Musiktherapie

Musiktherapie

Musik gilt als Sprache der Gefühle und besitzt einen unmittelbaren Zugang zum Unterbewusstsein und hat eine ausgeprägte Wirkung auf das seelische Empfinden. In den 1960er Jahren wurde die Musiktherapie als Form der Psychotherapie in amerikanischen psychiatrischen Kliniken entwickelt.

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Musiktherapie

Musik gilt als Sprache der Gefühle und besitzt einen unmittelbaren Zugang zum Unterbewusstsein. Seit Urzeiten spielte Musik in religiösen Riten eine wichtige Rolle und bis zum Mittelalter galt sie als Heilmittel. Die ausgeprägte Wirkung von Musik vor allem auf das seelische Empfinden ist seit langem bekannt. In den 60er Jahren wurde die Musiktherapie als Form der Psychotherapie in amerikanischen psychiatrischen Kliniken entwickelt. Sie ist ein psychotherapeutisches Verfahren, bei dem das therapeutische Gespräch mit den Möglichkeiten von Musik, Rhythmus und Klang kombiniert wird. Es gibt unterschiedliche Varianten der Musiktherapie. So kann aktiv Musik gemacht werden oder es wird nur zugehört. Die Musiktherapie setzt keine musikalischen Kenntnisse voraus, sondern geht von der Grundmusikalität des Menschen aus. Im Idealfall erfährt der Therapeut über das Kommunikationsmittel Musik etwas über die Gefühle und Konflikte des Kranken.

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