Buchrezension der Redaktion

Amalgam frisst meine Seele: Überleben einer chronischen Amalgamvergiftung.

Ein authentischer Bericht - spannend wie ein Krimi!

Amalgam frisst meine Seele

Buchrezension von Dirk Heißmeyer - Ein empfehlenswertes Buch für Millionen Betroffene

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„Amalgam haben Sie nicht mehr im Mund, gell“. Mit dieser Frage der Oberärztin änderte sich das Leben der Autorin Sigi Nesterenko von einer auf die andere Minute. Über Jahre war Sie von Arzt zu Arzt gezogen mit der Hoffnung auf Besserung ihrer Beschwerden: Depressionen, Haarausfall, Schlafstörungen, Darmdysbiosen, Hitzewallungen, Mattigkeit, chronischer Erschöpfungszustand, Müdigkeit, Pilzbefall und Hormonstörungen – immer mehr Symptome kamen hinzu bis zum völligen körperlichen Zusammenbruch. „Mehr als 50 der vorbehandelnden Ärzte hatten das Wort Amalgam nicht in den Mund genommen“. Niemand ist auf den leisesten Verdacht gekommen, dass dies die Ursache ihrer Krankheit sein könnte.

Unter diesen 50 Ärzten waren u.a. Gynäkologen, HNO-Ärzte, Psychiater, Internisten, Endokrinologen, die alle keine Ursache für die Erkrankung feststellen konnten, aber häufig langfristig mit Medikamenten wie z. B. Antibiotika behandelt haben, ohne dass sich auf Dauer etwas gebessert hat.

Das Buch beschreibt, wie groß die Unkenntnis vieler Mediziner in Deutschland ist. Das ist erschreckend vor dem Hintergrund, dass die Toxizität von Amalgam in vielen Studien inzwischen als sehr kritisch gesehen wird (siehe auch Publikation von Dr. Joachim Mutter).

Sigi Nesterenko wurde auf Ihrer Odyssee von vielen Medizinern behandelt, die sich mit dem Thema Toxikologie nicht auskannten. Dann wurde sehr schnell eine psychische Erkrankung angenommen. Quecksilber setzt sich besonders in der Hypophyse ab. Durch die von Quecksilber erzeugte Schädigung der Hypophyse kann es zu erheblichen Störungen im Hormonsystem kommen, die eine Vielzahl weiterer Beschwerden auslösen.

„Sie dürfen auf keinen Fall zu einen x-beliebigen Zahnarzt gehen, der Sie noch mehr ins Verderben treiben würde, denn eine falsche Behandlung könne noch viel mehr Unheil anrichten, als eh schon da wäre“, so die Oberärztin, die sich mit dem Thema Toxizität gut auskennt, was bei vielen Medizinern scheinbar nicht der Fall ist.

Psychologen berichten über bessere Therapieerfolge nach erfolgreicher Amalgamsanierung.

Die Heilung oder zumindest dauerhafte Besserung und „das Ende des Gefühl eines Chaosgehirns“ begann für die Autorin, als sie einen Zahnarzt aufsuchte, der ihr Amalgam korrekt entfernte. Dafür braucht es sehr viel Erfahrung und Sachverstand in der Sanierung.

In dem Buch „Amalgam frisst meine Seele“ von Sigi Nesterenko (ISBN 978-3-942179-01-0, erschienen im Rainer-Bloch-Verlag) wird die Leidensgeschichte einer Frau in einer sehr intensiven Form dargestellt. Der Leser erfährt auch, dass es auch bei dem oben beschriebenen Beschwerdebild und einem Weg durch 50 Arztpraxen ein Happy End geben kann. Ein lesenswertes und aufschlussreiches Buch.

Dirk Heißmeyer steht der Bioresonanz positiv gegenüber. Er hat viele positive Erfahrungen damit gemacht.

Sigi Nesterenko:
Amalgam frisst meine Seele
Überleben einer chronischen Amalgamvergiftung. Ein authentischer Bericht - spannend wie ein Krimi!
Rainer-Bloch-Verlag 2010, 164 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978-3-942179-01-0, 19,70 €

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