Zahnschema - Bezüge zwischen Zähnen und Organen

Wechselbeziehungen zwischen Zahn-Mund-Kiefer-Gebiet und dem Organismus

Hier finden Sie Bezüge der Zähne (inkl. Zahnfleisch und Knochen) zu Organen und Strukturen, die bei der Erklärung von Krankheiten und bei deren ursächlichen Behandlung helfen können. Diese erstmals von den Ärzten Voll und Kramer entdeckten Zusammenhänge ergeben sich aus der Zuordnung der Zähne zu den fünf Funktionskreisen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

Dr. (Med. Univ. Budapest) Edith Nadj-Papp, MA, MBA
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Wechselbeziehungen zwischen Zahn-Mund-Kiefer-Gebiet und dem Organismus

Rechte Gebisshälfte

Rechte Gebisshälfte oben

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Rechte Gebisshälfte unten

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Linke Gebisshälfte

Linke Gebisshälfte oben

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Linke Gebisshälfte unten

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Die Bezeichnung der Zähne – So lesen Sie die Zahnformel

Wenn Zahnärzte von bestimmten Zähnen sprechen, benutzen sie meist die sog. Zahnformel. Diese zweistellige Zahl sagt dem Zahnarzt genau, um welchen Zahn es sich handelt.

Dabei gibt die erste Ziffer den Quadranten an, in dem sich der Zahn befindet. Der erste Quadrant liegt vom Patienten aus gesehen oben rechts, der zweite oben links, der dritte unten links, und der vierte unten rechts. Wenn Sie einen Menschen von vorn betrachten, laufen die Ziffern beginnend an dessen rechtem Oberkiefer im Uhrzeigersinn im Kreis.

Nummerierung der Quadranten bei der Zahnformel

Erste ZifferQuadrant
1rechter Oberkiefer
2linker Oberkiefer
3linker Unterkiefer
4rechter Unterkiefer

Die zweite Ziffer bezeichnet die genaue Position bzw. den genauen Zahn, um den es sich handelt. Dabei gilt folgende Zuordnung:

Nummerierung der einzelnen Zähne

Zweite ZifferZahn
1mittlerer Schneidezahn
2seitlicher Schneidezahn
3Eckzahn
4erster Backenzahn (Prämolar)
5zweiter Backenzahn (Prämolar)
6erster Mahlzahn (Molar)
7zweiter Mahlzahn (Molar)
8Weisheitszahn

Wenn der Zahnarzt z.B. von dem „8er“ spricht, meint er also den Weisheitszahn.
Und in der Kombination mit der Ziffer für den Quadranten bezeichnet z.B. 18 den Weisheitszahn des rechten Oberkiefers.

Wie entstand das Zahnschema?

Das heute bekannte Zahnschema geht auf die Arbeiten der beiden Ärzte Voll und Dr. Kramer zurück. Der deutsche Arzt Reinhold Voll (1909–1989) wurde in der Ganzheitsmedizin vor allem durch seine Arbeiten zur Elektroakupunktur bekannt, die schließlich zur Entwicklung der noch heute verbreiteten Elektroakupunktur nach Voll (EAV) führten. Aus dieser Arbeit waren dem Allgemeinarzt Dr. Voll die Verläufe und Organbezüge der in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) beschriebenen Meridiane (sog. „Energieleitbahnen“) bestens vertraut. Schließlich gelang es ihm und seinem zahnärztlichen Kollegen Dr. Fritz Kramer (1920–2001), die Bezüge zwischen Zähnen und Meridianen weiter aufzuklären. Darin spielen auch die aus der TCM bekannten Funktionskreise und Elemente eine wichtige Rolle. Basierend auf diesen Ergebnissen konnte der HNO-Arzt Dr. Jochen Gleditsch später weitere Zusammenhänge ausmachen und die Mundakupunktur entwickeln.

Bezüge zwischen Elementen, Meridianen, Funktionskreisen, Organen und Zähnen

Bezüge zwischen Elementen, Funktionskreisen und Zähnen

ElementFunktionskreisYin-OrganeYan-OrganZähne
WasserNiere-BlaseNiereBlaseSchneidezähne
HolzLeber-GalleLeberGallenblaseEckzähne
MetallLunge-DickdarmLungeDickdarmBackenzähne im Oberkiefer (!), Mahlzähne im Unterkiefer (!)
ErdeMagen-Milz/PankreasMilz/PankreasMagenBackenzähne im Unterkiefer (!), Mahlzähne im Oberkiefer (!)
FeuerHerz-DünndarmHerzDünndarmWeisheitszähne

Über die Elemente und die Funktionskreise bzw. Meridiane können den Zähnen zugleich Organe zugeordnet werden. Bemerkenswert ist, dass Backen- und Mahlzähne im Ober- und Unterkiefer gewissermaßen ihre Bezüge tauschen. Während im Oberkiefer die Backenzähne dem Element Metall und damit dem Lungenmeridian und dem Dickdarmmeridian zugeordnet werden, gehören sie im Unterkiefer dem Element Erde und damit dem Funktionskreis Magen-Milz/Pankreas an. Die entsprechenden Bereiche sind im Zahnschema zu Beginn dieses Beitrags gelb unterlegt.

Darüber hinaus lassen sich Bezüge zu Sinnesorganen und Gelenken feststellen, wie sie in der obigen Abbildung ebenfalls dargestellt sind.

Zähne beeinflussen Organe und umgekehrt

Über die Meridianverbindungen können Zähne Organe beeinflussen und umgekehrt Organe auf Zähne wirken. Wenn Belastungen innerhalb eines Funktionskreises bestehen, versucht der Organismus diese aus Sicht der TCM zunächst innerhalb dieses Funktionskreises auszugleichen. Auf diese Weise kann ein Zahnstörfeld Beschwerden in anderen Bereichen des Meridians hervorrufen. Ein Beispiel hierfür wären wiederkehrende Blasenentzündungen, die auf ein Zahnstörfeld im Bereich der Schneidezähne zurückgehen.
Als mögliche Störfelder können z.B. tote Zähne, eiternde oder wurzelbehandelte Zähne, Narben von gezogenen Zähnen, mit unverträglichen Fremdmaterialien aufgefüllte oder überkronte Zähne, Implantate sowie Zahnfleischentzündung bzw. Parodontitis wirken. All diese Dinge können den Meridian, auf dem sie liegen, so belasten, dass die mit diesem Meridian verbundenen Organe ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen werden.

Umgekehrt kann ein geschwächtes oder krankes Organ auf Zähne wirken, die über den Meridian mit ihm in Beziehung stehen. Der Grundgedanke ist aus Sicht der TCM der gleiche. Der Organismus versucht zunächst innerhalb des Meridians die Störung auszugleichen. Dadurch kann der betreffende Zahnbereich in Mitleidenschaft gezogen werden.

Meridiane gelten als Energieleitbahnen. Entzündete Zähne, Narben usw. können den Energiefluss innerhalb des Meridians blockieren und so alle Organe und Zähne entlang dieses Meridians beeinträchtigen.

In unserer Zahnarztpraxis beobachten wir immer wieder, dass die Mahlzähne besonders stark von Karies und Parodontitis betroffen sind. Diese stehen in Bezug zu Dickdarm und Pankreas (Bauchspeicheldrüse). Möglicherweise ist hier ein Bezug zu der weiten Verbreitung von Darmstörungen und Diabetes zu sehen, die aus ganzheitsmedizinischer Sicht sicher auch durch schlechte Ernährungsgewohnheiten mitbedingt sind.

Weitere Bezüge zwischen Zahn, Mund, Kiefer und dem restlichen Körper

Unabhängig von den Meridianen und damit jenseits des Zahnschemas können sich Störungen im Zahn-Mund-Kieferbereich vielfältig auf unseren gesamten Körper auswirken. Hier einige Beispiele:

  • Patienten mit Parodontitis haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Frühgeburten und Diabetes.
  • Tote und wurzelbehandelte Zähne belasten den Organismus permanent mit Entzündungsfaktoren und Giftstoffen (u.a. beim Eiweißzerfall entstehende Leichengifte).
  • Unverträgliche oder gar giftige Zahnersatzmaterialien können u.a. zu Allergien, Autoimmunerkrankungen und Nervenstörungen führen.
  • Bissstörungen (Craniomandibuläre Dysfunktion) können über Muskeln, Knochen und Gelenke zu verschiedensten Beschwerden im Bereich des Bewegungsapparates, aber auch Kopfschmerzen, Ohrgeräusche (Tinnitus) usw. führen.

Es lohnt sich also, gut auf Zähne, Zahnfleisch und Biss zu achten!

Kommentare

Dr. Edith Nadj-Papp aus Ditzingen bei Stuttgart, 12.10.2017:
Sehr geehrte Frau Vanessa,
es gibt mehrere Möglichkeiten einen Störfeld im Mundbereich zu diagnostizieren. Die Methoden werden in der Regel kombiniert. Zuerst bedarf es einer klinischen Untersuchung des gesamten Mundraums mit den Zähnen, danach wird eine 3D-Röntgenaufnahme (DVT) erstellt und schlussendlich eine Kombination von Mundakupunktur und Neuraltherapie angewendet. Es gibt Zahnärzte, die auch noch eine Schall-Untersuchung durchführen. Damit Sie optimal betreut werden, ist wichtig, dass Sie jemanden aufsuchen, der mit diesen Techniken vertraut ist und langjährige Erfahrung hat.
Mit herzlichen GrüßenDr. (Med. Univ. Budapest) Edith Nadj-Papp
Vanessa, 09.10.2017:
Liebe Frau Dr. Edith Nadj-Papp,
Ich habe seit April eine Odysse an Zahnarztbesuchen hinter mir. Laut einem Röntgenbild hätte ich oben links den letzten Zahn und unten links den vorletzten Zahn mit Karies befallen. Ich habe nur unten links noch einen Weissheitszahn. Alle anderen kamen nicht. Der Zahn bleibt laut den Ärzten auch erstmal drin da er Platz zum drücken hat (mir fehlt ein Zahn- nach einem Milchzahn kam kein richtiger).
So gut soweit habe ich nun zuerst oben links den letzten füllen lassen. Leider hat er sich entzündet und es musste eine WZB gestartet werden die auf zwei Sitzungen lief und dann provisorisch verschlossen wurde. Der Zahn ging leider ziemlich schmerzhaft "hoch" und wurde dann runter geschliffen. Dann wurde die Karies am letzten unten sowie eine alte Füllung links oben der vorletzte ausgetauscht.
Die Zähne schmerzten weiterhin. Daraufhin wurde unten links der vorletzte noch gegen Karies behandelt und gefüllt. Im Juli wurde endlich auch mein wurzelbehandelter Zahn richtig verschlossen. 2 wochen später hatte ich die Rechte Zunge inkl. Zahnfleisch rechts voll mit Herpes.
Ab und zu merke ich die Zähne immer noch. Aber meistens sind sie nun ruhig. Ich hab noch 2 offene zahnhälse.
Jetzt leide och aber seit 4 Wochen an Herzrasen (wurde durch ein Langzeit EKG festgestellt), war stationär in Behandlung. Ebenso an Atemnot und Druck auf dem Brustkorb. Mein Puls steigt immer wieder auf bis zu 150 pro Minute.
Im August hatte ich dazu noch einen Unfall mit meinem Sprunggelenk.....Nachdem im Krankenhaus ein herz-ultraschall, herz-mrt, lungen-ct gemacht wurde und nicht festgestellt werden konnte woher es kommt, befinde ich mich nun beim Ostephat und in der Akupunktur.
Hier kam der Hinweis, dass dies von den Zähnen kommen kann oder auch vom Sprunggelenk.
Im Blutbild konnte mam jedoch keine Bakterien erkennen. Wie kann der Zahnarzt feststellen ob dies wirklich mit den Zähnen zusammen hängt? Und welcher es ist? Ich will ungern einen Zahn ziehen lassen und weiterhin die Probleme haben.
Vielen Dank.
Dr. med. univ. (Budapest) Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 28.09.2017:
Sehr geehrte Frau Gerhard-Eiben,
eine massive Parodontitis hat immer eine Auswirkung auf den Gesamtorganismus. Deshalb kann ich Ihnen nur raten, Ihre Zahnärztin nochmals darauf anzusprechen, bzw. einen Spezialisten für parodontale Erkrankungen aufzusuchen. Am besten mit ganzheitlichem Hintergrund, denn es muss sicherlich nach der Ursache gesucht werden.
Mit freundlichen Grüßen aus Ditzingen
Dr. med. univ. (Bp.) Edith Nadj-Papp
Meike Gerhard-Eiben aus Twistetal, 28.09.2017:
Guten Tag.
Ich bin 64 Jahre alt. Vor ca. 38 Jahren bekam ich am Oberkiefer rechts eine Brücke: vom letzten Backenzahn über dem davor fehlenden Zahn bis zu dem davor. Also ein Zahn wurde gezogen und der davor und der dahinter wurde mit einer Brücke überkront. Ca. 1 Jahr danach hatte sich alles entzündet. Damals wurde nicht versucht, irgendetwas zu retten. Es würde "kurzer Prozess" gemacht. Heißt: die Brücke würde zersägt. Der Zahn, der mir damals gezogen wurde, fehlte danach wieder. Gemacht wurde das, weil die Brücke zu tief eingesetzt wurde, und das Zahnfleisch nur noch entzündet war. Im Jahr 2000 würde ich bzgl. einer massiv fortgeschrittenen Zahnhalsparodontose operiert. Seither hatte ich eigentlich keine Probleme mehr. Ich gehe regelmäßig alle 4 Monate zur Zahnsteinentfernung. Aber seit ca. 2 Jahre habe ich massive Probleme mit dem einen überkronten Zahn, dem sogenannten "Augenzahn" (aus der Brücke). Ich bin ja froh und dankbar, dass ich eine Zahnärztin habe, die meine Zähne so lange wie möglich erhalten will. Aber ich bin der Meinung, dieser Zahn - oder das, was unter der Krone davon übrig ist - gezogen werden müsste. Aber meine Zahnärztin winkt ab, obwohl ich immer wieder Entzündungen in dem Bereich habe. Der Zahn bewegt sich, wenn ich mit der Zunge dagegen drücke. Es bilden sich immer wieder Arten im Oberkieferbereich. Ich benutze täglich Salviagalen-Zahncreme, Salviathymol zum Spülen und Salviagalen-Spray für die entzündete Stelle. Es hilft aber nur kurzfristig.Seit längerer Zeit habe ich Probleme mit meinem Blutdruck und mit der Nierentätigkeit (Filtration). Jetzt frage ich mich, ob hier ein Zusammenhang bestehen könnte zwischen dem Augenzahn und Herz-Kreislauf- und Nierensystem? Haben Sie eventuell eine Antwort für mich? Übrigens war erst vor ein paar Tagen ein Bericht im Fernsehen über einen ganzheitlichen Zahnarzt.
Dr. med. univ. (Budapest) Edith Nadj-Papp aus Ditzingen bei Stuttgart, 26.09.2017:
Liebe Frau Natalja!
Ohne die Röntgenaufnahmen gesehen zu haben, ist eine Therapieempfehlung nicht möglich. Dazu kommt, dass jeder Therapeut eine andere Meinung hat. Aus eigener Erfahrung würde ich die Zähne, wenn sie nur eine minimale Karies haben, behalten. Mit 13 hat Ihre Tochter bestimmt schon die 7-er, oder sie stehen kurz vor dem Durchbruch. In diesem Fall bedeutet das ein gewisses Risiko und die Behandlung ist mit einem nicht unerheblichen Aufwand verbunden. Sollten die 6-er tatsächlich kaputt sein, würde ich die Extraktion überlegen.
Mit herzlichen Grüßen aus Ditzingen
Dr. med. univ. (Budapest) Edith Nadj-Papp
Natalja aus Hamburg, 25.09.2017:
Sehr geehrte Frau Dr. Nadj-Papp,
es geht um meine Tochter (13 Jahre). Sie hat schiefe Zähne oben und unten, allgemein ist es kein Platz in den Kiefern, um alle vorhandenen Zähne mittels Zahnspange gerade zu platzieren. Außerdem sieht man im Röntgenbild alle vier Weissheitszähne, die auf die Zähne daneben drücken. Beschwerden hat sie aber nicht. Unser Kieferorthopäde hat vorgeschlagen, alle vier 6er Zähne (drei davon haben schon kleine Füllungen wegen Karies) zu ziehen, um Platz zu schaffen. Dann Zahnspange tragen, um alle 7er Zähne an die Stelle von 6er zu schieben, und mit der Hoffnung, dass Weissheitszähne dann daneben gut durchbrechen. So ist der Plan. Ich kann mich aber nicht entscheiden und meinem Kind vier Zähne entfernen lassen, die nicht weh tun. Aber später muss man dann eventuell doch die Weissheitszähne ziehen lassen. Und wegen Zähne-Organe-Verbindung, wie wird das auf Organismus wirken, wenn alle 6er weg sind? Haben Sie vielleicht Erfahrung mit solchen Situationen? Ist es überhaupt sinnvoll?
Für Ihre Antwort wäre ich sehr dankbar.
Dr. Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 06.09.2017:
Liebe Stefanie,
ich verstehe, dass Sie gerne alle Weisheitszähne behalten wollten. So ein Eingriff macht einen nachdenklich. Ich kann ohne Röntgenaufnahmen und klinische Untersuchung keine individuelle Therapieempfehlung aussprechen. Wenn Ihr Zahnarzt eine Entfernung empfiehlt, würde ich alle 4 auf einmal entfernen lassen. Wegen der Kieferentwicklung ist es wichtig, die gleiche Anzahl der Zähne in allen vier Quadranten zu haben. Ich wünsche Ihnen alles Gute!
Herzliche Grüße
Edith Nadj-Papp
Dr. Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 01.09.2017:
Sehr geehrte Frau Witzke,
ich kann die Empfehlung Ihres Zahnarztes nur unterstützen. Weisheitszähne haben keine Funktion. Es besteht kein Grund, an Ihnen festzuhalten. Im Gegenteil: durch die Entfernung haben Sie den Vorteil, dass Sie den letzten Backenzahn besser reinigen können. Gleichzeitig haben chronische Entzündungen eine negative Auswirkung auf das gesamte Organismus.
Mit herzlichen Grüßen aus Ditzingen bei Stuttgart
Edith Nadj-Papp
Stefanie, 29.08.2017:
Liebe Frau Dr. Nadj-Papp,
Ich habe regelmäßig Probleme mit meinem Weißheitszahn links unten. Das Zahnfleisch entzündet sich immer und der Kiefer tut leicht weh, nach 2/3 Tagen hat es sich auch wieder beruhigt. Die restlichen Weißheitszähne merke ich nicht. Mir wurde vom Zahnarzt empfohlen alle Weißheitszähne rauszunehmen, aber am liebsten würde ich alle drin lassen. Ich bin übrigens 18 Jahre.
Birgit Witzke aus 03048 Cottbus, 23.08.2017:
Sehr geehrte Frau Dr. Nadj - Papp, mein Zahnarzt empfiehlt mir die Entfernung des Weisheitszahnes oben rechts. Das Zahnfleisch hat sich bereits zurückgebildet und zum Zahn davor bildete sich ein Hohlraum, der sehr schlecht zu reinigen ist.
Meine Frage lautet, ob ich den Zahn bzw. das Zahnfleisch mit Hilfe des Ölziehens, Reinigen mit Bürstchen und Mundspülungen in diesem Zustand erhalten könnte oder ob die Zahnentfernung die einzige und beste Lösung wäre.
Für einen Rat wäre ich Ihnen sehr dankbar. Freundliche Grüße!
B.Witzke
Dr. Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 23.07.2017:
Sehr geehrter Herr Faller,
eine Überempfindlichkeit über so einen langen Zeitraum ist ein Zeichen dafür, dass das Gewebe um den Zahn herum noch nicht zur Ruhe gekommen ist. Sie haben zwei Möglichkeiten:
1. Schulmedizinisch würde man zuerst eine 3D-Aufnahme machen, um anzuschauen, ob alle Wurzelkanäle vollständig in der richtigen Länge und Breite abgefüllt sind und wie der Knochen um den Zahn aussieht. Wenn hier Handlungsbedarf festgestellt wird, kann das eine erneute Wurzelkanalbehandlung mit sich ziehen. Wenn Sie privatversichert sind, übernimmt die Versicherung in der Regel diese Behandlung. Kassenpatienten zahlen die Behandlung aus eigener Tasche, denn Revisionen übernimmt die GKV nicht.
2. Naturheilkundig werden wurzelkanalbehandelte Zähne generell als bedenklich eingestuft, weil man weiß, dass sich auch bei einer "vollständigen Wurzelfüllung" ein erheblicher Anteil an Mini-Kanälen nicht erreichen lässt. Diese bieten Schlupflöcher für Bakterien. Die Folge: zersetzter Eiweiß und Giftstoffe belasten das Immunsystem permanent.
Seit einigen Jahren verwenden wir sehr erfolgreich Zirkonimplantate. Deshalb sehe ich es auch so, dass die Entfernung des Zahnes die bessere Alternative ist.
Mit freundlichen Grüßen aus Stuttgart
Dr. (Med. Univ. Budapest) Edith Nadj-Papp
Hans-Ulrich Faller aus Bad Krozingen, 19.07.2017:
Habe am 15.12. 16 eine Wurzelbehandlung am oberen ersten rechten Frontzahn erhalten. Dies war laut des Zahnartztes wegen eines Kariesloches das ausgebohrt werden musste nötig. Nun ist der Zahn seither klopfempfindlich, und auch beim zubeißen etwas empfindlich. Ist das normal für einen Wurzelbehandelten Zahn, oder sollte man ihn besser ziehen, und ein Zirkon-Implantat einsetzen lassen.
Dr. Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 15.07.2017:
Sehr geehrter Herr Yilmaz,
Ein Zahnarzt mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Umweltzahnmedizin ist der richtige Asprechpartner für Sie. Eine Liste bekommen Sie bei der Deutschen Gesellschaft für Umweltzahnmedizin.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. (Med. Univ. Budapest) Edith Nadj-Papp
Dr. Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 15.07.2017:
Sehr geehrte Frau Barbara,
eine chronische Darmerkrankung kann mehrere Ursache haben. Aus dem zahnmedizinischen Bereich wäre ein wurzelkanalbehandelter Zahn denkbar. Um alle Möglichkeiten abzuklären, empfehle ich Ihnen einen Besuch bei einem Zahnarzt/-in, der sich auf die ganzheitliche, biologische Zahnmedizin spezialisiert hat. Er/ Sie wird Sie optimal witerbetreuen und auch die notwendigen Überweisungen zu den entsprechenden Fachärzten tätigen.
Herzliche Grüße aus Stuttgart
Dr. (Med. Univ. Budapest) Edith Nadj-Papp
Metin Yilmaz aus Dortmund, 12.07.2017:
Ich habe nach einer sehr großen Zahnfüllung (Kunststoff, oben rechts)einen erhöhten CRP-Wert (2,3; Normbereich: <0,5)Ich musste mich nach der Zahnfüllung 3x übergeben. Ich habe stark den Verdacht, dass der erhöhte CRP mit der letzten Zahnfüllung zusammenhängt. Der Zahn tut nicht weh und reagiert auf Kälte. Um den CRP Wert zu senken habe ich von meinem Hausarzt Antibiotika (Amoxillin 1000) bekommen. Der Wert ging zwar kurzfristig runter, aber nach einpaar Wochen war er schon wieder hoch. Mein HNO-Arzt hat eine Entzündung im Hals-Nasen-Ohren Bereich ausgeschlossen.Mein Zahnarztz meint dazu der CRP Wert komme nicht von der Zahnfüllung. Meinen Wunsch den Zahn zu ziehen lehnte er ab.Ich bin sehr verunsichert.
barbara, 11.07.2017:
ich habe entzündungen im darm - noch nicht ganz gesicherte morbus crohn diagnose - was kann ich bei den zähnen machen?
Dr. Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 08.07.2017:
Sehr geehrter Herr Friedrich,
Dr. Jochen Gürtler in St. Johann.
Viele Grüße
Edith Nadj-Papp
Dr. med. univ. (Budapest) Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 06.07.2017:
Guten Tag Frau Yilmaz,
jeder Entwicklungsschritt ist ganz individuell. Sie können ganz beruhigt sein, wenn Ihr Baby die Zähne etwas später bekommt, hat es keinen Nachteil.
Mit freundlichen Grüßen aus Ditzingen
Dr. med. univ. (Budapest) Edith Nadj-Papp
Dr. med. univ. (Budapest) Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 06.07.2017:
Sehr geehrte Michaela,
wenn die Zyste klein ist, kann unter Umständen auch eine Wurzelspitzenresektion durchgeführt werden. Dabei ist zu beachten, dass wurzelkanalbehandelte Zähne keine vollwertigen Zähne sind und aus systemischer Sicht als bedenklich gelten. Die von Ihrem Zahnarzt empfohlene Entfernung des Zahnes ist eine nachhaltige Lösung. Eine Implantation ist nur in einem absolut „sauberen“ Knochen möglich, d.h. jedliche Entzündung bzw. Zyste muss ausgeheilt sein. In jedem Fall ist eine DVT-Diagnostik vorab sinnvoll.
Mit freundlichen Grüßen aus Ditzingen bei Stuttgart
Dr. med. univ. (Budapest) Edith Nadj-Papp
Michaela aus Köln, 04.07.2017:
Sehr geehrte Frau Dr. Edith Nadj-Papp,
Mein Mann hat seit vielen Jahren eine Zyste unter einem Schneidezahn im Unterkiefer. Diese macht keine Beschwerden, sie wurde einmal chirurgisch entfernt ist aber wieder gekommen.Gibt es eine Behandlungsmöglichkeit ohne Zahnextraktion? Diese wurde ihm vom Zahnarzt geraten, ist das denn eine Garantie für das Ausheilen der Zyste? Ist bei Vorhandensein einer Zyste eine Versorgung mit einem Zirkon-Implantat möglich?
Vielen Dank vorab
Michaela
Ceyda Yilmaz aus Reutlingen, 02.07.2017:
Guten Tag
Neulich habe ich gehört, dass das frühe oder späte Zahnen bei Babys eine Bedeutung haben soll?
Ist das wirklich so? Welche Bedeutung hätte dies für die Entwicklung, wäre dem so?
VG
Ceyda Yilmaz
Frederick K aus Sistrans, 29.06.2017:
Sehr geehrte Frau Dr. Nadj-Papp!
Vielen Dank für ihre ausführliche, freundliche Antwort! Wissen Sie vielleicht noch einen guten ganzheitlichen Zahnarzt im Raum Innsbruck (AUT)?
Vielen Dank.
MfG,
Frederick
Dr. med. univ. (Budapest) Edith Nadj-Papp aus Ditzingen bei Stuttgart, 20.06.2017:
Sehr geehrter Herr Frederick,

wenn die Karies bis zum Nervkanal fortgeschritten ist, sind die anatomischen Strukturen bereits mit Bakterien infiziert. Ihr Zahnarzt hat die direkte Überkappung gewählt, um dem Zahn eine Chance zu geben. Dabei wird eine desinfizierende Paste auf die offene Stelle gelegt, mit dem Ziel den Nerv zur Bildung eines eigenen Verschlusses anzuregen. Je kleiner der Defekt und je kürzer der Kanal offen ist, umso besser ist die Prognose. In der Regel warten wir 6-8 Wochen ab. Wenn sich der Zahn ruhig verhält und auch weiterhin vital bleibt, wird die provisorische Füllung gegen eine definitive, d.h. dauerhafte, ausgetauscht. Jedoch muss der Zahn weiterhin in Beobachtung bleiben. D.h. ein regelmäßiger Zahnarztbesuch ist unumgänglich. Leider führt die o.g. Vorgehensweise nicht immer zum gewünschten Erfolg. In diesem Fall ist die Anzahl der Bakterien im Kanal bereits so hoch, dass es zu einer dauerhaften Nervreizung kommt. Das macht eine Wurzelkanalbehandlung bzw. Zahnentfernung unumgänglich.

So wie ich das verstanden habe, ist gerade diese Situation bei Ihnen entstanden. Die klassische Therapie (Zahnerhaltung) sieht eine Wurzelkanalbehandlung vor. Dabei werden die Kanäle mechanisch gereinigt und chemisch desinfiziert. Je mehr Wurzelkanäle ein Zahn hat und je diffiziler sie sind, umso schwieriger sind sie zu reinigen und desinfizieren, damit keine Rückstände von Gewebe und Bakterien zurückbleiben. Mehrwurzlige Zähne (so Ihr Zahn 36) haben sehr oft Querverbindungen, die mechanisch nicht erreicht und somit auch nicht behandelt werden können. Diese Gewebereste zersetzen sich, die Bakterien schütten ihre Giftstoffe aus und das führt zu einer dauerhaften, unterschwelligen Belastung des Immunsystems. Je nach Gesundheitszustand kann Sie das mehr oder weniger belasten. Aus diesem Grund sehen einige Protokolle der internistischen, onkologischen und Transplantatmedizin vor, diese Zähne prinzipiell zu entfernen. Zahnärzte, die sich mit funktioneller, systemischer, biologischer Zahn-Medizin beschäftigen setzen diesen Gedanken konsequent um.

Wenn Sie den Zahn entfernen lassen, kann ich Ihnen nur raten, die Lücke auch dauerhaft durch ein Vollkeramik-Implantat (Zirkon) zu versorgen. Aus folgenden Gründen: Erstens der Köper baut Knochen an dieser Stelle ab. Das führt dazu, dass Zähne aus den Nachbarregionen (davor, dahinter und drüber) in die Lücke wachsen und sich dadurch auch weitere Zähne verschieben. Im Extremfall verschiebt sich das komplette Gebiss; mit der Folge, weitere orthopädische Beschwerden nach sich zu ziehen. Zur Behebung dieses Zustandes ist eine sehr aufwändige, langwierige und somit auch kostspielige Behandlung erforderlich. Die zweite Option, nämlich die Lücke durch eine Brücke zu versorgen, bedeutet, dass gesunde Nachbarzähne abgeschliffen werden müssten. Jeglicher Eingriff kann dann zu Nervreizung weiterer Zähne und deren Nervbehandlung/Entfernung führen.

Mit herzlichen Grüßen aus Stuttgart

Dr. med. univ. (Budapest) Edith Nadj-Papp
Frederick aus Sistrans, 15.06.2017:
Sehr geehrte Frau Dr.Nadj-Papp!
Ich hatte im Zahn 36 ein tiefes Loch, diese wurde vor 2 Monate bis zur Pulpa aufgebohrt. Ich wollte abwarten ob der Zahn sich erholt und habe ihn überkappen lassen. Jetzt macht er mir Beschwerden, er tut weh beim beißen. Mir ist meine allgemeine Gesundheit sehr wichtig und ich möchte keine Gifte im Körper haben. Ist es ihrer Meinung nach für den Körper/ das Gebiss prinzipiell besser einen Zahn zu entfernen oder wenn möglich Wurzel zu behandeln. Ich will kein Gift im Körper und überlege ob es sinn macht den Zahn zu entfernen. Ich möchte aber auch kein Implantat. Ist eine Lücke in irgendeine Weise problematisch? Ist es schlecht für den Rest des Gebisses z.B. durch vermehrte Abnutzung der restlichen Zähnen?
Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen!
MfG,
Frederick
Dr. med. univ. (Budapest) Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 22.05.2017:
Sehr geehrter Herr Joshua D.,
so wie ich das verstehe, handelt es sich um den Zahn 75. Eine Nichtanlage ist nicht ihr persönliches Verschulden. Ich würde an Ihrer Stelle Ihre Krankenkasse fragen, wie es mit der Bezuschussung für diese Versorgung aussieht. Danach würde ich die Zusatzversicherung anrufen. Eine Nichtanlage kommt relativ häufig vor. Ich bin mir sicher, dass es dazu klare Regelungen gibt. Lassen Sie sich von Ihrem Zahnarzt beraten, damit Sie Ihre Zähne so schnell wie möglich berhandeln lassen können. Sonst wird der Schaden noch größer.
Herzlichst,
Dr. med. univ. (Budapest) Edith Nadj-Papp
Dr. med. univ. (Budapest) Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 22.05.2017:
Sehr geehrte Frau Gebald,
laut Studien werden Wurzelkanäle in besten Fällen nur bis zu 60 % desinfiziert und abgefüllt, 40 % bleiben komplett unversorgt. Durch die vergliebenen Gewebereste und Bakterien mit ihren Giftstoffen können diese Zähne das Immunsystem schwächen. Wenn Kanäle absolut nicht vorschriftsgemäß erreicht und behandelt werden können, ist die Belastung für den Körper dementsprechend größer. Wie Sie aus dem Zahnschema erkennen können, befinden sich die Schneidezähne und die Blase auf dem gleichen Meridian. Ich solchen Fällen liegt die Überlegung nahe, den Zahn zu entfernen und mit einem Zirkon-Implantat sofort zu versorgen. Zirkon hat eine hervorragende Körperverträglichkeit und Ästhetik, und Dank modernster Technik und biologischer Zahnheilkunde ist es möglich in einer Sitzung die komplette Behandlung durchzuführen. Ich kann Ihnen keine Therapieempfehlung geben, da mir die Gesamtsituation nicht bekannt ist, nur die Möglichkeiten aufzeigen und Sie ermutigen, die Optionen mit Ihrer Zahnärztin nochmals zu besprechen. Herzlichst,
Ihre Dr. med. univ. (Budapest) Edith Nadj-Papp
Joshua D. aus Wiesbaden, 22.05.2017:
Guten Tag,
ich bin 25 Jahre alt und habe noch einen Milchzahn: aus meiner Sicht unten links, der zweite Backenzahn (wie hieße der? ich komme mit Ihren Abbildungen und zugehörigen Beschreibungen nicht zurecht ... sie widersprechen sich m.E. ... also den Zahn, den ich meine: erst kommt der Eckzahn, dann der erste und dann der erwähnte zweite Backenzahn).
Der Milchzahn ist aber schon seit einiger Zeit stark Karies-befallen, es sind auch schon Stücke - in Richtung Mahlzahn - abgebrochen; ich weiß nicht, ob er tot ist oder nicht. Ich war schon lange nicht mehr beim Zahnarzt (meine übrigen Zähne waren m.E. immer ok, nur der erwähnte Mahlzahn hat jetzt seit ein paar Wochen/Monaten an der Seite zum Milchzahn auch ein wenig Karies bekommen). Das hab ich immer vor mich hergeschoben, weil ich den Milchzahn nicht als defekt oder so diagnostiziert bekommen wollte, um dann eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen und sie hinsichtlich dessen täuschen zu können, um die "Ersetzung" des Zahns dann durch sie finanziert zu bekommen (es kommt ja leider kein zweiter nach und ich bin finanziell "arm"). Denn ich hatte mal bei meiner Kk (Securvita BKK) in den Zahnzusatzversicherungsvertragsbedingungen gelesen, dass nur zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses vorhandene (und intakte?) Zähne ins Leistungspaket mit aufgenommen sind oder so ... und da wusste ich nicht, wie so ein Sonderfall dann eingeordnet wird. Naja, lange Rede - kurzer Sinn: Ich wusste nicht, wie ich mich da richtig erkundige (mein - damaliger - Zahnarzt konnte/wollte mir auch keinen Tipp geben), hatte auch keinen Nerv fürs Lesen/Vergleichen von zig Zahnzusatzversicherungsvertragsbedingungen und stehe halt jetzt vor dem Resultat meiner Verdrängung/Faulheit (im wahrsten Sinne des Wortes). Aber da ich jetzt endlich zum Mann geworden bin - mit Selbstverantwortung und so ;-) -, kümmere ich mich jetzt eben darum. Ich habe mal von einer Mutter erzählt bekommen, dass ihr Sohn Karies diagnostiziert bekommen hatte, aber nachdem er seine Ernährung ein wenig umgstellte, der Karies beim nächsten Zahnarztbesuch verschwunden war. Können Sie mir da irgendwelche Tipps geben (hauptsächlich wegen dem Mahlzahn; der Backenzahn ist wahrscheinlich nicht mehr zu retten)? Können Sie mir zumindest was darüber sagen, was es aus Ihrer ganzheitlichen Sicht mit so einem Backenmilchzahn etc. auf sich hat? (Übrigens noch: Alle vier Weisheitszähne - jeweils mit drei Wurzeln - wurden mir schon herausgebrochen, können also nicht mehr für etwaige ansonsten zu empfehlende Verschiebe- oder Einsetzmöglichkeiten genutzt werden ... *snief*)
Mit für das Lesen des Romans und dessen Beantwortung dankbaren Grüßen ;-)
Joshua D.
Ulrike gebald aus baiersdorf, 21.05.2017:
Guten Tag,
ich habe seit Jahren häufig wiederkehrende, heftige Blasenentzündungen. Vor ca. 20 Jahren wurde mein vorderer oberer 2. Schneidezahn überkront. Nun gibt er seit einigen Monaten keine Ruhe mehr. Vor 8 Wochen wurde eine Wurzelbehandlung begonnen die in der kommenden Woche ihren Abschluss finden soll. Die Zahnärztin findet auf dem Röntgenbild aber die Wurzel nicht. Raten Sie mir zur Fortsetzung der Behandlung oder soll ich lieber gleich ein Implantat machen lassen? Kann der Zahn die ewigen Blasenentzündungen ausgelöst haben?
Dr. Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 17.05.2017:
Liebe Frau Rothenhäusler,

Bei einer Wurzelkanalbehandlung wird, je nach Anatomie des Zahnes, nur ca. 60% der Kanäle bearbeitet und abgefüllt. D.h. ein beträchtlicher Teil bleibt unversorgt. Das ist in der Regel der Grund dafür, dass Gewebereste, Bakterien und dessen Toxine das Immunsystem ständig in Allarmbereitschaft halten. Unser Immunsystem ist bis zu einem bestimmten Grad "leidensfähig"; d.h. stellt eine gewisse Zahl an Abwehzellen zur Verfügung. Problematisch wird es, wenn mehrere chronische oder akute Erkrankungen und Entzündungen gleichzeitig auftreten. Das kann zur Erschöpfung des Systems führen. An welcher Stelle sich das im Körper bemerkbar macht hängt von vielen Faktoren ab. Das heiß es können entfernte Regionen betroffen sein. Um Ihre Frage zu beantworten bedarf es einer ganzheitlichen, systemischen Untersuchung und Diagnostik. Prinzipiell sind viele Zusammenhänge bekannt und Kombinationen denkbar.

Dass Sie sich für eine implantatgetragene Lösung entschieden haben, finde ich toll. Ich würde Ihnen empfehlen einen Zahnarzt/ Zahnärztin aufzusuchen der/die sich auf die ganzheitliche, biologische Zahnmedizin spezialisiert hat und selber vollkeramik Implantate legt. Es macht Sinn nachzuschauen ob der Zahn 16, der offensichtlich ebenso wurzelkanalbehandelt ist, nicht auch eine Betreuung braucht.
Herzlichst,
Ihre Dr. med. univ. (Budapest) Edith Nadj-Papp
Angie Rothenhäusler aus Lindenberg im Allgäu, 16.05.2017:
Hallole,
ich habe Zähne überkront und gefüllt.
Die Zähne 14 und 16 sind jeweils überkront, mit je mehrmaliger Wurzelbehandlung und Wurzelspitzenrezesion, welche eine Entzündung im Kiefer über 20-25 Jahre nicht zum Stillstand brachte und bringt. 14 wurde jetzt entfernt und über das Jahr hinweg soll die Entzündung ausheilen und ein Implantat gesetzt werden. Wie bekomme ich die Entzündung dauerhaft ausgeheilt? Weshalb (zum Glück) ist 15 und 17 (überkront) nicht betroffen, obwohl die Entzündung im ganzen Oberkiefer rechts ist? Wird mein Darmleiden (versch. Lebensmittel-Intoleranzen und Unverträglichkeiten, teilweise mit schwerer Colitis Ulcerosa im Dickdarm)auch besser?
Würde mich sehr über eine Rückinfo freuen. (bin 45 Jahre)
Schönen Gruß, Angie
Miriam Keller aus Landau in der pfalz, 12.05.2017:
Guten Tag,
Ich hätte da mal ein paar Fragen!
Wie werden zahnstörfelder diagnostiziert? Können auch Kiefergelenke störfelder sein! Können Sie mir einen guten ganzheitlichen Zahnarzt empfehlen! Würde mich über eine Antwort sehr freuen!
LG
Dr. med. univ. (Budapest) Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 02.05.2017:
Liebe Mona,
ich verstehe, dass Ihnen die Überkronung der Zähne große Sorgen macht, jedoch kann ich Sie beruhigen. Bei den Teilkronen handelt es sich um eine sehr substanzschonende Methode, den Zähnen einen Halt zu geben und gleichzeitig eine Bisserhöhung durchzuführen. Ich würde an Ihrer Stelle Wert auf eine Vollkeramikversorgung legen.
Bezüglich des wurzelkanalbehandelten Zahnes 26 (links oben): Aus ganzheitlicher Sicht und meiner Erfahrung nach, haben Zähne mit einer chronischen Entzündung keine langfristige Prognose. Dazu kommt, dass diese Zähne Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben. Somit tendiere ich dazu, eher den Zahn zu entfernen und die Lücke mit einem Zirkon-Implantat zu versorgen.
Mit herzlichen Grüßen aus Ditzingen
Edith Nadj-Papp
Mona, 30.04.2017:
Guten Tag, mein Zahnarzt möchte 6 Zähne überkronen, jeweils 3 oben und 3 unten, u.a. oben den 16er und 26er, unten 36 und 35 und 46, weil alle Zähne gefüllt sind. Zudem sind die Zähne wie Berg und Tal von den Höhen, er meint, die Kronen müssten höher sein, damit eine vollständige Okklusion möglich ist. Der obere linke Zahn (müsste der 16er sein) ist bereits tot, wurzelbehandelt/ Wurzelresektion und abgebrochen, provisorisch gefüllt. Ich habe keinen Frieden mit 6 Teilkronen, zumal ich noch sehr jung bin (Anfang 30!). Was raten Sie mir? Herzlichen Dank für Ihre Arbeit, Zeit und Antwort!!!
Marina Mutapcic aus München, 04.04.2017:
Liebe Frau Dr. Nadj-Papp,
weil nach etlichen Jahren mir niemand helfen konnte, hat mich mein Hausarzt [...] wegen Migräne und andauernden Kopfschmerzen zum Zahnarzt [...] in München geschickt. Dieser findet anhand von Abtasten der Fußmeridiane oder Reflexzonen oder so Störfelder oder Herde im Kieferbereich gezielt fest. Bereits seit Jahren behandelt er die Herde anhand kleiner Bohrungen im Kieferbereich.
Mir hat es sehr geholfen. Danach bis heute habe ich kaum Kopfsschmerzen.
Wollte nur mal das loswerden:-)
Online-Redaktion, 06.03.2017:
Liebe Frau Orietta,
es tut mir leid, dass ich Ihnen verspätet beanworte. Ich habe Ihre Frage erst jetzt gesehen. Ich kann die Aussage des Heilpraktikers nicht nachvollziehen. Eine Kiefer- bzw. Zahnfehlstellung ist zwar ganzheitlich zu sehen, aber darunter verstehen wir, dass wir an mehreren "Schrauben" drehen. Ich kenne weder aus der Literatur, noch aus der Praxis, dass sich ein Deckbiss nur durch Einlagen behoben hätte. Es erfordert immer eine kieferothopädische Behandlung. Möglichst bei einem ganzheitlich denkendem und handelndem Kieferorthopäden bzw. Zahnarzt, der ein fundiertes Wissen und langjährige Erfahrung auch im Bereich der Kieferorthopädie hat. Ich hoffe Ihnen weitergeholfen zu haben und verbleibe mit herzlichen Grüßen
Dr. med. Univ. Edith Nadj-Papp
Dr. Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 03.03.2017:
Liebe Frau Mutter,

wie Sie bereits festgestellt haben, wird der Zahn 45 den Meridianen Milz-Pankreas/Magen zugeordnet. Ein wurzelkanalbehandelter Zahn kann als Herd/Störfeld dieses System schwächen. Ob Ihre Beschwerden dadurch mituntrestützt werden, kann ich aus der Ferne nicht beantworten. Ich würde Ihnen raten, einen erfahrenen Spezialisten für ganzheitliche Zahnmedizin aufzusuchen.

Mit herzlichen Grüßen aus Stuttgart

Dr. Edith Nadj-Papp
Marion Mutter, 01.03.2017:
Liebe Frau Dr. Nadj-Papp,
auch ich bin gerade durch Zufall auf diese seite gestoßen. Ich habe seit einiger Zeit große Beschwerden im Magen-Speiseröhrenbereich - Globusgefühl im Hals, Reflux, Schluckbeschwerden. Eine Magenspiegelung war unauffällig bis auf einen Zwerchfellbruch. Trotzdem bessern sich die Beschwerden seit Wochen nicht - egal ob Medikamente oder nicht. Ich bin selbst sehr naturheilkundlich orientiert und habe schon länger an meinen überkronten Zahn (45) gedacht, der mir immer wieder Probleme macht mit Entzündungen etc.... Er ist wurzelbehandelt und nur noch ein kleiner Rest übrig, aus diesem Grund sitzt auch die Krone schlecht. Verstehe ich richtig, dass dieser Zahn in Bezug zu Magen/Pankreas steht und könnte hier auch eine Lösung zu suchen sein? Das wäre wirklich spannend.
Vielen Dank!
Orietta, 08.01.2017:
Guten Tag, ich habe einen genetisch bedingten Deckbiss und hatte schon als Kind eine Zahnspange. Die Zähne haben sich allerdings verschoben. Ich war bei einem Kieferorthopäden, der mir eine Zanhspange empfiehlt, da sich die Zähne sonst immer weiter verschieben und eventuell sogar die Eckzähne sich lockern (so jedenfalls die Aussage). Ich bin sehr unschlüssig. Zumal ich bei meinem TCM-Heilpraktiker war und ihn nach seiner Meinung gefragt habe. Er rät mir ab, und sagt, er könnte die Zähne mittels Einlagen für die Schuhe nach und nach wieder richten. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann liegt der Deckbiss seiner Meinung nach mit meiner Haltung zusammen. Kann jemand weiterhelfen? Ich bin nun total unschlüssig....
Dr. Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 01.01.2017:
Liebe Regina,
die Weisheitszähne werden dem Herz- und dem Dünndarm-Meridian zugeordnet. Die operative Entfernung von verlagerten Zähnen wird in der Herdtherapie positiv bewertet. Zu beachten ist, dass es nicht zu Wundheilungsstörungen kommt, und damit keine Restentzündungen im Kiefer verbleiben. Gleichzeitig können sich auch die Narben, die zwangsläufig bei einem operativen Eingriff entstehen, zu Störfeldern entwickeln. In der Regel können diese Stellen durch einen erfahrenen Spezialisten aufgespürt und behoben werden.
Mit besten Grüßen aus Ditzingen
Dr. med. univ. (Budapest) Edith Nadj-Papp
Regina, 30.12.2016:
weisheitszähne raus. Seit dem hab ich die ja nicht mehr und auch keinen Ersatz. Die Zähne waren nicht mal durchgebrochen. Man musste sie sofort entfernen sobald man etwas gesehen hat weil mein Kiefer zu eng klein ist für alle....
Wie wirkt sich das auf meine Organe bzw glaub Magen aus wenn kein Zahn mehr da ist davon?
Vielen Dank
Dr. med. univ. (Budapest) Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 16.12.2016:
Sehr geehrte Frau Eberl,
die Struktur der Wurzelkanäle wird umso diffiziler, je weiter wir im Mund nach hinten gehen. Durch die filigranen Kanäle und ihre Seitenkanäle ist es in der Regel nicht möglich, diese verwinkelte Kanalstruktur überall sehr gut zu reinigen. Deshalb bleiben sehr oft Bestandteile der Nerven-Gefäßstruktur in den Kanälen hängen, die sich dann zersetzen und zu Entstehung von organisch-chemischen Verbindungen führen. Diese werden von unserem Immunsystem als Fremdmaterial erkannt und lösen eine immunologische Kettenreaktion aus. Ein zusätzliches Problem kann auch das Wurzelfüllmaterial bedeuten, das z.B. Allergien auslöst oder durch ihre chemischen Bestandteile den Körper belastet.
Inwieweit Ihr Immunsystem mit einem Wurzelkanalbehandelten Zahn „zurechtkommt“, kann ohne einer ausführlichen Anamnese, röntgenologische und klinische Untersuchung nicht beantwortet werden. Ich empfehle Ihnen diesbezüglich einen erfahrenen, ganzheitlich arbeitenden Zahnmediziner aufzusuchen. Aus dem Ergebnis dieser Beratung ergibt sich auch das weitere Vorgehen.
Vollkeramik (Zirkon) Implantate gelten als flexible, ästhetische und biologisch sehr gut verträgliche Versorgungen. Ihr Vorteil liegt darin, dass sie das Gewebe stützen und somit Knochen und Weichteile nach einer Zahnentfernung erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. univ. (Budapest) Edith Nadj-Papp, MA, MBA
Manuela Eberl aus Oberperfuss, Österreich, 15.12.2016:
Hallo, ist es besser, weiterbehandelt zähne zu entfernen, egal, ob sie probleme/entzündungen machen, oder nicht? Und, ist ein Implantate eine bessere, sprich verträglicherlösung? MfG Manuela Eberl
Dr. med. univ. (Budapest) Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 05.12.2016:
Liebe Frau Kollegin,
zuerst möchte ich Sie beruhigen. Jeder Zahn lässt sich ohne Schmerzen entfernen. Manchmal muss die Lokalanästhesie dazu mehrfach appliziert werden, jedoch ist das in der Regel möglich.
Im Vorfeld würde ich Schmerzmittel oral einnehmen. So ist die gesamte Behandlung viel angenehmer. Für die Zeit danach können Sie ganz klassisch mit homöopathischen Einzel-Präparaten oder Traumeel, Vitamin D, Vitamin C, Vitamin E, Lachsöl, Bromelain und Calendula-Spülungen behandeln. Ergänzend können Sie akupunktieren, Di 1 und 4 sowie die passenden Ohrakupunkturpunkte; dazu Mundakupunktur. Sollten Sie die Möglichkeit haben, sich eine 3-4 wöchige Vorlaufzeit einzuräumen, würde ich hochdosiert Vitamin D und C sowie Magnesium und Zink einnehmen. Das Pünktchen auf dem „i“ wäre, wenn Sie einen Kollegen finden könnten, der die Extraktionswunde mit der PRF-Technik versorgen würde. Wir sind zwar international sehr gut vernetzt, im Moment fällt mir aber leider kein Kollege in Wien ein, den ich Ihnen empfehlen könnte.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und verbleibe mit herzlichen Grüßen aus Stuttgart
Edith Nadj-Papp
Barbara aus Wien, 02.12.2016:
Guten Abend li be Frau Doktor!
Mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel gelesen, einerseits da ich selbst TCM-Ärztin bin, andererseits, weil mich gerade selbst mein letzter noch verbliebener Weidheitszahn 38 quält. Dieser dürfte Karies entwickelt haben und schmerzt seit einiger Zeit immer wieder einmal, seit heute Nachmittsg jedoch permanent, sodass ich mir fast sicher bin, dass er heraus gehört. Noch dazu wo ich lese, dass er dem Herzrn zugeordnet ist und ich diesbezüglich zuletzt auch vermehrt tachykard bin und Extrasystolen bemerke... nun bin ich jedoch ziemlich traumatisiert, denn bei Mir Ziehen des rechten Weisheitszahnes vor vielen Jahren, dauerte es ca 90min unter starken Schmerzen, bis dieser sich löste. Haben Sie einengen Rat, was ich jetzt tun könnte oder kennen Sie in Wien einen guten Kollegen? Raus muss der Zahn vermutlich allemal, aber vielleicht lässt sich das Rundherum diesmal besser hinbekommen! Und vielleicht beruhigt sich mein Herz danach auch wieder. Laut eines wirklich versierten TCM-Kollegen habe ich derzeit sowieso ein wenig eine Herzschwäche und einen Blutmangel.
Mit herzlichen Grüßen
Barbara
Online-Redaktion, 24.11.2016:
Liebe Frau Fehrenbacher,

als Nachtrag zum Kommentar von Frau Dr. Ndaj-Papp: Ganzheitlich orientierte Zahnärzte finden Sie in unserem Portal unter http://www.naturheilmagazin.de/zahnaerzte.html

Viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihre Online-Redaktion
Dr. (Med. Univ. Budapest) Edith Nadj-Papp aus Zahnärztin aus Ditzingen, 24.11.2016:
Sehr geehrte Frau Fehrenbacher,
eine Verfärbung der Zähne kann mehrere Ursachen haben:
- Farbstoffe von außen, die in den Zahn aufgenommen werden
- Medikamente, die von innen den Zahn verfärben
- Verletzungen, die durch leichte Einblutung Verfärbungen verursachen können etc.
Nur Anhand der o.g. Beschreibung ist es jedoch nicht möglich, festzustellen, was in Ihrem Fall die Ursache ist. Dazu ist eine körperliche Untersuchung wichtig.
Die Therapie ist abhängig von der Ursache.
- Wenn die Farbstoffe von außen kommen, kann eine Zahnreinigung ausreichen.
- Bei stärkeren und tieferen Farbveränderungen ist eine medizinische Zahnaufhellung möglich.
- Bei Nebenwirkungen von Medikamenten kann eine Intensivaufhellung notwendig sein.
Die Schneidezähne liegen auf dem Nieren-/Blasenmeridian. Ob dort eine Störung vorliegt, kann leider anhand so eines Schriftwechsels nicht bestimmt werden.
Suchen Sie bitte eine erfahrene Kollegin / einen erfahrenen Kollegen in Ihrer Region auf, damit eine individuelle Untersuchung und Beratung stattfinden kann.
Mit Besten Grüßen
Edith Nadj-Papp
Nicole Fehrenbacher aus Hardt, 20.11.2016:
Seit ca 2 Monaten verfärben sich meine beiden 1 er am Oberkiefer. Laut meinem Zahnarzt eine interne Verfärbung. Die Zähne wirken im unteren Bereich schattig und etwas durchsichtig und werden nach oben hin leicht bräunlich. Ich hatte immer sehr weisse Zähne. Deshalb wundert es mich sehr dass plötzlich diese Veränderung eintritt. Laut Zahnarzt kann man nichts machen. Er meint das seien Alterserscheinungen ...ich bin 45!? In Bezug zu Molar 1 stehen ja die Nieren und das Urogenitalsystem. Kann sich eine dortige Störung auch als inerne Verfärbung zeigen? Der Zahnschmelz ist laut Arzt gesund. Vielen Dank für diese tolle Seite.
Herzliche Grüße N. Fehrenbacher
Online-Redaktion, 26.10.2016:
Liebe Frau Killer,
Ihre kritische Sicht auf die Fluoride zum Schutz vor Karies können wir durchaus nachvollziehen. Eine "Empfehlung von Fluoriden", von der Sie sprechen, kann ich im www.naturheilmagazin.de auch nicht entdecken. Im Beitrag zum Zahnschema selbst werden Fluoride nicht einmal erwähnt. Vielleicht rührt das Missverständnis von den Hinwiesen auf Beträgen rechts neben diesem Artikel her. Dort finden Sie - jeweils mit Bild und Titel - Hinweise auf zwei Beiträge von Dr. Graf zum Thema Fluoride. In diesen setzt sich Dr. Graf aber durchaus kritisch mit Fluoriden auseinander.
Ihre Online-Redaktion
Helga Killer aus 2340 Mödling, 19.10.2016:
Hier wird für >Ganzheitliche Zahnmedizin< geworben und gleichzeit Fluorid empfohlen. Das ist doch paradox. Es sollte sich bereits herumgesprochen haben, welchen Schaden dieses Toxin im menschlichen Körper anrichtet. Besonders in der Zirbeldrüse. Aber wie wir wissen, wird das von der Pharmaindustrie bewußt gesteuert. Es ist eine Schande, daß entweder die Zahnärzte das noch immer nicht wissen oder bewußt, aus welchem Grund auch immer, mitmachen.
Dr. Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 25.08.2016:
Sehr geehrte Thekla,

Zahnfleischentzündungen in der Schwangerschaft und auch in der Stillzeit sind durch die Hormonumstellung ganz normal. Wichtig ist, dies ernst zu nehmen und professionelle Hilfe zu bekommen. D.h. mit der Mundpflege/Zahnseide sich zurückzuhalten ist nicht zu empfehlen; im Gegenteil, gerade jetzt braucht Ihr Zahnfleisch viel mehr Pflege als wenn es gesund ist. Lassen Sie sich eine professionelle Zahnreinigung in einer spezialisierten Praxis für Zahnfleischerkrankungen durchführen und halten Sie die individuellen Empfehlungen des Fachpersonals ganz penibel ein.

Wurzelkanalbehandlungen haben den Nachteil, dass das Behandlungsergebnis nicht immer perfekt ist. Die anatomischen Gegebenheiten, die Struktur der Nervkanäle und der Zugang erlauben uns nicht das infizierte Gewebe restlos zu entfernen und die Wurzelkanäle absolut dicht zu füllen und zu verschließen. Das kann zu Reinfektionen und zu Aktivierung der Abwehrmechanismen des Körpers führen. Je nach dem wie stark oder schwach das Immunsystem gerade ist, wird deses Problem unterschiedlich vom Körper bewältigt. Ob Ihre Beschwerden von den beiden Zähnen ausgelöst/unterstützt werden oder eventuell auch andere Ursachen haben, ist ohne einer gründlichen interdisziplinärer Untersuchung nicht festzustellen. Ich würde Ihnen raten einen Spezialisten für ganzheitliche Zahnmedizin aufzusuchen um den Sachverhalt zu klären.

Müdigkeit ist mit zwei kleinen Kindern eher auf der Tagesordnung ;-) Dennoch, Entzündungen beanspruchen den Körper und führen zu Erschöpfung. Bei Akuterkrankungen ist dieser Zusammenhang leichter zu erkennen, bei chronischen ist die Diagnostik schwieriger. Auch hier kann ich Ihnen nur zu einem persönlichen Termin in einer spezialisieren Praxis für Ganzheitsmedizin raten.

Ich hoffe Ihnen ein Wenig weitergeholfen zu haben, auch wenn Foren den direkten Weg zum Spezialisten nicht ersetzen können.

Mit herzlichen Grüßen aus Stuttgart

Dr. med. univ. (Budapest) Edith Nadj-Papp
Thekla, 19.08.2016:
Guten Abend Frau Dr. Nadj-Papp,

ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und denke, dass ich hier vielleicht einen interessanten Lösungsansatz für mein Problem bekommen könnte. :-) Seit der Geburt meines 2 Kindes wurden 2 Zähne von einer Spezialistin der Endodontie wurzelkanalbehandelt. Der 45 und der 27. Beide Zähne machen große Probleme mit entzündetem Zahnfleisch. Ich traue mich gar nicht mehr ZahnSeide zu nutzen. Eigentlich würde ich sagen, dass ich mich sonst nicht krank fühle. Aber beide Zähne stehen für Kiefer, Kieferhöhle und Magen. Ich bin häufig müde, was ich aber immer auf die kurzen Nächte schiebe. In beiden Schwangerschaften hatte ich starkes Sodbrennen, was jetzt jedoch weg ist. Am liebsten würde ich beide Zähne einfach ziehen lassen.... Nach der ersten Behandlung des 45 durch meinen damaligen Zahnarzt bekam ich 3 starke Mandelentzündungen. Die letzte mit Abszessbildung. Von Zeit zu Zeit habe ich penetrante Kopfschmerzen. Bitte entschuldigen Sie den langen Text. Ich bin gespannt auf Ihre Antwort und danke Ihnen schon jetzt für Ihre Mühe. Beste Grüße
Dr. Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 10.08.2016:
Liebe Frau Bella,

dass die Magen-Darm-Probleme einen zeitlichen Zusammenhang mit der operativen Entfernung des Weisheitszahnes haben, könnte verschiedene Ursachen haben.

Ich gehe davon aus, dass Sie eine antibiotische Begleittherapie ohne einem Darmschutz bzw. einem anschließendem Darmaufbau bekommen haben. Sollte das der Fall sein, würde ich hier beginnen.

Zweitens stellt sich die Frage, warum der Zahn entfernt werden musste, bzw. warum die Wurzel belassen wurde. Generell gilt, möglichst den Zahn komplett zu entfernen und das umliegende Gewebe gründlich zu säubern, um hier keine Wundheitlungsstörungen zu bekommen. Diesen Punkt würde ich an Ihrer Stelle auch klären.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. univ. (Baudapest) Edith Nadj-Papp
Bella, 09.08.2016:
Im letzten Jahr wurde mir der rechte obere Weisheitszahn gezogen, die Wurzel wurde drin gelassen. Ein paar Tage später bekam ich Magen-Darm Probleme die bis heute anhalten, könnte es da einen Zusammenhang geben?
Dr. Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 08.07.2016:
Liebe Frau Makowiak,

Zähne sterben in der Regel nicht plötzlich ab. Es kann ein längerer Prozess sein. Die Ursachen können Infektionen (z.B. als Folge einer tiefen Karies), Überbelastungen (z.B. durch Kiefer- und Zahnfehlstellungen) oder auch Unfälle und Verletzungen sein.

Mit herzlichen Grüßen aus Stuttgart
Edith Nadj-Papp
Eva Makowiak aus zw, 05.07.2016:
Hallo, eine sehr interessante Seite. Diese Info hält mich nun von einer Wurzelbehanlung ab.
Aber eine Frage: was ist die Ursache dass Zähne plötzlich absterben ?
vg
eva m.
Dr. Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 11.04.2016:
Guten Tag, lieber Frau Ilona!
Chronische Entzündungen belasten allgemein die Gesundheit. Wenn Sie so viele kaputte Zähne hatten, wird sich Ihr Körper über diese Erleichterung sehr freuen. D.h. es könnte sich positiv auch auf die Hüfte, Schulter usw. auswirken.
Sie schreiben, dass Ihnen aufgefallen ist, dass nach der Chemotherapie das Zahnfleisch zurück ging und die Zähne angefangen haben zu wackeln. Das deutet auf eine Parodontitis hin. Sie entsteht durch ein Ungleichgewicht zwischen der Bakterienzahl, Bakterienart in der Mundhöhle und den Abwehrkräften des Körpers. Gleichzeitig spielen aber auch andere Faktoren eine Rolle, wie z.B. Vitamin D3 und Cholesterin. Ich würde Ihnen unbedingt eine Bestimmung des Vit-D3-Spiegels und des LDL-Cholesterins empfehlen. Aus zahnärztlicher Sicht sollte der Vit-D3-Spiegel bei mindestens 70 ng/ml, der LDL-Wert mg/dl unter 140 liegen.
Mit herzlichen Grüßen aus Stuttgart
Edith Nadj-Papp
ilona khoutir aus berlin, 08.04.2016:
Guten tag mir wurden gestern 12 zähne auf einmal gezogen. ober-u unterkiefer. durch eine chemo vor einigen Jahren ging das zahnfleisch immer mehr zurück die zähne wackelten alle sehr. zudem habe ich seit jahren enorme laufbeschwerden ausgend von den sitzknochen. links eine künstliche hüfte war einfach gebrochen ohne trauma. ebenso schlüsselbein links. könnte es sein das die laufbeschwerden von den vielen lockeren zähnen kamen? und sich jetzt alles normalisiert weil ja alle zähne raus sind. vorher eine brücke u kronen. 4 überkronte backenzähne habe ich noch die sind ok. kann ich mit einer verbesserung vll rechnen? danke für ihr zeit zum lesen u evtl info. mfg ilona
Dr. Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 25.02.2016:
Liebe Frau Schöter,
der Zahn 22 steht in direktem Zusammengang mit den Fortpflanzungsorganen und somit kann das natürlich in Ihrem Fall eine Bedeutung haben. Die Entbindung/Schwangerschaft ist jedoch nicht die Ursache für diese Situation. Der momentane Stress schwächt Ihr Immunsystem. Das kann dann dazu führen, dass bereits vorhandene chronische Erkrankungen aufflammen. Wenn ein Zahn eitert, bedeutet das, dass der Nerv abgestorben ist. Die Prognose des Zahnes hängt von mehreren Faktoren ab. Ein wesentlicher Punkt ist, inwieweit der Zahn stabil im Knochen verankert ist. So wie ich das verstanden habe, ist bei diesem Zahn nicht mehr viel Knochengewebe vorhanden. In diesem Fall wäre eine Entfernung des Zahnes wahrscheinlich die beste Alternative. Ein Zahn kann immer entfernt werden, unabhängig davon wie viel Knochensubstanz um ihn vorhanden ist. Sollte Ihr Zahnarzt/Zahnärztin der Meinung sein, dass es sich lohnen würde, eine Wurzelkanalbehandlung durchzuführen, könnte das auch gemacht werden. Für alle Fälle MUSS etwas passieren. Eine Entzündung schwächt Ihr Immunsystem und kann zu weiteren Komplikationen auch in anderen Körperregionen führen. Bitte suchen Sie eine Praxis Ihres Vertrauens auf und lassen Sie den Zahn dringend behandeln oder entfernen.
Herzlichst, Ihre Edith Nadj-Papp
Sarah Schröter aus Rothenburg, 23.02.2016:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe seit 8 Wochen starke Probleme mit dem 2. Zahn oben links. Nach dem Schema ist das der 22er. Der Zahn ist aufgebohrt und es fließt ununterbrochen Eiter ab. Der Zahn kann nicht gezogen werden da nur noch sehr wenig Knochen durch die starke Entzündung da ist.Oder aber es ist eine Zyste und der Knochen wurde verdrängt.Ich bin ratlos. Der Zahn ist abgestorben und dennoch muckert er ununterbrochen weiter. Haben sie einen Tip für mich?
Meine Lebenssituation ist momentan etwas stressig. Ich habe vor 4 Moaten mein 4 Kind bekommen, also auch ein ordentliches Pensum zu bewältigen. Kann es mit meinem Flüssigkeitshaushalt durch das Stillen zusammenhängen?
Fast unbemerkt bildete sich aber schon vorher (wahrscheinlich schon vor einem Jahr)oben Stück für Stück eine dicke Beule neben dem linken Nasenflügel. Ich hoffe sehr auf einen hilfreichen Tip.
Herzliche Grüße, Sarah.
Dr. Edith Nadj-Papp aus Ditzingen, 14.01.2016:
Sehr geehrte Frau Ivana,
es kann eine Erstreaktion nach einer Präparation geben. Die Ursache dafür kann z.B. eine tiefe Karies sein. In den meisten Fällen beruhigt sich der Zahn. Sollte das nicht der Fall sein, kann eine dauerhafte Nervreizung, Nerventzündung entstehen oder der Nerv absterben. In diesen Fällen wäre eine Wurzelkanalbehandlung die einzige Möglichkeit, den Zahn zu erhalten. Diese Vorgehensweise wird in der ganzheitlichen Zahnmedizin jedoch sehr kontrovers diskutiert, da die anatomischen Gegebenheiten es nicht immer erlauben, eine technisch vollkommene Wurzelfüllung zu legen. Die Schmerzen können aber auch muskulär ausgelöst werden - durch Verspannungen und Stress. Oder durch eine Zahnfleischentzündung.
Nun zu den Allgemeinbeschwerden: Allgemeinsymptome sind in der Regel sehr schwer zuzuordnen, da sie unterschiedliche Ursachen haben können, die unter Umständen nur per Zufall sich zeitlich mit einer vorangegangener Zahnbehandlung decken. Ich würde etwas abwarten, bevor ich voreilig Schlüsse ziehe. Verträglichkeit der Kunststofffüllungen: Diese lassen sich mit einer Blutuntersuchung nachweisen. Ob Sie bereits eine Füllung im Mund gehabt haben oder nicht, spielt leider nur bedingt eine Rolle. Unverträglichkeiten können immer auftreten. Zusammenfassend mein Rat: Die Zahnüberempfindlichkeit würde ich 6-8 Wochen lang beobachten und erst danach entscheiden, ob eine Weiterbehandlung notwendig ist. Allgemeinsymptome: Vielleicht geht es Ihnen jetzt schon besser. Wenn nicht, 2-4 Wochen warten und dann einen Bluttest machen.
Mit herzlichen Grüßen
Edith Nadj-Papp
Ivana, 08.01.2016:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe am Dienstag den 29.12.15 eine Kunststoffzahnfüllung in Zahn 5+ rechte Oberkieferhälfte bekommen (mittelgroßes Karies). Ich hatte vorher keine Probleme mit dem Zahn, nach der Füllung hatte ich dann Schmerzen konfus im Kiefer in der Gegend des behandelten Zahns, der Zahn reagiert empfindlich auf Kälte, Wärme scheint zu helfen (lauwarme Tees). Montags, den 04.01.16 bin ich dann zum Zahnarzt zurück um die Füllung überprüfen zu lassen und eine Wurzelentzündung auszuschließen, dieser meinte der Zahn wäre etwas gereizt durch die Behandlung und wollte eine Woche bis zwei noch zu warten und schloss eine Wurzelentzündung durch Röntgen aus. Seit Sonntag den 03.01.2016 leide ich unter Müdigkeit, Schwindel und Übelkeit am Morgen, gegen abends geht es mir besser. Die Zahnschmerzen sind mal besser mal schlechter im großen und ganzen aber besser geworden. Meine Frage nun, der 5+ Zahn steht ja jetzt nicht in Verbindung mit dem Magen, kann dieser aber den Nachbarzahn so sehr reizen, dass dieser Probleme mit dem Magen verursacht? Oder reagiere ich auf das Kunststoff in der Füllung (ist der zweite Zahn mit Kunststofffüllung, der erste gleiche Zahn linker Oberliefer hat nie Probleme gemacht)? Ich dachte ich hätte eine Grippe, die Körperlichen Symptome ändern sich allerdings nicht (werden im Laufe des Tages besser und morgens geht alles wieder von vorne los). Gestern am 7.01.16 habe ich dann meine Hausärztin besucht, diese schließt den Zahn komplett aus und geht von einer Schwangerschaft aus, Urin und Bluttest waren negativ, der Zeitpunkt um eine Schwangerschaft fest zu stellen wäre jetzt wohl noch zu früh. Ich sollte meine Periode am 20.01 bekommen. Jetzt weiß ich nicht mehr weiter. Und befürchte, dass die Zahngeschichte sowohl von Zahnarzt als auch Hausärztin auf die leichte Schulter genommen wird. Die Schmerzen am Zahn sind nicht unerträglich, aber ok sind sie auch nicht. Des Öfteren habe ich das Gefühl von Zahnfleischjucken zwischen dem 5+ Zahn und 6+ Zahn. Das Zahnfleisch ist normal gefärbt und keine Schwellung zu sehen.

Entschuldigen Sie den langen Text, ich hoffe Sie können sich vielleicht vorstellen was vorgeht.
Besten Dank und mit freundlichen Grüßen

Ivana
Roland Lackner aus München, 16.07.2014:
Hallo Dieter !

Die körperlichen Beschwerden können sie ja auf dieser Seite oben beim Zahnschema nachlesen.
Ergänzend kann ich aus meiner Praxiserfahrung fogendes sagen:
Bitte hinterfragen Sie einmal, ob Sie bewusst oder unterbewusst Wut mit sich herumtragen, die höchstwahrscheinlich daher kommt, dass Sie momentan ein Leben leben, das nicht von Ihnen frei gewählt wurde. Der 15er ist oft ein Hinweis auf systemische Störungen in Form von Lebensführungen, die durch die Herkunftsfamilie und nicht frei bestimmt wurden. Oft sind die Großeltern der Dreh- und Angelpunkt im Geschehen.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen etwas weiter helfen.
Roland Lackner
dieter, 15.07.2014:
mein 1.5er ist vereitert und wird jetzt behandelt.Welche Krankheiten könnten da im Vorfeld ausgelöst worden sein.
Ich habe z.B.schon seit längerem Beschwerden in der rechten Schulter und jetzt auch im Ellbogen
anne-kathrin armbruster, 14.05.2014:
Guten Tag, gestern habe ich zum ersten mal beim Dorntherapeuten ein Schema gesehen, was einen Zusammenhang zwischen Zähnen und Organen und Krankheiten aufzeigt. Ich habe Probleme mit dem 5. links oben, und das Schema trifft voll zu.Seit ein Paar Wochen Husten Magenprobleme.
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