Borreliose: Buch von Wolf-Dieter Storl

Borreliose

Dr. Wolf-Dieter Storl, Kulturanthropologe und Ethnobotaniker, lehnt in seinem Buch: "Borrreliose natürlich heilen" Antibiotika kategorisch ab, weil es dem Organismus Mensch nachhaltig schade und die Borrelien nicht erreiche. Hier erfahren Sie, warum er die Antibiotikagabe bei Borreliose so deutlich ablehnt.

Autor/en dieses Beitrages:
Kerstin Disse, Heilpraktiker/in aus Stuttgart

Einführung

Was veranlasst den Kulturanthropologen Wolf-Dieter Storl, ein Buch über Borreliose zu schreiben: Storl ist der Ansicht, dass Schulmedizin und alternative Naturheilkunde dem „wissenschaftlichen Weltbild“ verhaftet geblieben sind und „…die Situation ein gefundenes Fressen für Scharlatane und Quacksalber (ist), die alle möglichen Wundermittel anbieten. Es ist Zeit für einen wirklich neuen Ansatz.“ Lesen Sie im folgenden Artikel eine Kurzzusammenfassung aus seinem Buch.

Die Redaktion: Über Dr. Wolf-Dieter Storl, Kulturanthropologe und Ethnobotaniker und sein Buch: Borreliose natürlich heilen

Sich Storl und seinem Buch über Borreliose anzunähern ist wichtig. Ihm gerecht zu werden ist schwierig, seine Aussagen als wahr anzuerkennen, eine Glaubensfrage und womöglich Erfahrungssache. Lesen Sie deshalb auch zum Vergleich: Borreliose von Dieter Berweiler und Dr. med. Dietrich Klinghardt: Die Lyme-Borreliose.

In diesem Artikel werden wir immer wieder aus Wolf-Dieter Storls Buch zitieren.

Der Autor:

Über Borreliose zu schreiben und den promovierten Kulturanthropologen und Ethnobotaniker Wolf Dieter Storl mit seinem Buch „Borreliose natürlich heilen „ (2007) nicht zu erwähnen, schließt sich aus. Seit 1998 lebt Storl mit seiner Familie im Allgäu, schreibt, hält Vorträge und gibt Seminare. Um seine Person und seine Veröffentlichungen wird viel diskutiert. Er wird auch der „Schamane aus dem Allgäu“ genannt.

„Pflanzenflüsterer?“

Warum? Liegt es daran, dass er sich seinem eigentlichen Thema, den Pflanzen, auf eine für die meisten eher ungewöhnliche Weise nähert? Dass er mit ihnen redet und ihnen geistige Eigenschaften zuschreibt und damit von der (schulmedizinischen) Wissenschaft per se abgelehnt wird? Liegt es an seiner Erscheinung? Mit Dreadlocks und langem Bart entspricht er nicht dem gängigen Bild eines Gelehrten. Tatsache ist: er erfüllt alle Klischees, die wir über einen ausgestiegenen Esoteriker hegen. Doch das Thema Borreliose bewegt die Gemüter und Äußerlichkeiten dürfen uns nicht davon abhalten, zu erfahren, was jemand zu sagen hat, der sehr aktiv und auch bekannt ist. Ist er deshalb gleich ein Scharlatan, weil er eine Außenseiterposition einnimmt? Wohl kaum.

Mediengestalt

Storl wurde schon oft interviewt und auch gesendet. Er hat schon sehr viele Bücher veröffentlicht, über Heilkräuter und Götterpflanzen, Naturrituale, Krafttiere, Gartenbau und biologische Naturgeheimnisse und ist damit bekannt und erfolgreich geworden. Dieser Mann hat also etwas zu sagen, dabei begleitet ihn ein gewisses Sendungsbewusstsein. Man kann ihn wohl auch deshalb nicht einfach so beiseite schieben, weil er die Lücke in unserem westlichen, entmythologisierten, pragmatischen Denken schließt und als Sinngestalt der alternativen ökologischen Bewegung erscheint.

Intention

Was veranlasst Storl, ein Buch über Borreliose zu schreiben: Storl ist der Ansicht, dass Schulmedizin und alternative Naturheilkunde dem „wissenschaftlichen Weltbild“ (S.9) verhaftet geblieben sind und „…die Situation ein gefundenes Fressen für Scharlatane und Quacksalber (ist), die alle möglichen Wundermittel anbieten. Es ist Zeit für einen wirklich neuen Ansatz.“ (a.a.O.) Aus der vorherigen Äußerung kann man ablesen, dass Storl dem wissenschaftliche Weltbild wohl nicht mehr anhängt, stattdessen aber Heilung von Borreliose verspricht.

Wir wollen uns nun einige Themen daraus genauer ansehen.

Thema Antibiotika

Storl: „…Leider wirken diese Wundermittel bei Borreliose kaum…Noch größere Mengen und eine länger dauernde Anwendung von Mikrobenkillern scheint das Einzige zu sein, was der Schulmedizin dazu einfällt. Dass die Borreliose möglicherweise ein weiteres Indiz dafür ist, dass wir am Ende des Antibiotikazeitalters angelangt sind, fällt ihr schwer zuzugeben. (S. 9) An anderer Stelle: „Antibiotika, wie auch Kortison und Steroide, sind – dessen bin ich mir voll bewusst – heilige Kühe der modernen Medizin. Daran darf nicht gerüttelt werden. (S. 25)

Kurz und gut: Storl hält nichts von Antibiotika. Er führt auch genügend Beweise an, dass der hohe und ungebremste Antibiotikaeinsatz - „Inzwischen werden weltweit 50 Millionen Tonnen Antibiotika produziert, die meisten davon synthetisch (Cannon 1994:15).“ (S.31) - mindestens genauso viel Schaden anrichtet, wie er nutzt.

Thema Darmmilieu

Und das (s.o.) ist eine positive Betrachtung, denn Antibiotika stören nun mal das Darmmilieu, indem sie auch die dort lebenden hilfreichen Bakterien vernichten und damit den Organismus, der eben mit einer Krankheit kämpft, zusätzlich schwächen. Nicht wegzudiskutieren ist auch, dass dadurch Bakterien / Mikroben einen Weg gefunden haben, nicht unterzugehen, so dass es in der Zwischenzeit Erreger gibt, die gegen eine Vielzahl von Antibiotika resistent sind. Wir werden also wieder lernen müssen, mit einer bestimmten Anzahl von Mikroben selber fertig zu werden, anstatt sofort zum Antibiotikum zu greifen. Und das heißt, dass wir auch wieder lernen müssen, krank zu werden und uns mal ins Bett zu legen. Warum? Damit unser Immunsystem trainiert wird, damit wir eine Chance haben zu gesunden, auch bei wirklich gefährlichen Erkrankungen.
Mikroben und Bakterien werden sich von dieser Erde nicht entfernen lassen, wir müssen also mit ihnen leben, denn einige davon sind äußerst nützliche Gesellen (z.B. E. coli in der Darmschleimhaut). Wohingegen andere eben auf übermäßigen Antibiotikaeinsatz mit Mutation (Genveränderung) reagieren. Und andere, wie z.B. „….Borrelienbakterien sind schon von sich aus hochspezialisiert, sie lassen sich kaum im Labor züchten und sind daher auch schwer zu untersuchen.“ (Storl S.49). Außerdem haben sie eine Hülle, die wie eine Tarnkappe wirkt und sie vor den T-Zellen des Immunsystems schützen kann. Sie werden von unserem Körper nicht als fremd erkannt. Sie können ihre Erkennungsmerkmale (Antigene) fortwährend verändern, da sie viel mehr Gene auf ihrer Oberflächenstruktur haben, als normale Bakterien. (S.51). Deshalb geht Storl davon aus, dass sie sich im Organismus in Zellen und v.a. im minder durchbluteten Gewebe „verstecken“ können. Darüber hinaus „…teilen sie sich sehr langsam, alle 12 bis 24 Std. im Gegensatz zu anderen Bakterien, die sich alle 20 Minuten teilen können. Antibiotika greifen Bakterien vornehmlich in ihrer Teilungsphase an, so dass ein Einsatz von zwei Wochen lange nicht ausreicht. (S.52) Storl schreibt auch, dass „…Borrelien auch lange Zeit in Ruhephasen verharren, ohne sich zu teilen.“ (S.51 u. 52) und zwar immer dann, „…wenn das Milieu ihnen nicht angenehm ist,…“(a.a.O.)

Wir können also davon ausgehen, dass ein Antibiotikaeinsatz im ersten Stadium der Borreliose vielleicht bei dem ein oder anderen wirken kann, eine Garantie ist es leider nicht. Und man kommt als Betroffener nicht drumherum, den Schaden von Antibiotika gegen ihren Nutzen abzuwägen.

Hierzu Linktipps hier im Portal:

Tests

Dazu Storl: „Viele Ärzte glauben, dass ELISA und Western Blot (Antikörpertests) konkrete verlässliche Daten liefern. Aber als die Tests getestet wurden, stellte sich heraus, dass es bis zu 55 Prozent zu Falschaussagen kam, falsch positive (wo Uninfizierte als infiziert angegeben wurden) wie auch falsch negative (wo Infizierte als uninfiziert angegeben wurden. (Vergleich der Testresultate….in 516 Laboratorien in USA“; veröffentlicht in Journal of Clinical Microbiology, 1997) (S. 57)

Auch viele andere Test sind, laut Storl, unzureichend (s. S.58). So z.B. der PCR-Nachweis (Polymerase Chain Reaction), der zwar hochspezifisch ist, bei dem aber ein negatives Ergebnis eine aktive Borreliose nicht ausschließt. Storl: „Dieser Test zeigt ähnliche Schwächen wie Western Blot und ELISA.“ (S.58)
Zu diesen Aussagen kommt er, weil

  • „..sich Antikörper erst in der dritten Woche nach dem Zeckenstich entwickeln, Spitzenwerte in der vierten bis sechsten Woche erreichen und dann wieder nach der achten Woche schwinden.(S.57) Entscheidend ist also, wann der Test gemacht wird.
  • Die dauerhaften Antikörper (IgG) bleiben lange im Blut. Auch wenn der Patient längst genesen ist, wird der Test positiv sein. (a.a.O.)
  • Bei anderen Autoimmunerkrankungen, bei anderen bakteriellen Infektionen (z.B. Syphilis) und viralen Infektionen kann der Test falsch positiv sein. (Lyme Borreliose:Merkblatt für Ärzte, 1996; Storl S.57)
  • Wenn sich der Antikörper erst einmal am Antigen angeheftet hat wird er zum Antigen/Antikörperkomplex und ist als Antikörper nicht mehr identifizierbar. So dass die Antikörper an die Antigene gebunden sind und Patienten mit den stärksten Infektionen, den niedrigsten Antikörper – Titer haben.
  • Außerdem ändert sich der AK-Titer während der verschiedenen Stadien der Erkrankung, so dass niemand sagen kann, ob die Infektion noch aktiv oder bereits ausgeheilt ist (S.58)“.

Prophylaxe

Storl: „Ätherische Öle helfen auch, z.B. Teebaum-, Nelken- oder Pfefferminzöl, um den Geruch, der die Zecken anzieht (Schweißgeruch; saures Milieu des Blutes) zu überdecken. Zecken können aber auch (…)die feinste Erschütterung, die durch die Bewegung ihres unfreiwilligen Wirts verursacht wird (…) spüren, sie riechen seinen kohlensäurehaltigen Atem,(…)sie nehmen die Lichtveränderung durch seinen Schatten wahr; sie können Wärmeunterschiede von wenigen Hundertstel Grad spüren;..“(S.40). Es hilft also, Gebüsch zu meiden und sich mit ätherischen Ölen oder anderen Repellentien einzureiben.

Therapie

Thema Ausheilen der Borreliose
Storl empfiehlt: „Kardenwurzeltinktur oder –Tee, über einige Wochen hinweg eingenommen, dazu jeden Tag oder alle paar Tage eine Überhitzungstherapie (Sauna, heiße Bäder oder Schwitzhütte, mit einer Hitze von über 42 Grad), bietet eine gute Möglichkeit zur Ausheilung der Borreliose.“ (S. 17). Darüber hinaus empfiehlt er noch andere gesunderhaltende Maßnahmen, wie „gesunde Ernährung“, körperliche Bewegung, vernünftiger Lebenswandel usw., ansonsten, z.B. die Methode nach Klinghardt oder hochdosiert Salz und Vitamin C zu sich zu nehmen.
Zur Karde selbst, Storl: „ Die Karde, die gerne auf Schuttplätzen, an Bahndämmen, an Wegrändern….wächst, ist trotz ihres stachligen Aussehens keine Distel… Inhaltsstoffe: Die Wirkstoffe der Karde sind wenig erforscht. Überlieferte Heilindikationen: Die Wurzel wirkt harn- galle- und schweißtreibend, entschlackend und verdauungsfördernd. Sie wird traditionell bei Gicht, Arthritis, Rheuma Wassersucht, Gelbsucht und Gallenbeschwerden…eingesetzt; weiter bei Hauterkrankungen wie Dermatose, Furunkulose, Akne und ähnlichem, vor allem wenn diese von einer schlechten Funktion des Verdauungsapparates herrühren. Äußerlich wurden Fisteln, Flechten, Warzen und Rhagaden(Hautschrunden) damit behandelt…“ (S. 147). In der chinesischen Pflanzenheilkunde wird die Karde, Xu Duan = dipsacus asperoides als Heilpflanze bei Symptomen, die denen der Borreliose ähnlich sind, verwendet.

Weitere Überlegungen und Kommentar der Redaktion

Manche Erkrankungen fordern uns auf, unseren Weg selbst zu finden. Und das heißt u.U. sich damit auseinanderzusetzen, dass der Arzt oder Therapeut uns mit seiner Therapie die Krankheit nicht „nehmen“ kann, sondern nur Wegbegleiter ist.

Hilfreich ist bei jeder Therapie eine kritisches Distanz: was passt zu mir, was ist für mich die richtige Therapie. Eine Therapie hilft Ihnen nur dann, wenn Sie von der Therapie und dem Therapeuten überzeugt sind.

Das können auch Therapien sein, wo die Anerkennung von schulmedizinischer Seite her fehlt. Dass Studien selbst schon kritisch betrachtet werden müssen, weiß auch schon die naturheilkundliche Seite der Schulmedizin (siehe Kongressberichte Baden Baden 07). Es ist natürlich verlockend, zu glauben, man müsse gar keine Studien mehr machen. Das wäre aber zu einfach. Als mündiger Patient sollten Sie hinsehen, worum gestritten wird. Um die Anerkennung einer gesetzlichen Kasse, um die Erstattungsfähigkeit generell oder um die Wirksamkeit. Welche Erfahrungswerte gibt es mit einer Therapie?
Bleiben Sie kritisch und hören, lesen und sehen Sie genau hin. Viele sind in der Zwischenzeit von der Gesundheitsbranche frustriert, suchen und finden einen einfachen und v.a. schnellen Ausweg. Hochkomplexe Krankheiten brauchen Zeit; sie brauchten lange, um sich zu entwickeln. Sie selbst brauchen Zeit, um sich zum Experten Ihrer Erkrankung zu machen. 

Wer seinen medizinischen Horizont erweitern will und auf der Suche nach einer naturheilkundlichen Borreliosetherapie ist, dem sei das Buch empfohlen. Storl ist neben Klinghardt der einzige, der sich traut, bei Borrelioseverdacht keine Antibiotika zu empfehlen. Als alleinige Lektüre oder als einzige Therapiemaßnahme würden wir es nicht empfehlen. Ansonsten betrachten wir das Buch als einen Versuchsansatz ohne Garantie, denn es fehlen dokumentierte Praxisfälle oder eine Studie.

Unsere Überzeugung ist: Als Laie brauchen Sie eine umfassende Beratung von unterschiedlichen Fachmännern/frauen und Zeit, um sich zu informieren und die Ergebnisse zu verarbeiten. Letztendlich sind Sie die Person, die es in der Hand hat, welche Therapie für Sie in Frage kommt. Es ist Ihre Gesundheit, um die es geht. Werden Sie ein mündiger Patient!

Von Seiten der Pflanzenheilkundler, noch eine andere kritische Stimme, die nicht unerwähnt bleiben soll: http://www.news4press.com/1/MeldungDetail.asp?Mitteilungs_ID=271208
 

Literatur/Quelle:

Hier im Portal:

ergänzt und kommentiert von:
Dieter Berweiler, aus Stuttgart-Mühlhausen

Kommentare

Maike Bernhardt aus 24536 Neumünster, 22.04.2016:
Da kann man kritisch oder auch nicht sein, mit seinem Buch und dem Tipp, Kardendistel gegen Borreliose einzusetzen, hat Herr Storl mir das Leben gerettet. Laut Schulmedizin (und nach reichlich Antibiotika) austherapiert nach einer zunächst jahrelang unerkannter Borreliose und ziemlich am Ende, habe ich die Tropfen genommen. Ich hatte ja eh nix mehr zu verlieren. Nachgewiesenermaßen (Bluttest) haben die Kardendisteltropfen die Borrelien erledigt. Dafür bin ich dankbar.
Adina Lerch aus 73770 Denkendorf, 12.08.2014:
Mit den Pflanzen der absoluten Heilung, stehe ich voll u ganz hinter Hr. Storl, habe durch eigene Erfahrung meiner Kalkschulter, vor 2 Jahren, die binnen in 3 Tage, restlos verschwand, bis zum heutigen Tage, nie mehr Probleme damit gehabt, am 3 Tag konnte Arm wieder in alle Richtungen drehen. Es ist in der Tat unfassbar, wie mächtig Pflanzenwirkstoffe sind, hat mich umgehauen, stand Ratlos vor meiner Kalkschulter? Seit dieser Erkenntnis arbeite ich auch in meiner Praxis mit großem Erfolg mit dieser Pflanzentherapie bei Nagelpilz, Entzündungen im Körper, Facelifting, Bronchien, Warzen und einfach alles, was Mensch so hat. Bin Kosmetiker & Med. Fusspflegerin, [....] Ich bin überglücklich mit meiner Pflanzen-Neuentdeckung, es gibt für mich nichts besseres.. habe seit 2 Jahren keinen Arzt mehr konsoltiert, fühle mich stark u gesund wie ein Baum.
Herzliche Grüsse aus Stuttgart
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