3. Umstritten: Impfnebenwirkungen

Umstritten: Impfnebenwirkungen

Bei jeder Impfung gilt es
die Gefährlichkeit der Krankheit
gegen mögliche Impfnebenwirkungen und Behandlungsmöglichkeiten der Krankheit abzuwägen. Eine wichtige Rolle bei den diskutierten Impfnebenwirkungen spielen Zusatzstoffe, wie das quecksilberhaltige Konservierungsmitteln wie Thiomersal, über die wir Sie hier informieren.

Umstritten: Impfnebenwirkungen

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Seit ihrer Einführung vor 200 Jahren geben Impfungen zu Kontroversen Anlass. Die einen erachten Krankheiten primär als gefährlich oder zumindest lästig. Sie sehen in Impfungen ein probates Mittel, um sie zu vermeiden und möglichst auszurotten. Andere betonen demgegenüber auch den Nutzen gewisser Krankheiten und die möglichen Gefahren von Impfungen.

Bei jeder Impfung gilt es die Gefährlichkeit der Krankheit gegen die potentiellen Impfnebenwirkungen und alternative Behandlungsmethoden abzuwägen.


Kritik am Impfen ist nichts Neues. 1914 zählte laut Prof. Friedrich Hofmann der Deutsche Reichsverband zur Bekämpfung der Impfung, der 35 Jahre lang eine eigene Zeitschrift herausgegeben hatte, noch 300.000 Mitglieder. Seit es Schutzimpfungen gibt, sind sie auch umstritten, denn Nebenwirkungen und Erkrankungen trotz Impfung werfen die Frage auf, ob eine Impfung womöglich mehr schadet als nützt.

Seit dem 1. Januar 2001 gilt für Ärzte in Deutschland die im Infektionsschutzgesetz (IfSG) verankerte „Meldeverpflichtung eines Verdachtes einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung“. Gemeldet werden soll jeder Verdacht, unabhängig davon, ob ein Zusammenhang zwischen Impfung und mutmaßlicher Reaktion besteht. In den Jahren 2001 bis 2003 entfielen 31 der 3329 gemeldeten Impfreaktionen auf die DTP-Impfstoffe, wobei mit einer höheren Dunkelziffer gerechnet wird. Das Infektionsschutzgesetz schreibt vor, einen Verdacht einer Impfkomplikation möglichst innerhalb eines Tages an das örtliche Gesundheitsamt und an die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft zu melden. Seit Mai 2007 veröffentlicht das PEI die gemeldeten Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen. Allerdings gibt es zu anerkannten Impfschäden in Deutschland keine genauen Zahlen. Hinzu kommt, dass Impfschäden nur dann eine Chance auf Anerkennung haben, wenn sie binnen der ersten vier Wochen nach der Impfung auftreten.

In seinem Buch „Impfen - Pro & Contra“ gibt der Münchner Kinderarzt Dr. Martin Hirte einen tiefen Einblick in das Für und Wider von Impfungen. Dr. Hirte ist homöopathisch arbeitender Kinderarzt und hält Impfungen für ein wesentliches Instrument bei der Kontrolle gefährlicher Seuchen wie Diphtherie oder Kinderlähmung. Er kritisiert jedoch unter anderem, dass immer harmlosere Erkrankungen mit riskanten Impfungen unterdrückt werden sollen. Seine Überzeugung: „Akute Erkrankungen haben einen wichtigen Stellenwert in der Entwicklung des Immunsystems... Das Gefühl für den Sinn von Krankheiten ist vollkommen verlorengegangen.

Naturgemäß betrachten impfkritisch eingestellte Menschen mehr Nebenwirkungen und Erkrankungen als Folge von Impfungen als Impfbefürworter. Ein Beweis ist schwierig und es gibt viele sich widersprechende Studien. Untersucht wurden etwa Zusammenhänge zwischen Impfungen und Aids, Autismus (siehe Exkurs unter dem Kapitel „Masern“), Schizophrenie, Epilepsie, Hirnschäden, Diabetes, Depressionen, Entwicklungsstörungen, Multiple Sklerose, Parkinson, plötzlicher Kindstod und Krebs.
Dr. Hirte unterscheidet in seinem Buch folgende mögliche Auswirkungen von Impfungen:

  • Leichte Impfreaktionen wie etwa örtliche Rötungen, Schwellung, Fieber, Müdigkeit und Reizbarkeit.
  • Zu den schweren Impfreaktionen zählen Krampfanfälle, Impfabszesse, allergische Reaktionen, Asthmaanfälle bis hin zum allergischen Schock oder Atemstillstand bei Säuglingen.
  • Impfkomplikationen können bleibende Schäden oder chronische Krankheiten hinterlassen. Dazu gehören etwa Nervenentzündungen, Meningitis, Enzephalitis, das Guillain-Barré-Syndrom, Multiple Sklerose. Außerdem Autoimmunerkrankungen wie rheumatische Arthritis oder Diabetes.
  • Ein Sonderfall der Impfreaktion ist die Impfkrankheit, die nur nach Impfung mit Lebendimpfstoffen vorkommt. Dabei tritt die zu impfende Krankheit in abgeschwächter Form auf, etwa als Impfwindpocken oder Impfmasern.

Laut Dr. Hirte werden folgende Impfschäden innerhalb eines kurzen Zeitfensters nach der Impfung anerkannt: allergischer Schock; Enzephalopathie nach Keuchhusten-Impfung; Nervenschäden nach Tetanus oder Tetanus-Diphterie-Impfung; akute Enzephalopathie nach Diphtherie-, Tetanus-, Pertussisimpfung (DTP); Enzephalitis und Tod nach Masernimpfung; akute Arthritis nach Rötelnimpfung; chronische Arthritis nach Mumps-Masern-Röteln-Impfung, Thrombozytopenie nach Mumps-Masern-Röteln-Impfung. [Mehr zu den einzelnen Impfungen finden Sie hier.]

Dr. Hirte zitiert zu den Impffolgen zahlreiche Studien. Dabei verweist er selbst immer wieder darauf, dass es konträre Meinungen und Studienergebnisse zu vielen Impf-Aspekten gibt. Zudem sei es immer schwierig bis unmöglich, im Einzelfall die Erkrankung als Folge der vorangegangenen Impfung anzulasten, zumal für Untersuchungen von Impffolgen oft Geld und Motivation fehlten. Ärgerlich sei in diesem Zusammenhang aber wiederum das Argument von strikten Impfbefürwortern, dass die Entstehung von Impfkomplikationen ja gar nicht geklärt und bewiesen sei.

In seiner eigenen Praxis ist Dr. Hirte aufgefallen, dass viele Kinder, die keine Impfung bekommen haben, seltener als die Geimpften wegen Infekten in die Praxis kommen. Zum Thema der gestiegenen Infektanfälligkeit von Kindern seit den 1980er Jahren gebe es aber sehr wenige Studien. Er zitiert eine Studie des dänischen Forscherteams um Peter Aaby, die dieser im westafrikanischen Guinea-Bissau, einem Land mit einer der höchsten Kindersterblichkeitsraten, durchgeführt hat. Aaby verglich 15.000 Familien mit geimpften Kindern mit Ungeimpften. In den sechs Monaten nach der Impfung gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten und Kinderlähmung lag das Sterblichkeitsrisiko durch Infektionskrankheiten bei den geimpften Kindern doppelt so hoch wie bei den ungeimpften. Für Dr. Hirte steht außerdem fest: „Es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass das Durchmachen fieberhafter Erkrankungen, und darunter ganz besonders der klassischen Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps, Röteln und Windpocken, einen gewissen Schutz vor Krebserkrankungen im späteren Leben vermittelt.“

Autoimmunerkrankungen nehmen weltweit zu. Auch Kinder erkranken seit einigen Jahren zunehmend an Diabetes mellitus, Morbus Crohn, Multipler Sklerose oder rheumatischen Erkrankungen. Dabei scheint ein Zusammenspiel von genetischer Veranlagung und äußeren Faktoren wie Umweltgiften oder eben Impfstoffzusätzen ursächlich. Rheumatische Erkrankungen werden vor allem nach der Hepatitis-B- und der Rötelnimpfung gesehen. Besonders bei finnischen Kindern fielen einer Studie zufolge zwei bis vier Jahre nach Einführung der Impfungen gegen Hepatitis B, Hib, Keuchhusten und Mumps, Masern, Röteln zunehmende Erkrankungen an Diabetes auf.

Laut Hirte ist für die folgenden neurologischen Erkrankungen ein Zusammenhang mit vorangegangenen Impfungen möglich [Details zu den Impfungen finden Sie hier.]:

  • Schäden an peripheren Nerven, wie etwa dem Sehnerv.
  • Das Guillain-Barré-Syndrom, eine akute entzündliche Erkrankung des peripheren Nervensystems mit mehr oder weniger starker Lähmung der Körpermuskulatur – besonders nach Impfungen gegen Grippe, Hepatitis B, Masern und FSME.
  • Transverse Myelitis, bei der es im Rückenmark zu einer Entmarkung der Nervenstränge kommt (v. a. nach Impfungen gegen Tetanus, Hepatitis A und B, Masern, Röteln, Windpocken.)
  • Multiple Sklerose (v. a. nach der Hepatitis-B-Impfung wurden viele Fälle gemeldet, was in Frankreich 1998 zu einem Aussetzen der Impfkampagne bei Jugendlichen geführt hat).
  • Akute demyelinisiernede Enzephalomyelitis (ADEM), eine Entzündung von Gehirn und Rückenmark, zeigt sich durch unterschiedliche Symptome wie Gehstörungen, Lähmungen, Sensibilitätsstörungen, Psychosen, Krampfanfälle. Besonders häufig nach der Tollwut-, Keuchhusten- und Hepatitis-B-Impfung.
  • Die Entwicklungsstörung Autismus wird immer häufiger diagnostiziert. Die Annahme, dass Autismus eine Folge von Impfschäden nach MMR-Impfungen ist, geht auf eine Veröffentlichung von Dr. Andrew Wakefield in der Fachzeitschrift „The Lancet“ 1998 zurück. [Um diese Studie ist ein heftiger Streit mit dem British Medical Journal entbrannt. Mehr dazu im englisch-sprachigen Interview mit Dr. Wakefield oder auf der Seite www.vaccinesafetyfirst.com]. 2011, so Dr. Joachim Mutter, berichtete G. Delong von der City-Universität New York von einem Zusammenhang von Impfungen und Autismus: "Je mehr Impfungen ein Kind in den USA erhält, desto häufiger sind Autismus oder Sprachstörungen." Eine ähnliche Hypothese bringt das Schwermetall Quecksilber in Zusammenhang mit Autismus. Bei Untersuchungen an autistischen Kindern fand sich enzymatisch bedingt eine geringere Fähigkeit, Schadstoffe auszuscheiden. Kinder mit diesen Enzymanomalien sind anfälliger gegenüber geringen Konzentrationen an Quecksilber. Mediziner des Universitätsklinikums Freiburg, sehen in Zahnamalgam und dem früher in Impfstoffen häufig verwendeten Konservierungsstoff Thiomersal einen möglichen Risikofaktor.

Zur Frage der Impfsicherheit verweist Mutter zudem auf Entschädigungen wegen Impfschäden in den USA: "Über 1,8 Milliarden Dollar haben die stattlichen Behörden der USA als Ausgleich im "National Vaccine Injury Compensation Programm" wegen bleibender und schweren Impfschäden bis zum Stichtag 6.8.2008 an 2480 Betroffene oder Angehörige bezahlt. Als Impfschäden wurden unter anderem Gehirnentzündungen, bleibende Gehirnschäden, Entwicklungsstörungen, Lähmungen, Autoimmunerkrankungen wie z.B. Multiple Sklerose oder Lupus erythematodes, Darmentzündungen, Autismus und auch Todesfälle anerkannt."
Und weiter: "2011 nun wurde von der US-amerikanische Medizinbehörde IOM (Institute of Medicine) einen Analyse aus mehr als 1000 Impfstudien bezüglich schädliche Wirkungen durchgeführt. Das Ergebnis: "Impfungen sind nicht frei von Nebenwirkungen oder unerwünschten Gesundheitseffekten".
Dabei wurden die Impfungen gegen Masern-Mumps-Röteln, Windpocken, Grippe, Hepatitis A und B, Humanes Papilloma Virus (z.B. Gardasil), Diphterie, Tetanus, Keuchhusten und Meningitis in die Analyse einbezogen. Das IOM fand überzeugende Hinweise für 14 schwere Nebenwirkungen: Lungenentzündung, Gehirnentzündung, Gehirnhautentzündung, Leberentzündung, Maserngehirnentzündung, Epilepsie, Gelenkschmerzen, Anaphylaxie, Bewusstlosigkeit, Schleimbeutelentzündung des Schultergelenks, Augenentzündungen. Für weitere 135 Krankheiten (u.a. ADS, Autismus, Zuckerkrankheit, Multiple Sklerose, Lähmungen), die kurz nach Impfungen entstanden sind, konnte das IOM nicht eindeutig sagen, ob diese durch die Impfungen verursacht waren oder nicht.
"

Thiomersal und Impfungen

Der Einsatz von quecksilberhaltigen Konservierungsmitteln wie Thiomersal oder Natriumtimerfonat wird seit Jahren von kritischen Ärzten und verschiedenen Organisationen kritisiert. In den 1930er Jahren wurde Thiomersal erstmals zur Konservierung von Impfstoffen eingesetzt, um Verunreinigungen mit Bakterien und Pilzen zu verhüten. Thiomersal ist eine organische Verbindung, die zu 49 Gewichtsprozent Quecksilber (Hg) enthält. Quecksilber und dessen Verbindungen wie Thiomersal, Ethylquecksilber und Methylquecksilber, schädigen Nieren und Nerven (nephro- und neurotoxisch) und können Autoimmunerkrankungen auslösen¹ - allerdings, so argumentieren Impfbefürworter - in viel höheren Dosen als diese in Impfstoffen verwendet werden. Hier gilt jedoch zu bedenken, dass Impfungen nicht die einzige Quecksilberquelle sind. Selbst wenn Amalgam bei Kindern heutzutage wohl kaum noch verwendet werden dürfte, können sie schon während der Schwangerschaft Quecksilber von ihrer Mutter abbekommen, das dann schlecht ausgeschieden werden kann und sich im kindlichen Organismus anreichert. Der Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin Dr. Mutter verweist zudem darauf, dass die in Impfstoffen enthaltenen Aluminiumverbindungen die Giftigkeit von Quecksilber stark erhöhen. Dr. Klinghardt sieht in Thiomersal eine Ursache für Autismus. Er verweist darauf, dass Autismus in der Gesellschaft der Amish, in der Kinder nicht geimpft werden, nicht vorkommt. Sobald sie doch geimpft würden, würden auch sie krank. In Nigeria wären nach Einführung von Massenimpfungen mit einem erhöhten Thiomersal-Gehalt seien 1,5 Mio Kinder in Nigeria an Autismus erkrankt – bis dahin war Autismus in Nigeria unbekannt.
Seitdem immer mehr Kinderimpfungen empfohlen werden und damit eine Thiomersalbelastung steigen würde, stand Thiomersal noch mehr in der Kritik. Verschiedene internationale Gremien (Europäische Arzneimittelagentur EMEA, US Public Health Service und andere) kamen nach diversen Nutzen-Risiko-Bewertungen zum Schluss, dass thiomersalhaltige Impfstoffe weder abgelehnt noch explizit empfohlen werden können. Dennoch solle die Herausnahme von Thiomersal aus Kinderimpfstoffen angestrebt werden. Seit 1999 empfiehlt die EMEA (heutige EMA) Thiomersal nicht mehr in Kinderimpfstoffen einzusetzen. Diese Empfehlung ist in Deutschland weitgehend umgesetzt. Wenn ein Kind heute nach den Empfehlungen der STIKO mit Kombinationsimpfstoffen grundimmunisiert wird, werden ihm kein Thiomersal bzw. nur noch in Spuren vorhandene Restmengen verabreicht. So sind in Engerix B Kinder nur noch Reste von Thiomersal aus der Produktion enthalten.

¹Forschungsinfo des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF), Bonn, 07.08.1995 Nr. 24/95

Literaturquellen

Verwendete Literatur:

Die genannten Quellen zeigen einen Querschnitt zum Thema und stellen kein Qualitätsmerkmal dar.

Bücher/Zeitschriften:

  • Martin Hirte: Impfen – Pro & Contra, Droemersche Verlagsanstalt, München
  • Friedrich Hofmann: Impfen, Droemer/Knaur
  • Anita Petek-Dimmer: AEGIS Schweiz: „Geschichte der Impfungen“
  • F. und S. Delarue: „Impfungen der unglaubliche Irrtum“, Müller & Steinicke
  • Gerhard Buchwald: „Impfen – Das Geschäft mit der Angst“, EMU Verlag
  • Karl Krafeld & Stefan Lanka „Impfen – Völkermord im dritten Jahrtausend“, Klein-Klein-Verlag
  • Stefan Lanka & Veronika Widmer: „Alles über die Grippe, die Influenza und die Impfungen
  • Claus Köhnlein & Torsten Engelbrecht: "Virus-Wahn", EMU
  • Lübecker Impfunglück/Andreas Jens Reuland: „Menschenversuche in der Weimarer Republik
  • „Macht Impfen Sinn?“ Infoheft Juli 2005 vom Klein-Klein-Verlag
  • Arznei-telegramm: Monatsschrift mit kritischer Berichterstattung über Arzneimittel
  • Hans Tolzin: „impf-report“, impfkritische Monatszeitschrift, www.impf-report.de
  • Ines Kristensen, P. Aaby und H. Jensen, ,,Routine vaccinations and child survival: follow up study in Guinea Bissau, West Africa", BMJ 2000; 321:1435 (9. Dezember 2000)
  • Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie(BMBF): Forschungsinfo, Bonn, 07.08.1995 Nr. 24/95
  • R Prymula et al. : Effect of prophylactic paracetamol administration at time of vaccination on febrile reactions and antibody responses in children: two open-label, randomised controlled trials. Lancet 2009; 374: 1339

DVD:

  • „Lehr-DVD – Impfen“, klein-klein-verlag

Internet-Quellen:

Barbara Bross
Redaktion: Dr. rer. nat. Inge Ziegler

Lesen Sie anschließend weiter: 4. Argumente impfkritischer Ärzte und Forscher

Kommentare

Claudia Freud aus Kehl, 27.04.2016:
Ich finde es schlimm, dass mittlerweile soviele Impfstoffe kombiniert werden und man dann gezwungen ist mehrere Impfstoffe zu akzeptieren, obwohl man vielleicht nur eines wollen würde. [...]
Anita, 02.04.2015:
Vielen Dank für den Bericht.
In den meisten Arztpraxen wird ohne Beachtung von Krankheitsbild, Allergien ect. einfach nur " gespritzt "
Ruck zuck, schon hat man die Ladung.
Keine Aufklärung erfolgte vorher!
Ich wurde von einer Podologin leicht in die Ferse geschnitten mit einem Hornhauthobel(Messer)
Mir ging es nach der 3 fach Impfung tetanus-Dipth.Keuchh.
schlecht und ich bekam heftige Impfreaktionen,starke Schmerzen im Arm, Muskel und Nervenreaktionen und starke Schwellung. An Schlaf war nicht zu denken.
Ich musste Schmerzmittel einnehmen um die Schmerzen leicht abschwächen zu können.
Ausserdem habe ich sehr hohe Titer, da ich eine Autoimmunhepatitis habe. PBC und Overlap. evtl. Sarkoidose.
Meine Bedenken wurden bei Ansprache als nichtig abgetan.
Da fühlt man sich gut aufgehoben........!
Alles Gute für Sie, vor allem Gesundheit !!!
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