: Ursachen, Symptome, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten aus naturheilkundlicher Sicht

Multiple Sklerose aus naturheilkundlicher Sicht (Urheberrecht: 123RF Stockfoto)
Multiple Sklerose aus naturheilkundlicher Sicht (Urheberrecht: 123RF Stockfoto)

Pressemitteilung vom 03.03.2015

In Deutschland werden rund 3.000-4.000 Menschen jährlich mit der Diagnose "Multiple Sklerose" (MS) konfrontiert, erkrankt sind etwa 120.000 - wobei die Zahl bei Frauen stärker zunimmt als bei Männern. Bei einem durchschnittlichen Alter von 30 Jahren bei Krankheitsbeginn wird damit vielen Menschen scheinbar schon in jungen Jahren eine Zukunftsperspektive geraubt.

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Wir nähern uns der Multiplen Sklerose von drei Seiten:

Der Facharzt für Innere Medizin, Naturheilverfahren und Homöopathie, Dr. med. Thomas Heintze, fasst Ursachen, Symptome, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten der Multiple Sklerose vor allem aus naturheilkundlicher Sicht zusammen.

Der an Multiple Sklerose erkrankte Facharzt für Augenheilkunde Dr. Wilhelm Schmitz berichtet von seinen Erfahrungen und seinem persönlichen Umgang mit der Multiplen Sklerose.

Zudem stellen wir Ihnen noch einen Erfahrungsbericht einer an Multipler Sklerose erkrankten Patientin vor.

Definition der Multiplen Sklerose

Die Multiple Sklerose (MS) wird zu den Autoimmunerkrankungen gezählt. Verantwortlich für das Krankheitsbild sind Antikörper, die der Organismus gegen Markscheiden von Nervenhüllen bildet (gegen die sog. Myelinscheiden). Diese Markscheiden umhüllen isolierend die Nervenfasern und sind wichtig, um eine schnelle Reizweiterleitung in den Nervenzellen zu gewährleisten.

Häufigkeit der MS

Die Zahl der an MS Erkrankten soll in Deutschland bei rund 130.000 liegen, wobei ihre Anzahl möglicherweise deutlich höher ist. Frauen erkranken doppelt so oft wie Männer an Multipler Sklerose. Die MS hat zwei Altersgipfel, d. h. um das 20. und um das 40. Lebensjahr herum treten die Symptome gehäuft erstmals auf. Kinder sind glücklicherweise selten betroffen.

Diagnose der MS

Grundlage der MS Diagnose sind die MS-typischen Symptome und neurologische Untersuchungen. Zu letzteren gehören Funktionsprüfungen der Hirnnerven sowie die Testung der Reflexe, Sensibilität und Muskelkraft sowie ein Kernspinuntersuchung des Gehirnschädels. Darüber hinaus kann geprüft werden, ob bestimmte Entzündungswerte in der Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit erhöht sind. Die MS Diagnose ergibt sich aus dem Gesamtbild. Den Blutwert, der eine Multiple Sklerose belegt, gibt es leider nicht.

Mit der Magnetresonanztomografie (MRT) lassen sich entzündete und vernarbte Gewebebereiche in Gehirn und Rückenmark sichtbar machen. Allerdings sollte man wissen, dass Befund und Befinden hier mitunter deutlich auseinander driften. Es gibt durchaus MS-Patienten mit dramatischem MRT-Befund, die gleichzeitig erstaunlich wenige Einschränkungen haben.

Bevor die MS Diagnose gestellt wird, müssen verschiedene andere Erkrankungen wie ein Vitamin-B12-Mangel, Gefäßentzündungen im Zentralnervensystem, oder eine Neuroborreliose ausgeschlossen werden.

Ursachen und Entstehung der MS

Wenn das Immunsystem wie bei der MS aus dem Gleichgewicht gerät, muss man sich natürlich fragen, wie es eigentlich dazu kommt. Meist sind es viele Faktoren, die gemeinsam das Immunsystem aus dem Tritt bringen.

Dazu gehören u. a.:

  • Schwermetalle
  • Fehler in der Ernährung
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Viren
  • Pilz-Erkrankungen
  • Allergien
  • Infektionen mit sogenannten neurotropen Viren (d. h. Viren, die Nervenzellen angreifen)

Über die Psycho-Neuro-Endokrino-Immunologie hängen all diese Bereiche zusammen.

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