Diagnose Krebs – was tun? Film-Interview mit Ebo Rau

mit Dr. Ebo Rau

1997 wurde bei dem Allgemeinarzt Dr. Ebo Rau ein zunächst inoperabler Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert. In zwei Interviews (Film und Text) berichtet Dr. Rau, wie er seinen Weg zum Umgang mit der Krankheit Krebs gefunden hat. Ein erfolgreicher Weg: Heute geht es ihm gut!

Übersicht: Krebs

Diagnose Krebs – was tun?

Dr. Ebo Rau
Dr. Ebo Rau

Zur Person Ebo Rau

Im November 1997, Dr. Ebo Rau arbeitete gerade in seiner Praxis als Allgemeinarzt, reichte ihm seine Sprechstundenhilfe den Befund eines Patienten. Sofort erkannte Ebo Rau, dass es schlecht um diesen Menschen stand. Dann erfuhr er: Es war sein eigener Befund! Die nachfolgende klinische Untersuchung ergab einen Bauchspeicheldrüsenkrebs in fortgeschrittenem Stadium. Eine niederschmetternde Diagnose!

Für Ebo Rau war die Krebs-Erkrankung der entscheidende Impuls, sein Leben grundlegend zu ändern. Er gab seine Praxis auf, setzte sich mit seiner Krebserkrankung auseinander und begann sehr bald, mit Hilfe eines Diktiergerätes Tagebuch zu führen. Was ihm zunächst bei der Verarbeitung seiner Krebs-Erkrankung helfen sollt, ist inzwischen als Buch mit dem Titel „Krebs! Was nun Ebo?“ erschienen. [Zum Genesungsbericht von Ebo Rau]

Unterstützt von Freunden und Verwandten fand Ebo Rau seinen eigenen, individuellen Weg zum Umgang mit Krebs. Er begann, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen, mit seiner Seele zu reden und versuchte, für sich den Sinn seiner Krebs-Erkrankung zu verstehen. Als besonders wertvoll empfand er Visualisierungsübungen nach Simonton. Dazu stellte er sich z.B. täglich für 20 Minuten vor, wie  weiße Ritter (als Bild für das Immunsystem) schwarze Ritter (als Bild für den Tumor) bekämpften und besiegten oder wie sich der Krebs zur Heilung wandelte. Die Möglichkeit, selbst etwas gegen den Krebs tun zu können, erfüllte Ebo Rau mit innerer Zufriedenheit. Es ist anzunehmen, dass seine Abwehrkraft nicht nur in seiner Vorstellung zunahm, denn sein Tumor verschwand entgegen allen Vorhersagen. Heute geht es Ebo Rau gut. Er engagiert sich für Hospize, hält Vorträge und ist seit 2010 Vorstandsmitglied in der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. Gerne lässt er andere Krebspatienten und ihre Angehörigen an seinen Erfahrungen teilhaben – in der Hoffnung, ihnen ein Stück weiter helfen zu können.

Das www.naturheilmagazin.de hat mit Ebo Rau darüber gesprochen was ihm bei der Unterstützung von Krebspatienten und im Umgang mit Krebs besonders am Herzen liegt.

Interview mit Dr. Ebo Rau zum Umgang mit der Diagnose Krebs

Wo sehen Sie den größten Informations- und Beratungsbedarf bei Krebspatienten?

Der größte Informationsmangel bei Krebspatienten besteht meiner Ansicht nach im Bereich der Möglichkeiten der Eigenaktivität des Patienten. Die meisten Patienten werden – bei entsprechendem Wunsch – im Laufe ihrer Erkrankung ausreichend über die schulmedizinischen und pharmazeutischen Behandlungsmöglichkeiten aufgeklärt, aber es besteht keine Aufklärung in Bezug auf die vielseitigen Möglichkeiten der selbst leicht durchzuführenden Heilübungen, wie z.B. Atemübungen, Visualisation (Bildervorstellung der eigenen Heilung), leichte Meditationen, einfache Qi-Gong-, Yoga- oder Bewegungsübungen sowie über gesunde Ernährung.
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass auch ich in meiner 25jährigen großen Allgemeinpraxis meine vielen Krebspatienten nie über diese einfachen Heilübungen aufgeklärt habe. Ich musste erst schwerst an Krebs erkrankt sein, um zum ersten Mal die Visualisation nach Simonton zu erfahren und sofort eigenaktiv anzuwenden. Ist das nicht traurig?

Woran liegt es Ihrer Ansicht nach, dass Krebspatienten bislang nur selten auf diese Möglichkeiten hingewiesen werden?

  • 1. Die Schulmedizin legt wenig oder gar kein Interesse auf energetische und geistige Therapien. Kein Arzt/Ärztin erfährt während seiner 6- bis 8-jährigen Ausbildung etwas über diese wunderbaren Behandlungsmöglichkeiten, es sei denn er/sie zeigt eigenes Interesse daran oder muss es zeigen, wie es bei mir der Fall war. Es ist Tatsache, dass die Schulmedizin diese Therapien leider unterschätzt und dieses Feld weitgehend heilpraktisch tätigen Interessenten überlässt.
  • 2. Der Zeitaufwand für die energetischen und geistigen Behandlungen ist relativ hoch. Es ist einfacher für den Arzt, ein Rezept auszuschreiben als eine aufwendige Aufklärung über diese Therapien zu machen.
  • 3. Der Zeitaufwand wird für den Arzt finanziell nicht belohnt.
  • 4. Die Pharmazie hat verständlicherweise keinerlei Interesse daran.
  • 5. Ohne Eigenaktivität des Patienten geht gar nichts und daran mangelt es immer noch sehr.

Welche Fragen und Ängste haben Krebspatienten?

Die erste Frage ist meistens: wie lange habe ich noch zu leben und was kann man tun, um geheilt zu werden?

Wie reagieren die Menschen auf die Diagnose Krebs?

Nach meiner Erfahrung löst die Erst-Diagnose Krebs bei den meisten Menschen tiefgehende Ängste aus. An erster Stelle die Todesangst und dann die Angst vor Schmerzen, Bettlägerigkeit, Lebenseinschränkung, Verlust des Berufes und damit einhergehenden finanziellen Problemen, Verlust von Hobbies und sogar die Angst vor dem Verlust der Familie, dem Verlust des Selbstwertgefühls usw.
Jeder Mensch reagiert individuell, was bestimmt richtig und wichtig ist. Natürlich kann man unterscheiden zwischen den Gruppen, welche die Krankheit verdrängen bzw. resignieren und denen, welche die zwar Diagnose annehmen, aber nicht die Prognose. Diese Patienten suchen dann häufig nach Möglichkeiten der Eigenaktivität bzw. ergänzenden Heilmöglichkeiten. Sie fühlen sich als die „Kämpfer“ unter den Krebspatienten. Dazwischen gibt es jede Art von Schattierung: die Verzweifelten, die Hoffnungslosen, die Illusionisten, die Verschlossenen, die den Glauben und die Hoffnung finden oder auch verlieren.

Was haben Sie empfunden als Sie mit der Diagnose Krebs konfrontiert wurden?

Bei mir waren es: Hilflosigkeit, Konfrontation und Auseinandersetzung mit dem drohenden Tod, Trauer um die Hinterbliebenen bei meinem Tod, Hoffnungslosigkeit, Frontenwechsel „vom Arzt zum hilflosen Patienten“.
(Zum Glück konnte ich durch das Lesen sehr guter Bücher, z.B. über Spontanheilungen, Visualisation nach Simonton „Wieder gesund werden“ oder Bernie Siegel „Mit der Seele heilen“, sehr schnell die Hoffnungslosigkeit überwinden und eigenaktiv werden.)

Kann man beim Umgang mit Krebspatienten den individuellen Bedürfnissen Rechnung tragen?

Natürlich! Den Hoffnungslosen und Verzweifelten gibt man Hoffnung, z.B. durch Erzählen oder Lesen von Büchern über die vielen Erfolge der Medizin oder über Spontanheilungen. Nebenbei bemerkt, bin auch ich ein „Hoffnungsträger“ für viele verzweifelte und hoffnungslose Patienten. Auch ich war von der Medizin weitgehendst aufgegeben – ein hoffnungsloser, verzweifelter Krebspatient!
Ich bin überzeugt, dass viele Krebspatienten depressiv sind und unbewusst eine Todessehnsucht haben. Das muss akzeptiert werden und dennoch kann man mit Feingefühl wieder eine Lebenslust – eine Liebe zum Leben – beim Krebspatienten wecken. Dies geht nur mit „ehrlicher Liebe“.
Es gibt sicherlich auch viele Krebspatienten, die durch ihre Krankheit Nutzen und Aufmerksamkeit gewinnen. In diesem Fall muss man mit „liebevoller Ehrlichkeit“ der „Gewinnsucht“ Einhalt gebieten.
Der Umgang mit Krebspatienten – wie überhaupt mit jedem Menschen – soll absolut individuell sein, am besten aus der Intuition heraus: den Übermütigen zeige Demut, den Ungläubigen ein wenig Glaube usw.
Mein Motto lautet: „Sei immer ehrlich und liebevoll im Umgang mit dem Kranken und seinen Angehörigen.“ Dann ist es richtig.

Was kann nach Ihrer Einschätzung ein Portal wie das Naturheilmagazin dazu beitragen?

Jede ehrliche Aufklärung bzw. Information über ergänzende Therapiemöglichkeiten in Zusammenarbeit mit der Schulmedizin ist sinnvoll und wünschenswert. Aber auch hier ist der Patient selbst gefordert – Eigenaktivität ist ganz wichtig! Nur der Krebspatient selbst kann sich auf die Suche nach seinen individuellen Heilmöglichkeiten machen!

Wie können wir helfen, Ängste abzubauen?

Der Patient braucht Hoffnung, Zuversicht und Urvertrauen! Das kann durch Veröffentlichungen und Aufklärung über die vielseitigen Heilmöglichkeiten auch bei schwierigen Erkrankungen sein: Das reicht von einfachen Heilkräutern bis in die spirituelle Medizin, aber immer ganzheitlich und in Zusammenarbeit mit der Schulmedizin.
Auch die Hinweise zu entsprechenden Therapeuten – nicht Scharlatane – sind hilfreich und wichtig. Jeder Krebspatient braucht unbedingt einen Arzt seines Vertrauens!
Ich persönlich habe die Ängste, insbesondere die Todesangst dadurch verloren, dass ich mit meiner Seele im tiefen Gebet gesprochen habe und sie mir geantwortet hat: „Ebo, du musst immer wissen, dass ich, deine Seele, unsterblich bin.“

Was würden Sie einem Patienten, bei dem gerade eine Krebserkrankung diagnostiziert wurde, mit an die Hand geben?

Ich würde auf jeden Fall ehrlich mit ihm sein und sagen, dass diese Lebenssituation sehr schwierig ist. Dennoch gibt es immer auch den Weg der Gesundung und Heilung, wenn es für Dich bestimmt ist. Du sollst wissen, dass schon viele Krebskranke vollständig geheilt wurden. Unterstütze die Schulmedizin, wenn sie Dir sinnvolle Therapien anbietet und suche aber auch selbst nach Heilungsmöglichkeiten. Sei zumindest offen für ergänzende Heilmethoden, für ganzheitliche und spirituelle Medizin. Informiere Dich und lass Dich beraten. Und wenn Du Vertrauen in eine Heilmethode und den Therapeuten hast, dann unterstütze diese geistig, gedanklich und visuell.
Falls Du möchtest, kannst Du auch meine Gesundungsgeschichte, mein Tagebuch „Krebs! Was nun Ebo?“ und meine angewandten Heilmethoden lesen oder auf CD „Mit dem Herzen heilen“ anhören.
Du musst Deinen Weg finden!
Mache alles, was dir möglich ist und dir sinnvoll erscheint. Überlasse alles, was nicht in deiner Macht steht, der Höheren Macht – ich sage dafür Gott.“

Welche Ansprechpartner stehen einem Patienten nach der Diagnose Krebs zur Verfügung? Wo findet man Hilfe bei Krebs?

Der Hauptansprechpartner für die Krebspatienten ist weiterhin der „Arzt des Vertrauens“. Dazu gibt es lokale Selbsthilfegruppen, überregionale Organisationen wie z.B. die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. (GfBK e.V., Heidelberg, www.biokrebs.de), welche ganzheitlich berät und von der Pharmazie völlig unabhängig ist, und natürlich die vielseitigen Informationsmöglichkeiten des Internets, der Bücher und Zeitschriften, z.B. www.naturheilmagazin.de.

Welche Rolle spielen Freunde und Angehörige? Wie können sie helfen?

Sie spielen eine sehr große Rolle! Auch ich – ein erfahrener Arzt – war bei Krankheitsausbruch oft hilflos und habe sehr große Hilfen durch meine Angehörigen und Freunde bekommen. Ich bin heute noch für jede Hilfe und jeden Tipp offen und dankbar!
Selbstverständlich sollte allerdings sein, dass jeder Mensch, auch als Patient, ein selbständiges Individuum ist und „seinen eigenen Lebensweg gehen darf“.
Jede Hilfe und jeder Tipp soll ehrlich und liebevoll sein!

Wie kann man sein Leben mit Krebs und auch die Nachsorge aktiv gestalten?

Am wichtigsten sind für mich

  • das Urvertrauen und der Glaube an Gott,
  • dann das Vertrauen in die behandelnden Ärzte, Heilpraktiker, Therapeuten,
  • Vertrauen in die vielseitigen Heilmöglichkeiten,
  • Vertrauen in die eigenen Selbstheilungskräfte
  • Unterstützung der Heilungskraft durch vielfache, selbst durchzuführende einfache Heilübungen
  • und immer wieder denken und eigenaktiv die sogenannten Vitamine B, G und L anwenden:

Vitamine B:
   •    Bewegung im körperlichen und psychisch/geistigen Bereich
   •    Beziehungen finden, welche einem gut tun
   •    Beachtung von sich selbst und anderen

Vitamine G:
   •    Gute Gedanken und Gefühle,
   •    Gute Geschichten
   •    Gesunde natürliche Ernährung und Lebensführung
   •    Glaube an Gott, die Gnade und die Güte

Vitamine L:
   •    Liebe und Lachen, Lebendigkeit und Lebensmut,
   •    Lust und Luft bewusst einatmen,
   •    Leichtigkeit und Lösen von Konflikten,
   •    Loslassen von Dingen, welche einem nicht gut tun und
        (Über)lassen von Dingen, welche wir nicht ändern können.

Schlusswort: „Die beste Nachsorge ist ein sorgloses Sich-Wohlfühlen“
Ich hoffe, hiermit ein paar „Gesundungstipps“ beizusteuern.

Hinweis der Redaktion

Das Interview mit Ebo Rau bildet den Auftakt zu einer Reihe zum Thema Krebs. Wir möchten Krebspatienten, Angehörige und Freunde im Umgang mit dem Krebs unterstützen, sie über die Krebserkrankung und Therapiemöglichkeiten informieren, damit sie zu ihnen passende Angebote auswählen können. Nutzen Sie diese Information und werden Sie ein selbstbestimmter und gut informierter Patient!

Zum Genesungsbericht von Ebo Rau.

"Zur Dankbarkeits-Meditation" von Ebo Rau

Dr. Ebo Rau, Allgemeinarzt
siehe auch www.biokrebs.de

Kommentare

Online-Redaktion, 31.10.2015:
Liebe Frau Kellermann,

am besten besuchen Sie die Internetseite von Herrn Rau (www.eborau.de). Dort finden Sie auch seine Kontaktdaten inklusive E-Mail-Adresse, so dass Sie auf diesem Wege Kontakt mit ihm aufnehmen können.

Alles Gute wünscht Ihnen
Ihre Online-Redaktion
Ingrid Kellermann aus München, 26.10.2015:
Sehr geehrter Herr Doktor Rau,
Seit September 2015 weiss ich, dass ich einen Tumor im Pankreaskopf habe, Dieser wurde zuerst als operabel einsortiert, aber ein neuen MRT hat kleine Lebermetastasen gezeigt. Zur Zeit erhalte ich Chemotherapie (Z1/Tag15 abgeschlossen), aber keine Radiotherapie. Ich bräuchte Antworten auf einige für mich sehr wichtige Fragen, ist es Ihnen möglich mit mir Kontakt aufzunehmen. Mit freundlichen Grüßen
Ingrid Kellermann
Online-Redaktion, 25.11.2013:
Sehr geehrter Herr Schreier,

interessant für Sie dürfte Dr. Raus Buch "Krebs! Was nun Ebo?" sein, in dem er von seinen Erfahrungen berichtet (s. rechts unter Literaturtipps). Außerdem bietet die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK, www.biokrebs.de), in deren Vorstand Dr. Rau ist, CDs und hübsche Kalendarien an, die in Zusammenarbeit mit Dr. Rau entstanden sind (http://www.biokrebs.de/infomaterial/benefizprodukte) und die seine Vorstellungen von Heilungsprozessen widerspiegeln.

Auch wenn es für Sie aus räumlichen Gründen weniger interessant sein dürfte, möchte ich noch auf die zahlreichen weiteren Angebote der GfBK hinweisen: So hat Dr. Rau gerade eine Veransaltungsreihe in Stuttgart, München, Heidelberg zum Thema "Heilkraft in Dir" abgeschlossen.

Ihre Anfrage werde ich gerne an Dr. Rau weiterleiten, der sich dann ggf. selbst mit Ihnen in Verbindung setzen kann.

Ihnen und Ihrer Frau wünschen wir von Herzen alles Gute und dass Sie Ihren persönlichen Weg mit dieser Krankheit finden werden.

Dr. rer. nat. Inge Ziegler, Online Redaktion
Peter Schreier aus Lima Perú, 22.11.2013:
Guten Tag Dr. Rau,
Meine Frau erkrankte an Bauchspeicheldruesekrebs.
Wir sind sehr interessiert Kontakt mit Ihnen aufzunehmen , um Ihre Erfahrung und Behandlungsmoeglichkeiten auszutauschen.
Danke im voraus fuer Ihre Antwort, Gruesse Peter Schreier
Hans Stahl aus Immenstadt, 17.11.2013:
Da gehört ganz bestimmt viel Mut dazu!
Ein Arzt, der die Heilmöglichkeiten kennt.
Er zeigt - wie viele vor und nach ihm - es gibt außer der Chemie auch andere Heilungen!!!
Ich hoffe, dass immer mehr der "Chemieärzte" die kapieren und umsetzen.
Dem Dr. Rau wünsche ich ganz viel Gesundheit und Erfolg auf seinem neuen Weg.
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