Erfahrungsbericht Brustkrebs – Heilung durch Homöopathie?

Erfahrungsbericht Brustkrebs – Heilung durch Homöopathie?

von Jutta Heinze

Im Kampf gegen ihren Brustkrebs entschied sich Jutta Heinze fast ausschließlich für die Homöopathie. Ein mutiger Schritt, der ihr Glück gebracht hat. Der Beitrag entstammt dem Buch "Alles ist möglich – auch das Unmögliche" (St. Benno Verlag), in dem Christel Schoen 54 persönliche Berichte von Krebspatienten zusammengestellt hat.

Übersicht: Krebs

Eine juckende Hautstelle wies auf den Brustkrebs

Ende 2007 ließ ich eine juckende Stelle auf der Kopfhaut untersuchen. Die Diagnose nach einem langen Ärzte- und Klinikmarathon lautete: Mikrozystisches Carcinom der Hautadnexe, eine selten auftretende krebsartige Veränderung der Haut. Es wurden von der Klinik noch zwei weitere Schnitte an der Kopfhaut vorgenommen, das histologische Material an zwei weitere Labore geschickt. Nicht zuletzt deshalb, weil das erste Untersuchungsergebnis als „eigentlich nicht möglich“ interpretiert wurde. Das histologische Ergebnis des zweiten Labors ergab den Befund, dass das untersuchte Gewebe eine „kutane Karzinom-Metastase“ aufzeigte. „Da Mamma-Karzinome sehr oft an der Kopfhaut metastasieren“, schrieb dieser Arzt eine entsprechende umfangreiche Untersuchungsempfehlung.

Mit Mammographie, MRT (Magnet-Resonanz-Tomographie) und PET (Positronen-Emissions-Tomographie) machten sich die Ärzte auf die Suche nach dem Primär-Tumor. In den Mammographie-Bildern war nichts zu sehen. Die PET bestätigte dann das Ergebnis der MRT vorher: In der linken Brust wurde ein Karzinom von 1,1 cm Größe entdeckt. Weitere Herde konnten sie zum Glück ausschließen. Allerdings ist es wichtig zu wissen, dass mit der PET problematische „Stellen“ unter 0,5 cm nicht abgebildet werden können.

Die Biopsie ergab, dass es sich es um einen langsam wachsenden und hormonabhängigen Tumor handelte. Als ich wissen wollte, wie es denn mit einer Chemo- und/oder Strahlentherapie sei, antwortete der Arzt: „Bei Ihnen nicht. Ich sage Ihnen schon was richtig ist. Fragen Sie nicht so viel!“ Über den Inhalt dieser Antwort war ich glücklich, aber auch verwundert.

Monate später meinte eine andere (homöopathische) Ärztin, man hätte mir diese Therapie nicht angeboten, in der Annahme, es würde sich bei mir nicht mehr lohnen.

Die Ankündigung des Arztes, dass nun eine vollständige Amputation angeraten sei, war ein weiterer Schock. Es sollte so bald wie möglich sein. Ich fragte nach der Bedeutung der Metastase am Kopf und ob in einem solchen Fall eine Operation noch sinnvoll sei. Er antwortete: „Ohne Operation ist die Überlebenszeit einfach kürzer.“

Ich fragte nach meiner Lebenserwartung. Ich wollte halt „alles“ wissen! Ich könne schon noch zwei Jahre leben, das wäre in meinem Alter (63 Jahre) doch noch recht viel, bekam ich zur Antwort. Ohne Operation verbliebe mir weniger Zeit. Ich solle mir keine Sorgen machen, zwei Jahre seien doch ziemlich viel. Innerlich brach eine Welt in mir zusammen: „Zwei Jahre?“, rief ich aus und konnte es nicht fassen.

Da wusste ich spätestens, dass dies nicht der richtige Weg für mich war.
Aber, was sollte ich tun?

70 % der folgenden Zeit verbrachte ich vorwiegend mit der Sammlung von Informationen. Alles, was diese Welt hergab musste ich wissen! Ich begann wild zu recherchieren. Ich sammelte alles! Material über Selbsthilfegruppen und ihre fachkundigen Mitarbeiter, über die Deutsche Krebshilfe und ihre Internetinformationen sowie über ihre Mitarbeiter vor Ort. Ich erkundigte mich nach komplementären Angeboten von Yoga über Qi-Gong, Meditationen, fand sogar eine Heilpraktikerin, die mit Schlangengift den Krebs zu bekämpfen suchte.

Bei Panikattacken bediente ich mich entsprechender Meditationsmusik mit Sprechanteil, eine Astrologin fehlte auch nicht. Es war wie das Greifen nach den (unerreichbaren) Sternen.
Um am Tag sinnvoll die Zeit zu verbringen, lernte ich Guolin Qi-Gong und verbrachte so manche Stunde mit einer Gruppe, vor der Öffnungszeit im Botanischen Garten, bis heute noch ein Mal wöchentlich.

Schwierige Entscheidungen – Homöopathie statt OP

Ich habe mich zu jener Zeit gegen eine Operation des Primär-Tumors in der Brust entschieden, weil mir kein Arzt, keine Ärztin eine verständliche Erklärung dafür geben konnte. Es war eine Metastase am Kopf diagnostiziert worden, meine Vermutung, meine Ängste, dass weitere in meinem Körper vorhanden sein könnten, wurden mir mit unterschiedlicher Empathie bestätigt. Eine erfolgreiche Operation mit einer positiven Prognose für die Zukunft konnte mir kein Mediziner anbieten. Hätte mir jemand überzeugende Gründe genannt, hätte ich mich möglicherweise darauf eingelassen.

Außerdem hatte ich Angst vor der Operation und dem Krankenhausaufenthalt. Mit Anfang 20 hatte ich aufgrund einer Fehldiagnose eine Blinddarmoperation. Dabei kam es zu einem Herzstillstand, und ich musste reanimiert werden. Seitdem meide ich Krankenhäuser.

Schließlich nahm ich mit der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) Kontakt auf. Sie schickten mir umgehend umfangreiche Informationen zu dieser Thematik zu, und ich fühlte mich schon am Telefon gut beraten. Es tat mir gut, mich als ganze Person auch mit meinen Zweifeln und Fragen verstanden zu fühlen.
Die erste Beratung bei der GfBK-Ärztin vermittelte den Eindruck, dass es gute Alternativen zu einer Operation gäbe. Ich bekam von ihr u.a. Informationen zur Homöopathie und zu einer homöopathischen Klinik in der Schweiz, die mit Krebspatienten arbeitet.

Ich bekam von der GfBK-Beratungsstelle in Berlin verschiedene praktizierende homöopathische Ärzte empfohlen. Ich wählte eine Ärztin aus, die ich von früher persönlich kannte. Sie empfahl mir die Schweizer Klinik Santa Croce und stellte für mich die Verbindung her.

Das Telefonat mit einem der Klinikärzte erlebte ich als sehr ermutigend. Er beantwortete alle meine Fragen und meinte, ich hätte gute Chancen mit Homöopathie den Krebs zu bekämpfen. Mit homöopathischen Mitteln könne der Tumor sich verkleinern, und dann gäbe es immer noch die Möglichkeit einer Operation. Eine diesbezügliche Entscheidung könne man zu einem späteren Zeitpunkt treffen. Auch eine Mail von ihm wirkte wie ein neuer Lichtblick in mein künftiges Leben.

Ich bekam erste Verhaltensregeln bis zur Aufnahme in die Klinik.
Alle Medikamente sollte ich 14 Tage vorher absetzen, die Einnahme von Antihormonen hat man mir angeraten, und ich nehme sie bis zum heutigen Tag.

Während meiner verzweifelten Suche nach Alternativen fand ich einen Facharzt für Präventivmedizin, der mir viele Fragen beantwortete. Obwohl ich ihm gleich zu Beginn unseres Gespräches eröffnete, dass ich mich inzwischen für den homöopathischen Weg entschieden hätte, nahm er sich sehr viel Zeit. Jede von mir gestellte Frage beantwortete er umfänglich und schenkte mir dabei seine volle Aufmerksamkeit. Es schien, als habe er „alle Zeit der Welt“.

Schließlich meinte er: „Ich glaube, Sie haben Glück gehabt“, und, obwohl er es nicht begründen konnte, hatte ich das unumstößliche Gefühl, dass er Recht hatte. Erleichtert verließ ich die Praxis, erfüllt von dem Gefühl, dass es nun endlich aufwärts ging.

Nachdem ich die Entscheidung getroffen hatte, in die Schweizer Klinik zu fahren, fühlte ich mich besser. Ich stellte einen Antrag bei der Krankenkasse. Die Bearbeitung dauerte lange, aber ich war sowieso entschieden, mich in jedem Fall dort behandeln zu lassen. Letztendlich stimmte die Kasse zu und übernahm die Arztkosten sowie die Kosten für den Aufenthalt.

Einen zu mir passenden Gynäkologen hatte ich inzwischen auch gefunden. Seine Frau bot Simonton-Kurse an. Sie übte mit mir Visualisieren und stärkte den positiven Umgang mit meiner Angst.

Im Juli 2008 war ich 16 Tage in der Schweizer Klinik. Zuerst war ich enttäuscht, nicht den Arzt bekommen zu haben, mit dem ich bis dahin telefonischen Kontakt hatte. Aber im Nachhinein denke ich, dass mein jetziger Arzt, ein sehr genauer Beobachter, sehr gut für mich ist. Wir sind weiterhin in telefonischem Kontakt, und alle seine Behandlungsstrategien haben sich bisher als erfolgreich heraus gestellt. Zudem vermittelt er das sichere Gefühl, stets erreichbar zu sein. Es hat sich ein vertrauensvolles Verhältnis entwickelt, das für mich sehr wichtig ist. Ich war im Jahr 2009 noch einmal zu einem Gespräch dort und bekomme auch heute stets die erforderlichen Globuli zugeschickt.

Bei der ersten Nachuntersuchung war der Tumor auf 0,7 cm geschrumpft! Ich konnte mein Glück kaum fassen.

Seit Oktober 2010 ist er nicht mehr sichtbar. Auch eine weitere Untersuchung im April 2011 hatte das gleiche Ergebnis.

Manche Leute bezweifeln, dass ich überhaupt Krebs habe. Ich habe nur wenigen Menschen von meiner Erkrankung erzählt, weil ich befürchtete, dass sie dann anders mit mir umgehen.

Es gab eine erfrischende Situation, in der mich bei einem privaten Treffen einige Ärzte nach meiner Geschichte fragten. Alle waren von der Entwicklung beeindruckt. Es gab bewundernde Anmerkungen, die mir ganz gut getan haben. Eine Ärztin meinte, ich müsse ja gute Nerven haben. Dabei habe ich selbst nur das Gefühl, dass es für mich keine schulmedizinische Alternative gibt.

Heute erzähle ich nur den Leuten meine Geschichte, die danach fragen. Oder denen, von denen ich glaube, dass ihnen meine Erfahrungen nützen können.

Nachuntersuchungen

Zur Kontrolle der homöopathischen Behandlung werden bestimmte Blutuntersuchungen gemacht. Die Anzahl der tumorverdächtigen Zellen im Blut werden in regelmäßigen Zeitabständen gezählt. Die Ergebnisse werden in Beziehung gesetzt und sollen die Entwicklung während der Therapie dokumentieren, sowie Entscheidungshilfen für die Medikation geben. Allerdings gibt es auch Zweifel an der Aussagekraft dieses Verfahrens.

Jedes halbe Jahr lasse ich eine MRT (Magnetresonanztomographie), und einmal jährlich eine Hautuntersuchung sowie eine CT (Computertomographie) machen.

Die Frauenärztin, bei der ich jetzt bin, macht ein umfangreiches Blutbild und spricht ihre Verordnungen mit dem Schweizer Arzt ab.

[Nach einer zweijährigen Untersuchungsphase wird inzwischen auf diese Kontrolluntersuchungen verzichtet.]

Imagination

Über ein Jahr lang ging ich zur Imaginativen-Körper-Psychotherapie (IKP) im Institut für Psychosomatik und Psychotherapie, Potsdam-Babelsberg e.V. IKP ist ein komplexes psychotherapeutisches Verfahren, das die heilende Kraft innerer Bilder, bildhafter Phantasien und Vorstellungen einbezieht. Dort habe ich gelernt, mir in tiefer Entspannung vorzustellen, wie meine Zellen aktiv werden. Inzwischen spüre ich dabei meinen Körper ziemlich intensiv und kann ihn spürbar anregen. Es ist ein gutes Gefühl, so konzentriert nach innen zu gehen, sich zu erden und einen klaren Kopf zu bekommen. Der Vorteil dabei ist, selbst aktiv etwas für die eigene Gesundheit tun zu können. Jede und jeder kann das lernen. Diese Methode erfordert allerdings Disziplin und regelmäßiges Üben.

Ich habe zwei Jahre lang nahezu täglich geübt, jetzt in unregelmäßigen Abständen. Die Wirkung ist immer noch bemerkenswert.

Inzwischen bin ich überzeugt, dass die Psyche einen großen Anteil an Heilungsprozessen hat und dass der Wille ein entscheidender Faktor ist.

Was war wichtig und hilfreich?

In der akuten Stressphase am Anfang hat mir eine hypnotherapeutische CD von Werner Eberwein (Selbstheilungskräfte in der Seele entfalten) sehr geholfen, vor allem, wenn ich nicht mehr weiter wusste. Die Entspannung hat mich beruhigt.
Ich habe gleich nach der Diagnose meine Ernährung umgestellt und mich über zwei Jahre nur vegetarisch ernährt. Das gilt im Wesentlichen auch heute, jedoch verhalte ich mich nicht mehr ganz so konsequent.

Insgesamt glaube ich, dass mir die Homöopathie am meisten geholfen hat, aber ich vermute auch, dass die verschiedenen Methoden, die ich angewandt habe, zusammen wirkten.

In der akuten Situation meiner ersten Phase habe ich mich, wenn Ärzte vehement auf die tödliche Krankheit hinwiesen und mir ein entsprechendes Szenario vor Augen führten, stets innerlich davon distanziert. Ich war mir sicher, dass dies für mich nun gar nicht zuträfe. Das waren Aussagen, die vielleicht für andere galten!

Was hat sich geändert?

Die Auseinandersetzung mit der Erkrankung hat einiges verändert. Heute habe ich mich mehr im Blick und achte genauer auf meine Bedürfnisse. Früher harrte ich länger in belastenden Situationen aus. Jetzt beende ich Situationen schneller, wenn sie für mich nicht passen, und kann öfter nein sagen. Außerdem probiere ich neue Dinge aus, gerade auch die „Kleinigkeiten“, die das Leben so lebenswert machen.

Ich glaube, dass ich oft an meinen Bedürfnissen vorbeigelebt habe, und dass dies die Krankheit mit verursacht haben könnte.

Seit drei Jahren bin ich pensioniert. Als ich noch arbeitete, habe ich mich oft schwach und  erschöpft gefühlt. Vermutlich hatte die Krankheit damals schon Auswirkungen gehabt. Heute habe ich wieder mehr Energie. Und ich habe wieder Vertrauen gewonnen, dass sich manches von selbst regelt.

Bei der letzten Untersuchung, bei der der Tumor nicht mehr nachweisbar war, hat mich der Facharzt für Radiologie gefragt: „Nun sagen sie doch mal ehrlich, Sie haben keine Chemotherapie gemacht - nur Homöopathie?" Nach meiner kurzen Antwort insistierte er mehrfach, freundlich und doch ungläubig: „Wirklich? – nun mal ganz ehrlich!“

Mein homöopathischer Arzt meinte, dass Menschen, die sich nicht in vorgefertigte Richtungen drängen lassen, die größeren Heilungschancen hätten.

Mein Leitspruch von Hölderlin entspricht auch meiner Lebensphilosophie:
„Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“

Literaturquelle:

Schoen, Christel (Hrsg):
Alles ist möglich – auch das Unmögliche.
Ein Mut-mach-Buch. Persönliche Berichte von Krebspatienten.
St. Benno Verlag 2011, 286 Seiten, 14,5 x 22 cm, Klappenbroschur
ISBN 978-3-7462-3157-0, 16,95 EUR

Unsere Rezension lesen Sie hier.

Dieses Buch jetzt hier bei Amazon bestellen.

Frau Jutta Heinze, Berlin
siehe auch www.projekt-mut-mach-buch.de

Kommentare

Margarete Krause aus wien, 16.05.2016:
Hallo..bei mir wurde ein plattenkarzenom am hals links festgestellt die Ursache noch nicht klar ... Bin ein sonst sehr gesunde Mensch mein ganze Körper ist gesund und ich fühle mich auch so . Glaube an alternative Heilung und die Kraft der Mensch verkörpern kann um seinen willen umzusetzen .
Online-Redaktion, 17.06.2015:
Liebe Frau Haak,

im Kommentar von Frau Schoen vom 3.7.2014 finden Sie eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit der Autorin dieses Erfahrungsberichtes.
Darüber hinaus gibt es zahlreiche Selbsthilfegruppen, mit denen Sie Kontakt aufnehmen könnten. Ob eine Gruppe zu Ihnen passt, müssen Sie dann selbst schauen. Vielleicht hilft Ihnen die Seite http://www.frauenselbsthilfe.de/ dazu weiter. Außerdem könnten die Seiten www.brca-netzwerk.de (BRCA-Netzwerk - Hilfe bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs e.V.) und www.mamazone.de (Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V.) für Sie interessant sein.

Ihre Online-Redaktion
Larissa Haak, 16.06.2015:
Hallo, würde auch gerne Konntakt mit personnen haben die den brustkrebs besiegt haben.
Danke
Ole, 06.02.2015:
Ich würde sehr gerne Kontakt via E-Mail mit jemanden aufnehmen, der seinen Brustkrebs oder auch jegliche andere Form von Krebs mit Alternativmedizin behandeln ließ. Ich werde in zwei Wochen meine Projektpräsentation zum Thema "Ist ALternativmedizin wirklich eine alternative zur Schulmedizin?".
Ich würde mich sehr über eine Rückmeldungen an meine E-Mail-adresse freuen. ole.juergens@web.de. DAnke im Vorraus!
Frau Maier, 07.12.2014:
Angela probiers doch einfach selber und günstig: www.ohneschulmedizin.net
Christel Schoen aus Ingolstadt, 03.07.2014:
Liebe Frau Hartmann,
ich bin herausgeberin des Buches "Alles ist möglich- auch das Unmögliche". Bitte schreiben Sie mir an unten stehende Mail, damit ich für Sie den direkten Kontakt zur Mitautorin Jutta Heinze herstellen kann. Herzlichst - Christel Schoen
info@projekt-mut-mach-buch.de
Angela Hartmann aus 87459 Pfronten, 29.06.2014:
Hallo Ich würde gerne Kontakte knüpfen mit Frauen, die ihren Brustkrebs alternativ behandeln ließen. bin selbst in der Situation und würde mich gerne austauschen. leider finde ich nur Foren und Selbsthilfegruppen nach Schulmedizinischer Behandlung. ich liebäugle auch mit der Klinika Santa Croce.
LG AH
Kommentar hinzufügen



Mailadresse dient möglichen Rückfragen durch die Redaktion.
Sie wird nicht veröffentlicht.


Wichtiger Hinweis:

Diese Inhalte dienen der Information und Orientierung. Sie können und sollen unter keinen Umständen den Besuch eines Arztes und die Konsultation medizinischer Beratung oder professioneller ärztlicher Behandlung ersetzen.
Der Inhalt von naturheilmagazin.de kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen zu beginnen. Im Übrigen verweisen wir auf die Geltung unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen AGB

Krankheiten A-Z