Keine Impfungen, kein Kitaplatz!?

Keine Impfungen, kein Kitaplatz!?

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Juli 2012, Quelle: Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), www.welt-der-homoeopathie.de

Ein Platz in einer staatlich finanzierten Kita sollte nach Auffassung des Berufsverbands für Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in Zukunft an den Nachweis bestimmter Schutzimpfungen gekoppelt sein. Das berichten die Ärzte Zeitung und die deutsche presse agentur (dpa). „Die Kinder sollten gegen Krankheiten, die von Mensch zu Mensch übertragbar sind, geimpft sein. Nur so ist zu verhindern, dass sich beispielsweise Masern immer wieder gehäuft ausbreiten“, sagte Ulrich Fegeler, Sprecher des BVKJ, auf einem Gesundheitsforum in Berlin. Auch die hochansteckenden Windpocken (Varizellen) zählten dazu.

BVKJ-Präsident Hartmann: „Die Politik ist aufgefordert, Kinder zu schützen“
Auf Nachfrage des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) bestätigte der Präsident des BVKJ, Wolfram Hartmann: „Es ist Verbandsmeinung des BVKJ, dass die Vergabe von Kitaplätzen an den Impfschutz der Kinder gekoppelt sein soll“, das gelte für die Impfungen gegen alle Krankheiten, die von Mensch zu Mensch übertragbar seien und in Deutschland eine Rolle spielten. Dazu gehörten beispielsweise Diphtherie, Kinderlähmung, Masern, Mumps, Röteln und Windpocken, so Hartmann. „Es werden immer mehr Kinder in Kindergärten aufgenommen, die jünger als ein Jahr alt sind. Diese können gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken noch nicht geimpft werden“, erklärt Hartmann, „das betrifft alle Kinder, die jünger sind als elf Monate – denn für diese sind die Impfstoffe nicht zugelassen“. Deutschland habe noch nicht die optimalen Durchimpfungsraten erreicht. Es seien Durchimpfungsraten von 95 Prozent nötig, „um die sogenannte Herdenimmunität zu erreichen und die Krankheiten auszurotten“, so Hartmann. Zur Frage, ob die Verantwortung für Impfungen nicht bei den Eltern liege, die dies zum Wohle ihres Kindes zu entscheiden hätten, sagt Hartmann: „Wenn Eltern dementsprechend ihre Kinder impfen würden, bräuchten wir nichts zu fordern“, die Politik müsse eingreifen, „wir reden hier von potenziell tödlich verlaufenden Erkrankungen.“

Impfzwang durch die Hintertür?

Der Münchner Kinder- und Jugendarzt Steffen Rabe vom Verein der „Ärzte für individuelle Impfentscheidungen“ sieht das anders: „Das wäre die Einführung einer Impfpflicht durch die Hintertür und würde spätestens vor dem Bundesverfassungsgericht scheitern“, ist Rabe überzeugt. Es sei das Erzwingen einer medizinischen Maßnahme in einer „Nicht-Notsituation“, und das gebe auch das Infektionsschutzgesetz gar nicht her, so Rabe weiter. Das Gesetz habe durchaus ein Instrumentarium an Zwangsimpfungen, wenn man es im Detail lese, so Rabe, diese beschränkten sich aber ausschließlich auf konkrete epidemiologische Bedrohungen. „Wir haben aber für keine der Erkrankungen, gegen die wir in Deutschland impfen, irgendeine Form der Notsituation“, erklärt Rabe. Die Entscheidung, ob und gegen was ein Kind geimpft wird, sollten laut Rabe allein die Eltern treffen, auch deshalb, weil jede der in Deutschland empfohlenen Impfungen im Einzelfall – wie viele andere Medikamente auch – schwere Nebenwirkungen auslösen könne. Ihre Kinder diesem Risiko im Namen von Durchimpfungsraten und Herdenimmunität auszusetzen, so Rabe weiter, könne nur die individuelle Entscheidung jedes Elternpaares sein. „Viele der aktuell empfohlenen Impfungen der Ständigen Impfkommission sind ja auch unter Fachleuten hochgradig umstritten“, legt Rabe nach, „Es besteht auch in der Ärzteschaft kein einheitlicher wissenschaftlicher Konsens darüber, dass Impfungen wie die gegen Windpocken oder Pneumokokken durchgeführt werden sollten. Auch vor dem Hintergrund und in Zeiten begrenzter finanzieller Ressourcen.“
BVKJ-Präsident Hartmann sieht die Situation anders. „Ich meine, dass man hier verfassungsrechtliche Bedenken ausräumen müsste“, so Hartmann. Es habe bereits vor 1965 die Verpflichtung zur Pockenimpfung in Deutschland gegeben. Und das sei auf der Grundlage des gleichen Grundgesetzes geschehen. „Das war ein Impfzwang, durch den die Pocken letztendlich ausgerottet wurden. Warum man hier also verfassungsrechtliche Bedenken anführt, ist mir nicht klar“, erklärt der BVKJ-Präsident.

Bundesministerium für Gesundheit (BMG): „Es gibt keinen politischen Willen, Schutzimpfungen zur Voraussetzung für den Anspruch auf Betreuung zu machen“
Die Rechtslage zum Thema ist in Deutschland aufgrund der föderalistischen Struktur komplex. Der Anspruch auf einen Kitaplatz ist in Deutschland bundesgesetzlich geregelt. Die Ausgestaltung der Voraussetzungen für die Aufnahme in eine Tageseinrichtung ist dagegen Gegenstand der Landesgesetzgebung. Darüber hinaus haben Kitas in freier Trägerschaft wiederum eine sogenannte „Trägerautonomie“, die ihnen eine Vertragsfreiheit zusichert. Diese Vertragsfreiheit schließt mit ein, Impfungen der jeweils aufgenommen Kinder zu verlangen – oder eben nicht zu verlangen. „Die aktuell bestehenden Instrumente insbesondere des Infektionsschutzgesetzes reichen grundsätzlich aus, um das Ziel eines ausreichenden Impfschutzes der Bevölkerung zu erreichen“, teilte Roland Jopp vom BMG auf Anfrage des DZVhÄ mit, „alle Impfungen sind in Deutschland freiwillig. Allein die Eltern entscheiden, ob ihr Kind geimpft wird“, so Jopp. Es gebe laut BMG keinen politischen Willen, im Sozialgesetzbuch VIII Schutzimpfungen zur Voraussetzung für den Anspruch auf Betreuung zu machen. Eine verfassungsrechtliche Prüfung sei deswegen bislang nicht erfolgt.

Der DZVhÄ setzt sich in einer Impf-Stellungnahme für eine individuelle Impfentscheidung ein, die Eltern nach einem ergebnisoffenen Beratungsgespräch mit einem Kinderund Jugendarzt treffen.

Kommentare

Michael Stelck aus Hamburg, 23.02.2015:
Michael 23.02.2015
Bill Gates spendet Milliarden, um die Kinder der 3. Welt zu impfen! Er wünscht sich eine Weltregierung- so kann er seine Ziele besser umsetzen- siehe Interwiew in der Welt Januar 2015.
Nachrichten (ZDF) manipulieren ihre Zuschauer- ein Kind stirbt an den Masern, aber ca. 15000 Menschen sterben jedes Jahr wegen Antibiotika-Resistenz!
Leider beziehen die meisten Menschen ihre Informationen aus dem Fernseher und lesen nicht selber in Internet. Nur dort kann man auch andere Meinungen über das Impfen hören und sehen. Besonders kann ich nur auf YouTube : "Sinn oder Unsinn des Impfen" empfehlen. Ansonsten stimme ich Nicole voll zu.
MFG
Michael
Online-Redaktion, 10.02.2015:
Liebe Nicole,

viele der von Ihnen erwähnten Informationen haben wir in diesem umfangreichen Artikel zusammengetragen. Die von Ihnen erwähnten Bücher kennen wir gut und sind sicher für jemand, der sich mit dem Thema intensiv auseinandersetzen möchte, eine gute Empfehlung.

Die Diskussionen zum Impfen werden mit sehr viel Emotionen geführt – von beiden Seiten. Während die eine Seite fordert, einen Arzt, der nicht impft, die Approbation zu entziehen, gibt es auch die Forderung in der anderen Richtung.

Wirklich zielführend wären große unabhängige Studien, die nicht von der Industrie bezahlt werden, um zu sehen: Wie entwickeln sich ungeimpfte Kinder, wie entwickeln sich geimpfte Kinder? Doch diese gibt es nicht – bislang noch nicht. Bislang gibt es die Forschung der Industrie und wenige Studien der Impfgegner wie z.B. diese hier: www.impfkritik.de/upload/pdf/adhs-fragebogen2.pdf zur Auswirkung von Impfungen auf psychische Auffälligkeiten.

Viele – auch komplementärmedizinisch arbeitende – Ärzte sind von der Wirkung der Impfungen überzeugt, andere lehnen sie ab - wie Sie. Allen Ärzten, die impfen, eine reine Geldgier zu unterstellen, wird den Ärzten nicht gerecht.

In jedem Fall sind wir mit Ihnen: raus aus der Angst und so sachlich als möglich alle verfügbaren Informationen gegeneinander abzuwägen und dann eine bewusste Entscheidung zu treffen. Der Artikel und die weiterführenden Informationen bieten reichlich Futter dafür.

Herzliche Grüße
Die Online-Redaktion
Nicole, 06.02.2015:
Jeder, aber auch wirklich jeder Arzt, der zum Impfen rät, ist ein schlechter Arzt und hat seinen Beruf verfehlt! Ihr (die Ärzte) solltet lieber mal an Hippokrates seine Worte denken! Kranken bzw. Menschen nicht zu schaden.

Impfen macht krank und ist krank! Hat denn keiner mehr einen gesunden Menschenverstand, ist denn wirklich jeder so geldgierig? Darum geht es beim Impfen nämlich. Die armen Menschen werden durch die Panikmache so verängstigt, dass sie nicht mehr klar denken können und diesen Schwachsinn, dass Impfen gut ist, auch noch blind glauben. Dass die Pharmaindustrie durch geschickte, gezielte Werbung sich mit diesem widernatürlichen Dreckszeug eine goldene Nase verdient und mit den Ärzten, die für das Impfen sind, unter einer Decke stecken, das sieht keiner mehr. Impfen ist Körperverletzung. Wie kann man als Eltern seinem paar Monate altem Baby oder später seinem Kind das nur antun? Und dann wundern sich alle, warum das Kind später Krebs oder eine andere schlimme Krankheit bekommt. Ihr, liebe Eltern, legt doch den Grundstein mit dem Impfen und mit allen Medikamenten, die Ihr euren Kinder gebt! Seit Ihr so benebelt? Wo ist euer gesunder Menschenverstand geblieben. Stillt euer Baby, so lange wie möglich, mindestens 1 Jahr, achtet später auf gesundere Ernährung, d. h. keinen Zucker, keine tierischen Sachen, lasst es so viel wie möglich draußen spielen und vor allem gebt ihm eure Liebe! Ich habe ein 6 Monate altes Baby, es ist nicht und es wird auch niemals geimpft werden und erfreut sich bester Gesundheit. Es gibt so viele Bücher, z. B. Impfen: Das Geschäft mit der Angst, Korruption in der Pharmaindustrie-Ein Exmanager packt aus, Die Impfentscheidung, Wie wird Ihr Kind gesund-auch ohne Doktor usw. Lest euch das durch! Wisst Ihr eigentlich, was in so einem Giftkoktail drin ist, der euren Kindern verabreicht und wie er hergestellt wird? Impfungen haben die Krankheiten nicht ausgerottet, es ist schon längst bewiesen, dass die Zahlen der Erkrankten bereits vor dem Impfstoff zurückgingen. Bitte denkt mit eurem gesunden Menschenverstand. Die Natur hat den Menschen so eingerichtet, dass er sich selbst helfen kann, aber man muss auch "artgerecht" leben! Wie viele von Ihnen haben Ihrem Kind schon mal fiebersenkende Mittel gegeben? Das dies eine Reaktion des Körpers ist, die Krankheit zu bekämpfen, daran denkt wohl keiner.

Ich könnte noch so viel zu dem Thema sagen und allgemein über Ärzte und ihre krankmachenden Medikamente und Ratschläge, aber denkt erstmals über das oben geschriebene nach!
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