Abnehmen ganzheitlich betrachtet

Abnehmen ganzheitlich betrachtet

Abnehmen hat viele Facetten.
Die Psyche spielt eine ebenso
wichtige Rolle wie Ernährung, Bewegung, Stoffwechsel und soziale Faktoren. Hier finden Sie wichtige Zusammenhänge und erfahren, wie Sie über Akupunkturpunkte, Gedanken und vielen anderen Möglichkeiten aus eigener Kraft Ihr Ziel des Abnehmens leicht und erfolgreich erreichen können.

Autor/en dieses Beitrages:
Dr. med. Wolfgang Scheel, FA. für Kinder- und Jugendmedizin aus Steinheim an der Murr

Ein paar Gedanken vorweg zum Abnehmen

„Zivilisiertes Denken“ ist nicht selten davon geprägt, Ursachen und Verantwortung existierender Problemen von sich selbst weg, auf andere oder anderes zu projizieren – so auch das Übergewicht. Vergessen dabei werden oft folgende Tatsachen:

  • normalerweise kommt kein Kind adipös (stark übergewichtig) auf die Welt
  • die (rassebedingt) körperlich in der Regel sehr zart-zierlich und schlanken (asiatischen) Menschen zeigen in den letzten Jahren – wohlstandsbedingt – eine dramatische Veränderung ihrer Gewichtssituation
  • Urvölker oder von der Zivilisation noch weitestgehend abgeschirmte Völker (Huna etc.) kennen noch heute keine Adipositas, Gicht, Karies, … Polizei, Rechtsanwälte …)
  • selbst innerhalb einer „übersättigten“ Gesellschaft gibt es krasse Unterschiede der körperlichen Darstellung – der ehemalige Bundeskanzler Kohl hat seine Pfälzer Saumägen mit sich rumgeschleppt, während der ehemalige Bundespräsident von Weizäcker zwar auch groß, aber gleichzeitig schlank war und ist

Unterstützt wird das Wegschieben der Eigenverantwortung von „wissenschaftlichen“ Äußerungen, Darstellungen oder Festlegungen von Ärzten, Experten und Gesundheits- wie Sozialeinrichtungen, die Gene, den Stoffwechsel, biochemische Veränderungen usw. für das Übergewicht und andere Leiden verantwortlich machen. Nach dem Motto: „Die Galle spinnt, also raus.“ „Die Schilddrüse spinnt, also raus damit.“ …

Dabei spinnt der Körper überhaupt nicht! Er ist ein fantastisches Wunderwerk – allerdings be- und verhindern wir durch Fehlverhalten, Fehleinstellung usw. diese genialen, evolutionär zur weiteren Optimierung befähigten, ständigen Funktionsabläufe im Menschen. Einige Punkte (ungesunde Ernährung, mangelnde Bewegung) sind allgemein bekannt, andere (wie eine falsche Atmung) werden dagegen von den meisten Menschen gar nicht bemerkt bzw. sind ihnen nicht bewusst. Vom Fehlverhalten betroffen sind u.a. unsere

  • Ernährung und Nahrungsverwertung
  • Durchblutung
  • Lymphstau
  • Atmung
  • Verspannung
  • Stress, Angst, Frust, Sorgen und weitere störende Emotionen
  • energetische Blockaden
  • Bettstelle mit geopathischer Belastung …

Unser Körper ist kontinuierlich darum bemüht, uns trotz widrigen Verhaltens wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Zum Beispiel sind Fieber und ein Anstieg der weißen Blutkörperchen keine Laune der Natur, sondern Ausdruck des Heilungsbemühens unseres Körpers. Gleiches gilt auch für das Übergewicht.

Aktuell kann man in den Tageszeitungen lesen, dass sich leibesfüllige Menschen oft so wohlfühlen wie sie sind. Das gilt vor allem für die älteren und passt gut zu den aus meiner Sicht wesentlichen Ursachen des Übergewichtes:

  • Frust (Gefühl, die alles sei gegen einen, sich nicht geliebt fühlen, glücklich sein wollen, ohne etwas dafür zu tun)
  • Acht- und Lieblosigkeit (mangelnde Achtung vor sich selbst, dem Partner und den Mitmenschen)
  • Selbsttäuschung
  • Mangel an Disziplin

Ursachen von Übergewicht

Aus den immer komplexen und natürlich individuellen Ursachen – und nur daraus – ergeben sich die Möglichkeiten zur erfolgreichen Gewichtsreduktion bzw. körperlicher Optimierung:

Soziale Faktoren, die zu Übergewicht führen

Wie man lange Zeit mit einer blassen/weißen Hautfarbe die Zugehörigkeit zu einer gehobenen sozialen Schicht zu demonstrieren suchte, war und ist dies noch heute nicht selten mit der Leibesfülle ein Thema: Ein Mann ohne Bauch ist wie ein Krüppel (schwäbisch). Weibliche Kurven gelten mitunter als Kriterium für Wohlstand.
Die anständig schlanken wie gesunden Menschen mit eben fehlendem „Schweinskopf“, also folgerichtig schmalem Gesicht, bekommen Äußerungen wie „Du siehst aber schlecht aus“ zu hören.

Es gibt Länder und Religionen, die kräftigere Frauen (Rubens ...) als Idealbild sehen – dementsprechend werden die dort lebenden Frauen nicht motiviert sein, einem gesünderen Schlankheitsideal zu entsprechen.
Nicht wenige Männer bevorzugen bei Frauen eine große bis gewaltige Oberweite. Diese isoliert zu erreichen, ist meist unmöglich, also werden Zuwächse in allen Körperbereichen in Kauf genommen. Wer dies nicht will, lässt sich Implantate unter die Haut schieben!
Die aktiven wie passiven Liebhaber des Bauchtanzes wissen, dass zum Bauchtanz Fettpolster dringendst erforderlich sind.

Es klingt unglaublich, ist aber wahr: Wir haben in unserer Kinderarztpraxis Kinder, die konstitutionell bedingt sehr zart gebaut, dabei aber absolut gesund sind. Nur weil diese in ihrem Gewicht stark bis krass von der „Norm“ abweichen, müssen sich Eltern Anfeindungen aussetzen, die bis zur Androhung der Wegnahme der Kinder gehen, wenn diese nicht schnellstens zunehmen – dies nicht selten trotz ärztlicher Bescheinigung eines eindeutig guten Gesund- und Ganzheitszustandes …

Essen wird häufig eingesetzt, um Kinder zu beruhigen (Kleinkinder bekommen z.B. Kekse in die Hand; solange die Kleinen ihre Wurst essen, nölen oder drängeln sie nicht) oder zufrieden zu stellen (Fernsehen ohne Futterschalen und Kinobesuch ohne Pommes, Popcorn und Cola sind kaum mehr denkbar).

Das Dramatische daran ist, dass gerade im Kindesalter Gewohnheiten, Essverhalten und Geschmacksempfindungen angelegt und programmiert werden! Schon kleine Kinder lernen,

  • sich mit Essen zu beruhigen
  • Essen als Beschäftigung zu nutzen
  • nebenher zu essen, bestimmte Tätigkeiten (Fernsehen) mit Essen zu koppeln
  • sich nicht an feste Mahlzeiten zu halten
  • sich durch Essen zu belohnen

Die Eltern selbst leben es meist entsprechend vor und die Kinder machen es munter nach. So funktioniert Lernen bei Kindern nun einmal.

Von den ca. 7,3 Milliarden Menschen auf der Welt käme keiner von sich aus auf die Idee, Kaffee, Red Bull, Schweinshaxe, Saumagen, Kuhmilch; Hund und andere Leichen … zu sich zu nehmen. Jeder Säugling, auf dessen Hunger/Durst die Mutter nicht reagiert, schreit früher oder später – aber ausschließlich nach Muttermilch und nicht nach Apfel-Schorle, Limo, Cola usw.

Je nachdem, wo ein Kind auf die Welt kommt, wird diesem der ganze Dreck erst vorgelebt, suggeriert und „schmackhaft“ gemacht – bis er, wenn der Urinstinkt/Geschmack erst einmal total versaut ist, auch wirklich „schmeckt“.

Ständig lauern Verführungen und Manipulationen auf uns. Ob Kaffeetafeln oder Grillfeste. Im Namen der Geselligkeit werden vor allem ungesunde Lebensmittel propagiert. Allen voran der Kaffee, den die meisten Menschen hierzulande täglich konsumieren. Viele sind schon abhängig davon.

Immer wieder werden familiäre Problem-Linien für Übergewicht verantwortlich gemacht. Schon die Uroma war übergewichtig, die Oma, die Mutter und nun die Tochter. Verantwortlich dafür sind natürlich die Gene, der Stoffwechsel, die Schilddrüse … Aber auch hier muss differenziert werden, ob alle gern essen, frustriert sind usw. oder jeder seiner Lebenssituation entsprechende Problemauslöser hatte. Nicht selten lässt sich beobachten, dass übergewichtige Mütter ihre Töchter (bewusst oder unbewusst) mästen. Ein interessanter Aspekt dabei: Die Mütter sind nicht mehr allein dick, Kritik verteilt sich auf mehrere Familienmitglieder und die Bedeutung der Gene scheint sich zu bestätigen - auch wenn vielleicht eher Koch- und Ernährungsgewohnheiten verantwortlich sind.

Die Kaufkraft muss erhöht werden, die Wirtschaft muss sich entwickeln – natürlich bis in die Unendlichkeit jedes Jahr. Es ist ja unglaublich, für welche Größen es z.B. Jeans gibt. Und mit der Größe steigt der Preis – und der Gewinn fürs Unternehmen. Inzwischen wurden sogar schon die Konfektionsgrößen verändert, damit sich die zunehmend gewichtigere Masse immer noch in dem Glauben der bisherigen Proportionen wähnt!

Essen aus Frust

Ohne Frage soll Ernährung nicht nur Selbstzweck sein, sondern auch eine Form der Lebensfreude und -qualität. Jeder außerhalb des Säuglingsalters kennt die Bedeutung der Genussmittel (nicht gleichzusetzen mit Lebensmitteln) und die Situationen, sich etwas „Gutes“ zu tun, sich selbst zu belohnen, oder Frust jeglicher Art herunterzuschlucken oder zu spülen. Und wenn sich das dann irgendwann an den Hüften usw. zeigt , ist man sehr schnell im Teufelskreis steigender Unzufriedenheit und zunehmender „Notwendigkeit“ der Selbstbelohnung – bis man sich schließlich ganz schnell in einer das Problem massiv verkomplizierenden Teufelsspirale wiederfindet.

Disziplinmangel als Ursache für Übergewicht

Wenn Sportlehrer von der Schule verwiesen werden, nur weil diese die Schüler im Sportunterricht zum Schwitzen und/oder an ihre Grenzen bringen, braucht sich kein Mensch wundern, dass vielen Menschen ein Mindestmaß an Disziplin fehlt – so auch die Disziplin im Umgang mit Lebensmitteln (erforderliche Mühe und Investition, qualitative wie quantitative Ausrichtung …)

Gewohnheiten, die das Abnehmen behindern

Einerseits sind feste Tagesabläufe/Regelmäßigkeiten gut und wichtig, andererseits besteht doch die Frage, warum ich esse, nur weil jetzt die Uhr die entsprechende Mahlzeit anzeigt, ich aber gar keinen Hunger habe.
- Unabhängig von den Suggestionen, morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König, abends wie ein Bettelmann zu essen. Letzteres mag gut sein, aber morgens sollte man dem Organismus die Chance zur Entgiftung geben, weil die Zeit zwischen 5 und 7 Uhr der Hauptleistung des Darmes entspricht.

Schlechte Atmung behindert den Stoffwechsel und das Abnehmen

Ein Feuer kann nur lodern, wenn genügend Sauerstoff vorhanden ist. Die einzelnen Zellen benötigen für die Verstoffwechselung der Nahrung ausreichend Sauerstoff. Doch in der Regel atmen die Menschen viel zu oberflächlich, d.h. es kommt viel zu wenig Sauerstoff in den Zellen an und die Nahrung kann nicht ordentlich verstoffwechselt werden. So entstehen „Schlacken“ (Reststoffe), die die Zellen selbst und den Zellzwischenraum (Grundsystem nach Pischinger) zunehmend verstopfen. Der Stoffwechsel verschlechtert sich weiter, der Transport zur Zelle und von der Zelle weg wird behindert. Das Ergebnis: Die meisten Menschen leben nicht, sie "rußen und verschlacken" vor sich hin – wie ein Ofen, der rußt und qualmt, wenn das Feuer wegen Luftmangel nicht vernünftig brennt.
Wenn alle Zellen des Organismus mit Sauerstoff unter- oder fehlversorgt sind, können sie ihre Aufgaben nicht erfüllen. Das gilt für unser Gehirn als zentrales Steuerorgan, Leber und Niere als Entgiftungsorgane, Darm als Nahrungsverwertungs-, -aufnahme- und Ausscheidungsorgan, Schilddrüse als wesentliches Stoffwechsel-Organ, Nervensystem zur Regulierung der Zell- und Organfunktionen sowie Sicherung seelisch-geistiger Stabilität usw.

Die schlechte Atmung verändert auch die Energieversorgung unserer Zellen. Ohne ausreichend Sauerstoff gewinnen sie anaerob (d.h. ohne Sauerstoffe) im sogenannten Zitratzyklus Energie. Die Folge ist eine zunehmende Übersäuerung. Da die Funktionen unseres Körpers auch pH-abhängig sind, entgleisen immer mehr Vorgänge mit entsprechenden, meist einschneidenden Konsequenzen.

Schlechte Durchblutung und Übergewicht

Es ist klar, dass eine schlechte Durchblutung keiner einzelnen Körperzelle eine gute Leistung im Sinne der spezifischen Funktion und im Sinne der Ausscheidung, Entgiftung und gewünschten Gewichtsregulation (Zu- oder Abnahme) ermöglicht. Überwärmung im Sommer und Winter, fehlende Bewegung, Fehlernährung, Stress, energetische Blockaden usw. sind hierfür wesentliche Ursachen.

Lymphstau behindert den Abtransport

Der menschliche Organismus ist quasi Zelle für Zelle im Bindegewebe eingebettet. Die Zellen müssen mit Sauerstoff, Nährstoffen usw. mithilfe der Arterien versorgt werden, der „Müll“ muss mittels Venen abtransportiert werden. Die Nervenenden ermöglichen eine Kontrolle und Regulierung auch der Zellfunktionen.

Die Nervenbahnen und Blutgefäße reichen aber nicht bis direkt an oder in die Zellen. Das heißt alle Substanzen der Versorgung und Entsorgung der Zelle und die entsprechenden Nerven-Informationen müssen einen Abstand (das Grundsystem nach Pischinger) überwinden. In diesem fließt die Lymphe – das ist quasi die Grundflüssigkeit des Körpers (viele kennen die Lymphdrainage, die gute Therapeuten an entsprechenden Körperpartien realisieren, um einen besseren Lymphfluss zu erreichen.)

Genialerweise kann der Lymphfluss oder -stau selbst noch besser an den „Schwimmhäuten“ zwischen den Fingern und den Zehen getastet/festgestellt werden. Die meisten Menschen haben starke und schmerzhafte Schwellungen zwischen den Fingern und Zehen: Das bedeutet, dass die Zellen (rechte Hand für den rechten Oberkörper, linke Hand für den linken Oberkörper, rechter Fuß für den rechten Unterkörper, linker Fuß für den linken Unterkörper) weder ordentlich versorgt noch entsorgt werden – Gesundheit oder Abnehmen sind logischer Weise unmöglich! (Mehr zu den Lymphpunkten und deren Aktivierung lesen Sie im Artikel „Wege zur Gesundheit“ im Abschnitt „Atmung, Blut, Lymphe und Biorhythmus – eine gesunde Basis schaffen“.)

Emotionen spielen bei Übergewicht eine große Rolle

Emotionen und einzelne Organe sind enger verbunden als man denkt. Wer z.B. ständig frustriert ist, belastet permanent seine Gallenfunktion, damit die Nahrungsverwertung, Entgiftung usw. Abnehmen wird damit schier unmöglich. Die Tabelle gibt einen Überblick, welche Organe mit welchen Emotionen zusammenhängen:

OrganEmotion
GalleFrust
Bauchspeicheldrüse Selbstwertgefühle
Leber Wut
Magen Sorgen
Darm Starre (Unflexibilität), Stress
NiereAngst

Energetische Blockaden können zu Übergewicht führen

Viele von Ihnen kennen schon die Akupunkturmeridiane (Organ-Energiebahnen). Ist z.B. der Gallenmeridian blockiert, kann die Galle ihrer Aufgabe nicht gerecht werden. Mögliche Folge sind dann organische Beschwerden im Verlauf des Gallenmeridians (Knie-, Hüft-, Schulterbeschwerden, Migräne, Durchblutungsstörungen, Lähmungen usw.). Bedauerlicherweise wird dann oft operiert, anstatt an die wirklichen Ursachen zu gehen. Natürlich haben Gallenprobleme auch Folgen für den Fettstoffwechsel und das Körpergewicht. Abnehmen wird dadurch immer schwieriger.

Ein weiterer Punkt sind geopathische Belastungen (Störung der Bettstelle aufgrund bestehender Erdstrahlen-Belastungen), die durch energetische Blockaden das Gewicht hoch treiben und das Abnehmen erschweren können.

Myalgien, Verspannungen, Haltungsschäden

Viele unserer Organe geben aus ihrem Inneren Substanzen nach außen ab. Gleichzeitig ist immer – je nach Bedarf – im „Intra- oder Extrazellularraum“ ein ungestörter Fluss von Substanzen, Elektrolyten, Mineralien, Eisen usw. von außen in die Zelle und umgekehrt notwendig.

Es gibt unglaublich viele Zellen, die im Sinne einer Drüse funktionieren: z.B. die Hirnanhangsdrüse als zentrales Steuerorgan, die Schilddrüse zur Stoffwechselregulation, die Bauchspeicheldrüse und die extrem vielen verdauungsspezifischen Drüsen der Verdauungsorgane und des Darmes. Sie alle können natürlich nur ordentlich in einem entspannten Zustand funktionieren. Stress, Anspannung, Verkrampfung, Haltungsschwächen und -störungen führen zu einer mehr oder weniger eingeschränkten Drüsentätigkeit mit den konkret-spezifischen Folgen.

Wege zum Abnehmen

Wie jede Krankheit und jedes seelische, geistige, körperliche oder soziale Problem eigentlich nichts weiter als eine Botschaft von mir (dem eigentlichen ICH) an mich (den vergleichsweise unklugen Kopf) ist, endlich wieder meine Wahrheit, für und nicht gegen mich zu leben, richtet sich auch bei einer ungewollten Gewichtszunahme der Hilfeschrei eigentlich an mich selbst – auch wenn er oft an den Partner, die Umwelt, den Arzt usw. gerichtet wird.
Die Ursachen für Übergewicht und Probleme beim Abnehmen sind sehr differenziert und meist komplex sowie individuell:

  • Frust
  • Gier
  • Disziplinlosigkeit
  • Selbstbelohnung
  • Ersatzbefriedigungen
  • Stress
  • energetische Blockaden
  • emotionale Probleme
  • Fehlprogrammierungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Lymphbelastung und Lymphstau
  • Atmungsfehler
  • Fehlernährung
  • Nahrungsverwertungsstörungen
  • primäre wie sekundäre Verdauungsstörungen usw.

Alle Bemühungen ohne schonungslose Aufdeckung und Ausschaltung der wenigstens wesentlichen persönlichen ganzheitlichen Ursachen werden zum Scheitern verurteilt sein. Niemand kann mit gesundheitlichen Beschwerden zum Arzt gehen und eine Heilung erwarten, wenn er nicht bereit ist, die dem Problem zugrundeliegenden Ursachen zu erkennen und abzustellen!

Die üblichen pauschalen Diäten zum Abnehmen sind in der Regel eine Katastrophe! So wie es nicht die Vollwerternährung, sondern nur die optimale Ernährung des ganz konkreten Menschen in der aktuell jetzigen Situation gibt, gibt es auch nur die aktuell richtig wie sinnvolle Diät der individuellen Person! Und die kennt auch nicht der beste Experte, sondern nur der jeweilige Mensch in der jeweiligen aktuellen Situation ganz allein – und das muss nun einmal getestet werden. Eine gute Möglichkeit hierfür ist die Kinesiologie, die jeder an sich selbst ausprobieren und für seine Zwecke nutzen kann. Wie genau lesen Sie in meinem Artikel „Wege zur Gesundheit - mit ganzheitlicher Selbsthilfe“ im Abschnitt „Energie im Fluss halten“.

Aber auch die Diät wird nichts bringen, wenn die Ursachen nicht erkannt und abgestellt werden bzw. wenn – wie in den meisten Fällen nicht die erforderliche oder notwendige Bereitschaft hierzu besteht.

Bei erfolgreichen Diäten führte meist der psychische Effekt zum Ziel. Man stellt sich z.B. nicht (mehr) infrage, glaubt endlich an sich und den Erfolg seiner Bemühungen und vermeidet unnötiges Problembewusstsein. Wir sind fast alle so programmiert, dass wir Probleme, Krankheiten und Sorgen bekämpfen. Also stecken wir unsere Energie in die Probleme und halten sie dadurch am Kochen oder verstärken sie sogar. Wenn ich aber stattdessen meine Gedanken und Energie, Ziele, Wünsche, und Vorstellungen auf das richte, was ich erreichen will, richte ich meine Energie auf das Positive. Auf diese Weise kann der Mensch eigentlich alles erreichen (Goethe: „wer strebend sich bemüht, den können wir erlösen!“). Hilfe finden wir in folgenden Punkten:

Gedanken, Unterbewusstsein und Emotionen fürs Abnehmen nutzen

Die Kraft der Gedanken hilft beim Abnehmen

Viele kennen das Buch „The secret –Das Geheimnis“. Hier wird überzeugend beschrieben, wie unglaublich unsere Gedanken sind. Tatsächlich „versetzt unser Wille Berge“. Es gibt genügend Beispiele von Querschnittsgelähmten, die wieder laufen können. Es reicht schon, aus dem Bewusstsein (und möglichst auch dem Unterbewusstsein) die Überzeugung zu streichen, „Ich bin Querschnittsgelähmt“ – oder hier „Ich bin übergewichtig“. Wenn sich der Betreffende darüber hinaus (im Sinne der Visualisierung) differenziert wie detailliert vorstellt, wie es sein wird und welche emotional-positiven Empfindungen sich dann einstellen werden, ergibt sich eine weitere Beschleunigung auf dem Weg zum Ziel.

Kraft des Unterbewusstseins beim Abnehmen nutzen

Ein beträchtlicher Teil unseres Lebens wird vom Unterbewusstsein gesteuert, das sich unserer direkten Kontrolle meist entzieht. Aber wir können es programmieren:

  • Bei Faustschluss entstehen an der Verlängerung des kleinen Fingers an der Hand Hautfalten. Die größte ist der sogenannte „emotionale Programmierungspunkt“. Diesen klopft man in die offene Handfläche der anderen Hand: „Ich will abnehmen!“
  • Dann Hand- und Faustwechsel, also mit dem emotionalen Programmierungspunkt der anderen Hand in die Handfläche der anderen Hand klopfen: „Ich werde abnehmen!“.
  • Dann Wechsel „Ich spüre, wie ich Tag für Tag abnehme!“.
  • Handwechsel „Es gibt keinen Grund, es nicht zu wollen (oder: nicht daran zu glauben)!“
  • Handwechsel „Und es wird auch keinen Grund geben, es nicht zu wollen (oder: nicht daran zu glauben).

Die detaillierte Formulierung kann und sollte natürlich so individuell erfolgen, dass mögliche mentale Blockaden minimiert werden und man sich selbst oder das Ziel nicht infrage stellt.

Lösen von Hirnblockaden für erfolgreiches Abnehmen

Seit Menschheitsgedenken sind wir beherrscht von Königen, Kaisern, Politikern, Arbeitgebern, Partnern, dem Kapital usw. Wollen wir etwas erreichen, z.B. gesund, glücklich, erfolgreich sein oder eben abnehmen , passiert folgendes: Die eine Hirnhälfte sagt „O.k., mach mal“. Die andere aber sagt „Nein, das geht nicht. Ich bin doch nur Untertan. Ich habe gar kein Recht darauf, gesund, glücklich, erfolgreich zu sein bzw. abzunehmen!“ Es mag seltsam klingen, aber wir sind fast alle noch darauf programmiert, Untertan zu sein und das gute Leben, denen da oben zu überlassen.

Einen Ausstieg ermöglicht die Edu-Kinesiologie. Mit ihr kann diese (mindestens 50%ige) Selbstblockade sofort gelöst werden. Und so geht’s:

  • Mit der rechten Handfläche aufs linke Knie klopfen.
  • Dann mit der linken Handfläche aufs rechte Knie klopfen.
  • Das Ganze einige Male im Wechsel wiederholen.

Die Methode ist so einfach wie genial! Diese Prozedur sollte natürlich mehrmals täglich und/oder bei Gedanken an anstrebenswerte Ziele erfolgen – kleine Mühe mit genialer Wirkung und das innerhalb weniger Sekunden! Probieren Sie es doch einfach mal aus. Es kostet nichts, außer ein klein wenig gut investierte Zeit. Erlauben Sie sich, Ihre Ziele zu erreichen und z.B. auf Dauer erfolgreich abzunehmen.

Das Abnehmen unterstützen durch Lösen emotionaler Blockaden

Frust kann nicht nur zur Ersatzbelohnung/-befriedigung in Form unkontrollierter Nahrungs- bzw. Genussaufnahme führen, sondern belastet gleichzeitig die Gallenfunktion, damit den Fettstoffwechsel und verschlechtert damit die Chance zur Gewichtsabnahme. Bewusste Akupressur, in aller Ruhe und Überzeugung der erfolgreichen Effekte durchgeführt, bewirkt „Wunder“.

An der Schläfenmitte beidseits finden sich geeignete Gallenpunkte des Gallenmeridians, mit denen man mittels Akupressur die Gallenfunktion, den Energiefluss des Gallenmeridians sowie die Emotion Frust positiv beeinflussen kann. Legen Sie hierzu den Zeige- oder Mittelfinger an die Schläfen und machen Sie mit leichtem Druck kleine kreisende Bewegungen.

Auf der Wangenmitte sind die Punkte für den Magen und Sorgen, am rechten Rippenbogen die von Wut und Leber usw. Die folgende Grafik zeigt Ihnen die wichtigsten Punkte für den emotionalen Ausgleich. Mehr dazu finden Sie im Artikel „Wege zur Gesundheit - mit ganzheitlicher Selbsthilfe“ im Abschnitt „Organe aktivieren und Emotionen ausgleichen mit Akupressur“.

  1. Unsicherheit
  2. Frustration
  3. Sorgen
  4. Stress
  5. unterdrückte Emotionen
  6. Angst
  7. Ärger, Wut
  8. Selbstwertgefühl
  9. Depressionen, Traurigkeit
  10. Starrheit
  11. Gleichgewicht
  12. neurologischer Programmierungspunkt
  13. Schmerz, Vergebung
Das Abnehmen unterstützen durch Lösen emotionaler Blockaden

Abnehmen: den Stoffwechsel in Fluss bringen

Tief atmen für besseren Stoffwechsel und erfolgreiches Abnehmen

Bewusstes Atmen verbessert die Belüftung der Lunge und damit die Sauerstoffversorgung in jeder Zelle, der Stoffwechsel läuft auf Hochtouren (das Feuer brennt), Schlacken, Giftstoffe, Fette werden verbrannt – dies kann man sich auch bildlich sehr gut vorstellen: Ein Ofen, der ohne Luftzufuhr stinkt, qualmt, rußt – während bei ausreichender Luftzufuhr das Feuer ordentlich lodert. Vermeiden Sie eine flache Atmung und atmen Sie tief ein.

Durchblutung fördern

Ohne gute Durchblutung keine erforderliche Ver- und Entsorgung der Zellen. (s. Ursachen). Bewegung und Kneipp-Anwendungen können die Durchblutung anregen und damit beim Abnehmen helfen.

Lymphe in Fluss bringen für erfolgreiches Abnehmen

Wenn die Lymphe im Zellzwischenraum gestaut sind, kann weder die einzelne Zellfunktion der entsprechenden Organe aufrechterhalten werden, noch können die Zellen miteinander funktionieren, noch können die Organe ihren Aufgaben (Durchblutung, Stoffwechsel, Energiegewinnung, Ausscheidung/ Entgiftung/Entschlackung …) gerecht werden. Schon allein das – eigenständig einfach zu realisierende – Ausstreichen der Schwimmhäute zwischen den Fingern und Zehen unterstützt entscheidend das Abnehmen. Denn nur durch einen funktionsfähigen Lymphfluss wird Abnehmen überhaupt erst möglich.

Energetische Blockaden beseitigen

Geopathische Belastungen der Bettstellen durch Erdstrahlen müssen unbedingt ausgeschlossen bzw. mittels geeignetem Verstellen der Betten abgestellt werden, damit die Energien aller Meridiane fließen und die entsprechenden Organe und natürlich auch das zentrale Nervensystem (ZNS) mit seinen Aufgaben ungestört funktionieren können/kann (auch das ist selbständig kinesiologisch realisierbar)!

Ausstreichen der Schwimmhäute zwischen den Fingern und Zehen

Langsames und bewusstes Essen hilft beim Abnehmen

Gesunde Ernährung bedeutet, das individuell Richtige langsam zu essen (gründlich kauen, durchspeicheln und von der den gesamten Verdauungstrakt widerspiegelnden Zunge in ausreichender Zeit zur Vorinformation an den Verdauungstrakt abtasten lassen) und richtig verwerten (nach jedem Essen kurz bewusst innerlich entspannen und loslassen und sich vorstellen, dass die unendlich vielen Verdauungsdrüsen ihre optimalen Verdauungssäfte freigeben können – Stress und Hektik und Verspannungen nach dem Essen verhindern das).

Jede auch noch so gesunde Nahrung, die nicht richtig verwertet wird, wird zur Belastung für den gesamten Organismus, zum „Endo-Toxin“ (Nahrungsgift). Dass sich bei der Menschwerdung nach der Befruchtung und Teilung der Eizelle als erstes Organ ein „primäres Darmrohr“ und daraus der gesamte Mensch entwickelt, unterstreicht die unglaubliche Bedeutung unseres Darmes. Das spiegelt auch der Spruch „Leben und Gesundheit, aber auch Krankheit, Tod und Heilung kommen über den Darm“ wider.

Zu schnelles Essen führt je nach Veranlagung zu folgenden Problemen:

  • Bei konstitutionell leptosom (dünn) veranlagten Menschen rutscht die unverdaute Nahrung einfach durch den Verdauungstrakt und er bleibt dünn.
  • Bei pyknisch (dick) veranlagten Menschen nimmt der Darm den Großteil auch der nicht benötigten Nahrung auf und leitet diese im Organismus gleich auf die Müllhalden (Fettpolster ...) weiter.

Die Lösung liegt wie immer in der Selbstfindung mit der Erkenntnis, wer ich bin, was ich will und was (in allen Bereichen) meine Wahrheit ist. Jeder Mensch ist anders. Wir lieben unterschiedliche Farben, Tiere, Menschen, haben unterschiedliche Hobbies, Berufe, Wohnungen usw. Wie kommen wir da auf die seltsame Idee, „Experten“, also andere zu fragen, was für uns richtig ist? Wenn jeder Mensch tatsächlich in allen Bereichen seine Wahrheit lebte, hätten wir den Himmel auf Erden und natürlich auch kein Übergewicht und keine Mühe mit dem Abnehmen.

Jeder weiß, dass die Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Rheuma, Gicht, Arthritis, Asthma, Neurodermitis, Allergie usw. und auch das Übergewicht bis hin zur Adipositas in erschreckend wie beängstigendem Maße zunehmen. Aber nicht, weil äußere Umstände, die außerhalb meiner Verantwortung lägen, schuld sind, sondern weil wir mit uns (im Gegensatz zum Auto, Haus, Haushalt) unglaublich schlecht umgehen und zulassen, dass mit unseren Kindern das Gleiche geschieht. Basis ist – gerade wenn es um Kinder geht, immer wieder das Geschäft mit der Angst. Beispiele hierfür sind das Impfen und sogenannte Säuglings- bzw. Kinder-„Nahrung“. Stattdessen sollten wir schon in der Schule lernen, unser Leben entsprechend unserer Wahrheiten, Möglichkeiten und Zielrichtungen im Allgemeininteresse und in Eigenveranwortung optimal zu gestalten.

Es gibt nichts Gutes, es sei denn, man tut es!

Kommentare

Wolfgang Dr. med. Scheel aus Steinheim, 07.08.2015:
Hallo Iris!
So viele Menschen es gibt, so viele Meinungen kann es auch geben.
Es gäbe für mich kaum einen größeren Wunsch als den, dass Sie und alle Menschen mit sich zufrieden sind, so wie Sie sind.
Für mich ist das eine Traumvorstellung, wie wir Menschen endlich alle auf der Grundlage wirklicher Zu-Frieden-Heit mit uns selbst und miteinander umgehen.
Sehr oft (!) bin ich beeindruckt, wie Menschen trotz eindeutigem Übergewicht lebensfroh, tüchtig, beweglich bis unglaublich dynamisch und sogar sehr sportlich sind - das ist ja toll und genial.
Leider ist aber die Masse der Übergewichtigen nicht so! Leider haben die meisten von Ihnen starke bis stärkste körperlich-organische und auch psychisch-emotionale Probleme mit all den Konsequenzen für sie selbst und damit auch allen anderen der menschlichen Gemeinschaft.
Das Naturheilmagazin wäre kein Naturheilmagazin mit den Ansprüchen, die wir an uns selbst stellen, wenn wir auch nur irgend einen Menschen wegen irgendeiner Tatsache diskreditieren oder verurteilen würden... niemals!
Unsere umfangreichen Bemühungen dienen aussschließlich der Unterstützung und Hilfe für Suchende und damit der positiven Entwicklung von uns allen und unserer Gesellschaft.
Entsprechend dem bekannten Resonanzphänomen fühlen sich nur die Menschen negativ betrachtet oder beurteilt, die dies schon in sich selbst tragen.
Und ich freue mich für alle Menschen, die liebevoll und sich wirklich annehmend zu sich selbst stehen!
Mit herzlichen Grüßen!
Dr. med. W. Scheel
Iris, 30.07.2015:
Ich kann Tsemba nur gänzlich zustimmen. Auch auf mich wirkt der Text sehr acht- und lieblos. Spannend auch, dass die Antwort sich auf die Ästhetik von schlanken Menschen bezieht, die "ansprechender" sind, auch aus ärztlicher Sicht. Dabei tun sich mehrere inhaltliche Probleme auf. Idealgewicht war und ist keineswegs eine historische Konstante, noch weniger ist Schlankheit per se gesünder. Ich bin erstaunt über die einseitige, medial geprägte Unbildung dieses Artikels. Zur Weiterbildung empfehle ich Ihnen Susie Orbach (die dieses Thema tatsächlich umfassend behandelt) und Waltraud Posch um Ihre Fakten zu überprüfen.
Wolfgang Dr. med.+Scheel aus Steinheim, 14.11.2014:
Hallo Tsemba!
Selbstverständlich beurteile ich den Wert eines Menschen nicht nach dem Äußeren!
Jeder Mensch ist etwas Besonderes mit unglaublich vielen positiven Eigenschaften, Fähigkeiten und Möglichkeiten der liebevollen Einflussnahme auch auf Ihre Mitmenschen...
Wenn - wie sie schreiben - viele dicke Menschen für sich gar nicht abnehmen wollen, ist dies aus meiner Sicht lieblos sich selbst gegenüber, weil ja nun wirklich jeder weiß, dass Übergewicht doch eine deutliche Belastung für die ganzheitliche Gesundheit ist.
Und gerne bestätige ich Ihre Empfindung, dass für mich der Anblick schlanker Menschen nicht nur aus ärztlicher Sicht angenehmer ist.
Das bedeutet aber nicht, dass mir deshalb schlanke Menschen automatisch sympathischer sind als übergewichtige...
Mit lieben Grüßen und allen guten Wünschen!
Dr. med. W. Scheel
Tsemba, 08.11.2014:
ich weis nicht ob er haupttext so gut ist. er sagt, das dicke menschen die mit sich zufrieden sind sich nur etwas vormachen, das sie undiszipliniert sind und das veranlagung und gene nichts damit zu tun haben wie viel man ist. ich glaube das viele dicke menschen gar nicht für sich abnehmen wollen sondern für andere, das sie sich schämen weil andere sie verurteilen für etwas, was sie überhaupt nichts angeht. der autor unterstellt fülligen menschen, sie haben keine achtung vor ihren mitmenschen und partnern... bedeutet das, dass dicke leute seine Augen beleidigen? das finde ich acht- und lieblos
Manfred, 11.08.2014:
...ich bin mir nicht sicher, ob der Text von Dagmar so gut ist. " Ich will abnehmen" Die Ursache ist doch "nicht gestillter Seelenhunger" Ich will abnehmen bedeutet, doch ich bin mir zu dick - ich akzeptiere mich nicht so wie ich bin!! Aus meiner Sicht führt das früher oder später zum "noch dicker werden" Bei allem Respekt das ist meine Meinung. Gruß
Manfred
Dagmar von Ungern-Sternberg aus Greifswald, 03.03.2014:
Kraft des Unterbewusstseins beim Abnehmen nutzen

Ein beträchtlicher Teil unseres Lebens wird vom Unterbewusstsein gesteuert, das sich unserer direkten Kontrolle meist entzieht. Aber wir können es programmieren:

Bei Faustschluss entstehen an der Verlängerung des kleinen Fingers an der Hand Hautfalten. Die größte ist der sogenannte „emotionale Programmierungspunkt“. Diesen klopft man in die offene Handfläche der anderen Hand: „Ich will abnehmen!“
Dann Hand- und Faustwechsel, also mit dem emotionalen Programmierungspunkt der anderen Hand in die Handfläche der anderen Hand klopfen: „Ich werde abnehmen!“.
Dann Wechsel „Ich spüre, wie ich Tag für Tag abnehme!“.
Handwechsel „Es gibt keinen Grund, es nicht zu wollen (oder: nicht daran zu glauben)!“
Handwechsel „Und es wird auch keinen Grund geben, es nicht zu wollen (oder: nicht daran zu glauben).

Positiv formulierte Affirmationen können vom Unterbewusstsein besser aufgenommen werden. Das Unterbewusstsein kennt kein NEIN oder Nicht und beim " Abnehmen" wird Mangel signalisiert . Daher besser: Ich will leichter werden, ( befreiter) ich spüre jeden Tag mehr und mehr die Befreiung ; ich spüre,wie ich leichter werde usw. " Alle Gründe sprechen dafür..."
und so weiter... mal ausprobieren?

herzliche Grüße
Dagmar
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