Aderlass

Aderlass

Blutentziehung

Der Aderlass gehörte bei allen Naturvölkern zu den wichtigsten therapeutischen Eingriffen und gewinnt langsam seine Anerkennung zurück. Der Aderlass bewirkt eine Verringerung und Reinigung des Blutes.

Autor/en dieses Beitrages:
Helmut Schumacher, Heilpraktiker/in aus München

Einführung

Der Aderlass gehörte bei allen Naturvölkern zu den wichtigsten therapeutischen Eingriffen und gewinnt langsam seine Anerkennung zurück. Der Aderlass bewirkt eine Verringerung und Reinigung des Blutes. Das Blutvolumen wird durch Rückresorption von Flüssigkeit aus dem Gewebe sofort ersetzt, woraus ein erheblicher Verdünnungseffekt in der Endstrombahn mit einer Verbesserung der Mikrozirkulation entsteht. Dank der angeregten Blutbildung wird wiederum das Immunsystem aktiviert. Die meist in der Ellenbeuge entnommene Blutmenge (zwischen 50 und 500 ml) richtet sich nach Alter, Geschlecht und Konstitution des Menschen.

Ursprung und Geschichte

Der Aderlass gilt als eine der ältesten Therapieformen überhaupt. Die meisten Naturvölker nutzten die Therapie. Auch die alte indische Medizin beschreibt zahlreiche Indikationen für den Aderlass. Theoretische Begründung fand er dann in dem humoral-pathologischen Denksystem der "Säftelehre" des griechischen Altertums. Er gilt als eine Sonderform der so genannten ausleitenden Verfahren. Hippokrates (um 460 v.Chr.) empfahl ihn bei Entzündungen und Schmerzzuständen. Hildegard von Bingen (1098-1179) beschreibt ihn als Teil ihrer Lebenskunst und empfiehlt einen Aderlass pro Jahr zur regelmäßigen Reinigung und Entgiftung des Gesamtstoffwechsels und zur Stimulation der körpereigenen Heilkräfte.

Vom Mittelalter bis ins 19 Jahrhundert hinein hielt man dieses Verfahren für ein Allheilmittel gegen jedes Leiden; inzwischen wird der Aderlass nur noch selten und dafür sehr gezielt vorgenommen.

Wirkungsweise

Der Aderlass zählt zu den Ausleitungsverfahren: Stoffe, von denen der Körper zu viel hat, werden nach außen geleitet, um ihn zu entlasten. Der Aderlass ist eine Blutentnahme zu therapeutischen Zwecken.

Die vielfältige Wirkungen des Aderlasses erklären sich aus dem "leeren Raum", der durch den Blutentzug geschaffen wird. Dieser wird durch ein Nachströmen von Gewebsflüssigkeit wieder aufgefüllt. Dadurch verändert sich die qualitative Zusammensetzung des Blutes. Dadurch wird die Fließeigenschaft des Blutes verbessert, ein blutbildender Reiz auf das Knochenmark ausgeübt und eine Vermehrung der Leukozyten (weiße Blutkörperchen) bis hin zu einer Einflussnahme auf im Gewebe zurückgehaltene Stoffwechselendprodukte und Toxine (Gifte) erreicht.

Arten des Aderlasses

  • Der natürliche, reaktive Aderlass: das sind spontane Blutungen wie Nasenbluten bei Bluthochdruck, Zahnfleischbluten oder übermäßige Regelblutungen;
  • Die Blutspende: entnommen werden ca. 400 ml Blut;
  • Der schulmedizinische Aderlass: wird in Ausnahmen durchgeführt, wenn der Hämatokritwert (Wert für Blutdicke)zu hoch ist; es werden ½ bis 1l Blut entnommen;
  • Der naturheilkundliche Aderlass: wird zur Entgiftung durchgeführt: es werden max. 200 ml Blut entnommen;
  • Der Aderlass nach Hildegard von Bingen: spezielles Verfahren zur Entgiftung, kombiniert mit Vorschlägen zur Ernährung und Lebensweise nach dem Aderlass;

Wie wird Aderlass durchgeführt?

In Laboruntersuchungen wird die Zusammensetzung des Blutes bestimmt. Nach den Ergebnissen richtet sich die Blutmenge, die abgenommen wird. Sie liegt beim "kleinen Aderlass" um 150 Milliliter, beim "großen Aderlass" um 500 Milliliter Blut. Je nach erwünschter Wirkung kann jede Menge aber auch zwischen diesen beiden Marken liegen. Oft genügt eine Behandlung, manchmal folgt nach vier Wochen eine zweite. Kürzere Abstände schwächen den Körper zu sehr, auch wenn es sich um "kleine" Aderlässe handelt.

Für die Blutabnahme gibt es verschiedene Möglichkeiten

  • Das Blut wird mit einer Spritze abgenommen, wie man es von der normalen Blutentnahme kennt (kleiner Aderlass),
  • es wird eine Verweilnadel gelegt und daran ein Schlauch fixiert, dieser Schlauch wird in ein größeres Gefäß mit Volumenanzeige geleitet,
  • Meist kommt zuerst sehr dunkles Blut, wenn das Blut heller wird, hört es oft spontan auf zu bluten bzw. ist das ein Zeichen, die Blutung zu stillen
  • man schneidet die Vene mit einer Lanzette an und lässt sie bluten.

Wer führt den Aderlass durch?

Der Aderlass gehört zu den von der Schulmedizin anerkannten Verfahren und wird von vielen Ärzten durchgeführt, man kann ihn aber auch von einem Heilpraktiker vornehmen lassen. Voraussetzung ist in jedem Fall, dass es sich um Fachkräfte handelt. Deshalb sollte man diese Therapie nicht an sich selbst vornehmen.

Anwendungsgebiete

Aderlass wird therapeutisch eingesetzt, wenn die Blutgefäße durch Ablagerungen an den Gefäßwänden zu eng geworden sind, um das Blut ungehindert transportieren zu können. Das ist zum Beispiel bei Arteriosklerose der Fall. Durch den Blutstau in den engen Gefäßen kann es zu gefährlichem Bluthochdruck, einem Schlaganfall, zu Thrombosen oder Embolien kommen. Nach der Entnahme wird das Blut dünner, es gelangt leichter in die verengten Gefäße. So werden selbst die äußersten Körperteile vom kleinen Zeh bis zum Großhirn wieder besser durchblutet und mit mehr Sauerstoff versorgt. Und da sich der Blutdruck nach einem Aderlass senkt, vermindert sich die Gefahr, dass Gefäße unter dem Druck platzen. Als weiterer Indikation für die Aderlasstherapie gelten erhöhte Hämoglobinwerte (Hb=roter Blutfarbstoff), und ein erhöhter Hämatokritwert (Hk= das Verhältnis von Blutzellen zu Blutflüssigkeit in Prozent).

Folgende Indikationen werden beschrieben:

  • Hoher Blutdruck
  • Verengte Blutgefäße
  • Thrombose oder Thrombosegefahr
  • Blutvergiftung
  • Anzeichen für Lungenödeme
  • Schwangerschaftskrämpfe
  • Polyzythämie (zu viele rote Blutkörperchen).
  • Eisenspeicherkrankheit.
  • Herzinfarktgefahr bei Übergewicht und Bluthochdruck

Ein Aderlass wird angewendet, wenn sich der Patient lustlos und schlapp fühlt, er sich ungesund ernährt, wenig Bewegung und viel Stress hat, über Kopfweh und "Blei in den Beinen" klagt: All das sind Anzeichen dafür, dass der Körper nur ungenügend mit Sauerstoff versorgt wird, dass das Blut "zu dick" ist und Thrombosegefahr besteht.

Immunabwehr stärken

Positiver Nebeneffekt des Aderlasses: Die blutbildenden Organe (beim Erwachsenen das Rückenmark und das Mark der kleinen, flachen Knochen wie Rippen, Brust- und Hüftbein) werden nach einem Aderlass besonders aktiviert, Blut nachzubilden. Das stärkt das körpereigene Immunsystem, die Abwehrkräfte bekommen neuen Schwung.

Grenzen

Als Kontraindikation zählen unter anderem Anämie (Blutarmut); trotzdem gilt eine leichte Änämie auch als Indikation für einen "kleinen Aderlass", als Reiz für das blutbildende System, damit sind weniger als 150 ml gemeint. 

Wichtig:

Im Normalfall bildet sich das Blut nach, das dem Körper entnommen wird. Von einem Aderlass abzuraten ist jedoch Patienten mit niedrigem Blutdruck, mit Untergewicht und Patienten, die ohnehin geschwächt sind. Vorsichtig sollten auch Frauen sein - sie verlieren durch die Monatsblutung sowieso regelmäßig Blut. Wer es mit dem Aderlass übertreibt, riskiert einen Mangel an roten Blutkörperchen.

Stand der naturheilkundlichen Forschung

Dr. Ewald Töth hat die Wirkung des Aderlasses nach Hildegard von Bingen untersucht und das Blut vor und nach dem Aderlass mit verschiedenen Methoden verglichen. Er untersuchte mit einem herkömmlichen Mikroskop, mit dem Dunkelfeldmikroskop, bioelektronisch an verschiedenen Körpermesspunkten und die Blutdicke im Labor. In allen Verfahren konnte er einen deutlichen Unterschied vor und nach dem Aderlass feststellen.

Nebenwirkungen

Wie bei allen Methoden, bei denen die Haut verletzt und mit Blut hantiert wird, muss man auch bei einem Aderlass die hygienischen Vorschriften sehr genau beachten, da sonst die Gefahr einer Übertragung von Krankheitskeimen besteht. Weitere Nebenwirkungen sind bei sachgemäßer Ausführung nicht bekannt.

Kommentare

Scheffer, 09.04.2009, 15:44

Seit vielen Jahren führe ich den Aderlaß bei verschiedenen Indikationen in meiner Praxis durch. Besonders bewährt hat sich diese Therapie bei Hypertonus und Arteriosklerose.

Gerhard Dreyling, 01.11.2009, 16:09

Möchte gerne wissen, in welchen Abständen
Aderlass (500 ml) durchgeführt werden kann.
Habe Diabetes und Bluthochdruck. Nehme Tabletten gegen o.g. Krankheiten.

MfG. Gerhard Dreyling

Gollubich Adelheid, 26.03.2010, 17:46

Bei meiner letzten Laboruntersuchung wurde ein erhöhter Hämatokritwert (0.49) sowie eine leichte Erhöhung des MCH Wertes (35) festgestellt. Kann ein Aderlass helfen bwziehungsweise ist Blutspenden sinnvoll (wurde mir von einem Arzt empfohlen.
LG. A.G.

Dr. med. Wolfgang Scheel, 01.04.2010, 08:15

Eine Antwort zu Herrn Gerhard Dreyling:
Diabetes und auch Bluthochdruck sind wie alle Erkrankungen aufgrund ganz individueller komplexer Ursachen entstanden.
Allein Aderlaß löst ganz sicher auch das Problem der Hypertonie nicht - ganz wichtig sind dabei natürlich die Beachtung der Nierenfunktion, des Leber-Gallen-Bereiches, der (venösen) Durchblutng, von Anspannung und Stresssituationen usw.
Deshalb muß die Frage nach der möglichen Häufigkeit von Aderlässen ganz individuell und im Zusamenhang mit Ihrem aktuellen Gsamtzustand beurteilt werden - im Zweifelsfalle keine intellektuellen Entscheidungen oder solche von aussen/ lieber auf Ihre inner Stimme hören.
Sie können mich im Zweifelsfalle auch gern telefonisch kontaktieren.

Mitfreundlichen Grüßen und allen guten Wünschen!

Dr. med. Wolfgang Scheel, 01.04.2010, 09:02

Eine Antwort auf den Beitrag von Frau Gollubich:
Zunächst sollte ganzheitlich abgeklärt werden, warum die veränderten Blutwerte entstanden sind.
In dem Zusammenhang scheint in gezielter Aderlass sinnvoll.
Themen wie Organspenden und eben auch Blutspenden werden leider oft nur oberflächlich betrachtet und mit positiven Hilfeempfindungen verbunden.
Beide Tatsachen sind bedauerlicherweise eben nicht nur positiv, sondern komplex und damit sehr kritisch zu sehen.
Mit Blutübertragungen z.B.vermittle ich gleichzeitig dem Empfänger meine gesamten aktuellen Informationen/Zustände, die nicht unbedingt nur positiv sind.
Und wenn die Blutwerte sowieso schon nicht optimal sind...
Ich bin auch hier gern zu weiteren (telefon-ischen) Aussagen bereit.

Mit freundlichen Grüßen und allen guten Wünschen!


Veuskens,
28.07.2010, 17:58

Sehr Geehrte Damen / Herren.
Meine Freundin hat zu Dickes Blut ein Wert von 48% ,ist der Aderlass ,und geht dieses auch auf den Augen druck ,weil sie leidet an Grüne Starr, ist es entfehlung werdt ein andere Arzt auf zu suchen.
Mit FRG v.Heesch

Dr. med. Wolfgang Scheel, 04.08.2010, 14:48

Zum Beitrag vom 28.07.2010 (Veuskens)
Es scheint hier besonders wichtig zu sein, einen ganzheitlich tätigen Therapeut aufzu-suchen, weil natürlich Veränderungen der Sehfähigkeit, gesundheitliche Störungen der Augen und auch erhöhter Augendruck immer aufgrund individueller sowie vielfältiger Ursachen im gesamten Organismus bedingt sind und dann entsprechend auch ursächlich therapiert werden sollten.


Dr. med. Wolfgang Scheel, 04.08.2010, 14:50

Zum Beitrag vom 28.07.2010 (Veuskens)
Es scheint hier besonders wichtig zu sein, einen ganzheitlich tätigen Therapeut aufzu-suchen, weil natürlich Veränderungen der Sehfähigkeit, gesundheitliche Störungen der Augen und auch erhöhter Augendruck immer aufgrund individueller sowie vielfältiger Ursachen im gesamten Organismus bedingt sind und dann entsprechend auch ursächlich therapiert werden sollten.

Alexandra Kegel, 02.10.2010, 12:54

Hämochromatose:
Meine Mutter hat gesagt bekommen das bei Ihr kein Aderlass durchgeführt werden kann, da Sie zu wenig rote Blutkörperchen hätte. Statt dessen wird mit Cortison behandelt, soll aber angeblich nicht hilfreich sein.
Meine Frage: Stimmt das so? Oder gibt es da doch eine andere Möglichkeit?

Dr. med. Wolfgang Scheel, 05.10.2010, 12:38

Zur Anfrage im Zusammenhang mit Hämochromatose:
Der Zustand Ihrer Mutter, liebe Frau Kegel, ist ganz sicher aufgrund zahlreicher ursächlicher Faktoren bedingt. Diese sind mir leider nicht bekannt, so dass ich ohne weitere Informationen auch keine qualifizierten Antworten zu Fragen eines Aderlasses und der Cortisontherapie bei Ihrer Mutter geben kann.
Mit allen guten Wünschen für Sie und Ihre Mutti!

Lothar Tuscher, 20.09.2011, 16:46

Ich mache seit etwa 3 Monaten Aderlässe weiel mein Ferritinwert bei 1216 liegt alle 3 wochen werden mir ein 1/4 liter Blut entnommen was mir auch sehr gut tut.Der grund des zu hohen Ferritin wert ist weiel ich eine Hepatities C habe in Dezember mache ich eine Therapie in der MHH in Hannover wegen meiner Hepatities C bei einen zu hohen Ferritin wert spricht man schlechter an auf der Therapie an sagte mir die Ärztin.Mein Hausarzt sagte mir das man bei einen 1/4 liter blutentnahme kein Kochsalz nachspritzen muß bei einen 1/2 liter aber schon.
Warum muß den Kochsalz nachgespritz werden bei einen Aderlass von 1/2 liter.

Mit freundlichen grüßen Lothar


Dr. med. Wolfgang Scheel, 20.09.2011, 17:50

Sehr geehrter Herr Tuscher!
Bei einer Gesamtblutmenge des Erwachsenen von ca. 5-6Liter ist es natürlich wichtig, dass nach einer größeren Abnahme ein Mengen- oder Volumenausgleich geschaffen wird, damit keine Gefäß- oder Kreislauffehlreaktionen auftreten.
Mit freundlichen Grüßen und allen guten Wünschen!


Lothar Tuscher, 21.09.2011, 10:16

Sehr geerhrter Dr. med. Scheel,
Ich habe vor etwa eine woche ein Aderlass gemacht von 0,5 Liter obwohl mein Arzt sagte 250 Milli liter mehr macht diese Praxis nicht bei 0,5 liter müste er Kochsalz nachspritzen ich war mit der Arzthelferin alle und sagte ihr einfach 0,5 liter sind ok der Arzt hatte anders zu tun.Sollte ich jetzt etwas deswegen unternehmen oder ganz normal weiter machen ich bin voll beruftätig und es geht mir sehr gut.
Mit freundlichen Lothar

Dr. med. Wolfgang Scheel, 22.09.2011, 11:35

Sehr geehrter Herr Tuscher!
Das Wesentliche im Leben sollte eigentlich immer sein, auf sich selbst zu hören, seine eigene Wahrheit zu leben.
Und wenn Sie sich nach dem Aderlass gut fühlen, bedarf es auch keiner weiteren Konsequenz oder Maßnahmen.
Weiterhin eine GUTE ZEIT!
Dr. med. W. Scheel


Michael Mertes, 02.10.2011, 00:20

Hallo,
ich leide seit Kurzem an einer leichteren Form der Hämochromatose (Eisenspreicherkrankheit).

Nun wurden bei mir wöchentlich je 0,5 l. Blut beim grossen Aderlass "abgezapft". Ich fühle mich unmittelbar nach dem Aderlass fit, brauche absolut KEINE Regeneration (Kreislauf). Doch ich würde gerne von Ihnen wissen, ob der wöchentliche Aderlass in dieser Menge vertretbar ist.

Ich mache mir da meine Gedanken und auf die Auskunft der behandelnden Ärzte möchte ich alleine nicht vertrauen.

Mit besten Grüßen
Michael

Dr. med. Wolfgang Scheel, 04.10.2011, 15:44

Sehr geehrter Herr Mertes!
Für Sie gilt das gleiche wie für Herrn Tuscher: wenn Sie sich nach einer Behandlung/Therapie gut fühlen, dann ist diese auch gut und braucht nicht in Frage gestellt zu werden.
Dennoch können Sie mit dem Therapeuten gemeinsam überlegen, ob ein größerer Intervall der Blutabnahmen z.B. alle 2 Wochen möglich wie sinnvoll ist.
Mit freundlichen Grüßen und allen guten Wünschen!
Dr. med. Wolfgang Scheel

Sonja Gilles, 10.10.2011, 07:53

Habe im Rahmen einer Entschlackung einen Aderlass bei einer Heilpraktikerin machen lassen wollen. Es kam aber nur sehr wenig Blut dabei heraus, noch keine 2 ml, dann stagnierte die Blutung. Was kann hier die Ursache sein? Wurde die Behandlung nicht richtig durchgeführt? Ich möchte jetzt Blut spenden. Hat das denselben Effekt wie ein Aderlass? Ich bin 60 Jahre, nehme keine Medikamente, Zuckerwerte sind aber leicht erhöht und Anfangsstadium einer Fettleber wurde vor zwei Jahren diagnostiziert.

Dr. med. Wolfgang Scheel, 13.10.2011, 09:09

Liebe Frau Gilles!
Die Blutabnahmen sind oft nicht so einfach - allein wenn die Stelle nicht so optimal ist oder die Kanüle schlecht oder an der Venenwand an-liegt, kann das von Ihnen Beschriebene passieren.
Blutspenden ist natürlich mit einem Aderlass vergleichbar.
Wenn Sie mit sich in zunehmendem Maße noch besser umgehen, sind die genannten Auffälligkeiten (Blutzucker, Leber) selbstverständlich zu normalisieren. Dann ist eben auch die Qualität Ihres Blutes für den potentiellen Empfänger effektiver.
Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen für jegliche Ihrer Bemühungen alles erdenklich Gute!
Dr. med. Wolfgang Scheel

Lothar Tuscher, 13.10.2011, 21:39

Sehr geerhter Dr. med. Wolfgang Scheel,
Ich habe mal eine frage wegen meines bluts ich habe nun schon mehere Aderlässe gemacht was mir auch gut tut alledings ist mein blut dickflüssiger geworden was aber nichts mit den Aderlassen zu tun hat.Ich trage auch Kompressionstrümpfe was könnten sie empfehlen um blut dünnflüsiger zu machen was sich auch mit einer Hepatitis C
vereinbart.
In Dezember mache eine Therapie wegen der Hepatitis C
Es sollte schon ein Medikament sein was nicht die Leber schädigt.

Mit freundlichen grüßen Lothar

Jacqueline, 18.10.2011, 01:05

bin seit diesem Jahr in den Wechseljahren und habe beobachtet, dass sich durch eine Dauerblutung mein BZ Wert enorm verbessert hat. Dies habe ich nach ca. 3 Wochen bemerkt. Die Blutung ging 35 Tage und ist jetzt vorbei, mein BZ noch unter 100, bei 70-90. Ich hatte sonst Werte von 110-120 nüchtern, seit ca. 12 Jahren, ohne Medikamente. Wer hat Ähnliches erlebt? Wie lange hält das an?
Viele Grüße Jacqueline

Dr. med. Wolfgang Scheel, 18.10.2011, 16:34

Sehr geehrter Herr Tuscher!
Ich möchte Ihnen sehr empfehlen, sich bei den Bemühungen um eine bessere Durchblutung und auch Leberfunktion mehr auf eine noch gesündere Lebensweise, als auf Medikamente zu verlassen.
Achten Sie bitte auf eine ausreichende Trinkmenge (möglichst nur wertvolles Wasser / Heilquellen und geeignete nicht zu konzentrierte Tees) - der Zustand des Urins ist hierfür ein verlässliches Kriterium...
Sorgen Sie bitte für eine noch bessere Durchblutung dank einer den Erfordernissen entsprechenden körperlichen Aktivität / Bewegung, mithilfe von Kneipp' schen Anwendnungen und Optimierung der Leber- und Nierenfunktion.
Leben und Gesundheit, Krankheit und Heilung sind aufs engste mit dem Zustand des Darmes verbunden, weil sich der komplette Mensch nach der Befruchtung der Eizelle aus einem "primären Darmrohr" entwickelt.
Bohnenkaffee, Schwarztee, Industriezucker, Weizen sollten Sie komplett meiden, tierisches Eiweis und Fette maximalst möglich reduzieren und natürlich sollten Sie Ihre LEBENS-Mittel (leben-dige Mittel FÜR das Leben) bitte auch mittels langsamer und bewußter Esskultur gut verwerten/verdauen - denn ungenügend oder nicht verdaute Nahrung ist natürlich auch für die Leber und damit den gesamten venösen Bereich stark belastend.
Besonders wichtig für Sie ist es auch, keinen Lymphstau zu haben, der als (meist schmerzhafte) Schwellung / Knoten zwischen den Zehen und Fingern zu tasten ist.
Sie können diese Schwellung selbst mit Daumen und Zeigefinger ausmassieren und damit erreichen, dass im gesamten Organismus die Funktionen der Zellen und Organe über das "Grundsystem nach Pischinger" zumindest deutlich verbessert werden.
Die Handhabung der Kompressionsstrümpfe ist aus meiner Sicht ein besonderes Thema. Diese sollten nur dann Anwendung finden, wenn der negative Effekt der Störung des Rückflusses von Blut und Lymphe und natürlich auch Energie nicht größer ist als der eventuell stützende oder therapeutisch gewollte!
Wie Sie lesen, sollten auch gesundheitliche Belange immer ganzheitlich gesehen, durchdacht wie geregelt werden. Da ich hier an dieser Stelle Dinge nur kurz andeuten kann, dürfen Sie mich selbstverständlich auch gern (ohne Karte und Kosten!) zur weiteren Unterstützung anrufen.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei allen Ihren Vorhaben!
Alles Gute und eine zu-friedene Zeit!
Dr. med. Wolfgang Scheel

Lothar Tuscher, 21.10.2011, 20:07

Sehr geerhter Dr. med. Wolfgang Scheel
Erst mal vielen dank für ihre antworten und ich wünsche ihnen auch eine zu-frieden-e Zeit:Kompressionsstrümpfe trage ich weiel ich Krampfadern an den Oberschenkeln habe und dadurch eine -verbesserung in täglichen leben
habe meine Beine sind durch die Kompressionsstrümpfe
einfach beweglicher.Ein Lymphstau könne ich nicht bei mir
er-tasten man gut.Allerdings würde in mein Urin ein überschuss- an Protein festgestellt ich wünsche ihnen noch
ein schönes wochende.

Gruß Lothar

Lothar Tuscher, 23.10.2011, 13:41

Sehr geerhter Dr. med. Wolfgang Scheel
Ich habe jetzt schon mehere Aderlässe gemacht was mir auch sehr gut tut.Zu anfang war mein Ferrtin wert bei 1416
jetzt ist er bei 569 sollte man das solange machen bis man normal werte hat oder bis auf 0 gehen.
Ich wünsche ihnen noch ein schönen Sonntag.
Am Mittwoch den 26.10. mache ich erneut ein Aderlass.

ergänzt und kommentiert von:
Dr. med. Reimund Wagner, aus Mühlacker

Kommentare

Wolfgang Dr. med. Scheel aus Steinheim, 09.11.2016:
Liebe Frau Stocker,
zunächst viele Grüße nach Gera (ich komme aus Jena, also bringen Sie mir mit Ihrer Anfrage heimatliche Gefühle - vielen Dank!).
Jedes Symptom wie auch alle veränderten Laborwerte sind immer Resultat komplexer individueller Ursachen.
Ich gehe davon aus, dass Sie sich sehr bewusst ernähren - doch nicht jedes Bio-Produkt ist individuell automatisch verträglich.
Sie können die/Ihre Nahrungsverträglichkeit intuitiv noch besser beobachten oder selbst kinesiologisch austesten.
Wie die Auswahl der Ernährung natürlich sehr wichtig ist, so wichtig ist auch die Verwertung (kauen, durchspeicheln, langsam bewusst und auch in Ruhe essen und nach jedem Essen das innerlich Loslassen mit der Intension, dass die Verdauungssäfte auch wirklich fließen können).
Falsche Nahrung, und oder zu schnelles Essen und oder Stress nach dem Essen können erheblich Probleme bedingen.
Ohne ein ausreichende Atmung, also Zufuhr des erforderlichen Sauerstoffes bis in die einzelnen Zellen, kann natürlich der dortige Stoffwechsel nicht regelrecht ablaufen.
Haltung, Entspannung, Durchblutung, Lymphfluss (!), energetische Situation (auch Bettstelle) sind weitere Themen, die es einfach konsequent zu beachten gilt.
(Wenn Sie möchten, schicke ich Ihnen umfangreiche Unterlagen, anhand derer Sie die Gesamtsituation optimieren können - dazu bräuchte ich Ihre Mail-Adresse.)
Die ergänzenden Fragen bezüglich Aderlass oder nicht und in welchen zeitlichen Abläufen sollten Sie nicht unbedingt einen Experten, sondern prinzipiell sich selbst stellen und mit Kinesiologie beantworten, da nur Sie bzw. Ihr Unterbewusstsein komplett jegliche Ihrer aktuellen Wahrheiten kennt.
Bei weiteren Unklarheiten nach Erhalt der Unterlagen können Sie mich auch gerne anrufen.
Wir alle wollen, dass es Ihnen (und damit uns) schnell optimal gut geht.
Zuletzt noch den Hinweis: aus meiner Erfahrung heraus beachte ich Laborwerte nur bedingt bzw. sehr kritisch, weil es Menschen mit extremen Beschwerden bei optimalen Laborwerten und umgekehrt gibt...
Mit lieben Grüßen und allen guten Wünschen!
Dr. med. W. Scheel
Heidi Stocker aus Gera, 08.11.2016:
Sehr geehrter Dr. Scheel,
bei mir sind kürzlich sehr hohe oxydative LDL-Werte festgestellt worden. Meine Hausärztin und ich finden dafür keine plausible Erklärung. Ich bin 52, ernähre mich bewußt mit Bioprodukten, trinke ausreichend (ist natürlich Wasser gemeint), treibe Sport, rauche nicht und habe auch kein Übergewicht. Familiär ist auch alles i.O. und der Stresspegel auf der Arbeit ist in der letzten Zeit auch nicht angestiegen.Macht es Sinn hier mit einem Aderlaß zu versuchen diesen Wert zu senken? (Zzg. der Gabe von Antioxydantien) Wenn ja in welchen Abstand würden sie das empfehlen? Wenn ich mich gut fühle könnte man da einen Abstand von 4-5 Wochen vertreten? Ich will das so schnell wie möglich wieder in den Griff bekommen, deshalb versuche ich alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Hätten sie sonst noch eine Idee, was man da tun könnte?
vielen Dank für ihre Bemühungen MFG H. Stocker
Wolfgang Dr. med. Scheel aus Steinheim, 23.09.2016:
Sehr geehrter Herr Müller!
Es gibt selbstverständlich sehr viele mögliche Ursachen für auch starke Müdigkeit. Solange die entsprechenden Blutwerte regelrecht sind, dürfte Ihre beschriebene energetische Situation nicht dem Aderlass anzuschulden sein.
Überprüfen Sie bitte den Zustand Ihrer Nieren (Nieren und energetischer Zustand bzw. Leistungsfähigkeit stehen in einem meist nicht beachteten Zusammenhang), wobei allein die Urinuntersuchung nicht relevant ist.
Die Funktion der Nieren fördernd sind natürlich eine individuell richtige Trinkmenge (nicht automatisch 2-3 Liter! - allein die Farbe des Urins ist ein Kriterium, ob Sie zu wenig oder zu viel trinken), bewusste Atmung, ausreichende Erholung (Mittagsschlaf!), individuelle Durchwärmung, partnerschaftliche Harmonie (die Nieren sind Partnerschaftsorgane), Angstvermeidung...
Wenn Sie bereits morgens in keinem zufriedenstellenden Zustand sind, wäre eine Überprüfung Ihrer Bettstelle bezüglich einer geopathischen (Erdstrahlen-) Belastung sinnvoll.
Natürlich haben auch gute Haltung, Entspannung, Durchblutung, Atmung, Ernährung ... einen nicht zu unterschätzenden Anteil an einem wünschenswerten Wohlbefinden. Auch Ihnen möchte ich den Hinweis geben, dass Sie mit leicht zu realisierender Kinesiologie selbst eigentlich alle Ursachen Ihrer Müdigkeit feststellen können.
Mit allen guten Wünschen!
Dr. med. Wolfgang Scheel
Peter Müller aus Schutterwald, 22.09.2016:
Sehr geerhrter Dr. med. Scheel,

vor 14 Jahren wurde bei mir Hämochromatose diagnostiziert und gehe deshalb regelmäßig zum Aderlass. Meistens gehe ich im Abstand von etwa 6 - manchmal 8 Wochen. Bisher habe ich das auch recht gut verkraftet. Mitlerweile macht mir wieder starke Müdigkeit zu schaffen. Gibt es langzeiterfahrungen zu Aderlässen? Kann die Ursache der Müdigkeit mit den Aderlässen begründet werden? Ich bin 61 Jahre alt.
Herzliche Grüße
Peter Müller
Wolfgang Dr. med. Scheel aus Steinheim, 17.03.2016:
Anfrage von "Hubert"...
Hallo! Natürlich ist diese Frage wie deren Beantwortung schwierig.
Jeder Mensch ist einmalig sowohl in seiner ganzheitlich-aktuellen Situation wie eben auch bezüglich der Re-Aktionen auf Beeinflussungen des Organismus - in welcher Weise auch immer.
So sind natürlich auch unsere seelisch-geistigen Gegebenheiten wie z.B. Angst vor Problemen bis Überzeugung vom Erfolg der Bemühungen sehr wesentlich, in welcher Weise wir wie und worauf reagieren (wir sind eben keine Maschinen oder Roboter!).
Ich möchte Ihnen und Ihrem Sohn empfehlen, die individuell richtigen Entscheidungen kinesiologisch auszutesten - wenn Sie sich das selbst nicht zutrauen (wäre aber leicht möglich) gibt es bestimmt in Ihrer Nähe Personen, die Ihnen behilflich sein können.
Ich wünsche Ihnen, Ihrem Sohn, Ihrer Familie alles erdenklich Gute!
Dr. med. Wolfgang Scheel
Hubert, 16.03.2016:
Sehr geehrter Herr Dr.Scheel,
unser Sohn, 28 Jahre alt, bekam nach AML eine Stammzellentransplantation.
Durch viele Bluttransfusionen ist sein Ferritinwert sehr hoch, ca.2800.
Die anderen Blutwerte sind in Ordnung,allerdings hat er mit einer Darm-GvhD zu kämpfen, sein Gewicht liegt bei 48kg, der Blutdruck ist im niederen Bereich ( 100/65). Nun rät ihm sein zuständiger Arzt zu einem Aderlass betreffs Übervollem Eisenspeicher. Trotz hohem Ferritin ist sein HB-Wert nur bei 11, MCV, MCHC, MCH sind im Minus. Ist ein Aderlass unter diesen Bedigungen sinnvoll? Besten Dank für eine Antwort.
Wolfgang Dr. med.+Scheel aus Steinheim, 12.03.2016:
Sehr geehrte Frau Vogel!
In Ihrer Frage und Beschreibung der gegebenen Situation steckt praktisch schon die Antwort.
Die erhöhten Blutfettwerte mit den dahintersteckenden Ursachen bedingen natürlich sowohl eine Veränderung der Blutzusammensetzung und der jeweiligen Blutkörperchen und -zahlen als auch eine Veränderung des Blutes insgesamt mit dessen Fließeigenschaften.
Und wenn auch noch die Bauchspeicheldrüse belastet ist bzw. eine Heilungsreaktion signalisiert (Entzündung ist - wie wir es von jeder banalen Wunde kennen - eigentlich Heilungsbemühen des betreffenden Organes bzw. Bereiches), ist für Sie jetzt ein intensives Überdenken Ihrer Ernährung und Nahrungsverwertung und Funktion der Verdauungsorgane wichtig.
Probleme sind eben immer wieder schlichtweg die Aufforderung von uns an uns zu überlegen, wie wir unseren individuellen Anforderungen an Gesundheit, Erfolg und Glück gerecht werden - auch im Sinne von Haltung, Entspannung, Durchblutung, Lymphfluss, Atmung, psychische und energetische Ausgeglichenheit (auch Schlafsituation insgesamt!) Lebensfreude und -ziele usw.
Wenn Sie mir eine Mail schicken, sende ich Ihnen umfangreiche Unterlagen zur Unterstützung Ihrer not-wendigen wie auch (ganz sicher möglichen) erfolgreichen Bemühungen.
Alles erdenklich Gute!
Dr. med. Wolfgang Scheel
hiltrud vogel aus darmstadt, 10.03.2016:
ich muss morgen zu einem aderlass, wegen zu dickem und zu vielem blut, habe erhöhte lipase werte und meine thrombozyten sind erhöht, allerdings schon viele jahre über 600000 , habe eine leichte bauchspeicheldrüsen entzündung, kann das damit zusammen hängen, danke
Wolfgang Dr. med. Scheel aus Steinheim, 19.10.2015:
Liebe Sandra!
Gesundheit kann auch so beschrieben werden: im Fluss, in Harmonie und in guter Energie sein.
Sorgen Sie bitte dafür, dass Sie selbst (Bewegung, Lebensfreude und -aktivität) und Ihr Organismus (Durchblutung, Lymphfluss, Verdauung, Energie/auch Bettstelle) im Fluss sind.
Je größer ein Stau ist, umso mehr ist die Gefahr der Blutverdickung und Thrombozytenaktivität (bitte Ursache und Wirkung nicht verwechseln).
Achten Sie bitte auf die Trinkmenge (Urin dunkel und geruchsintensiv bedeutet zu wenig, Urin immer glasklar bedeutet zu viel) und die Nierenfunktion (Ruhe, Atmen, Durchwärmung, Partnerschaften...).
Weil der komplette Mensch sich embryonal aus dem Darm entwickelt ist natürlich die Ernährung mit bewusster Leber-Gallen-Entlastung sehr wichtig.
Aderlass kann hilfreich. aber nur eine Maßnahme von vielen auf dem Weg zur Heilung sein.
Hören Sie bei Unklarheiten auf sich selbst und Ihre aktuell-einmalige Wahrheit (kinesiologisch selbst mit Hilfe einer 2. Person leicht realisierbar: Armtest).
Mit allen guten Wünschen für schnellen Erfolg!
Dr. med. Wolfgang Scheel
Sandra, 14.10.2015:
Koennte man bitte bei dickem Blut durch zu hohe Blutplaettchen was tun ausser dieses Hydrea zu nehmen was einen kaputt macht bitte helft mir danke
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