Großbritannien: „Evidence Check Homeopathy“

Großbritannien: „Evidence Check Homeopathy“

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Britische Regierung bestätigt Platz der Homöopathie im Nationalen Gesundheitsdienst NHS

Großbritannien: „Evidence Check Homeopathy“ Britische Regierung bestätigt Platz der Homöopathie im Nationalen Gesundheitsdienst NHS

Am 26. Juli hat die Britische Regierung offiziell auf den im Februar 2010 veröffentlichten Bericht des Science and Technology Committee (STC) des britischen Unterhauses „Evidence Check Homeopathy“ geantwortet. Entgegen der Auffassung des STC bestätigt die Regierung in ihrer Stellungnahme den Platz der Homöopathie im Nationalen Gesundheitsdienst National Health Service (NHS): „Die Ärzte der lokalen NHS-Gesundheitszentren sind eher als die Regierung geeignet zu entscheiden, welche Behandlungsmethoden – inklusive komplementäre und alternative Heilmethoden wie die Homöopathie – für ihre Patienten am besten sind und stellen diese Therapien entsprechend zur Verfügung.“ Der staatliche NHS wird durch Steuergelder (und nicht wie in anderen Ländern durch eine Sozialversicherung) finanziert und bietet jeder in Großbritannien wohnhaften Person medizinische Versorgung im primären (Hausarzt) und sekundären Bereich (Krankenhäuser). Dr. Sara Eames, Vorsitzende der britischen „Faculty of Homeopathy“ und Vorstandsmitglied im Homöopathischen Weltärzteverband LMHI, begrüßte die Aussagen der Regierung und betont: „Als Ärztin, die beim NHS Homöopathie praktiziert, weiß ich, dass die Homöopathie ein wichtiger Teil unseres Gesundheitsdienstes ist. Jedes Jahr wird damit Zehntausenden Patienten geholfen, von denen der Mehrheit mit konventionellen Methoden nicht ausreichend geholfen werden konnte. Es freut mich zu sehen, dass die Regierung – im Gegensatz zu den Empfehlungen des S&T Gutachtens zustimmt, dass die Homöopathie im NHS ihren Platz hat und Patienten die Wahl lässt.“

„Die Antwort der Regierung berücksichtigt das Recht des Patienten, auf der Grundlage eigener Informationen über seine Gesundheitsvorsorge zu entscheiden“, betont auch die Geschäftsführerin der Britischen Homöopathievereinigung BHA, Cristal Sumner.

Die Klarstellung, dass diese Wahl auch komplementäre Heilmethoden und besonders die Homöopathie einschließt, ist eine willkommene Bestätigung für alle gegenwärtigen und zukünftigen Patienten in ganz Großbritannien.

Die vollständige Regierungsantwort sowie Kommentare zum S&T Gutachten finden Sie auf der Seite der britischen Homöopathievereinigung BHA, www.britishhomeopathic.org/research/science_and_technology_committee_report.htm

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