Erfahrungsbericht – So besiegte ich meine Angststörung

Erfahrungsbericht – So besiegte ich meine Angststörung

Panikattacken und Ängste bis hin zur generalisierten Angststörung nehmen immer mehr zu. In diesem Erfahrungsbericht beschreibt eine Patientin, die nach einem Herzinfarkt ihres Mannes zunehmend eine Angststörung mit Atemnot, Herzrasen und Schweißausbrüchen entwickelte, wie ihr die Psychosomatische Energetik (PSE) geholfen hat. Nachdem sie vorübergehend nicht einmal mehr das Haus verlassen konnte, kann sie heute sogar wieder reisen und genießt die zurückgewonnene Lebensqualität.

Autor/en dieses Beitrages:
Therapeutennetzwerk Psychosomatische Energetik, aus Hergiswil

Psychosomatische Energetik

Therapeutennetzwerk Psychosomatische Energetik

Ansprechpartner zur Therapeutensuche und Fragen erteilt Rubimed
Tel: +41 (0)41-6300888
Postfach
6052 Hergiswil

www.rubimed.com/de/therapeutensuche

Autor: Patientin Sabine M. (Name geändert): "Für mich persönlich war die PSE der 6er im Lotto. Durch sie habe ich ein Stück Lebensqualität zurückbekommen."

Alles begann im Februar 2012 mit dem Herzinfarkt meines Mannes. Mein Mann war damals erst 56 Jahre alt und schlank – und so kam sein nächtlicher Herzinfarkt für uns alle völlig unerwartet.

Die Angst setzt sich fest und weitet sich aus

Ich war geschockt. Und obwohl alles gut ging, setzte sich die Angst immer mehr in mir fest. Ich schlief schlecht, hatte Angst, dass auch mit meinem Herzen etwas nicht stimmte. Ich wurde schnell müde, war erschöpft. Ich war am Limit.

Aus Sicht meines Hausarztes war alles in bester Ordnung. Keine Herzprobleme und auch sonst kein körperlicher Befund, der meinen Zustand hätte erklären können. Mein Arzt verordnete mir pflanzliche Präparate, insbesondere ein Lavendelpräparat, das mir immerhin beim Durchschlafen half. Dazu bekam ich Akupunktur.

So ging es einige Zeit, doch die unterschwellige Angst und Erschöpfung blieben. Als mein Mann aus der Kur zurückkam, verfolgte mich weiter die Angst z.B. nachts, wenn er besonders ruhig oder unruhig schlief.

Auch tagsüber wurden meine Beschwerden immer schlimmer: Ich bekam Panikattacken, Angstzustände mit Herzrasen und Schweißausbrüchen, bekam schlecht Luft. In solchen Situationen hatte ich Angst, selbst einen Herzinfarkt zu bekommen. Ich fühlte mich einfach krank und rundherum unwohl.

In meinem Alltag, ich war damals 51 Jahre alt und arbeitete in einer Zahnarztpraxis, zu der ich mit dem Auto fuhr, wurde meine Angststörung immer mehr zum Problem. Nach und nach breitete sich meine Angst auf immer weitere Gebiete aus. Ich hatte Angst vorm Fliegen und entwickelte Ängste beim Autofahren, bis ich schließlich nicht einmal mehr alleine Auto fahren konnte. Während meiner Arbeit litt ich immer wieder unter Schweißausbrüchen und Herzrasen. Schließlich musste mich mein Hausarzt für 3 Wochen krankschreiben, weil ich die Arbeit nicht mehr bewältigen konnte. Und es wurde sogar noch schlimmer, bis ich mich letztendlich nicht einmal mehr alleine aus dem Haus traute. Inzwischen war es März/April und ich hatte, wie ich später erfuhr, innerhalb von nur zwei bis drei Monaten eine generalisierte Angststörung entwickelt.

Erste Erfahrungen mit der Psychosomatischen Energetik (PSE)

Auf Empfehlung einer Kollegin, die selbst gute Erfahrungen mit der Psychosomatischen Energetik (PSE) gemacht hatte, kam ich im Mai 2012 zu der Allgemeinärztin Dr. H. Sie erklärte mir zunächst die Grundlagen der PSE und den Ablauf der Behandlung. Unterstützt von einem speziellen Testgerät suchte sie nach Blockaden in meinem Energiesystem, um diese dann mit speziell darauf abgestimmten homöopathischen Mitteln aufzulösen.

Bei jeder Behandlungssitzung wurden vier verschiedene Werte bestimmt, die ein Spiegelbild meiner Befindlichkeit darstellten. Im weiteren Testverlauf konnte die Ärztin ermitteln, auf welcher Ebene ein Problem bzw. eine Blockade bestand. Die Testung selbst wurde im Sitzen mit einer Manschette am Arm durchgeführt und war für mich sehr angenehm. Die erste Messung ergab bei mir folgende Werte:

  • Vitalwert 70 % (Normalwert: 100 %)
  • Emotionalwert 30 % (Normalwert 100 %)
  • Mentalwert 100 % (Normalwert 90–100 %)
  • Kausalwert 70 % (Durchschnittlicher Wert 40–50 %, darf aber auch höher liegen)

Hinweis der Redaktion

Deutlich erniedrigte Vital- und Emotionalwerte, häufig sogar unter 40–50 %, sind typisch für Angststörungen, während der Mentalwert in der Regel unverändert ist. Die Angst wirkt psychoenergetisch lähmend und erschöpft auf Dauer, so dass sie als ein großer Energieräuber wirkt. – Ein Effekt, den auch diese Patientin deutlich beschreibt.

Anschließend steckte die Ärztin kleine Fläschchen in das Gerät, um zu messen, welches Medikament am besten zu mir passte. Die Messung ergab, dass das Herzchakra, welches u.a. mit Panik und Ängste in Verbindung steht, bei mir betroffen war. Ich war fasziniert, wie gut die Ärztin allein aufgrund der Messung meine Gefühle beschreiben konnte. Sie schien genau zu wissen, wie es mir ging.

Um meine Blockade im Herzchakra zu lösen, bekam ich ein auf dieses Chakra abgestimmtes homöopathisches Mittel, dazu noch ein Angstmittel aus der PSE.

Anders als von mir erhofft, ging es mir nach Beginn der Behandlung erst einmal schlechter. Obwohl mich meine Ärztin auf die Möglichkeit einer Erstverschlimmerung hingewiesen hatte, war dies doch sehr unangenehm für mich. Die Angststörung und die Herzattacken wurden noch ausgeprägter. Auch wenn mir ein Telefonat mit meiner Ärztin etwas half, waren die ersten 1–2 Wochen doch sehr heftig für mich. Im Nachhinein betrachtet bin ich sehr froh, dass ich dennoch nicht aufgegeben habe. Zumal diese Verschlimmerung nur beim ersten Mal so auftrat.

Endlich weniger Ängste

Nach der Durststrecke der ersten 2 Wochen, wurde es spürbar besser: Ich konnte Ängste überwinden, traute mir einfach wieder mehr zu, konnte zum Beispiel wieder allein aus dem Haus gehen und Auto fahren. Nachts konnte ich wieder besser durchschlafen. Langsam kehrte auch meine Energie zurück. Ich wurde ausdauernder, konnte den Alltag besser bewältigen. Von nun an ging es stetig bergauf. Schon einen Monat nach meinem ersten Besuch in der Praxis von Frau Dr. H. konnte ich wieder arbeiten.

Ich habe den Eindruck, dass dieses tiefgreifende Ereignis, vieles hochgespült hat, das jetzt nach und nach an die Oberfläche tritt. Ähnlich wie beim Schälen einer Zwiebel kamen nach und nach weitere Konflikte zum Vorschein, die dann in weiteren Behandlungen erfolgreich mit dem jeweils passenden homöopathischen Mittel behandelt wurden. So gehe ich nach wie vor in größeren Zeitabständen gern zu meiner Ärztin, um den Erfolg der Behandlung zu erhalten und um zu schauen, ob alles in Ordnung ist. Für all dies sind vergleichsweise wenige Arztbesuche nötig, was ich persönlich sehr angenehm finde. So war ich in den letzten 5 Jahren insgesamt nur 9-mal in der Praxis (1x 2013, je 2x in 2014/2015, 3x 2016, 1x 2017). Meistens geschah dies in Zeiten, in denen mich doch mal wieder etwas belastet hat bzw. ein neues Thema spürbar wurde. Dann ist es gut zu wissen, dass ich bei ihr Hilfe finde und sie mit der PSE alles wieder ins Lot bringt.

Heute geht es mir gut – Ich hab ein Stück Lebensqualität zurückbekommen

Heute geht es mir sehr gut. Nachdem ich noch einige Jahre problemlos arbeiten konnte, genießen mein Mann und ich jetzt gemeinsam unseren frühen Ruhestand. Ich habe viele Freiheiten zurückgewonnen, kann wieder allein Auto fahren und mich wieder fast problemlos ins Flugzeug setzen.

Aktuelle PSE-Messungen bestätigen mein subjektives Wohlbefinden:

Werte vom 2.5.2012Werte vom 15.11.2016Normalwert
Vitalwert [%]70100100
Emotionalwert [%]3095100
Mentalwert [%]10010090–100
Kausalwert [%]708040–50 oder höher

Mein persönliches Fazit

Für mich persönlich war die PSE der 6er im Lotto. Durch sie habe ich ein Stück Lebensqualität zurückbekommen.

Jedem, der eine solche Behandlung mit der PSE versucht, kann ich nur empfehlen durchzuhalten. Für mich waren die ersten 1–2 Wochen alles andere als leicht, aber es hat sich gelohnt. Ganz ohne chemische Mittel genommen zu haben, kann ich heute wieder ein völlig normales Leben ohne Angststörung führen und fühle mich rundum wohl.

Der Herzinfarkt meines Mannes und die Angststörungen waren ein großer Einschnitt in meinem Leben. Natürlich gibt es auch heute bei mir Phasen, in denen ich mich nicht so gut fühle. Vielleicht kommen sogar Ängste auf, aber jetzt weiß ich tun kann!

Mehr zur PSE bei uns im Portal

Redaktion: Dr. Inge Ziegler
Autor: Sabine M. (Name geändert)

Kommentare

Keine Kommentare

Kommentar hinzufügen



Mailadresse dient möglichen Rückfragen durch die Redaktion.
Sie wird nicht veröffentlicht.



 

Wichtiger Hinweis:

Diese Inhalte dienen der Information und Orientierung. Sie können und sollen unter keinen Umständen den Besuch eines Arztes und die Konsultation medizinischer Beratung oder professioneller ärztlicher Behandlung ersetzen.
Der Inhalt von naturheilmagazin.de kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen zu beginnen. Im Übrigen verweisen wir auf die Geltung unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen AGB

Krankheiten A-Z